Newsletter Juni 2017 der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) der Kooperationsstellen

In diesem Newsletter werden die wichtigsten aktuellen Arbeitsvorhaben, Tagungen und Projekte der Kooperationsstellen kurz vorgestellt und verlinkt.

FU Berlin, Hochschule und Arbeitnehmer – Kooperationsstelle  FU – DGB
15.11.17 – 22.2.18 Train-The-Trainer im Betrieblichen Wissensmanagement: Tools zur Vermittlung von Fach- und Expertenwissen im Betrieb
5 modulige Weiterbildung, die sich an Beschäftigte in Unternehmen und Einrichtungen richtet, die über besonderes Erfahrungs-, Experten- oder Spezialwissen verfügen und dieses innerbetrieblich weitergeben wollen oder sollen. Sie werden in dieser Weiterbildung didaktisch fit gemacht, wodurch es ihnen auf erfolgversprechende Weise gelingen wird, die eigene Fachkompe-tenz und eigenes Know-how aus der Praxis für die Praxis innerbetrieblich weiterzugeben und damit einen wichtigen Beitrag zum internen Wissenstransfer zu leisten.
Linkadresse: http://www.fu-berlin.de/sites/weiterbildung/ weiterbildungsprogramm/train_the_trainer/tibW/index.html

Bochum, Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr-Universität Bochum / IG Metall
Transdisziplinäre Forschungskooperationen:
– APPSIST (BMWi)
– SOPHIE (BMBF)
– ADAPTION (BMBF)
– QuBR (HBS)
– IMIT (FGW)
– Lernfabriken an Universitäten (HBS)
Gestaltungsprojekte:
– Aufbau einer arbeitspolitischen Lernfabrik an der Ruhr-Universität Bochum (RUB/IGM)
– Dritter Bildungsweg an der Ruhr-Universität Bochum (BMBF)
Wissenschaftliche Weiterbildung:
– Arbeit und Innovation (ESF / IGM)
– Innovation durch Mitbestimmung (DGB-Bildungswerk NRW)
– Strategisches Betriebsratsmanagement (Arbeit und Leben NW)
Interdisziplinäre Lehre (MA):
– Management – Arbeit – Organisation (Kooperation Sozial- und Ingenieurwissenschaften)
– Mitbestimmung – Arbeit – Qualifikation (Kooperation Arbeit und Leben, HBS)
Linkadresse: www.rub.de/rub-igm

Braunschweig, Kooperationsstelle Hochschulen – Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
13.09.2017 Digitale Arbeitswelt ohne Arbeit? – Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt und politische Herausforderungen
Tagung an der TU Braunschweig in Kooperation mit dem Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e. V. und dem ver.di Bezirk Region Süd-Ost-Niedersachsen im Rahmen des Projektes „DEN DIGITALEN WANDEL IM DIENSTLEISTUNGSBEREICH GESTALTEN“.
Linkadresse: www.koop-son.de/2017-09-13

Wintersemester 2017/2018 Blockseminar: „Gesund bleiben im Beruf – Rahmenbedingungen bei der Arbeit und Handlungsspielräume“
Nach der Ermittlung der Belastungen in den Berufen der „Pädagoginnen/Pädagogen“ werden entlastende Maßnahmen, organisatorische Bedingungen und Verhaltensmöglichkeiten erarbeitet, um bei der beruflichen Arbeit gesund zu bleiben.

Wintersemester 2017/2018 Blockseminar „Kompetent in die digitale Arbeitswelt – die eigene Rolle und Handlungsoptionen im Beruf“
Das Seminar führt die Teilnehmer/innen in viele Fragen der Mitbestimmung ein und vermittelt Kenntnisse, um betriebliche Abläufe besser verstehen, einordnen und beeinflussen zu können. Im Austausch mit den relevanten Akteuren, Betriebs- bzw. Personalräten und Tarifvertragsparteien (Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften), werden diese Kenntnisse vertieft und auf die Praxis übertragen. Das Ziel des Seminares ist, reflektiertes, adäquates und kompetentes Handeln in der Arbeitswelt zu ermöglichen.
Linkadresse: www.koop-son.de

Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität Bremen
Wintersemester 2017/2018 Lehrmodul „Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Deutschland – Kompetenzen für die Arbeitswelt“
Am iaw wird im kommenden Wintersemester in Zusammenarbeit mit der ver.di-Bundesverwaltung bereits zum dritten Mal das Lehrmodul „Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Deutschland – Kompetenzen für die Arbeitswelt“ durchführen. Das Seminar soll einen Bezug zur zukünftigen arbeitsweltlichen Praxis der Studierenden herstellen und sie in das System der Arbeitsbeziehungen einführen. Behandelt werden zentrale arbeitspolitische Entwicklungstrends, Akteure und Institutionen, die an der Regulierung von Erwerbsarbeit beteiligt sind sowie Grundzüge des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Darüber hinaus wird die Lehrveranstaltung um eine Exkursion zum Arbeitsgericht sowie die Einladung von Gewerkschafts- und Betriebsratsvertreter/-innen bereichert.
Linkadresse: www.iaw.uni-bremen.de

