| Die Datenbank enthält zur Zeit 340 Publikationen. |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | ZEK - 10 Jahre Kooperation und Weiterbildung für Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Praxis Eine Bilanz der Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin, Sabine Gieschler, Wolfgang Neef, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/_02_neu_ZEK_10_Jahre.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt Vorwort; Prof. Dr. Kurt Kutzler, Präs. TU Berlin 10 Jahre ZEK – eine Bilanz; Redaktionsteam der ZEK Ein Blick zurück für die Zukunft; Prof. Dr. Manfred Fricke Von der Rüstungskonversion zur Nachhaltigkeit; Prof. Dr. Eckart Hildebrandt Die Bedeutung der ZEK; Prof. Dr. Bernd Hillemeier Weiterbildung für das wissenschaftliche Personal; Petra Jordan, Friederike Demmel Gedanken und Ansichten eines BANA-Studenten; Edmund Kaul BANA – ein alterndes Modell? Viva BANA!; Gilda Lampmann Wissenschaft gehört in die Mitte der Gesellschaft; Siegfried Leittretter "Freud und Leid der Kooperation"; Sabine Gieschler im Gespräch mit Rainer Morsch Supervision in der Wissenschaft; Vera Rabelt Die Zusammenarbeit von DGB und TUB – Kooperation der Gegensätze?!; Bernd Rissmann Arbeitswelt und Wissenschaft– eine wechselvolle Geschichte; Dieter Scholz Bürgerorientierter Wissenstransfer im Natur- und Umweltschutz – Notwendigkeit oder Luxus?; Manfred Schubert Die Technische Universität Berlin und ihre gesellschaftliche Verantwortung; Prof. Dr. Ulrich Steinmüller DOKUMENTATION: Drittmittelprojekte, Veranstaltungen, Beiträge zur Lehre, Ausgewählte Publikationen Kooperierende Institutionen, Mitgliedschaften, Statistiken, Mitglieder des Rates der ZEK und des Beirates von KOOP IMPRESSIONEN AUS DER ZEK Ein Workshop, Studentische Mitarbeiter/innen, ZEK-Projekte, Ausflug 2003, Ausflug 2002 | |
| Schlagwort(e) | Nachhaltigkeit, Kooperation | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsdatenbank für arbeitnehmer- und gewerkschaftsrelevante Forschung an der TU Berlin im Internet | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | www.kooperationsstellen.de/fordok/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 ff. | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Sie suchen Informationen, Anregungen, Lösungen für ein betriebliches, gewerkschaftliches, ökologisches, soziales Problem? Die aktuelle Forschungsdatenbank für arbeitnehmer- und gewerkschaftsrelevante Forschung an der TU Berlin bietet speziell aufbereitete Informationen zu Projekten, Dissertationen und Personen. Themen, Bereiche, Begriffe, Namen ... alles leicht zu finden durch vorsortierte Schlagworte oder individuelle Volltextsuche (Suchmaschine) auf den Internetseiten der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin (www.tu-berlin.de/zek/koop). | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Ökologie, Frauen, Gesundheitswesen, Stadtplanung, Bauen, Verkehr | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Studierende, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Umweltschutz / Ökologie Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsdokumentation 2001 - 2003 Arbeitnehmer- und gewerkschaftsrelevante Forschung an der TU Berlin | |
| Autoren | Michaela Dittrich-Schenk | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Jürgen Rubelt, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Bereits zum fünften Mal erscheint eine Dokumentation von arbeitnehmer-
und gewerkschaftsrelevanten Forschungsprojekten und Dissertationen an
der Technischen Universität Berlin, die vorliegende für den Zeitraum
2001 – 2003. Das Ziel dieser Dokumentation ist das gleiche wie das der
vorhergehenden Veröffentlichungen: Transparenz im Forschungsbereich der
TU Berlin hinsichtlich gewerkschaftsrelevanter Themenstellungen
herzustellen, um eine möglichst breite gesellschaftliche Verwertung der
Forschungsergebnisse zu fördern und persönliche bzw. institutionelle
Kontakte zwischen Gewerkschaftern und Wissenschaftlern anzuregen. Ein
ähnliches Ziel der Transparenz und gesellschaftlichen Nutzung verfolgt
das "Offene Bildungsangebot" (Leitfaden) für Studierende, Gewerkschafter
und Beschäftigte mit ausgewählten Lehrveranstaltungen, das seit über 10
Jahren zu Beginn jedes Semester von uns herausgegeben und hauptsächlich
über gewerkschaftliche Kanäle verteilt wird. Wir wollen damit Brücken bauen und Begegnungen ermöglichen zwischen der Arbeitswelt, den Gewerkschaften und den Beschäftigten einerseits und den Wissenschaftlern und den Studierenden andererseits – zum Nutzen für beide Seiten. Nur sehr wenige der in der vorliegenden Dokumentation vorgestellten Projekte oder Dissertationen sind mit der Intention durchgeführt worden bzw. "gewerkschaftsrelevante" Forschung zu betreiben. Trotzdem haben wir sie in dieser Publikation aufgenommen, da die Fragestellungen und Forschungsergebnisse gewerkschaftliche Relevanz versprechen. Dabei gehen wir von einem relativ breiten gewerkschaftlichen Handlungsbegriff aus, der neben den klassischen Schutzaufgaben weitere zukunftsträchtige Gestaltungsaufgaben – z.B. Technikgestaltung, Verkehr, Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Multimedia usw. – umfasst. Die vorliegende Dokumentation will dabei helfen, durch einen themenzentrierten Überblick das aktuelle Forschungspotential der TU inhaltlich aufzuschließen. Dabei wird das Fächerprofil der TU plastisch sichtbar, ihre Spezifik ebenso wie die individuellen Forschungsinteressen der Professoren und akademischen Mitarbeiter. Hierbei dominieren in den größten Themenblöcken "Ökologie" (49 Projekte), "Arbeitswelt" (31 Projekte) und "Stadtplanung/Bauen" (23 Projekte) technische Fragestellungen. Die "Anregungsfunktion", die diese Broschüre auf die Praktiker der Arbeitswelt auch ausüben soll, kann durch ein bloßes, interessiertes "Durchstöbern" des Buches erfolgen und der eventuell dann entstehende Eindruck großer Themenvielfalt ("Was es so alles gibt...") zu eigenen neuen Überlegungen und Kontakten herausfordern. Auch wenn das thematisch Gesuchte nicht direkt als Forschungsarbeit zu finden sein sollte, können benachbarte Projekte und Wissenschaftler vielleicht weiterhelfen. Scheuen Sie sich nicht, die Projektleiter anzuschreiben, zu e-mailen oder telefonisch zu erreichen. Die Universität ist auch auf diese Kontakte aus der "Praxis" angewiesen und die allermeisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler freuen sich, wenn ihre Kompetenz gesellschaftlich nachgefragt und gefordert wird. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Frauen, Weiterbildung, Multimedia, Gesundheitswesen, Stadtplanung, Bauen, Verkehr | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Studierende, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Verkehr / Verkehrspolitik Nachhaltigkeit Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Fortschritte in der Energieeffizienz – Potenziale und Umsetzung Stand und Nutzen von rationellem Energieeinsatz Dokumentation der Fachtagung vom 4.12.2002 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin / Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Vorwort Mit der Herausgabe dieser vorliegenden Broschüre sind im Laufe der Zeit bereits neun Dokumentationen durch die Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitwelt zur Energiepolitik veröffentlicht worden. Sie dokumentieren jeweils Tagungen, die gemeinsam mit dem Institut für Energietechnik der Technischen Universität Berlin und weiteren Partnern vorbereitet und durchgeführt wurden. Unser gemeinsames Anliegen war es, ausgewählte Probleme der "Energiepolitik in Berlin/Brandenburg" zu behandeln und Ansätze für eine zukunftsfähige, beschäftigungswirksame, sozial- und ökologisch verträgliche Entwicklung im Energiebereich herauszuarbeiten. Das erklärt auch die Herangehensweise bei der Tagung "Fortschritte in der Energieeffizienz", die bereits mit der Tagung "Least-Cost-Planing – Ein Konzept zur strategischen Energieeinsparung" einen Vorläufer hatte. Obwohl damals bereits die Vorzüge der Energieeinsparung erkannt wurden, wurde kein echter Durchbruch erreicht. Deshalb sollte nunmehr durch eine breite, interdisziplinäre Betrachtungsweise der aktuelle Stand und Nutzen eines rationellen Energieeinsatzes in konkreten Fällen untersucht werden, der durch technisch orientierte Vorträge zum Bereich Verkehrswesen, Bauwesen und Antriebstechnik eine fachliche Vertiefung erfahren sollte. Der Schwerpunkt der Tagung lag aber bei ökologischen und volkswirtschaftlichen Effekten, die von der Problematik der Schaffung neuer Arbeitsplätzen bis hin zu den Zielen einer nachhaltigen Energiewirtschaft reichten. In der vorliegende Dokumentation konnten alle Manuskripte der gehaltenen Vorträge aufgenommen werden. Dafür sei allen Referenten gedankt. Herausheben möchte ich zudem die Übernahme des wissenschaftlichen Fachkontaktes und der Tagungsmoderation durch Prof. Georg Erdmann, TU Berlin. Dank richtet sich auch an Dr. Reinhard Klopfleisch, Gewerkschaft verdi, für die hilfreiche Zusammenarbeit und an die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung für die finanzielle Unterstützung. Dr. Werner Rosenberg | |
| Schlagwort(e) | Energieeffizienz, Energieeinsparung, Bauen | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Studierende, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Mehr Qual oder mehr Qualität? - Computer im Fachunterricht Ausgewählte Beiträge zu der Fachtagung der GEW Berlin und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin am 31.1.2002 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/mehr_qual_oder_mehr_qualitaet/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die Situation im Bereich "Schule und Computer " ist einer drastischen
Änderung unterworfen. Noch vor wenigen Jahren stand die Versorgung mit
einer ausrechenden Ausstattung mit Computern an den Schulen im
Vordergrund. Seit Mai 2002 existieren über eine halbe Million Computer
an bundesdeutschen Schulen. Der damit erreichte mittlere
Ausstattungsgrad liegt bei etwa 16 Schülern pro Computer. Weiterhin sind
alle Schulen zwischenzeitig am Netz angeschlossen, wenngleich nur ein
Teil der Computer über eine Verbindung zum Internet verfügt oder
technisch dafür geeignet sind. Die Ausrüstungsfrage rückt daher immer
mehr in den Hintergrund. Es wird verstärkt die Frage gestellt, wie diese
neuen Möglichkeiten -Computer und Internet -auch tatsächlich für den
pädagogischen Einsatz sinnvoll genutzt werden können. Ein Problem ist
dabei die Computer- und Netzwerkbetreuung, die über betraute Lehrkräfte
oder zusätzlich einzusetzende Netzwerkadministratoren erfolgen soll.
Bereits in der Vergangenheit gab es darüber viele Gespräche,
Ausarbeitungen und Tagungen. Eine weitere Veranstaltung im November 2002 stellte sich dem zweiten aktuellen Problem, um zu klären, was geschehen muss, damit die vorhandenen Computer im Fachunterricht sinnvoll genutzt werden können: Thema:"Mehr Qual oder Qualität?-Computer im Fachunterricht " Bei dieser Veranstaltung versuchten Wissenschaftler und Praktiker durch Vorträge, Gespräche in Arbeitsgruppen und einer Podiumsdiskussion herauszuarbeiten, welche nebenwissenschaftlichen Erkenntnisse sowie Erfahrungen und Ergebnisse der Praxis bereits vorliegen, welche speziellen Konsequenzen für den Unterrichtsablauf und welche Folgerungen aus gewerkschaftlicher Sicht gezogen werden müssen. In vorliegender Dokumentation sind die wissenschaftlichen Beiträge in textlicher Form festgehalten. Der erste Beitrag ist eine ergänzte Wiedergabe des von Herrn PD Dr.Olaf Koos, Humboldt-Universität Berlin, gehaltenen Einführungsvortrages. Die Arbeitsgruppe "Computereinsatz im Grundschulunterricht " stand unter der Leitung von Frau Prof. Barbara Kochen und Frau Dipl.-päd.Elke Schröter. Den Schwerpunkt bildete ein weltweit neues softwaredidaktisches Verfahren zum Erlernen der Rechtschreibung und des Lesen. Es erkennt in Fehlern den Denkansatz des Schreibers und bietet darauf abgestimmte Denkhilfen an. Erfolgreich wurde es in der Software "LolliPop Multimedia " Deutsch für Grundschulkinder erprobt ((Computer-LernWerkstatt TU Berlin). Es ist auch adaptierbar für andere Sprachen und Altersstufen. Vorgestellt wurde dies mit Hilfe multimedialer Techniken, die sich für eine gedruckte Wiedergabe nur schlecht eignen. Deshalb mußte auf eine vorliegende Ausarbeitung zurückgegriffen werden bzw.es wird auf die umfangreiche, online beziehbare Literatur verwiesen. Der inhaltliche Schwerpunkt der Arbeitsgruppe "Computereinsatz im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht " wird durch den Beitrag von Dr. Jürgen Kirstein beschrieben. | |
| Schlagwort(e) | Pädagogik, Bildung, Schule, Computer, Lehrer/Lehrerinnen | |
| Zielgruppe(n) | Lehrer/Lehrerinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Brennstoffzelle für die dezentrale Hausenergieversorgung - Technik, Betrieb, Kosten, Arbeitsplätze, Aus- und Weiterbildung - Dokumentation der Fachtagung vom 23.1.2002 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/brennstoffzelle_fuer_die_dezentrale_hausenergieversorgung/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Seit einigen Jahren gilt die Brennstoffzelle als Hoffnungsträger der
Energiewirtschaft. Brennstoffzellen können kontinuierlich chemische
Energie in elektrische Energie umwandeln, aus Wasserstoff und Sauerstoff
bzw. Luft wird elektrischer Strom erzeugt. Das Wissen über den hohen
Wirkungsgrad und den emissionsfreien Betrieb beim Einsatz von
Wasserstoff wird verbunden mit weiteren positiven Erwartungen wie
kostengünstiger Betrieb und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. In etwa
zehn Jahren sollen Brennstoffzellen-Autos in Serie produziert werden.
