Oldenburg: Braune Musik – was Neonazis hören

Die Kooperationsstelle Hochhschule – Gewerkschaften an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg organisiert am 10.06.2020 in Zusammenarbeit mit der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen Nord und dem DGB Oldenburg-Ostfrieslandeine Veranstaltung zum Thema „Braune Musik – was Neonazis hören“. Der Workshop findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ statt.

Zum Inhalt:
„Der Workshop widmet sich der Frage nach der Bedeutung von Musik für die rechtsextreme Szene. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Genres werden die Inhalte und Botschaften der Texte und ihre Wirkmechanismen analysiert. Außerdem werden die Strukturen von rechter Musik und Festivals, den Vertriebswegen und die Musiker*innen selbst unter die Lupe genommen. Anhand von einzelnen Fallbeispielen aus Niedersachsen sollen Möglichkeiten der Prävention und Intervention aufgezeigt und gemeinsam erarbeitet werden.“

Referenten:
Kevin Mennenga ist Projektmitarbeiter der Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit bei der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Nds. Nord. Das Projekt engagiert sich in der Netzwerk-, Bildungs- und Beratungsarbeit bezüglich verschiedener Formen Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Jan Krieger ist Mitarbeiter der Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie, Regionalbüro Nord/West. Weitere Informationen zum Beratungsangebot auf www.mbt-niedersachsen.de

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, um eine Anmeldung bis zum 29. Mai 2020 mit dem Online-Anmeldeformular oder per E-Mail an heike.wiese@uol.de wird gebeten.

Veranstaltungszeit: 10.06.2020 | 11 – 17 Uhr

Veranstaltungsort: Universität Oldenburg

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier

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