Dortmund, Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle, TU Dortmund
Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR) (laufend)
Die Kooperationsstelle befasst mit der Frage, wie sich die Ansprüche gesellschaftlicher Unternehmensverantwortung in der Betriebs- und Personalratsarbeit verorten und für die betriebliche Interessenvertretung nutzen lassen. 2016 hat die Kooperationsstelle zu diesem Thema eine Broschüre (Titel: „Den Betrieb in die Verantwortung nehmen“) veröffentlicht. Durch die Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren (CSR-Netzwerk, CSR-Kompetenzzentrum) sollen Mitgestaltungsmöglichkeiten betrieblicher Interessenvertretun-gen thematisiert werden.
Linkadresse: http://www.kowa.sfs.tu-dortmund.de

Sommersemester 2017 Seminar: „Wie zuverlässig ist die Wissenschaft?“
Das Seminar im Masterstudiengang Raumplanung befasst sich mit Fragen der Wissen-schaftstheorie. Anders als in den empirischen Wissenschaften geht es hierbei nicht um die Frage, was wir über dieses oder jenes Phänomen wissen, sondern darum, was wir überhaupt wissen können, wie wir Wissen erzeugen und wie zuverlässig wissenschaftliche Erkenntnisse sind. Kenntnisse in der Wissenschaftstheorie gehören zu den Schlüsselkompetenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Thematisiert werden auch Fragen der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft.
Linkadresse: www.sfs.tu-dortmund.de/cms/de/Aktuelles/Lehre/ Wissenschaftstheorie/index.html

Mai 2016 – Mai 2017 Kundschaft! Wie gute Arbeit im Umgang mit Kundinnen und Kunden aussehen sollte und was dafür getan werden kann
Dienstleistungsarbeit mit Kundschaft kann sehr belastend sein. Andererseits ist es gerade der Reiz solcher Tätigkeiten, dass täglich neue Herausforderungen für die Beschäftigten entstehen. In einem Lehrforschungsprojekt mit Praktikant*innen der FH Dortmund wurden in lokalen Betrieben mit Betriebsräten und Beschäftigten Gespräche geführt über den Arbeitsalltag und die Erfahrungen im Umgang mit der Kundschaft. Die Ergebnisse wurden in einem Workshop mit Betriebsräten diskutiert. Eine Veröffentlichung ist geplant.
Linkadresse: http://www.kowa.sfs.tu-dortmund.de

Göttingen, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
1.02.2013 bis 31.10.2018 Landesweite Lehrer/innen-Arbeitszeitstudie (I) und Arbeitsbelastungsstudie (II) für alle Schulformen in Niedersachsen
Im Auftrag der GEW-Niedersachsen wurde 2015/16 eine Arbeitszeiterfassungsstudie mit 2.869 Lehrkräften von 255 Schulen auf Landesebene durchgeführt, die dann um eine Arbeitsbelastungsstudie mit einem Teilsample von 2.108 Lehrkräften ergänzt wurde. Ergebnisse wurden 8/2016 und 3/2017 unter Arbeitszeitstudie.de veröffentlicht. Gegenwärtig wird zusätzlich eine Expertise zu den Befunden der Lehrerarbeitszeitforschung in Deutschland erstellt. Im Rahmen der Arbeitszeitkommission des Nds. Kultusministeriums laufen weitere Auswertungsarbeiten.
Linkadresse: www.Arbeitszeitstudie.de

1.02.2017 bis 31.01.2020 Kollaborative Team- und Projektarbeit (Collabo Team)
BMBF Forschungs- und Umsetzungsprojekt im Programm „Zukunft der Arbeit“, Forschungsschwerpunkt „Arbeit in der digitalisierten Welt“ zum Thema „Kollaborative Team- und Projektarbeit“. Der Verbund aus Kooperationsstelle, SOFI und vier Partnerunternehmen sowie Gewerkschaften und Verbänden widmet sich ebenso der Entwicklung neuer Arbeitsmodelle / Gestaltungslösungen für diesen Bereich, wie der Entwicklung darauf aufbauender „Leitlinien Guter Arbeit“ zum Transfer der Forschungs- und Projektergebnisse in vergleichbare Unternehmenskontexte.
Linkadresse: www.collaboteam.de