Dagegen erwartet man den Einsatz in stationären Anlagen zum Beispiel in
Einfamilienhäusern als dezentrale Kleinkraftwerke mit
Kraft-Wärme-Kopplung wesentlich früher. Steht ein Einsatz in größerer
Stückzahl unmittelbar bevor? Welche Besonderheiten sind beim Einsatz zu
erwarten? Wie energieeffizient und Ressourcen schonend ist die
Brennstoffzelle bei unterschiedlichen Betriebszuständen? Diese und andere Fragen wurden während der Tagung, zu der diese Publikation erschien, einem breiten Publikum durch Vorträge und Diskussionsrunden von führenden Experten beantwortet. | |
| Schlagwort(e) | Brennstoffzelle, Nachhaltigkeit | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende, Handwerker/Handwerkerinnen, Wirtschaftsvertreter/-innen | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Perspektiven der Kraft-Wärme-Kopplung Dezentrale Energieversorgung mit erneuerbaren Energieträgern Dokumentation der Fachtagung vom 23. März 2001 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/perspektiven_der_kraft-waerme-kopplung | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die in dieser Publikation dokumentierte Tagung beschäftigte sich mit
einer zukunftsorientierten nachhaltigen Energiepolitik und
Energiewirtschaft durch den dezentralen Einsatz erneuerbarer
Energieträger in Verbindung mit der Kraft-Wärme-Kopplung. Der erste Block der Veranstaltung befasste sich mit den technischen Möglichkeiten. Dabei wurde eine breite Übersicht über bereits in der Praxis erfolgreich umgesetzte oder von zur Zeit in der Umsetzungsphase befindlichen Projekten gegeben. Der zweite Block behandelte die bestehenden und zu erwartenden umweltpolitischen, energiewirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Errichtung und dem Betrieb von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Es wurden die Anforderungen an das KWK-Ausbaugesetz formuliert und diskutiert, wie die Effizienz von dezentralen KWK-Lösungen mit erneuerbaren Energieträgern verbessert werden kann und wie die strukturpolitischen Auswirkungen aussehen. | |
| Schlagwort(e) | Biomasse, Kraft-Wärme-Kopplung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kommunales Öko-Audit Umweltmanagement für Verwaltungen, Schulen und Hochschulen | |
| Herausgeber | Landesverein der UmweltberaterInnen in Berlin und Brandenburg (H. Hasper, G. Pinn), Clearingstelle e.V. Büro für Umweltbildung (L. Haenlein), Kooperationsstelle TU Berlin (Jürgen Rubelt) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Seit mehr als einem Jahr können nicht nur das produzierende Gewerbe, sondern auch private und öffentliche Dienstleistungsunternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen ein EU-Öko-Audit-Verfahren durchführen und sich zertifizieren lassen. Damit bekennen sich diese Unternehmen und Institutionen nicht nur zur Übernahme nachhaltiger Verantwortung gegenüber der Umwelt, sondern sparen durch geringeren Ressourcenverbrauch auch Kosten. Imagegewinn, Rechtssicherheit, engagierte MitarbeiterInnen und mehr Bürgernähe sind weitere Pluspunkte. Erstmals wurden die Ansätze und Erfahrungen aus Berliner Vorhaben und Pilotprojekten einer breiten Öffentlichkeit im Rahmen einer Tagung im März 1999 an der TU Berlin vorgestellt und diskutiert. Dabei bezog man Erfahrungen anderer Kommunen mit Umweltmanagementsystem ebenso ein, wie die Verknüpfungen mit dem Qualitätsmanagement im Zuge der Verwaltungsreform. Die Motivierung, Qualifizierung und Beteiligung der Beschäftigten ergaben einen besonderen Schwerpunkt. | |
| Schlagwort(e) | Öko-Audit, Umweltmanagement, Verwaltung, Schule, Hochschule | |
| Zielgruppe(n) | Beschäftigte in Verwaltung und Schule, Umweltbeauftragte, Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Beschäftigten - Stiefkinder beim Öko-Audit -Trendwende bei EMAS II? Dokumentation der Fachtagung vom 24.09.99 | |
| Herausgeber | Thekla Heinel, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Vorworte Die Bundesrepublik verfügt mit mehr als 2000 im Rahmen der EG Öko-Audit-Verordnung (EMAS) registrierten Standorten über eine Spitzenstellung in Europa. Seit der Verabschiedung der EG Öko-Audit-Verordnung im Jahr 1993 wurde eine Vielzahl von Erfahrungen mit der Umsetzung dieses Managementsystems in den Unternehmen gemacht. Es zeigte sich immer wieder, dass die umfassende Einbeziehung und Qualifizierung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine notwendige Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Öko-Audit-Systems in den Unternehmen ist. Theorie und Praxis weichen jedoch noch erheblich voneinander ab. Der betriebliche Alltag und der sich weiter verschärfende Konkurrenzkampf im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen lassen die notwendige Investition in die umfassende Qualifikation und Motivation der Beschäftigten für das Umweltmanagement häufig in den Hintergrund treten. Die Einbeziehung der Beschäftigten wird auf das absolut Notwendige, die informatorische Ebene beschränkt. Ein wesentliches Ziel der Tagung "Die Beschäftigten: Stiefkinder beim Öko-Audit - Trendwende bei EMAS II" war, die Ergebnisse von Modellprojekten der EU-Gemeinschaftsinitiative ADAPT aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich speziell mit diesem Aspekt der Qualifizierung und Beteiligung von Beschäftigten befassen, darzustellen und zu diskutieren. Gemeinsam mit den Projekten wurden auch aktuelle Positionen zum Thema Öko-Audit-System und Beschäftigtenbeteiligung aus wissenschaftlicher, gewerkschaftlicher und institutioneller Sicht dargestellt und diskutiert. Die Tagung sollte dazu beitragen, das Thema Öko-Audit-System und Beschäftigtenbeteiligung erneut zu thematisieren und eine breitere Diskussion anzuregen…. | |
| Schlagwort(e) | Öko-Audit, Umweltmanagement, EMAS II, Mitarbeiterbeteiligung, Partizipation | |
| Zielgruppe(n) | Haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Umweltbeauftragte, Betriebspraktiker/-innen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Unternehmensberater/Unternehmensberaterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Verkehr / Verkehrspolitik Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Jobticket - eine Alternative - gewollt, versucht, verhindert | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt (TU Berlin), Sylvia Skrabs (ÖTV Berlin) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
AIle wissen es und sprechen davon - der Autoverkehr muss drastisch
reduziert werden - aber wenige tun es: Maßnahmen zur Eindämmung und
Zurückdrängung vom MIV (motorisierter Individualverkehr) sowie
individuelles Umsteigen in eine umweltverträglichere Form der
Fortbewegung. Mobilität ist insbesondere im beruflichen Bereich
angesagt, mehr oder weniger lange Wege von der Wohnung zur Arbeitsstelle
müssen jeden Tag zurückgelegt werden. Hier neue, elegantere Lösungen zu
suchen im organisatorischen, technischen und individuellen steht einer
Universität gut an; d. h. nicht nur die Technikkonzepte von gestern
immer wieder neu aufzulegen, sondern nachhaltige-, zukunftsfähige Pfade
ins Dickicht des Gewohnten und Althergebrachten zu schlagen. Als ein Element eines umfassenden, integrierten Verkehrskonzepts ist das 'Job-Ticket' zu verstehen, das finanzielle und organisatorische Anreize für den Teil der Belegschaft gibt, der bislang glaubte, auf das Auto zur täglichen Berufsfahrt nicht verzichten zu können. Im ersten Teil "Studie" dieser Broschüre werden die Ergebnisse einer Umfrage unter 2400 Beschäftigten des öffentlichen Dienstes vorgestellt. Bereichert wird die Darstellung durch Stellungnahmen zum Job-Ticket und zum Öffentlichen Nahverkehr von Verkehrsvereinen und Experten. Im zweiten Teil "Praxis" wird über funktionierende Umsetzungen des Job-Ticket-Konzepts, von Versuchen und auch von Fehlschlägen berichtet. Im dritten Teil "Umsetzen" wurden Stellungnahmen von denen eingeholt, die in Berlin für ein Job-Ticket verantwortlich zeichen. Der vierte Teil ist der "Service"-Teil. Neben der Lufthansa-Tarifvereinbarung finden Sie hier auch die Adressen, der in der Broschüre zu Wort gekommenen Vereine und Organisationen. | |
| Schlagwort(e) | Job-Ticket, Firmenticket, Arbeitsweg | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebspraktiker/-innen, Beschäftigte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.011 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Offenes Bildungsangebot - Leitfaden - für Studierende, Gewerkschafter und Beschäftigte ( Periodikum, jedes Semester neu) | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Werner Rosenberg, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/publikationen/leitfaden.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | neu | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Vorwort Seit vierzehn Jahren erscheint der "Leitfaden" zu Anfang jedes Semesters und hat somit einen festen Platz im Angebot der TU Berlin eingenommen. Ungewöhnlich daran ist, dass dieses Angebot sich nicht in erster Linie an Angehörige der TU wendet, sondern an Außenstehende: An Beschäftigte und Arbeitslose, an Menschen mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung, an Jüngere und Ältere. Damit hat die TU Transparenz in ihrem Lehrangebot hergestellt; die Universität hat sich geöffnet für gesellschaftliche Gruppen, die traditionsgemäß nur schwer Zugang zu dieser "ehrwürdigen" Bildungsstätte bekommen. Es ist normal geworden, dass in den Lehrveranstaltungen auch einmal wesentlich "ältere Semester" auftauchen, vielleicht ungewohnte Fragen stellen und aus der gesellschaftlichen Praxis neue Denkanstöße geben. Ausdrücklich möchten wir diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen, die sich in ihrer Fachrichtung um Probleme der Arbeits- und Lebenswelt aus der Sicht der Betroffenen in Forschung, Lehre und Weiterbildung bemühen. Wir wünschen uns in Zukunft mehr praxisbezogene, interdisziplinäre Forschung und Lehre, um die vielfältigen Probleme in der Region Berlin-Brandenburg wissenschaftlich zu bearbeiten. Der DGB und seine Einzelgewerkschaften versichern hier noch einmal nachdrücklich ihre Bereitschaft, die TU Berlin bei allen arbeitnehmerrelevanten Aktivitäten in vielfältiger Weise zu unterstützen. Wir möchten auch alle Beschäftigten an der TU Berlin, die nicht wissenschaftlich tätig sind, dazu ermuntern, selbst die Veranstaltungen des Leitfadens im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten als weiterbildende Seminare zu besuchen. Als Ansprechpartner für weitere Arbeitsvorhaben und Kontaktvermittlungen möchten wir auf die Kooperationsstelle Wissenschaft/ Arbeitswelt verweisen, die als Serviceeinrichtung auf Dauer in der Zentraleinrichtung Kooperation der Technischen Universität Berlin allen Interessierten aus Hochschule, Gewerkschaften und betrieblicher Praxis zur Verfügung steht. Bernd Rissmann Prof. Kurt Kutzler Stellvertretender Vorsitzender Präsident DGB-Bezirk Berlin-Brandenburg Technische Universität Berlin Offenes Bildungsangebot der TU Berlin mit Lehrveranstaltungen zu den Themen: • Menschengerechte Arbeits- und Technikgestaltung • Ökologische Produktion und Konsumtion • Gesellschaft und Politik • Informationen der Zentraleinrichtung Kooperation für Studierende, Gewerkschafter und Beschäftigte. Mit diesem Leitfaden verknüpfen sich die Ziele: • inhaltliche und organisatorische "Pfadfinderfunktion" für Studierende und Nicht-Studierende, um interessante Lehrangebote der TU Berlin bekanntzumachen. • "Anregungsfunktion" für die Lehrenden, Defizite im Lehrangebote zu erkennen und sich diesen Fragestellungen zu stellen. Der Leitfaden fördert die Transparenz des Lehrangebotes der TU Berlin und unterstützt damit die Öffnung der TU Berlin für gesellschaftliche Gruppen, die bisher nur schwer Zugang zu ihr hatten. Gerade deshalb wendet sich der Leitfaden mit seiner Fokussierung auf Themen der Lebens- und Arbeitswelt auch an Nicht-Studierende, d.h. an Beschäftigte und Arbeitslose, an Menschen mit und ohne Abitur, an Jüngere und Ältere. | |
| Schlagwort(e) | Technikgestaltung, Ökologie, Gesellschaft, Kooperation, Gewerkschaften | |
| Zielgruppe(n) | Haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Verkehr / Verkehrspolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.012 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zukunftsfähiger Güter- und Wirtschaftsverkehr in Berlin und Brandenburg | |
| Herausgeber | Andreas Rade, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Der Güter- und Wirtschaftsverkehr gehört inzwischen zu den
problematischsten Verkehrsarten. Sowohl in raumplanerischer und
städtebaulicher als auch in umweltpolitischer Hinsicht ist er einer der
größten Herausforderungen. Insbesondere der LKW-Verkehr führt durch
seine großen Lärm- und Schadstoffbelastungen zu einer erheblichen
Beeinträchtigung der Lebensqualität. Die dokumentierten Beiträge der Experten und die Arbeitsgruppenberichte zeigen Gestaltungsansätze und Handlungsmöglichkeiten in diesem lange vernachlässigten Verkehrssektor. Dabei richtet sich der Blick von der europäischen Ebene bis zur Region Berlin und Brandenburg, um der Komplexität des Themas gerecht zu werden. Im vorliegenden Band sind die Ergebnisse der Tagung "Zukunftsfähiger Güter- und Wirtschaftsverkehr in Berlin und Brandenburg" eingeflossen, die am 10.Dezember 1996 an der TU Berlin stattfand. Getragen wurde die Veranstaltung von der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt an der Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin, der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands (GdED), der Hans-Böckler-Stiftung und der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr Brandenburg (ÖTV). | |
| Schlagwort(e) | Logistik, Güterverkehr, Region Berlin / Brandenburg | |
| Zielgruppe(n) | Verkehrs- und Wirtschaftspolitiker/-innen, Stadt- und Raumplaner/-innen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.013 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öko-Audit: Reform überfällig? Erfahrungen, Veränderungsvorschläge, Perspektiven | |
| Herausgeber | Esther Hoffmann, Gunnar Jürgens, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die für 1998 vorgesehene Novellierung der EG-Öko-Audit-Verordnung
diente dem Forschungsforum "Öko-Audit" als Anlass, im Wintersemester
1996/97 eine Vortragsreihe zum Thema "Öko-Audit: Reform überfällig?" an
der TU Berlin durchzuführen. Zahlreiche interne und externe ExpertInnen
aus Wissenschaft und Praxis diskutierten in zweiwöchigem Turnus
Erfahrungen, Veränderungsvorschläge und Perspektiven für das Öko-Audit
mit dem interessierten Fachpublikum. Als Grundlage für eine weitere Vertiefung der Diskussion stehen mit diesem Buch die Ausarbeitungen der Referentlnnen - ergänzt um zusätzliche Fachbeiträge - auch einem breiteren Publikum zur Verfügung. Praktische Tips zur Mitarbeiterbeteiligung, zur Einführung eines Ressourcenmanagments sowie zur Erfassung und Bewertung betrieblicher Stoff- und Energieströme werden ergänzt durch eine politische Diskussion zu den Themen Nachhaltigkeit des Öko-Audits, Erweiterung des Standortbezugs, Deregulierung und vieles mehr. | |
| Schlagwort(e) | Öko-Audit, Umweltmanagement, EMAS II, Mitarbeiterbeteiligung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Betriebspraktiker/-innen, Umweltbeauftragte, Beschäftigte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.014 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öko-Audit auch für kleine und mittelständische Unternehmen? - Chancen, Probleme, Lösungen - | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt, Elke Wayß | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Etwa fünfzig Prozent der Betriebe in Berlin und Brandenburg, die
bereits ein Öko-Audit durchgeführt haben, sind mittelständische
Betriebe. Dennoch sind die Hürden auf dem Weg zum erfolgreich
durchgeführten Öko-Audit für klein- und mittelständische Betriebe
ungleich höher als für große Unternehmen. Die Belastungen durch den
zunächst vermehrten Arbeitsaufwand und die anfallenden Beratungskosten
erscheinen oft größer als der erwartete Nutzen. Diesen Problemen stellen sich die Autorinnen und Autoren dieses Heftes. Sie diskutieren die Aufbauschwierigkeiten eines Umweltmanagementsystems und stellen verschiedene Lösungsansätze vor. Die Autorinnen und Autoren sind Betriebspraktiker, Unternehmensberater, Gewerkschaftler und Wissenschaftler. Aus dem Inhalt: - Erfahrungen aus der Arbeit eines Umweltgutachters - Fördermöglichkeiten für Beratung bzw. Personal und effektive Beratungskonzepte - Die Beschäftigten in den Umwelterklärungen Berliner und Brandenburger Unternehmen - ein Schlaglicht aus dem Jahr 1997 - Innovation als Prinzip - Partizipation als Modell: Beteiligung und Qualifizierung der Beschäftigten - Praxisnahe Umsetzung von Umweltmanagementsystemen | |
| Schlagwort(e) | Öko-Audit, Umweltmanagement, Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Umweltbeauftragte, Betriebspraktiker/-innen, Unternehmensberater/-innen, Beschäftigte | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.015 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen von kontaminierten Flächen in Berlin und Brandenburg Dokumentation der Fachtagung am 30.6.1998 - Genshagen VI - | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Vorwort .....Die hier vorgelegte Tagungsdokumentation faßt die Vorträge zusammen, welche zum Thema "Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen von kontaminierten Flächen" vorgetragen wurden. Die Nutzung erneuerbarer Energie erlangt vor dem Hintergrund anthropogen verursachter Klimaveränderungen sowie einer langfristigen Verknappung der fossilen Energieträger zunehmend an Bedeutung. Innerhalb der breiten Palette der erneuerbaren Energieträger nehmen nachwachsende Rohstoffe insbesondere in der Region Berlin-Brandenburg eine zentrale Stellung ein. Es geht hier also um die Frage, ob man durch geeignete Pflanzen einen Synergieeffekt zwischen Nutzung (nicht nur energetische Nutzung) und Dekontaminierung von mit Schwermetallen oder organischen Schadstoffen belasteter Böden erreichen kann. Die wichtigsten Fragestellungen sind: - Welche Flächen kommen in Frage? - Gibt es verwertbare Pflanzen, die genügend hohe Transferfaktoren zwischen Boden und Pflanze aufweisen, so dass eine merkliche Anreicherung von Schadstoffen in der Pflanze erreicht werden kann? - Wie ist der Ertrag dieser Pflanzen trotz kontaminierten Bodens? - Ist ein solches Nutzungskonzept ökologisch sinnvoll und ökonomisch interessant? - Wie sind die Perspektiven im Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und wie die politischen Rahmenbedingungen? | |
| Schlagwort(e) | Biomasse, nachwachsende Rohstoffe, Berlin / Brandenburg | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Kommunal- und Landespolitiker/-innen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Vertreter/-innen von Umweltverbänden | |
| Kategorie(n) | Verkehr / Verkehrspolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.016 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Transrapid in der Diskussion | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin - Andreas Rade, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die Magnetschwebebahn Transrapid stößt auf große öffentliche
Aufmerksamkeit. Gleichwohl bleibt die Technik höchst umstritten. Während
die eine Seite von einem "Einstieg in die Verkehrstechnik des 21.
Jahrhunderts" spricht, beschreibt die andere Seite den Transrapid als
"Milliardenflop", der den notwendigen verkehrspolitischen Entwicklungen
entgegensteht. Der Band "Transrapid in der Diskussion" geht auf eine Diskussionsveranstaltung in der Technischen Universität Berlin zurück. Er bietet einerseits die Möglichkeit, sich mit einzelnen Teilaspekten zu beschäftigen und spiegelt andererseits die Bandbreite der Positionen wider. Damit soll ein Beitrag zur notwendigen öffentlichen Meinungsbildung geliefert werden. Mit einer "Stellungnahme der ÖTV-Brandenburg zum Transrapid" (Andreas König), einer "Position der Bezirksleitung der Eisenbahner Deutschlands (GdED) zum Transrapid" (Wolfgang Zell) und "Thesen der IG-Metall Berlin zum Transrapid" (Manfred Foede). | |
| Schlagwort(e) | Transrapid, Magnetschwebebahn | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Politiker/Politikerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Studierende, Vertreter/-innen von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen | |
| Kategorie(n) | Verkehr / Verkehrspolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.017 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Mobilität und/oder Lebensqualität - Dokumentation der Tagung vom 9.Dezember 1995 - | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die vorliegende Tagungsdokumentation geht auf eine Veranstaltung
zurück, die am 9. Dezember 1995 an der TU Berlin unter dem Titel
"Mobilität und/oder Lebensqualität" stattfand. Es wurden in Arbeitsgruppen zum Freizeitverkehr, Güter- und Wirtschaftsverkehr und Berufsverkehr die Möglichkeiten zur Vereinbarung von Mobilität und Lebensqualität in Berlin und Brandenburg diskutiert. Den Abschluß bildete eine Podiumsdiskussion, deren Zusammenfassung ebenfalls enthalten ist. "Unsere Gesellschaft muß neu bestimmen, wieviel Verkehr notwendig und auf Dauer verträglich ist. Denn das notwendige Gleichgewicht von Effizienz, Umwelt- und Sozialverträglichkeit stellt sich nicht von allein ein. Im Gegenteil deuten alle Trendprognosen darauf hin, dass die Entwicklung des Verkehrssystems `aus dem Ruder läuft`, wenn sie sich selbst überlassen bleibt." (aus der Einführung , DGB Gesamtverkehrskonzept, 1994). | |
| Schlagwort(e) | Mobilität, Berlin / Brandenburg, Lebensqualität | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Kommunal- und Landespolitiker/-innen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende, Vertreter/-innen von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.018 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Telearbeit im Bauwesen - Veränderung der Beschaffungsprozesse - Unterlagen zur Fachtagung vom 30. November 2000 - | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, CD-Rom, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die Berliner Bauwirtschaft braucht dringend einen Innovationsschub.
Berlin gilt immer noch als wichtigster Baumarkt in Europa. Umso
erstaunlicher ist es, dass die heimische Bauindustrie nicht von der nach
dem Bauboom zu Beginn der 90er Jahre immer noch auf hohem Niveau
verharrenden Bautätigkeit in Berlin profitieren. Auch in absehbarer Zeit
bleibt der Baumarkt ein wesentlicher Faktor der wirtschaftlichen
Entwicklung in Berlin. Die Situation auf dem Bauarbeitsmarkt sieht aber völlig anders aus. In den letzten sieben Jahren sank die Zahl der bei einheimischen Betrieben beschäftigten um nahezu 50 Prozent. Diese Entwicklung einseitig mit der Zuwanderung von billigen Arbeitskräften aus Niedriglohnländern zu erklären, ist nicht ausreichend. Wir erleben heute das Ergebnis einer jahrelangen Innovationsschwäche des in Berlins überwiegend mittelständischen geprägten Baugewerbes. Das Berliner Baugewerbe konnte die technologischen und arbeitsorganisatorische Entwicklungen des letzten Jahrzehnts nur unzureichend nachvollziehen. Das Ergebnis ist ein enormer Bedeutungsverlust, der in einem rückläufigen Anteil am heimischen Markt und einer relativ geringen Präsenz auf auswärtigen Märkten zum Ausdruck kommt. Die Strategie des Berliner Mittelstandes, in einer Abwärtsspirale des Lohndumpings einzutreten, hat sich als fatal erwiesen. Berliner Firmen verloren wichtiges Know-how und damit das Potenzial, um am Markt bestehen zu können. Viele fanden sich am Ende als Subunternehmer wieder, unfähig größere Bauvorhaben organisatorisch bewältigen zu können, oder verschwanden gänzlich. Die Veranstaltungsreihe "Telearbeit im Bauwesen" will einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die Veränderungen in technischer und arbeitsorganisatorischer Hinsicht wieder in das Zentrum der strategischen Überlegungen zu stellen. Es ist deutlich geworden: auch mittelständische Unternehmen können von den technischen und arbeitsorganisatorischen Innovationen profitieren, wenn es gelingt, - unternehmensspezifische Profile auszubauen, - Netzwerke von Unternehmenskooperationen für sich zu nutzen, - für einen gleichberechtigten Zugang zu den Beschaffungsmärkten zu sorgen sowie - die vorhandenen Qualifikationen auszubauen und zu mobilisieren. Diese moderne Innovationsstrategie setzt aber auch eine kooperative Unternehmenskultur voraus. Eine qualifizierte und hoch motivierte Belegschaft ist heute so wichtig wie nie. Dies verändert aber auch die Rolle von Betriebsräten und Gewerkschaften. Sind die Probleme der Berliner Bauwirtschaft nur durch eine Innovationsoffensive anzugehen, so sind die Vertreter der Interessen von Arbeitnehmern künftig auch als Co-Manager dort gefragt, wo Flexibilität und schlichten Know-how bei den Unternehmensspitzen fehlen. Der Aufbau von Kompetenzen erfordert permanente Weiterbildung im Umgang mit neuen Technologien und deren Anwendung. Eine Zusammenarbeit der Wissenschaft und der Praxis könnte diesen Prozess hilfreich unterstützen. | |
| Schlagwort(e) | Bauwesen, Baulogistik | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Betriebspraktiker/-innen in der Baubranche, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 01.019 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie : - Öko-Audit ( EMASII ) , Ökologische Bilanzen, Produktlinienanalyse, Stoff-und Energiebilanzen, Umweltverträglichkeitsprüfung, Umweltcontrolling - ( Plakatreihe, DIN A 2 ) | |
| Autoren | Elisabeth Strecker, Torsten Gruhl | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, Plakat, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/internetangebote/plakatreihe/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Plakate: - Ökologische Analyse und Planungsinstrumente im Betrieb : Übersicht - I. Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie: Ökologische Bilanzen - II. Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie: Produktlinienanalyse - III. Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie: Stoff- und Energiebilanzen - IV. Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie: Umweltverträglichkeitsprüfung - V. Analyse- und Planungsinstrumente der Betriebsökologie: Umwelt-Controlling - VI. (1) Bausteine des Öko-Audits EMAS 2001 – Grundwissen - VI. (2) Öko-Audit: Ständige Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes - VI. (3) Umweltmanagement: Öko-Audit und ISO 14 001 im Vergleich Die Plakate sind auch als große Bild-Dateien zur Vorschau und zur Verwendung als Druckvorlage als hochaufgelöste pdf-Dateien im Internet verfügbar : www.tu-berlin.de/zek/koop/publikationen/betroeko.html | |
| Schlagwort(e) | Umweltmanagement, Öko-Audit, EMAS II, Stoffbilanzen, Energiebilanzen, Umweltcontrolling, Umweltverträglichkeitsprüfung, Produktlinienanalysen | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Umweltbeauftragte, Dozenten/Dozentinnen in der Umweltbildung, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 01.020 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebsratswahlen 2002 - Besser mit Betriebsrat CD-Dokumentation und Film-Trailer | |
| Autoren | Stephan Navar | |
| Herausgeber | DGB Bundesvorstand, Referat Organisation (Jörg-Peter Ludwig) und Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin (Jürgen Rubelt) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, CD-Rom, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/internetangebote/projekt_cd-dokumentation_und_film-trailer_dgb-kampagne_betriebsratswahlen/ www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/update/07_brtron384.asf.asx | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Projekt: Betriebsratswahlen 2002 – Dokumentation der gesamten DGB – Kampagne auf CD und im Internet: Präsentation der DGB-Kampagne "Betriebsratswahlen 2002 - Besser mit Betriebsrat" (www.besser-mit-betriebsrat.dgb.de) vorgestellt auf dem DGB-Bundeskongress 2002 am 27.05.2002 in Berlin. Filmtrailer im Internet :Bandbreite 128k: 2,8MB ( http://www.tu-berlin.de/zek/koop/brtron128.asf ) oder 380k: 9,7MB ( http://www.tu-berlin.de/zek/koop/brtron384.asf ). Der gut vierminütige Trailer auf einer im Auftrag des DGB Bundesvorstandes erstellten CD bzw. im Internet gibt einen stimmungsvollen Überblick über die Kampagne in verschiedenen DGB Regionen und animiert zum "Nachschauen" auf den Websites und zum "Mitmachen" bei Betriebsratswahlen und der Kampagne. Die "Langfassung" auf der CD enthält außerdem eine umfassenden Dokumentation der Kampagne - Aktivitäten aller DGB Regionen . Zur aktuellen Entwicklung der Kampagne siehe die diesbezüglichen websites des DGB : www.besser-mit-betriebsrat.dgb.de "Die heiße Phase der DGB-Kampagne zu den Betriebsratswahlen 2002 ist abgeschlossen. Einige DGB-Regionen werben mit längerfristig angelegten Projekten noch weiter für die Wahl von Betriebsräten. Die Kampagnen-Web-Site wird in einer modifizierten Form weiterhin Infos, Service und Links rund um das Thema Betriebsratswahlen und Betriebsrat bieten. Sie soll über "Fachmänner" und "Fachfrauen" hinaus allen Interessierten einen anschaulichen Überblick über den Nutzen von Betriebsräten geben. Im ersten Praxistest scheint sich das novellierte Betriebsverfassungsgesetz bewährt zu haben...." Auf dieser CD sind sowohl alle Aktivitäten der verschiedenen DGB-Regionen für die "Betriebsratswahlkampagne 2002" zusammengestellt – von den unterschiedlichsten Plakatierungs- und Infoaktionen, Heißluftballon- und Infomobilaktivitäten über diverse Radiospots bis hin zu Videoclips und –filme – als auch zentrale, vom DGB Bundesvorstand bereitgestellte Materialien, Kampagnebausteinen und Internetpräsentationen (www.besser-mit-betriebsrat.dgb.de). Außer den Videoclips und - filmen ist hier die gesamte CD ins Netz gestellt : http://www.tu-berlin.de/zek/koop/projekte/doku_brwahl/start.html Auch als CD erhältlich bei: DGB Bundesvorstand, Referat Organisation, Jörg-Peter Ludwig Henriette-Herz-Platz 2, 10178 Berlin joerg-peter.ludwig@bundesvorstand.dgb.de | |
| Schlagwort(e) | Betriebsrat, DGB - Kampagne | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, Studierende | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.021 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ökoline - Der gewerkschaftlich orientierte Fachinformationsdienst für betrieblichen Umweltschutz im Internet - www.oekoline.net - | |
| Herausgeber | DGB Bundesvorstand, IG-Metall Vorstand, Ver.di Bundesverwaltung, Hans-Böckler-Stiftung, Mediahafen Dortmund, Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.oekoline.net | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 ff. | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Ökoline – der gewerkschaftlich orientierte Fachinformationsdienst für den betrieblichen Umweltschutz im Internet (www.oekoline.net ) - Ökoline wendet sich mit speziell aufbereiteten Materialien zum betrieblichen Umweltschutz und zur Thematik "Ökologie und Arbeitsplätze" besonders an Betriebs- und Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter und Umweltbeauftragte. Ziel ist eine Mitarbeit aller Gewerkschaften in Deutschland zum Themenbereich Umweltschutz, um einen aktuellen, wissenschaftlich-basierten und interaktiven gewerkschaftsorientierten Informationspool zu schaffen, bei dem die Vorzüge des Mediums "Internet" aktuell, mulitmedial und praxisnah genutzt werden können. Gleichzeitig soll dadurch der Erfahrungsaustausch von betrieblichen, gewerkschaftlichen und wissenschaftlichen Umweltexperten und Interessierten in einem Netzwerk gefördert werden. Als Pilotprojekt unter Mitarbeit verschiedener Gewerkschaften (DGB, IGM, Verdi) und gewerkschaftsnaher Institutionen (HBS, Mediahafen Dortmund, ergo-online) läuft "Ökoline" seit Januar 2000 an der TU Berlin. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Betriebsökologie, Energiepolitik, Verkehrspolitik, Gewerkschaften | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Umweltbeauftragte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Auszubildende, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.022 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öko-Audit im Internet - ein Qualifizierungsprojekt | |
| Autoren | Michael Frobel, Dirk Jakubczick, Matthias Lapke, Stefan Morawietz, Ortrud Rubelt, Elisabeth Strecker | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/internetangebote/oeko-audit_im_internet_-_ein_qualifizierungsprojekt/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Von 1997 - 99 erstellten wir, die Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin, im Auftrag des Projekts "Internet Coaching and Education" (ICE) des DGB-Bildungswerkes (Düsseldorf) multimediale Qualifizierungsmodule für die betriebliche Umsetzung der Öko-Audit-Verordnung (Version 1.0, EMAS I) Diese EU-Verordnung zum Umweltmanagement soll sowohl für die betrieblichen Entscheidungsträger als auch für alle Beschäftigten, Umweltbeauftragten und Betriebsräte ansprechend, praxisnah und handlungsrelevant durch das Internet zur Verfügung gestellt werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Verzahnung von technischen, organisatorischen und sozialen Aspekten der Verordnung gelegt wird. Zu diesem Zweck sind Kapitel 2 und 3 als "Roman" verfasst worden, wobei zahlreiche Links zu inhaltlichen Vertiefungen und Beispielen einladen. Die neue Öko-Audit Verordnung (EMAS II) vom März 2001 und das novellierte Betriebsverfassungs- gesetz vom August 2001 erforderten eine vollständige Überarbeitung und Aktualisierung, die jetzt hier in der Version 2.0 vom Jahr 2002 vorliegt. Bei dieser Gelegenheit gestalteten wir auch gleichzeitig das "outfit" des Projektes neu, so dass grafisches Design und inhaltliche Substanz, Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit für den Nutzer hoffentlich deutlich verbessert wurden. Die Lernmodule und Originaldokumente eignen sich auch für den Fachmann zur punktuellen inhaltlichen Auffrischung bzw. zum Nachschlagen. | |