2005 bis 2018 Empirische Studien zur Arbeitsqualität in Deutschland
Die Kooperationsstelle der Universität Göttingen war in der Entwicklungsphase des DGB-Index „Gute Arbeit“ von 2005 bis 2007 mit dem Projektmanagement betraut, seitdem begleitet sie laufende Aktivitäten im Fachbeirat DGB-Index „Gute Arbeit“. Der DGB-Index wird einmal jährlich repräsentativ erhoben und auf der Internetrepräsentanz des DGB-Index „Gute Arbeit“ veröffentlicht. Dort finden sich u.a. Sonderauswertungen und Material zur Arbeitsqualität. Die Kooperationsstelle Göttingen setzt den DGB-Index fortlaufend in empirischen Studien ein.
Linkadressen: www.index-gute-arbeit.dehttps://kooperationsstelle.uni-goettingen.de/koop_2_3.html

Hannover/Hildesheim, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Hannover-Hildesheim
13. September 2017 Tagung „Gute Arbeit ist die beste Medizin. Psychische Gesundheit im Wandel der Arbeitswelt“.
Mit der Veranstaltung wird unsere Tagungsreihe zu psychischen Belastungen in der Arbeitswelt fortgesetzt. Themen sind unter anderem die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen psychischer Belastungen entsprechend dem Arbeitsschutzgesetz, Medienmissbrauch und -abhängigkeit und der berufliche Wiedereinstieg nach Arbeits- und Ergotherapie. Mit dabei ist Dr. Jürgen Klippert vom Vorstand der IG Metall, Ressort Zukunft der Ar-beit, zum Thema „Digitalisierung und (neue) psychische Belastungen“.
Linkadresse: www.koop-hg.de/fileadmin/user/Termine/Tagungen/2017/2017-09-13-Einladung-GABM-Psych_Gesundheit_end.pdf

Sommersemester 2017 Ringvorlesung „Flucht – Bildung – Integration? Bildungspolitische und pädagogische Herausforderungen von Fluchtverhältnissen“
An der Stiftung Universität Hildesheim in Kooperation mit der Abteilung Allgemeine Erzie-hungswissenschaften. Die Kernfrage der für Externe offenen, elfteiligen Ringvorlesung lautet, wie sich Integrationsprozesse angesichts der Fluchtverhältnisse und -geschichten gestalten lassen. Dabei werden Fachvorträge mit der Präsentation der Arbeit von Hilfseinrichtungen für Geflüchtete in besonderer Weise kombiniert.
Linkadresse: http://www.koop-hg.de/fileadmin/user/Termine/Allgemein/2017/Flyer-RV-Flucht-Bildung-Integration-Sommer-2017_end.pdf

Leipzig, Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt Leipzig
28.09.2017 Fachtag „Vor Anker gehen – Nach dem Studienabbruch ins Unternehmen“
Die Veranstaltung fragt danach, was Studienabbrecher(innen) als Auszubildende attraktiv für Unternehmen machen kann, was sie unter Umständen aber auch ungeeignet erscheinen lässt und inwiefern es sich hier um Vorurteile handelt, die es abzubauen gilt. Vorgestellt werden unter anderem Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung, die vor dem Hintergrund der Erfahrungen von Arbeitsmarktakteuren, Ausbil-der(inne)n und Studienabbrecher(inne)n diskutiert werden sollen. Ort: Volkshaus Leipzig
Linkadresse: www.kowa-leipzig.de/plan-b

Oldenburg, Kooperationsstelle Hochschule/Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität
Regionales Arbeitsmarktmonitoring (laufend)
Monitoring von Entwicklungs- und Strukturaspekten des regionalen Arbeitsmarktes bzw. der Sozial- und Wirtschaftsstruktur im DGB-Bezirk Oldenburg/Ostfriesland aus Arbeitnehmersicht zu analysieren. Im Juli 2017 wird ein Bericht zum Thema „Altersarmut und niedriges Lohnniveau. Stärkung und Erhöhung der gesetzlichen Rente jetzt“ erstellt, im Januar 2018 wird ein Bericht zum Thema „Arbeitsbedingte Mobilität von ArbeitnehmerInnen. Pend-lerentwicklungen und –verflechtungen in der Region“ erstellt.
Linkadresse: www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle

14.11.2017 Tagung: Forum Berufsbildung. Geflüchtete in der dualen Berufsausbildung
Geflüchtete werden vielfach als Chance für die Sicherung von qualifizierten Arbeitskräften angesehen. Die Integration Geflüchteter in das hiesige Ausbildungssystem stellt dabei eine große Herausforderung dar. Die Tagung wird Möglichkeiten und Anforderungen der Integrationsaufgaben diskutieren und gleichzeitig die Rückwirkungen auf das System der dualen Berufsausbildung selbst in den Blick nehmen.
Linkadresse: www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelleOsnabrück

Osnabrück, Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück
Organisation, Betreuung und Moderation des Netzwerkes „Osnabrücker Ermutigung“ (laufend)
Bislang 25 Organisationen aus der Region haben sich mit dem Ziel zusammengefunden, mit gemeinsamen Veranstaltungen das Thema „Verteilung“ im regionalen Diskurs zu halten. Die nächsten Termine sind: 20. Juni 2017 Aula der Universität Osnabrück: Prof. Dr. Heinz. J. Bontrup (Hochschule Recklinghausen) „Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich“ – Ein Grundkurs über die Notwendigkeit der Umverteilung; 18. Oktober 2017 Uni Osnabrück: Prof. Dr. Armin Schäfer (Uni Osnabrück) „Haben Wohlhabende mehr Einfluss auf politische Entscheidungen?“ (Arbeitstitel)
Linkadresse: http://www.kooperationsstelle-osnabrueck.de/aktivitaeten/veranstaltungsreihe-osnabruecker-ermutigung

Organisation, Betreuung und Moderation des lokalen sozialpolitischen Netzwerks „Osnabrücker Sozialkonferenz“ (laufend)
Zwischen 10 und 15 Organisationen und Initiativen treffen sich im monatlichen Arbeitskreis und bereiten jährlich zwei Konferenzen vor. Diese Konferenzen bearbeiten die ausgewählten Themen jeweils mit einer wissenschaftlichen Analyse und mit abgeleiteten Handlungsoptionen für die kommunale Ebene. Nächster Termin: 4. November 2017 / Thema: „Der Armutsbegriff als Manipulationsfeld?“
Linkadresse: www.kooperationsstelle-osnabrueck.de/aktivitaeten/osnabruecker-sozialkonferenz

Saarbrücken, Kooperationsstelle Wissenschaft – Arbeitswelt der Universität des Saarlandes
2015 – 2017 Forschungsprojekt „Studieren ohne Abitur im Saarland“
Im Saarland liegt die Quote der Studienanfänger/innen, der Studierenden und der Absolvent/innen ohne Abitur deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Aufgrund dieser erheblichen Abweichungen besteht im Saarland insbesondere der Bedarf an empirisch gesicherten Befunden zu Ursachen und Verbesserungsmöglichkeiten. In der Untersuchung soll die eigentliche Bildungsentscheidung eines Individuums, das ohne Abitur vor der Frage steht, studiere ich oder nicht, detailliert untersucht werden, um so auf dieser Basis über wirkungsvolle Anreizkonfigurationen datenbasiert diskutieren zu können.
Linkadresse: http://www.uni-saarland.de/einrichtung/kowa/forschung/aktuelle-projekte/studierenohneabi.html

2015 – 2017 Forschungsprojekt „Was machen die saarländischen Hauptschulabsolventinnen und -absolventen nach ihrem Abschluss“
Der Wunsch unter deutschen Hauptschulabsolvent/innen nach einer dualen Ausbildung und einem erfolgreichen Abschluss ist hoch. Nach den Angaben des Bildungsreports 2013 planen generell 90% der deutschen Hauptschulabsolvent/innen eine duale Ausbildung und rund 73% wollen direkt nach ihrem Abschluss eine solche beginnen. Tatsächlich jedoch fingen insgesamt nur etwa 45% der ehemaligen Schüler/innen eine duale Ausbildung an. Somit konnte etwas mehr als ein Viertel seine beruflichen Wünsche damit nicht realisieren. Dieses Ungleichgewicht zwischen dem Wunsch von Hauptschulabsolvent/innen nach einer dualen Ausbildung und der tatsächlichen Realisierung ist bereits seit einigen Jahren zu beobachten. Das Projekt untersucht fördernde und hindernde Faktoren für das Saarland.
Linkadresse: www.uni-saarland.de/einrichtung/kowa/forschung/aktuelle-projekte/hauptschulabsolventenstudie.html

2016 – 2017 Forschungsprojekt „Auswirkungen des elektronischen Überwacht-Werdens auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“
Wie verändert sich die Industrie durch die Digitalisierung? Eine wesentlich Veränderung ist das verstärkte elektronische Monitoring: Die Möglichkeiten sind markant gestiegen, genau zu überwachen, was eine Arbeitnehmerin oder ein Arbeitnehmer wann wo macht, denn jedermann hinterlässt permanent in der vernetzten Computerwelt Spuren. Was das für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bedeutet, steht im Mittelpunkt dieses Projekts. Dazu sollen drei Jahre lang mit unterschiedlichen Methoden im Feld und mit Szenarien im Rahmen einer Doktorarbeit Daten erhoben werden. Die Ergebnisse sollen nicht nur in internationalen Zeitschriften veröffentlicht, sondern auch mit den Projektpartnern besprochen werden.
Linkadresse: www.uni-saarland.de/einrichtung/kowa/forschung/aktuelle-projekte/industrie40.html

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