| Schlagwort(e) | Gewerkschaften, Weiterbildung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, betriebliche Entscheidungsträger/-innen, Umweltbeauftragte, Studierende | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.023 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel |
Ökologischer Lebensraum Büro - Ein Medienpaket zur Büroökologie:
"Papiergeschichten", "Reizende Gase im Büro", "Energie Klima", "Der
Schrott vom Elektronikschrott (Computer)", "Energie Sehnsucht:
Geschichten von Umweltmenschen" - 5 Filme und "Das Buch zu den Filmen" - | |
| Autoren | Ortrud Rubelt (Filme), Hans Rombach | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin : Bereiche "Weiterbildung" und "Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt" | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Videocassette | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/umwelt/index.html www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/umwelt/index2.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 23,00 / websites kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Eine multimediale Präsentation von Filmen, Tondokumenten, Texten, Fotos und Grafiken auf den Internetseiten von "Ökoline" http://www.oekoline.net/media.htm. Ausgehend vom Medienpaket "Ökologischer Lebensraum Büro – Ein Medienpaket zur Büroökologie", das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Osnabrück) als Projekt an der Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin 1998/99 förderte, werden zu vier Themenbereichen (Reizgase im Büro, Papier, Elektronikschrott (PC), Energie) inhaltlich-mediale Kurzdarstellungen gegeben: Ein- bis zweiminütige Filmausschnitte werden kombiniert mit schriftlichen und grafischen Abhandlungen aus dem dazugehörigen Filmbuch (PDF-Datei ~1MB)– alles online herunterladbar, sofort anschaubar und für die betriebliche, gewerkschaftliche oder allgemeine (Weiter-)Bildung nutzbar. Sinnlich ansprechende, sowohl für kurze thematische Überblicke als auch vertiefende Einblicke geeignete Vermittlungsformen werden hier mit hoher inhaltlicher Praxisrelevanz und individueller (Lern-)Freiheit verknüpft und so dem Medium Internet neue Wirkungsdimensionen und Nutzergruppen erschlossen. Dabei stoßen wir zur Zeit allerdings noch auf technische Restriktionen des Internets, die vor allem bei der Übertragung von Bewegtbildern deutlich werden: Abhängig von der Länge der Filmsequenzen und der Übertragungskapazitäten der Nutzerleitungen kann das "downloaden" über die "große" Kamera ca. 5 bis 15 Minuten beanspruchen – wem dieses zu lange dauert, kann auf das Lautsprechersymbol klicken und sich ziemlich rasch, nach ca. 1 bis 3 Minuten, akustisch überraschen lassen. Eine zweite Möglichkeit, Zeit zu reduzieren, besteht darin, mit einem Klick die "kleine" Kamera zu aktivieren und nach 1 bis 2 Minuten mit dem "streaming"-Verfahren die Filmsequenzen zu betrachten - allerdings in deutlich minderer Bild- und Tonqualität und evtl. mit leichten zeitlichen Stockungen und ruckenden Bewegungsabläufen. Dieses Vorgehen bietet sich an, um einen schnellen Überblick über die Filmsequenz zu bekommen. Die volle Qualität kann leider zur Zeit nur mit der "großen" Kamera bei längerer Ladezeit erreicht werden. Vertiefende Detailaussagen zu den Filmen kann man den beigefügten Texten mit Fotos entnehmen, und die Grafiken (auch Kopiervorlagen zur Erstellung von OH-Folien) sorgen für Übersicht und Schwerpunktsetzung; sie ermöglichen auch die Themenvermittlung in Seminarform. Die 21 Filmausschnitte, 16 schriftlichen Abhandlungen und 19 Grafiken vermitteln je einen inhaltlich geschlossenen Eindruck, sie können aber natürlich nicht das komplette Medienpaket mit zwei Stunden Filmlaufzeit (5 Filme) und das Filmbuch (186 Seiten) ersetzen – dieses kann man preiswert für 23,- € beim Bundesverband für Umweltberatung oder bei der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin beziehen. | |
| Schlagwort(e) | Büroökologie, Gewerkschaften, Energie, Weiterbildung, Klima, Papier, Elektronikschrott, Computer | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Umweltbeauftragte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Dozenten/Dozentinnen in der Umweltbildung, Studierende | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Nachhaltigkeit Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.024 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperation für Nachhaltigkeit in Wissenschaft und Praxis Arbeitsbericht der Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin 1997 bis 1999/2000 | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
ie vorliegende Broschüre gibt eine Übersicht über die Arbeit der ZEK
von 1997–1999/2000. Im Gegensatz zu den bisherigen turnusmäßigen Berichten an den Akademischen Senat der TU Berlin aus den Jahren 1995 und 1997 ist dieser aber ausführlicher und enthält insbesondere eine komplette und erläuternde Dokumentation unserer Aktivitäten. Wir haben zudem, bei aller Kürze, die inhaltlichen Zielsetzungen und Zusammenhänge unserer Arbeit so dargestellt, dass sie auch für TU-externe Partner und Interessenten verständlich sind. Der Bericht ist daher auch in der Form aufwendiger als Broschüre gestaltet. Sie soll nach fast sieben Jahren seit der Gründung der ZEK eine Art Zwischenbilanz geben und die anstehenden Diskussionen über Stellenwert und Organisationsform im Kontext der TU-Struktur- und Verwaltungsreform qualifizieren. Dem dient auch das Vorwort von Prof. Dikau, der sich freundlicherweise als TU-externer Experte und ehemaliger Vorsitzender des bundesweiten Arbeitskreises Universitärer Erwachsenenbildung mit unserem Konzept und Bericht auseinandergesetzt hat. Im folgenden Gliederungspunkt 1.2 wird die Organisation der ZEK und die Stellenausstattung vorgestellt. In den Kapiteln 2 und 3 werden Zielsetzung, Methoden und Ergebnisse unserer Tätigkeit dargestellt. An exemplarischen Beispielen werden die Aktivitäten illustriert. Im Kapitel 4 sind die spezifischen Erfahrungen und zukünftigen< Entwicklungstendenzen der Arbeitsbereiche (einschließlich der Leitung) ausgeführt. Im Kapitel 5 werden die Aktivitäten und Veröffentlichungen der ZEK vollständig dokumentiert. Die Dokumentation umfasst neben Projekten, die aktuelle Auflistung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und ihrer Beteiligung an Lehrveranstaltungen bzw. Weiterbildungsveranstaltungen, Moderations- und Vortragstätigkeit sowie Mitarbeit in Gremien. Diese Aktivitäten sind ein wichtiges Element unserer wissenschaftsbezogenen und auf die gesamte Universität gerichteten Arbeitsweise. Den Abschluss bildet eine Übersicht der Kooperationspartner der ZEK. | |
| Schlagwort(e) | Weiterbildung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.025 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Umwelterklärungen in Berlin und Brandenburg - Mitarbeiterbeteiligung, Qualifizierung, Motivation | |
| Autoren | Elke Wayß | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Schlagwort(e) | Öko-Audit, EMAS II, Umweltmanagement | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, Umweltbeauftragte, Umweltberater/Umweltberaterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.026 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gewerkschaft online - Internet und Intranet in der gewerkschaftlichen Interessenvertretung Materialien zur Tagung vom 22.6.2000 im Internet | |
| Autoren | Thomas Reuschenbach (DGB Technologieberatung e.V., Berlin), Dr. Klaus Goldhammer (Goldmedia) | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin / Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Eine Tagung von DGB Landesbezirk Berlin/Brandenburg, ÖTV Berlin, IGM
Berlin und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin
(22.6.2000). Referentinnen und Referenten aus der Wissenschaft, den
Gewerkschaften und den Betrieben berichten und diskutieren über Chancen
und Gefahren eines neuen zukunftsträchtigen Informations- und
Kommunikationsmedium und demonstrieren Beispiele aus der multimedialen
Praxis. Im Internet die Vortragsfolien von zwei Referenten: Thomas Reuschenbach (DGB Technologieberatung e.V.): Gestaltungsoptionen im Internet Dr. Klaus Goldhammer (Goldmedia): Gesellschaftspolitische Bedeutung des Internets | |
| Schlagwort(e) | Weiterbildung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.027 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öko-Audit auch für Dienstleister Erfahrungen , Lösungen und Perspektiven aus dem öffentlichen und privaten Dienstleistungsbereich | |
| Herausgeber | Anja Grothe-Senf, Jürgen Rubelt, Karsten Schomaker, Sylvia Skrabs | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, DVD, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Vorwort Öko-Audit im öffentlichen und privaten Dienstleistungsbereich bedeutet. daß auch diese Bereiche Eigenverantwortung für einen vorbeugenden Umweltschutz mit kontinuierlicher Verbesserung übernehmen möchten. Diese Eigeninitiative ist besonders hervorzuheben, da die Dienstleister von sich, d.h. ohne staatlichen Druck, darauf aufmerksam machen, daß sie ihre direkten Umweltbelastungen einschränken wollen, und daß sie durchaus Wettbewerbsvorteile darin sehen, die Instrumente eines Umweltmanagementsystems auch im eigenen Haus einzusetzen. Bei der Reflexion über Chancen und Grenzen des Öko-Audits im Dienstleistungsbereich muß jedoch die unterschiedliche Ausgangssituation von privaten und öffentlichen Dienstleistern sowie speziell von Hochschulen beachtet werden. Während der private Bereich die Kostensenkungspotentiale durch Umweltschutzmaßnahmen zumeist unmittelbar benennen kann und Mitarbeiter/innen die Erfolge ihrer Arbeit deutlich erkennen, sieht es im öffentlichen Dienstleistungsbereich ganz anders aus. Mögliche Kostensenkungspotentiale werden nur selten gesehen und motivierte Mitarbeiter/ innen, die sich fur eine Verbesserung der Umweltschutzes im eigenen Hause einsetzen, fehlen. Leere Staatskassen und strukturelle Umbruche stützen diese Situation und lassen neue Ideen und persönliches Engagement zumeist im Keim ersticken. Hinzu kommt, daß Wettbewerbsfaktoren selten erkannt werden oder durch Monopolstellungen nicht vorhanden sind. Umweltschutz in der Institution und am Arbeitsplatz kann sich meist nur mit unendlich viel Geduld und Engagement einzelner MitarbeiterInnen entwickeln, indem das Motto: "Jetzt gerade - am Umweltschutz sparen, heißt an der Zukunft sparen" als ein Motor des eigenen Antriebs gesehen wird. Wir, die Initiatoren des Werkstattgesprächs "Öko-Audit im Dienstleistungsbereich", kennen jeweils aus unseren eigenen Arbeitsfeldern die Probleme und Motivationsschranken des Themas ,Umweltschutz". Gerade deshalb sind uns vielleicht die vielen Beispiele aufgefallen, die deutlich machen, welche Chancen in der Initiative zu mehr Umweltschutz in der Institution oder am Arbeitsplatz liegen. Von diesen Beispielen können wir Ihnen in dem vorliegenden Buch einige präsentieren, und hoffen, daß wir dadurch die Chancen und Motivationen für ein Öko-Audit im Dienstleistungsbereich sichtbar machen. Die Vorbereitung zu der diesem Buch zugrunde liegenden Tagung hat schon eines sehr deutlich gemacht: Kooperationen lassen manches verwirklichen, was allein nicht möglich wäre. In diesem Zusammenhang war die gute Zusammenarbeit zwischen der Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswell (TU Berlin), den ÖTV Bezirksverwaltungen Berlin und Brandenburg, der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen (HBV) und der Fachhochschule fur Wirtschaft Berlin beispielhaft und weckte Motivationen für Bündnisse, die uns gerade jetzt sehr notwendig erscheinen. Anja Grothe-Senf (FHW Berlin), Jürgen Rubelt (Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin) Karsten Schomaker (FHW Berlin), Sylvia Skrabs (ÖTV Bezirksverwaltung Berlin) | |
| Schlagwort(e) | Nachhaltigkeit, Umweltmanagement, Öko-Audit, Hochschule, Verwaltung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Umweltbeauftragte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Verwaltungs- und Schulleiter/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.028 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovationsworkshops - Impulse für Betriebsräte, Belegschaften und Management: Qualitätsverbesserung in der Serienfertigung (Heft 1) | |
| Autoren | Godela Ihloff, Prof. Heinz-H. Erbe | |
| Herausgeber | Innovationsberatung bei der IG Metall (ibs), Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw), Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/update/11_innowork0.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
"Innovation", eines der in den letzten Jahren am meisten verwendeten
Wörter, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch schlicht
"Einführung von etwas Neuem, Erneuerung, Neuerung". Innovationen für die
Berliner Metallwirtschaft vorzustellen, ist Ziel der
"Innovationsgespräche", in denen Betriebspraktiker, Gewerkschafter und
Wissenschaftler in kleinem Kreis zusammen kommen. Die Themen sind jeweils konkret und praxisorientiert. Impulsgeber sind vorrangig Wissenschaftler aus der TU Berlin. Wichtig ist dabei für uns, daß diese Gespräche helfen, die Arbeitsplatzsicherheit und die humane Gestaltung der Arbeit zu fördern. Seit 1991 haben wir in Berlin mehr als 60% der Industriearbeitsplätze verloren. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ein Grund ist sicher der Mangel an neuen Ideen. Wir gehen davon aus, daß es viele dieser dringend nötigen innovativen Impulse gibt. Es gilt allerdings diese Ideen an den Ort zu den Menschen zu bringen, wo sie benötigt werden. Wir wollen solche Ansätze vorstellen, auf Praxistauglichkeit prüfen und über die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen diskutieren. Wir führen diese Innovationsgespräche gemeinsam mit unserer Innovationsberatung (IBS), dem Berufsfortbildungswerk des DGB und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin in loser Folge durch und laden alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie Manager zu diesen "Innovationsgesprächen" sehr herzlich ein. Burkhard Bundt 2. Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Berlin der IG Metall. | |
| Schlagwort(e) | Innovation, Qualitätsverbesserung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.029 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovationsworkshops - Impulse für Betriebsräte, Belegschaften und Management: Elektronische Dokumentation von Erfahrungswissen /Multimediale Bedienungsanleitungen (Heft 3) | |
| Autoren | Bernd Mahrin, Peter Thomas | |
| Herausgeber | Innovationsberatung bei der IG Metall (ibs), Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw), Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/innovationsworkshops/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
"Innovation", eines der in den letzten Jahren am meisten verwendeten
Wörter, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch schlicht
"Einführung von etwas Neuem, Erneuerung, Neuerung". Innovationen für dei
Berliner Metallwirtschaft vorzustellen, ist Ziel der
"Innovationsgespräche", in denen Betriebspraktiker, Gewerkschaftler und
Wissenschaftler in kleinem Kreis zusammen kommen. Die Themen sind jeweils konkret und praxisorientiert. Impulsgeber sind vorrangig Wissenschaftler aus der TU Berlin. Wichtig ist dabei für uns, daß diese Gespräche helfen, die Arbeitsplatzsicherheit und die humane Gestaltung der Arbeit zu fördern. Seit 1991 haben wir in Berlin mehr als 60% der Industriearbeitsplätze verloren. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ein Grund ist sicher der Mangel an neuen Ideen. Wir gehen davon aus, daß es viele dieser dringend nötigen innovativen Impulse gibt. Es gilt allerdings diese Ideen an den Ort zu den Menschen zu bringen, wo sie benötigt werden. Wir wollen solche Ansätze vorstellen, auf Praxistauglichkeit prüfen und über die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen diskutieren. Wir führen diese Innovationsgespräche gemeinsam mit unserer Innovationsberatung (IBS), dem Berufsfortbildungswerk des DGB und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin in loser Folge durch und laden alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie Manager zu diesen "Innovationsgesprächen" sehr herzlich ein. Burkhard Bundt 2. Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Berlin der IG Metall. | |
| Schlagwort(e) | Gewerkschaften, Innovation | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Geschäftsführer/Geschäftsführerinnen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.030 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovationsworkshops - Impulse für Betriebsräte, Belegschaften und Management: Rechnergestützte Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme Aufbau und Einführung (Heft 4) | |
| Autoren | Dr. Norbert Gronau | |
| Herausgeber | Innovationsberatung bei der IG Metall (ibs), Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw), Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/update/11_innowork3.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
"Innovation", eines der in den letzten Jahren am meisten verwendeten
Wörter, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet auf Deutsch schlicht
"Einführung von etwas Neuem, Erneuerung, Neuerung". Innovationen für dei
Berliner Metallwirtschaft vorzustellen, ist Ziel der
"Innovationsgespräche", in denen Betriebspraktiker, Gewerkschaftler und
Wissenschaftler in kleinem Kreis zusammen kommen. Die Themen sind jeweils konkret und praxisorientiert. Impulsgeber sind vorrangig Wissenschaftler aus der TU Berlin. Wichtig ist dabei für uns, daß diese Gespräche helfen, die Arbeitsplatzsicherheit und die humane Gestaltung der Arbeit zu fördern. Seit 1991 haben wir in Berlin mehr als 60% der Industriearbeitsplätze verloren. Die Gründe hierfür sind vielschichtig. Ein Grund ist sicher der Mangel an neuen Ideen. Wir gehen davon aus, daß es viele dieser dringend nötigen innovativen Impulse gibt. Es gilt allerdings diese Ideen an den Ort zu den Menschen zu bringen, wo sie benötigt werden. Wir wollen solche Ansätze vorstellen, auf Praxistauglichkeit prüfen und über die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen diskutieren. Wir führen diese Innovationsgespräche gemeinsam mit unserer Innovationsberatung (IBS), dem Berufsfortbildungswerk des DGB und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin in loser Folge durch und laden alle interessierten Kolleginnen und Kollegen sowie Manager zu diesen "Innovationsgesprächen" sehr herzlich ein. Burkhard Bundt 2. Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Berlin der IG Metall | |
| Schlagwort(e) | PPS | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Geschäftsführer/Geschäftsführerinnen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitslosigkeit Weiter- / Fortbildung Ältere Arbeitnehmer / Senioren | |
| Identnummer | 01.031 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ingenieurbedarf - Deckung durch ältere arbeitslose Ingenieurinnen und Ingenieure | |
| Autoren | Wolfgang Neef, Harald Kolrep-Rometsch, Ute Rometsch | |
| Herausgeber | Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF Studie); Projekt der Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Seit etwa 4 Jahren wird in Deutschland ein erheblicher Mangel an
Ingenieurinnen und Ingenieuren und IT-Fachkräften artikuliert.
Gleichzeitig waren im Jahr 2001 laut Aufstellung der Bundesanstalt für
Arbeit rund 64.800 Ingenieurinnen und Ingenieure aller Fachrichtungen
arbeitslos. Fast drei Viertel davon sind über 45 Jahre alt. Die Gründe
für diese Diskrepanz liegen weitgehend im Dunkeln. Die Nachfrage ist in
den letzten Jahren weiter gestiegen, doch werden überwiegend junge
Kräfte bis maximal 45 Jahre neu eingestellt. Unterstellt werden in
vielen Publikationen geringere Mobilität und unzureichende oder
veraltete fachliche Qualifikationen bzw. ein Mangel an Kommunikations-
und Teamfähigkeit auf Seiten der Älteren. Doch liegen empirische Belege
weder für die genannten Defizite vor, noch dafür, dass diese Defizite
tatsächlich von den Unternehmen als solche wahrgenommen werden und
Gründe für die Nichteinstellung älterer Ingenieurinnen und Ingenieure
sind. Ein Teil des Ingenieurbedarfs wird heute dadurch gedeckt, dass in Ausbildung befindliche Studierende der Ingenieurwissenschaften bereits vor ihrem Abschluss als vollwertige Arbeitskräfte eingesetzt werden. (Es sind ständig etwa 50.000 Studierende, das entspricht etwa einem Jahrgang, fachnah erwerbstätig. In dieser Studie soll der Frage nachgegangen werden, ob und was Universitäten und Fachhochschulen dazu beitragen können, ältere Ingenieurinnen und Ingenieure durch Weiterbildungs- und Coaching-Angebote (wieder) in Beschäftigung zu bringen bzw. zu halten. Dazu soll ermittelt werden, aus welchen Gründen der Ingenieurbedarf nicht oder kaum aus dem Reservoir älterer Arbeitsloser gedeckt wird und wie eine größere Zahl von Einstellungen solcher Ingenieurinnen und Ingenieure erreicht werden kann. Von besonderem Interesse ist dabei die Frage, wodurch Problemregionen charakterisiert werden können, in denen die Zahl bzw. Quote arbeitsloser Ingenieurinnen und Ingenieure besonders hoch ist. In den meisten Ingenieurdisziplinen erhöhte sich in der jüngsten Zeit die Zahl der Stellenangebote. Im Jahr 2000 weist die Bundesanstalt für Arbeit die höchsten Stellenzugänge bei den Elektroingenieuren (12.500) und im Maschinenbau (18.600) aus. Diese beiden Bereiche sind gleichzeitig diejenigen mit der höchsten Zahl an arbeitslos gemeldeten Ingenieurinnen und Ingenieuren. Die anderen Ingenieurbereiche haben deutlich geringere Stellenzugänge. Daher fokussiert die vorliegende Untersuchung auf die Ingenieurgebiete Maschinenbau und Elektrotechnik. Der beklagte Ingenieurmangel wird im wesentlichen durch zwei Trends verursacht: (1) Infolge der technischen Entwicklung und der steigenden Anforderungen wächst in der Industrie der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren und Ingenieurinnen besonders im Maschinenbau und in den stark expandierenden Bereichen Elektro- und Informationstechnik. (2) Auf der anderen Seite wird die Zahl der neu ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieure, die die Hochschulen verlassen voraussichtlich noch bis zum Jahr 2003 sinken. Die Studienanfängerzahlen steigen bereits seit dem Jahr 1998 an, doch wird diese Trendumkehr erst mit Verzögerung zu einem Anstieg der Absolventenzahlen führen, und es wird noch einige Jahre dauern, bis ein ausreichendes Niveau erreicht werden kann. Die zurückliegende Konjunkturbelebung ging an den Ingenieuren und Ingenieurinnen, die älter als 45 Jahre und ohne Arbeit sind, fast vollständig vorbei. | |
| Schlagwort(e) | Ingenieure/Ingenieurinnen, Gewerkschaften | |
| Zielgruppe(n) | Ingenieure / Ingenieurinnen, Studierende, Gewerkschafter / Gewerkschafterinnen, Ältere Arbeitnehmer | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.032 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovative Studienmodelle in der Ingenieurausbildung | |
| Autoren | Wolfgang Neef, Thomas Pelz | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin, Hans-Böckler Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Abschlussbericht eines Projektes der Zentraleinrichtung Kooperation der TU mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung, des DGB und der IG Metall. | |
| Schlagwort(e) | Ingenieure/Ingenieurinnen | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Ingenieure/Ingenieurinnen, Hochschulreformer/-innen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften (Multimedia / Informationstechnologien / Internet) | |
| Identnummer | 01.033 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Multimedia Einführung (Heft 1) | |
| Autoren | Werner Rosenberg, Jürgen Rubelt, Florian Theißing | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 1: Multimedia Einführung • Multimedia gestalten! Aber wie? Eine Vorstellung (Werner Rosenberg, Jürgen Rubelt, Florian Theißing ) • Multimedia - Eine kleine Rundreise durch ein globales Datennetz (Florian Theißing, DGB Technologieberatung e.V. (TBS) Berlin) • Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB): Multimedia und Informationsgesellschaft: Chancen nutzen, Risiken bewältigen (Thesen und Forderungen des DGB, Oktober 1996) • Iserlohner Memorandum / Zivilgesellschaft und öffentlich-rechtlicher Rundfunk - Initiative für demokratische Medien (ZÖRI) • Die Informatisierung der Arbeitswelt - Multimedia, offene Arbeitsformen und Telearbeit (Werner Dostal, IAB) • Weiterführende Literatur | |
| Schlagwort(e) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet, Telearbeit, Informationsgesellschaft, Weiterbildung, Forschung, Forschung | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften (Multimedia / Informationstechnologien / Internet) | |
| Identnummer | 01.034 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Arbeit mit dem Internet (Heft 2) | |
| Autoren | Robert Tolksdorf | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 2 : Arbeit mit dem Internet • Arbeiten mit dem Internet (Robert Tolksdorf, TU Berlin) • Kehrwoche auf der Datenautobahn - TELE-BUS (Welf Schröter, Ulm) • Informationen im WWW: Gwerkschaften im Netz (Auszug aus der Zeitschrift der Hans-Böckler-Stiftung) • Aufbau eines multilingualen Kommunikationssystems für die europäische Betriebsratsarbeit in einem Pilotprojekt mit der Ford AG (Dokumentation eines Berichts der ARGE COMPART) • DGB Nordrhein-Westfalen: Zukunft Multimedia: Chancen, Risiken, Gestaltung (Auszüge aus der gleichnamigen Broschüre) | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.035 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Telearbeit (Heft 3) | |
| Autoren | Christine Scherer, Nikola Wohllaib, Michael Ertel, Peter Ullsperger | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 3 Telearbeit • Telearbeit zwischen Deregulierung und neuen Chancen (Christine Scherer, Nicola Wohllaib) • Telearbeit - Probleme und Gestaltungserfordernisse aus der Perspektive des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (Michael Ertel, Peter Ullsperger, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) • Initiative Telearbeit der Bundesregierung • Modellversuch "Telearbeit" am Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Christel Luithlen, BMA Bonn) • Tarifvertrag zwischen Telekom und Deutscher Postgewerkschaft • Die Informatisierung der Arbeit - Telearbeit (Werner Dostal) | |
| Schlagwort(e) | Weiterbildung, Telearbeit, Forschung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 01.036 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Multimedia und Recht (Heft 4) | |
| Autoren | Bernhard Jirku, Bernd Lutterbeck | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 4 Multimedia und Recht - Rechtliche und politische Rahmenbedingungen auf dem Weg von Mono- zu Multimedia (Bernhard Jirku) - Recht im Cyberspace (Bernd Lutterbeck) - Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) - Kurzdarstellung - Das IukGD - Auszüge aus dem Gesetzestext - Stellungnahme des Chaos Computer Clubs zum IuKDG - Stellungnahme von den Fraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zum IuKDG - Staatsvertrag über Mediendienste - Telekommunikationsgesetz (TKG) - Auszüge aus dem Gesetzestext | |
| Schlagwort(e) | Forschung, Weiterbildung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung (Multimedia / Informationstechnologien / Internet) | |
| Identnummer | 01.037 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Telelearning - Lernen im Internet (Heft 5) | |
| Autoren | Christine Helbig, Jürgen Kawalek | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 5 Telelearning - Lernen im Internet • Telelearning - Neue Möglichkeiten oder technische Spielerei? (Christina Helbig, VideoLine Teleport Gesellschaft für Videokonferenzen mbH, Berlin) • Weiterbildung und Studium im Netz (Jürgen Kawalek, TU Berlin) • Multimediale Teledienste in Erziehung und Bildung - Das Projekt Comenius • Das Konzept des Virtual College • IG Metall: Multimedia und Datenautobahnen • Das Projekt "Internet Coaching & Education" (ICE) • Beispiel: ICE Lernmodule "Öko-Audit | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften (Multimedia / Informationstechnologien / Internet) | |
| Identnummer | 01.038 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie? Multimedia und Telearbeit im Alltag (Heft 6) | |
| Autoren | Robert Gaßner, Michael Ertel, Carsten Schulthes | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 6 Multimedia und Telearbeit im Alltag • Multimedia im Alltag (Robert Gaßner, Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Berlin) • Telearbeit als neue Arbeitsform - Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (Michael Ertel, Peter Ullsperger, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) • daz: Dienstleistungen auf Zeit (Carsten Schulthes, daz Berlin) • IG Metall: Multimedia - Konsequenzen für die Arbeitswelt (Walter Riester, IG Metall) • ÖTV zu Multimedia • Telearbeit: Die positiven Aspekte überwiegen (Gutachten des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation) | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Betriebsräte / Personalräte, Beschäftigte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Multimedia / Informationstechnologien / Internet Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium (Multimedia / Informationstechnologien / Internet) | |
| Identnummer | 01.039 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesprächsreihe "Multimedia gestalten! Aber wie?" Digitales Lernen: - Fremdsprachenlernen - Computer im Unterricht (Heft 7) | |
| Autoren | Ulrich Steinmüller, Susanne Kindiger, Haymo Mitschan, Thomas Seidel | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/materialien_zur_veranstaltung_multimedia_gestalten_aber_wie/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt von Heft 7 Digitales Lernen - Das Neue an den neuen Medien: Digitalisiertes Lernen (Ulrich Steinmüller) • Lernen mit neuen Medien in der Hochschule (Susanne Kindiger, TU Berlin) • Multimediales Fremdsprachenlernen: Neu Medien-Neue Werkzeuge (Haymo Mitschian, TU Berlin) • Computereinsatz im Klassenraum (Thomas Seidel) - GEW: Computer in der Schule | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Lehrer/Lehrerinnen, Schüler/Schülerinnen, Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen, Studierende, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 01.040 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | StudentInnen und Gewerkschaften. Zukunftswerkstätten- Neue Kooperationsformen zwischen StudentInnen und Gewerkschaften | |
| Autoren | Horst Mauer, Klaus Schirra | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1993 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Das Konzept Zukunftswerkstatt kam zum Einsatz, um zwei Ziele zu
erreichen: 1. Aktivierung von Studierenden zur Auseinandersetzung mit
Gewerkschaften; 2. Erheben von Kritiken und Vorbehalten, vor allem aber
der Wünsche und Anforderungen von Studierenden in Bezug auf
Gewerkschaften. Um einen differenzierten Blick auf die Anforderungen an Gewerkschaften zu erhalten, sollten sehr verschiedene StudentInnengruppen angesprochen werden. Ziel war es, nicht nur mit politisch engagierten und z.T. gewerkschaftlich eingebundenen StudentInnen zu diskutieren, sondern auch mit den "normalen" StudentInnen, die den Gewerkschaften oft uninteressiert bis ablehnend gegenüberstehen.… Von politisch engagierten StudentInnen aus ASTEN, Hochschulgruppen, etc. wurde ein differenzierteres Bild zur Gewerkschaft erwartet, wenngleich gerade diese Gruppe die Gewerkschaften oft als trägen Apparat versteht, der im Vergleich zu den an der Universität eingeübten politischen Handlungsmustern fantasielos und abstoßend wirkt…. Die Resonanz auf das Werkstattangebot war erstaunlich gering. Trotz Verlängerung des Projekts bis zum Ende des Wintersemesters 92/93 fanden nur vier Zukunftswerkstätten mit insgesamt 35 TeilnehmerInnen statt. Als erstes Ergebnis des Projekts muss daher leider festgestellt werden, dass das Interesse der Studierenden am Thema Gewerkschaften geringer ist, als studentische und gewerkschaftliche Akteure vermuteten…. Trotzdem ergaben sich aus dem Projekt Erkenntnisse, die die Ansprache von Studierenden an den Universitäten verbessern helfen.… Die für das Projekt formulierten Ziele wurden in den stattgefundenen Zukunftswerkstätten erreicht. ….. In den Werkstätten kritisierten die Studierenden vor allem die mangelnde Präsenz der Gewerkschaften an der Universität, das schlechte Bild der Gewerkschaft als typische, träge Großorganisation, die Politikmüdigkeit und das Konkurrenzdenken der Studentinnen und Studenten und schließlich das Desinteresse von Universität und Gewerkschaft an Ideen und Initiativen der Studierenden. Die Phantasien beschrieben die Gewerkschaft als großen Dienstleistungsladen, der Infrastruktur für jegliche Gruppenaktivitäten zu Verfügung< stellt, Initiativen fördert, kulturelle Angebote macht und den Gruppen bei der Durchsetzung ihrer Forderungen hilft. Gleichzeitig ist die Gewerkschaft für alle Lebensbereiche zuständig. Die Realisierung, die wegen des Werkstattyps auf der Forderungsebene verbleibt, fordert von den Gewerkschaften Lehr-Angebote an der Universität, Unterstützung bei Praktika und in der Gremienarbeit und mehr Information über gewerkschaftliche Aktivitäten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren mit den Werkstätten zufrieden. Bemängelt wurde die Kürze der Zeit. Die Aktivierung von Studierenden zur Auseinandersetzung mit Gewerkschaften ist gelungen, ihre Wünsche und Anforderungen an Gewerkschaften haben mehrere Kooperationsfelder aufgezeigt. Herausragend ist dabei der Anspruch über die Gewerkschaften einen Einblick in die Berufspraxis zu erhalten. Hier setzen die Kooperationsvorschläge an, die die Angst vor der Berufspraxis aufnehmen, und Unterstützung bei Praktika beinhalten. Die mangelnde Informationsbasis macht es notwendig, gewerkschaftliche Aktivitäten an der Universität bekannt zu machen und zu koordinieren. Ein Lehrveranstaltungsangebot von Gewerkschaftern soll das übliche Angebot ergänzen. Letztlich bietet die Hochschulpolitik, z.B. in der Gremienarbeit, Ansatzpunkte zur Kooperation. | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 01.041 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Demokratie, Bildung und Gewerkschaften - Zukunftswerkstätten Berlin - Moskau Demokratieentwicklung und gewerkschaftlicher Beitrag Ergebnisse, Erfahrungen, Perspektiven | |
| Autoren | Ortrud Rubelt, Marcus Kaufmann in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Deutsch-Russische Demokratie, Damu e.V., Kontakte e.V. und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Herausgeber | Hans-Böckler-Stiftung (Manuskripte 193) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | In einem binationalen Demokratie-Projekt haben sich deutsche und russische StudentInnen zusammengefunden und sich, unter Einsatz der "Zukunftswerkstatt" als Methode, über ihr Demokratieverständnis auseinandergesetzt und den Begriff mit Leben gefüllt. | |
| Schlagwort(e) | Zukunftswerkstatt, Rußland, Demokratie, Osteuropa | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.042 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wettbewerb der leitungsgebundenen Energien? Konzepte und Erwartungen für die Energieregion Berlin/Brandenburg Reihe "Genshagen", Nr. 5 | |
| Autoren | Gerhard Bartsch, Georg Erdmann, Reinhard Klopfleisch u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Genshagen V - Wettbewerb der leitungsgebundenen Energien? Konzepte und Erwartungen für die Energieregion Berlin/Brandenburg, Dokumentation der Fachtagung am 13.11.1996, Hrsg.:Kooperationsstelle, 105 Seiten | |
| Schlagwort(e) | Berlin / Brandenburg | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Kommunal- und Landespolitiker/-innen, Vertreter/Vertreterinnen der Energiewirtschaft | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.043 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Least-Cost Planning - Ein Konzept zur strategischen Energieeinsparung Tagungsreihe "Genshagen", Nr. 3 | |
| Autoren | Gerhard Bartsch, Andreas Melchert, Reinhard Klopfleisch u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin, Werner Rosenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Genshagen III - Least-Cost Planning - Ein Konzept zur strategischen Energieeinsparung, Dokumentation der gemeinsam mit DGB und ÖTV Bln/Brdbg. durchgeführten Fachtagung am 20.1.95, Hrsg.: Kooperationsstelle, 1996 | |
| Schlagwort(e) | Gewerkschaften, Berlin / Brandenburg | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Kommunal- und Landespolitiker/-innen, Vertreter/Vertreterinnen der Energiewirtschaft | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.044 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Netzwerkreport Nr.2 Soziale Kompetenz im Ingenieurberuf Umsetzung von Schlüsselqualifikationen in Curricula technischer Studiengänge in der Ingenieurausbildung Dokumentation der Fachtagung am 26./27.06.2000 an der Hochschule Bremen | |
| Autoren | Hans R. Friedrich, Hellmuth Lange, Wolfgang Neef u.a. | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin, Monika Gerbig, Wolfgang Neef | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt Teil I: Die Tagung "Soziale Kompetenz im Ingenieurberuf" Präambel und Tagungsprogramm 4 Veränderung des Kanons in der Ingenieurausbildung? Verhältnis neuer Zusatz- und Schlüsselqualifikationen, fachspezifischem Kern und Zeitbudget - eine Optimierungsaufgabe 7 Prof. Hans R. Friedrich, Bundesministerium für Bildung und Forschung Lernen von Columbus - Veränderungen in unsicheren Situationen gestalten 18 Dr. Peter Kruse, Neuhimmel-Unternehmensberatung, Bremen Kooperations- und Führungsverhalten von Absolventen der Ingenieurstudiengänge der Hochschule Bremen 30 Prof. Uwe Riedel, Hochschule Bremen Forschungsprojekt: Neue berufliche Anforderungen für Ingenieure und Naturwissenschaftler 32 Prof. Hellmuth Lange, Dipl.-Pol. André Städler, Universität Bremen Veränderungsbereitschaft in der Praxis Ein Blick über den Tellerrand: Körperorientiertes Coaching 40 Drs. Boudewijn Vermeulen, Vermeulen & Partner, München Lehre in der Rangfalle 43 Dr. Achim Goeres, TU Berlin Fachintegrierte Vermittlung von Schlüsselkompetenzen - Ziele, Vorgehensweise, Probleme 58 Bernhard Christmann, Ruhr-Universität Bochum Förderung von Schlüsselqualifikationen an der TU Braunschweig 66 Dr. Tobina Brinker, TU Braunschweig Bericht über eine Initiative zur Stärkung der mittleren Leitungsebene im Bereich Lehre und Studium 73 Wim Goerts, TU Darmstadt Das Coachingprogramm der EBS Schloß Reichartshausen 84 Matthias Fuchs, EUROPEAN BUSINESS SCHOOL Schloß Reichartshausen Das Humanities-Curriculum am Northern Institute of Technology 88 Prof. Margarete Jarchow, TU Hamburg-Harburg Ausblick: "Die Mühen der Ebene!" Curriculare Umsetzung von Innovationen in der Ingenieurausbildung 92 Dr. Wolfgang Neef, Daniel Philipp, TU Berlin "Open Space" - eine Konferenzmethode, die einen Unterschied macht 96 Ingrid Ebeling, EBUS-Institut Hannover . Teil II: Erste Initiativen nach der Tagung 101 Sitzungsprotokoll 101 Arbeitsthemen in der Open-Space-Veranstaltung 102 Was ist nach der Tagung passiert? 103 Workshop: "Soziale Kompetenz" an der Hochschule Bremen 107 Fortbildungskonzept der Hochschule Bremen zu Schlüsselqualifikationen 109 Musikunterricht als Quelle Sozialer Kompetenz 112 Teil III: Anhang 113 Liste der ReferentInnen 113 Liste der TeilnehmerInnen 115 Liste der Netzwerk-TeilnehmerInnen 117 | |
| Schlagwort(e) | Studienreform | |
| Zielgruppe(n) | Studienreformer/Studienreformerinnen, Studierende, Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebspraktiker/Betriebspraktikerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.045 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Netzwerkreport Nr.1 Aktivierende Lehr- und Lernformen in der Ingenieurausbildung Dokumentation des Workshops am 16./17.10.98 an der TU Darmstadt | |
| Autoren | Wolfgang Neef, Peter Fröhlich, Bernd Kaßebaum u.a. | |
| Herausgeber | Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin/ Netzwerk Innovative Ingenieurausbildung - Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Inhalt: "Aktivierende Lehr- und Lernformen in der Ingenieurausbildung" Einladung und Tagungsprogramm 7 Netzwerk "Innovative Ingenieurausbildung" – Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft 9 Dr. Wolfgang Neef, Zentraleinrichtung Kooperation, TU Berlin Projektarbeit: Konstruktionspraxis und Anforderungen an Lehr- und Lernformen 13 Dr.-Ing. Eckart Frankenberger, Entwicklung Heidelberger Druckmaschinen A way of continuous Quality assessment: Project-organisation in University-Studies and University-Systems. The Aalborg Experiment. 26 Prof. Sven Hvid Nielsen, Department of Production, University of Aalborg, Denmark Arbeitsgruppe A: Ein Planspiel als Studieneinstieg für das Maschinenbaustudium 35 Prof. Peter Fröhlich, Prof. H. J. Holland, Fachhochschule Wiesbaden Arbeitsgruppe B: Projects in Higher Education of Engineers Teaching engineering design in the new four-year course at Cambridge University 43 Ken Wallace, Department of Engineering, University of Cambridge Projects in Higher Education of Engineers (Zusammenfassung) 59 Ute Berbuir, Wissenschaftl. Sekr. f. d. Studienreform in NRW Reflection in Project Work: A Case Study from the Basic Study Programme at Faculty of Technology and Science, Aalborg University. 63 Prof. Mona Dahms, University of Aalborg Arbeitsgruppe C: Studienbüro als organisierendes Zentrum am Fachbereich - ein Schritt auf dem Weg zu einem Fachbereich als lernende Organisation 67 Wim Görts, TU Darmstadt Teil II: Das Netzwerk Das Netzwerk/Projekt "Innovative Studiengänge in der Ingenieurausbildung" - Schlußfolgerungen für die Bachelor/Master - Diskussion? 72 Dr. Bernd Kaßebaum, IG Metall - Vorstand Netzwerk-AG Berufsfähigkeit und Praxisintegration 79 Reformen der Ingenieurausbildung in internationaler Perspektive 83 Günter Heitmann, TU Berlin Netzwerk-AG Frauen und Studienreform (FuS) 89 Netzwerk-AG Interne Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit 91 Teil III: Anhang Liste der Netzwerk-TeilnehmerInnen 92 TeilnehmerInnen am Workshop 96 AutorInnenverzeichnis 97 | |
| Schlagwort(e) | Studienreform | |
| Zielgruppe(n) | Studienreformer/Studienreformerinnen, Studierende, Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebspraktiker/Betriebspraktikerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.046 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ingenieurinnen und Ingenieure für die Zukunft Aktuelle Entwicklungen von Ingenieurarbeit und Ingenieurausbildung | |
| Herausgeber | Wolfgang Neef, Thomas Pelz, Zentraleinrichtung Kooperation TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Kurzbeschreibung | Focus der Beiträge ist die vielzitierte "Krise" im Ingenieurberuf: Die Zahl der arbeitslosen Ingenieurinnen und Ingenieure ist rapide angestiegen; entsprechend sind die Zahlen der Studienanfänger für das Ingenieurstudium um zirka die Hälfte gesunken. Die internationale Akzeptanz der deutschen Abschlüsse sinkt, die überkommene technisch-fachliche Beschränkung der Ingenieur-Qualifikation erweist sich als Problem ebenso wie der minimale Anteil von Frauen im Ingenieurberuf……Ingenieurinnen und Ingenieure brauchen mehr soziale Kompetenzen und Verantwortungsbereitschaft sowie die Fähigkeit, den ökologischen Notwendigkeiten und den kulturellen Herausforderungen in einer globalisierten Wirtschaft gerecht zu werden. | |
| Schlagwort(e) | Studienreform, Ingenieurausbildung | |
| Zielgruppe(n) | Studierende, Ingenieure/Ingenieurinnen, Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium Sonstige | |
| Identnummer | 01.047 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zwei Geschichten - eine Zukunft Ost-West -Annäherungen in pädagogischer und gewerkschaftlicher Zusammenarbeit | |
| Herausgeber | Axel Jansa | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Kurzbeschreibung |
Zwei pädagogische Welten sind nach dem Fall der Mauer
aufeinandergetroffen: Verschiedene Werte, Namen und Traditionen,
unterschiedliche Zugänge zur Pädagogik und verschiedene
Berufssozialisationen standen sich plötzlich gegenüber. Anfangs erfolgte
ein intensiver Austausch der Pädagoginnen und Pädagogen aus Ost und
West, der aber schließlich nachließ. Eher dominierte die Distanz, als
dass es zum Dialog kam. Das Buch dokumentiert zwei Tagungen, die im Herbst 1993 und Sommer 1994 in Berlin stattfanden und die die Begegnung von PädagogInnen aus Ost und West zum Ziel hatten. Im Mittelpunkt dieses Buches steht das berufliche Selbstverständnis ost- und westdeutscher PädagogInnen. Klischees und eingefahrene Denkschemata werden aufgegriffen und hinterfragt. Das Anliegen des Buches ist es, Ansätze einer Neubestimmung von Schule und LehrerInnenrolle im vereinigten Deutschland zu finden. Aus dem Inhalt: - Skizzierung der pädagogischen und bildungspolitischen Entwicklung in der Bundesrepublik - Nachdenken über die Schule in der DDR - Deutungs- und Handlungsmuster ostdeutscher LehrerInnen im Wandel - Können OstlehrerInnen WestlehrerInnen werden? - Werte im Wandel? ErzieherInnen und LehrerInnen zwischen Ost und West, Gestern und Morgen - Ansprüche an emanzipatorische Pädagogik Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Förderungswerk der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft e.V. und der Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin. | |
| Schlagwort(e) | Schule, Ost-West-Probleme | |
| Zielgruppe(n) | Lehrer/Lehrerinnen, Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Nachhaltigkeit Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.048 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Enwicklungsfaktor Biomasse ? Energetische Nutzung nachwachsender Biomasse als Chance ländlicher Regionen - Dokumentation eines Workshops vom 16.Juni 2004 | |
| Herausgeber | Werner Rosenberg/Carsten Noack | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/update/04_Biomasse_08a.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Spätestens mit der Behandlung der neuen Novelle des "Erneuerbaren
Energiegesetzes" (EEG) wird die Bedeutung der erneuerbaren Energie bei
der Stromgewinnung erneut in das öffentliche Interesse gestellt. Ziel
des EEG ist es u.a., bei der Stromgewinnung durch regenerative Energien
bis zum Jahr 2010 einen Anteil von 12,5% zu erreichen. Nunmehr ist zu
erwarten, dass auch in Deutschland die Nutzung der Biomasse verstärkt in
den Vordergrund tritt. Durch den erstmalig im EEG vorgesehenen
Vergütungsbonus für Biomasseanlagen bei der Nutzung von naturbelassenen
Einsatzmaterialien wird ein Ausgangspunkt für eine langfristig
zielgerichtete, betriebswirtschaftlich sinnvolle Biomasseproduktion in
der Landwirtschaft gesehen. Damit erscheint auch ein Ansatzpunkt für
eine neue beschäftigungswirksame und eine strukturpolitisch langfristige
positive Entwicklung gegeben. Allerdings darf durch diese Entwicklung
nicht die Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten von Biomasse in den
Hintergrund rücken, denn Biomasse läßt sich nicht nur für die Umwandlung
in elektrische Energie, sondern auch in der Nahrungsmittelproduktion,
für die Wärmeerzeugung, für die Treibstoffgewinnung (Biodiesel) und als
Industrierohstoff verwenden. Diesen breiten Anwendungsmöglichkeiten
steht allerdings ein regional begrenztes Aufkommen an Biomasse
gegenüber. Unter Bezug auf die Region Berlin/Brandenburg sollen die durch die Nutzung von Biomasse entstehenden, teilweise widersprüchlichen Entwicklungschancen ländlicher Regionen untersucht werden. Dabei sind diverse ineinandergreifende interdisziplinäre Aspekte zu berücksichtigen, wie. z.B.: - Welche brachliegenden oder untergenutzten Flächen kommen für einen Anbau von nachwachsender Biomasse in Frage? - Welche nachwachsenden Biomassearten haben welche Potenziale für die Region Berlin/ Brandenburg? - Welche Arbeitsplatzeffekte können durch den verstärkten Anbau von Biomasse entstehen? - Welche ökologischen und landschaftsplanerischen Aspekte müssen berücksichtigt werden? Lassen sich diese mit den ökonomischen Aspekten vereinbaren? - Durch welche Verfahren läßt sich Biomasse in Energie umwandeln? - Welche Strategien sind notwendig, damit sich Biomasse auf dem Markt stabilisieren kann? | |
| Schlagwort(e) | Umweltschutz | |
| Zielgruppe(n) | Regionalpolitiker/Regionalpolitikerinnen, Energieexperten/-innen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Studierende | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 01.049 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Flächenverbrauch und Bodenbewusstsein Nationale Strategie und lokale Umsetzung Dokumentation der Fachtagung vom 31.1.2005 | |
| Herausgeber | Projektgruppe Flächenverbrauch | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/update/03_flaechenverbrauch.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung |
Die Tagung beschäftigte sich mit der Frage, inwieweit das in der
Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung verankerte Ziel einer
Reduzierung der Flächeninanspruchnahme umgesetzt werden kann. Dabei
wurden insbesondere die Handlungsoptionen und Probleme auf der lokalen
Ebene beleuchtet, denn dort werden die meisten flächenwirksamen
Entscheidungen getroffen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der "Projektgruppe Flächenverbrauch" des Fachgebietes Örtliche und Regionale Gesamtplanung am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin und durch die Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin. | |
| Schlagwort(e) | Flächeninanspruchnahme, Flächenverbrauch | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.050 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wasser - Waffe, Ware, Menschenrecht? - Wege zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft | |
| Herausgeber | M. Barsig, F. Becker, G. Hoffmann, J. Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/wasser_-_waffe_ware_menschenrecht/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Sauberes Wasser gilt als das »Erdöl des 21. Jahrhunderts«. Die
wachsende Weltbevölkerung, die intensive Bewässerung in der
Landwirtschaft und die steigende Industrieproduktion führen zu einer
Verknappung und Verunreinigung dieser lebenswichtigen Ressource.
Eineinhalb Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem
Trinkwasser, jährlich sterben acht Millionen Menschen an verschmutztem
Wasser. Neue Impulse für eine sinnvollere Nutzung und Verteilung von
Wasser sind dringend nötig. Expert(inn)en aus Wissenschaft und Praxis geben in diesem Sachbuch einen anschaulichen Überblick zu aktuellen Konflikten: Wie realistisch sind Katastrophen-Szenarien rund um das Thema Wasser? Welche Konsequenzen bringt die Privatisierung und Liberalisierung der Wasserwirtschaft mit sich? Welche Folgen hat die moderne Technik für den globalen Wasserhaushalt? Die Autor(inn)en erarbeiten alternative Lösungsansätze und zeigen, dass auch in Deutschland das Thema Wasser so aktuell ist wie nie zuvor. oekom verlag, München 2005 107 Seiten, 19,80 EUR ISBN 3-86581-009-8 | |
| Schlagwort(e) | Wasser, nachhaltige Wasserwirtschaft, Privatisierung | |
| Zielgruppe(n) | Beschäftigte, Gewerkschafter und Betriebsräte der Wasserwirtschaft, Wissenschaftler und Studierende, Umweltverbände, NGOs mit Themenbezug "nachhaltige Wasserwirtschaft" | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Regionalentwicklung / Stadtplanung Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.052 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Das Flächensparbuch - Diskussion zu Flächenverbrauch und lokalem Bodenbewusstsein | |
| Herausgeber | Anja Besecke, Robert Hänsch, Michael Pinetzki, Institut für Stadt- und Regionalplanung TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/das_flaechensparbuch/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 15 | |
| Kurzbeschreibung |
Brauchen wir ein "Flächensparbuch", wenn in Deutschland die
Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung stagniert oder sogar rückläufig
ist? Ja, denn trotz Stagnation der Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung wächst die Inanspruchnahme von Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke. Dies läuft dem Ziel zu einem schonenden und sparsamen Umgang mit der Ressource Boden und damit dem Leitbild einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung entgegen. Die Verminderung der Flächenneuinanspruchnahme ist deshalb ein Schwerpunktthema der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung. Der damit angestoßene "Dialog Fläche" wird gesamtgesellschaftlich geführt, die Überzeugungsarbeit allerdings muss vor allem auf der kommunalen Ebene erfolgen, denn dort werden letztendlich die flächenwirksamen Entscheidungen getroffen. Das Gut "Fläche" ist vielseitigen Nutzungsansprüchen ausgesetzt und dessen Inanspruchnahme ist aufgrund divergierender Interessen häufig ein Streitthema. Dieser Sammelband soll die aktuelle Diskussion aufzeigen, die auf dem Weg zu einer Reduktion der Flächenneuinanspruchnahme von den verschiedenen Akteuren geprägt wird. Dabei reicht der Blick von der Bundespolitik bis zur kommunalen Ebene und von der wissenschaftlichen Theorie bis zur planerischen Praxis.Der vorliegende Band ist ein Ergebnis des Studienprojekts "Strategien zur Reduktion des Flächenverbrauchs". Die Beiträge sind zu einem Teil Ausarbeitungen von Referaten einer vom Projekt organisierten Tagung "Flächenverbrauch und Bodenbewusstsein" im Januar 2005. Zur inhaltlichen Vertiefung und Ergänzung wurden zahlreiche weitere Artikel von den Herausgebern akquiriert und eingebunden. | |
| Schlagwort(e) | Flächenverbrauch, Flächeninanspruchnahme, Bodenbewusstsein, Flächenkreislaufwirtschaft | |
| Zielgruppe(n) | Stadt- und Regionalplaner, Umweltverbände, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.053 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsdokumentation 2004 - 2006: Arbeitnehmer- und gewerkschaftsrelevante Forschung an der TU Berlin | |
| Autoren | Michaela Dittrich-Schenk | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin, Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/forschungsdokumentation_zeitraum_2004-2006/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung |
Die meisten der in dieser sechsten Dokumentation vorgestellten Projekte
sind nicht mit der Intention durchgeführt worden,
"arbeitnehmerorientierte" bzw. "gewerkschaftsrelevante" Forschung zu
betreiben; trotzdem haben wir sie in diese Publikation aufgenommen, da
die Fragestellungen und Forschungsergebnisse gewerkschaftliche Relevanz
versprechen. Dabei gehen wir von einem relativ breiten gewerkschaftlichen Handlungsbegriff aus, der neben den klassischen Schutzaufgaben weitere zukunftsträchtige Gestaltungsaufgaben - z.B. Technikgestaltung, Verkehr, Energie, Multimedia - umfasst. Eine Auswahl aus 163 Forschungsprojekten und 48 Dissertationen: -Gsundheit und Qualität in der Arbeitswelt -Hchwasserschutz Elbe -FSOT – Umweltfreundliche Löttechnologie -kzeptanz erneuerbarer Energien -Gsundheitsförderung im europäischen Vergleich -Müdigkeit und Selbststressung -Bürgerbus -SWITCH – Nachhaltiges Wassermanagement -KLOU – Klett Online Unterrichtsmaterialien -S.I.G.N.A.L – Interventionsprojekt: Gewalt gegen Frauen | |
| Schlagwort(e) | Gesundheitswesen, Stadtplanung, Bauen, Verkehr, Gesellschaft, Multimedia, Weiterbildung | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte/Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte, Studierende, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 01.054 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Umweltschutz in Ausbildungsordnungen seit den achtziger Jahren bis heute unter Berücksichtigung gesetzgeberischer, pädagogischer, politischer und gewerkschaftlicher Aspekte | |
| Autoren | Leo Haenlein | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Kurzbeschreibung |
Zur Zeit gibt es für ca. 390 anerkannte betriebliche Ausbildungsberufe
eine verbindliche und bundeseinheitliche Ausbildungsordnung. Völlig neue
umweltspezifische Lehrberufe entstehen allerdings nur sehr selten.
Vielfach handelt es sich dabei um eine Neuordnung eines alten, technisch
überholten Berufsbildes oder um die innovative Kombination bestehender
Ausbildungsinhalte. Der bislang einzige neu geschaffene
Umweltausbildungsberuf ist der 1984 eingerichtete Ver- und Entsorger. Aus ihm sind im Juli 2002 vier neue umwelttechnische Ausbildungsberufe hervorgegangen: - Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, - Fachkraft für Abwassertechnik, - Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, - Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice Im Auftrag der "Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin" hat der Autor den Umweltschutz in Ausbildungsordnungen seit den achtziger Jahren bis heute dokumentiert und erstmalig eine detaillierte Gesamtübersicht erstellt. | |
| Schlagwort(e) | Ausbildungsordnungen, Auszubildende, Berufsausbildung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter, Betriebsräte/Personalräte, Azubis, betriebliche Ausbilder, Wissenschaftler | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 01.055 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Probleme einer nachhaltigen Wasserwirtschaft in Berlin und Brandenburg - Verschwendung, Versteppung und Verschmutzung | |
| Herausgeber | M. Barsig, F. Becker, W. Endler, G. Prystav, J. Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/ Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/probleme_einer_nachhaltigen_wasserwirtschaft_in_berlin_und_brandenburg/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,90 | |
| Kurzbeschreibung |
Die Trinkwasserversorgung und das Abwassermanagement sind zentrale
Bestandteile einer funktionierenden Zivilgesellschaft und Ökologie.
Klimaveränderungen sowie Nutzungs- und Verteilungsfragen können auch
hierzulande regionale Wasserkonflikte auslösen. Der Erfahrungsaustausch
der Akteure und kooperative Ansätze zur Entwicklung zukunftsfähiger
Konzepte mit der Perspektive gemeinsamen Handelns in der Region sind
Grundvoraussetzungen zur erfolgreichen regionalen Verbesserung
ökologischer und struktureller Bedingungen in der Berlin/Brandenburger
Wassernutzung. Akteure aus Technik, Ökonomie, Ökologie, Wissenschaft und Verwaltung/Politik gehen auf verschiedene Aspekte des Themas ein: Welche Anforderungen stellen Klimaveränderungen und demografischer Wandel an die Gestaltung der Wassernutzung? Welche Folgerungen sind aus neuesten Erkenntnissen der bodenkundlichen Forschung zu ziehen? Wie kann die Wasserinfrastruktur in schrumpfenden Städten an eine nachhaltige Wasserwirtschaft angepasst werden? Welche Kooperationen zwischen Berlin und Brandenburg sind nötig und möglich? Wie können nachhaltige Konzepte in der Wasserpreisfindung abgebildet werden? | |
| Schlagwort(e) | Wasserwirtschaft, Berlin, Brandenburg | |
| Zielgruppe(n) | Beschäftigte und Betriebsräte der Wasserwerke, Wissenschaftler und Studierende der Wasserwirtschaft oder Regionalplanung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 01.056 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Der wissenschaftliche "Mittelbau" an deutschen Hochschulen - Zwischen Karriereaussichten und Abbruchtendenzen | |
| Autoren | Dieter Grühn, Heidemarie Hecht, Jürgen Rubelt, Boris Schmidt | |
| Herausgeber | ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Fachbereich Bildung, Wissenschaft und Forschung | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/ Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/internetangebote/_01_neu_Endbericht_Verdi_Studie_09.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Die ver.di Studie an drei deutschen Hochschulen (TU Berlin, Oldenburg,
Jena: insgesamt 930 Antwortende)) macht deutlich, dass es viele
wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen gibt, die weit mehr arbeiten, als
im Vertrag steht und zahlreiche Aufgaben übernehmen, die über das
notwendige Maß hinausgehen – und mit dieser Situation absolut zufrieden
sind. Offenbar liegt bei vielen das Verständnis vor, dass die Zeit der Promotion eine vorübergehende ist, und dass die Eigenarten dieser Phase akzeptabel sind und durch das Ziel belohnt werden. Die objektiv prekäre Situation (Befristungen, Teilzeitverträge, persönliche Abhängigkeit von Promotionsbetreuern, unklare Berufsperspektive) wird von den Promovierenden subjektiv nicht als solche empfunden und sie schauen weit überwiegend recht optimistisch in die Zukunft. Gleichwohl existieren nicht unerhebliche Probleme. Als ein Indiz dafür mag einerseits gelten, dass etwa ein Drittel aller Promovierenden und fast die Hälfte der Frauen unter ihnen schon einmal aus beruflichen oder finanziellen Gründen die Erfüllung eines Kinderwunsches aufgeschoben haben. Berufliches und Privates scheinen in dieser Phase schwer zu vereinbaren. Zudem existiert bei den Promovierenden ein erheblicher nicht gedeckter Bedarf an Betreuung der Promotion, an Angeboten zur Fort- und Weiterbildung und zur Orientierung für ihren zukünftigen Berufsweg. Dass dieser für die große Mehrheit aus dem Wissenschaftssystem herausführt, reflektiert das Hochschulsystem nicht und hinterlässt hier eine Bedarfslücke, an der gewerkschaftliche Organisationsarbeit – auch jenseits der mit Nachdruck zu fordernden Ausweitung der Post-Doc-Stellen – ansetzen kann, z.B. mit einem "ver.di Career Service für Promovierende". | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaftlicher Nachwuchs, Mittelbau, Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler, Universität, Promotion | |
| Zielgruppe(n) | Nachwuchswissenschaftler, wissenschaftlicher Mittelbau, Personalräte, Hochschullehrer, verdi | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.057 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Erneuerbare Energien in Berlin und Brandenburg - Regionalentwicklungspotenzial von Produktion und Nutzung unter technischen und beschäftigungspolitischen Aspekten | |
| Autoren | Noara Kebir | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/ Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/publikationen/erneuerbare_energien_in_berlin_und_brandenburg/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5 | |
| Kurzbeschreibung |
Die erneuerbare Energienwirtschaft - untergliedert in die Wind-, Solar-
und Bioenergiebranche - sowie der Bereich energetische Sanierung,
werden jeweils vor dem Hintergrund der technischen und
regionalökonomischen Fragestellungen eingeführt. Im Fokus der Studie
stehen die Portraits verschiedener Berliner und Brandenburger
Unternehmen. Gezielt wird im Rahmen der Vorstudie auf diese Methode
zurückgegriffen, um den Lesern ein möglichst lebensnahes Bild der
Situation in der Region zu vermitteln. Des Weiteren fließen die wichtigsten Ergebnisse aus den Portraits in eine allgemeine Bewertung ein, auf die eine Auflistung der Handlungsoptionen und Profilierungsmöglichkeiten für die verschiedenen Akteure aus Wirtschaft, Politik, Gewerkschaften und Hochschulen in der Region folgt. Letztendlich bietet die Vorstudie einen Ausblick mit Vorschlägen zur weiteren Vorgehensweise im Umgang mit der Thematik. | |
| Schlagwort(e) | Erneuerbare Energien, Berlin, Brandenburg, Windenergie, Solarenergie, Bioenergie, Regionalpolitik | |
| Zielgruppe(n) | Regionalpolitiker, Gewerkschafter, Energieexperten, Umweltverbände | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 01.058 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wissenschaftliches Prekariat an Hochschulen - Nachwuchswissenschaftler/innen zwischen Karriere und Abbruch (multimediale Dokumentation der Tagung vom 27.2.2009 an der TU Berlin im Internet) | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/ Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/tagungen_und_veranstaltungen/wissenschaftliches_prekariat_an_hochschulen/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Mit der Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses an deutschen
Hochschulen beschäftigtsich eine Tagung, die die Kooperationsstelle
Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin mitUnterstützung der
Hans-Böckler-Stiftung und ver.di - Vereinte
Dienstleistungsgewerkschaftdurchführt. "Wissenschaftliches Prekariat an Hochschulen – NachwuchswissenschaftlerInnen zwischenKarriere und Ausstieg" so der Titel der Tagung, die folgende Fragen in den Mittelpunktrücken möchte: Wie sieht die berufliche Situation der Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an deutschen Universitäten aus? Wie erleben sie ihre Arbeitssituation und alswie unsicher bzw. "prekär" empfinden sie diese? Welche Verbesserungsvorschlägeformulieren sie? Wie schätzen sie ihre berufliche Zukunft ein? Wie beurteilen sie dieGewerkschaften und Personalräte, welche Forderungen, Fragen und Kritik haben sie an diese?Betroffene akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen auf dieser Tagung ebenso zuWort kommen wie Vertreter der Universitätsleitungen und wissenschaftliche Experten,Personalräte und Gewerkschafter. | |
| Schlagwort(e) | Mittelbau, Nachwuchswissenschaftler, prekär, Prekariatm Doktoranden, Promovierende | |
| Zielgruppe(n) | Nachwuchswissenschaftler, Doktoranden, Personalräte, Gewerkschafter | |
| Kategorie(n) | Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.059 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gibt es demnächst eine Stromlücke in Deutschland? - Prognosen auf dem Prüfstand (multimediale Dokumentation der Tagung vom 10.11.2008 an der TU Berlin im Internet) | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.zewk.tu-berlin.de/v-menue/kooperation_wissenschaftgesellschaft/koop/tagungen_und_veranstaltungen/gibt_es_demnaechst_eine_stromluecke_in_deutschland_-_prognosen_auf_dem_pruefstand/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Kurzbeschreibung |
Schon 2012 soll es teilweise zu Stromausfällen kommen, bis 2020 soll
die Differenz zwischen Jahreshöchstlast und gesicherter
Kraftwerksleistung je nach Verbrauch zwischen 11 700 bis 15 800 MW
pendeln. Die politisch vereinbarte zunehmende Abschaltung älterer
Kernkraftwerkeund der nur zögerliche Ersatz von technisch
abgeschriebenen fossilen Kraftwerken sind der Grund dafür. Auch der
forcierte Ausbau der regenerativen Energien (auf 30%) und der
Kraft-Wärme-Kopplung (auf 25 %) bis 2020 sowie die engagierte
Ausschöpfung der Stromeffizienzpotenziale und der sparsamere
Energieverbrauch können daran grundsätzlich nichts ändern. Zu diesen Erkenntnissen kommt die Deutsche Energie- Agentur (dena) mit ihrer Studie "Kurzanalyse derKraftwerks- und Netzplanung in Deutschland bis 2020(mit Ausblick auf 2030)"… Im gleichen Monat veröffentlichte das Umweltbundesamt seine Studie "Atomausstieg und Versorgungssicherheit" und kommt zu einem völlig entgegengesetzten Urteil: "Die Versorgungssicherheit bis 2020 ist wegen des Verzichts auf die Atomkraftnutzung … nicht in Gefahr." Auch brauchen "keine zusätzlichen Kohlekraftwerke über die heute schon im Bau befindlichen Kraftwerke hinaus" gebaut zu werden (UBA-Studie, S.12f, März 2008). Die Darstellung und explizite Herausarbeitung der grundlegenden Ausgangsdaten und Annahmen in den beiden Studien wird auf der Tagung breiter Raum gegeben werden, und die Diskussionen mit einigen Energieexperten aus verschiedenen gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereichen untereinander und mit dem Publikum auch darauf fokussiert werden. Sowohl die Referenten aus der "dena" und dem UBA wie auch die Vortragenden aus dem IZE, den Umweltverbänden und den Gewerkschaften werden darauf explizit eingehen. | |
| Schlagwort(e) | Stromlücke | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler, Energieexperten, Studierende, Gewerkschafter, Politiker | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.060 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Perspektiven einer neuen Branche - Wirtschaftliche Einschätzung von Umweltfirmen in Berlin und Brandenburg | |
| Autoren | Eckart Schenk, Jürgen Rubelt | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Buch/Broschüre/Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.tu-berlin.de/fileadmin/f12/Downloads/koop/publikationen/Brosch_re_studieumweltfirmen10_komplett-1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Im Jahr 2007 hat das Bundesumweltministerium die wirtschaftlichen
Potenziale "grüner Technologien" untersuchen lassen und die Ergebnisse
im "Green-Tech-Atlas 2007" präsentiert. Aufgrund der bundesweiten
Betrachtung des "GreenTech-Atlas 2007" war es nicht möglich, zu
regionalisierten Aussagen zu kommen, weshalb eine Studie angeregt wurde,
in der die Ergebnisse des "Green-Tech-Atlas 2007" für die Region Berlin
/ Brandenburg heruntergebrochen und um arbeitnehmerrelevante Aspekte
ergänzt werden sollten. Zu diesem Zweck war eine sondierende
Voruntersuchung vorgesehen. Als ein wesentliches Ergebnis der quantitativen Auswertung konnte festgestellt werden, dass die befragten Firmen für die zwei zurückliegenden Jahre (2006 – 2008) ein Beschäftigungswachstum von rund sieben Prozent feststellen konnten, während das Wachstum für die zwei Folgejahre (2008 – 2010) nur noch halb so hoch eingeschätzt wird. Dabei ist der stärkste Zuwachs in der Gruppe der Firmen mit 21 bis 49 Beschäftigten zu erwarten. | |
| Schlagwort(e) | Green Tech, neue Branche, Berlin, Brandenburg, Umweltfirmen | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter, Wissenschaftler, Regionalpolitiker | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.061 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Tagungsdokumentation: "Saubere Kohlekraftwerke dank CCS? CO2-Abscheidung und -Speicherung in der Diskussion" | |
| Autoren | Referenten aus der Wissenschaft, den Gewerkschaften, der Politik, Bürgerinitiativen und einem Energieunternehmen | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt, Kooperationsstelle TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/?id=96305 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Das Kürzel "CCS" (Carbon Dioxide Capture and Storage) steht für
CO2-Abscheidung und -Speicherung. Ziel dieses Verfahrens ist es, das
klimaschädliche Gas CO2 aus dem Rauchgas der Kohlekraftwerkeeinzufangen
und als flüssiges CO2 komprimiert in unterirdischen Lagerstätten sicher
und dauerhaft zu lagern. Die Wissenschaft ist in der Frage CCS gespalten, ebenso die Parteien und die Bevölkerung. Dabei finden sich in den zahlreichen Bürgerinitiativen Bürgermeister und Landräte aller parteilichen Richtungen sowie Landwirte und Touristikunternehmer.Es fehlt jedoch die entsprechende Umsetzung in ein nationales "CCS-Gesetz". Dessen Verabschiedung wurde schon mehrfach von der Bundesregierung verschoben.Befürworter wie Gegner dieser neuen Technologie rechnen mit einem großtechnischen Einsatz frühestens in 10, eher in 20 Jahren. Es ist umstritten, ob sich dann in Deutschland CCS noch wirtschaftlich "rechnet". Diskutiert wird auch, ob diese "Übergangstechnologie" nicht zu viel wissenschaftliches Potenzial und finanzielle Mittel bindet, die anderswo mittelund längerfristig nötiger wären. Dies betrifft z.B. die Markteinführung erneuerbarer Energien. | |
| Schlagwort(e) | Braunkohle, CCS, Carbon Dioxide Capture and Storage | |
| Zielgruppe(n) | Landes- und Kommunalpolitiker, Gewerkschafter, Beschäftigte in Energieunternehmen, Wissenschaftler, Bürgerinitiativen | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik Verkehr / Verkehrspolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 01.062 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Tagungsdokumentation: "Mit Bus und Bahn in die Zukunft? - Modelle für einen nachhaltigen ÖPNV im europäischen Vergleich -" | |
| Autoren | In- und ausländische Referenten aus der Wissenschaft, den Gewerkschaften, der Politik, aus Verkehrsunternehmen und Fahrgastverbände, Betriebs- und Personalräte | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt, Kooperationsstelle TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/?id=102803 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Doch wie sieht es mit der sozialen und der wirtschaftlichen
Nachhaltigkeit aus? Die Zeiten, in denen der ÖPNV selbstverständlich
durch öffentliche Unternehmen betrieben wurde, sind vorbei. Immer mehr
Verkehrsnetze werden ausgeschrieben, oftmals erhält der billigste
Anbieter den Zuschlag. Die Zeche zahlen die Beschäftigten – zum Beispiel
durch Lohneinbußen und/ oder Arbeitsverdichtung durch Personalabbau –
sowie die Nutzer/innen – zum Beispiel durch Stilllegung von Strecken. Wirtschaftlich stehen die Rahmenbedingungen für den öffentlichen Nahverkehr derzeit in den Sternen. Die sogenannten "Regionalisierungsmittel", die der Bund an die Länder zur Finanzierung des ÖPNV überweist, laufen in wenigen Jahren aus. Wie kann – trotz klammer öffentlicher Kassen und Schuldenbremse – eine wirtschaftliche Basis für einen sozial-ökologisch nachhaltigen ÖPNV aussehen? Welche Modelle eines nachhaltigen öffentlichen Personenverkehrs gibt es in Europa? | |
| Schlagwort(e) | ÖPNV, Eisenbahn, Schienenverkehr | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter, Wissenschaftler, Fahrgastverbände, Landes- und Kommunalpolitiker, Betriebs- und Personalräte von Verkehrsunternehmen, Verkehrsunternehmen | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 01.063 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Tagungsdokumentation im Internet: "Klimaschutz im Berliner Grbäudebestand - Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis" | |
| Autoren | Referenten aus der Politik, der Wissenschaft, den Umweltverbänden und dem Verband Berliner Wohnungsunternehmen, dem Berliner Mieterverein und den Gewerkschaften | |
| Herausgeber | Jürgen Rubelt, Kooperationsstelle TU Berlin | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.zewk.tu-berlin.de/?id=77136 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Die Bedeutung der bestehenden Gebäude ist für den Klimaschutz gewaltig: 44 Prozent der Primärenergie verwenden wir für Heizen, Klimatisierung, Lüftung, Warmwasserbereitung oder Beleuchtung in Gebäuden. Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass 40 Prozent davon eingespart werden können, ohne dass Mieter oder Vermieter langfristig draufzahlen. Das Land Berlin geht jetzt noch einen Schritt weiter: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz will mit dem neuen Berliner Klimaschutzgesetz das große Einsparpotenzial im Gebäudebereich heben: In der Stadt fallen 70 Prozent der gut 20 Millionen Tonnen CO2-Emissionen auf den Sektor private Haushalte, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. Die Reaktionen auf den vorgelegten Referentenentwurf für das neue Berliner Klimaschutzgesetz sind furios. Nicht mehr nur Bauherren von Neubauten, alle Immobilienbesitzer werden verpflichtet, erneuerbare Energien in großem Umfang einzusetzen. Nun sollen alle Heizungsanlagen, die 20 Jahre und älter sind, durch wesentlich effizientere, klimafreundlichere Anlagen ersetzt werden; erneuerbare Energien müssen zu bestimmten Anteilen in den alten Häusern genutzt werden; Solarmodule, Wärmedämmung und das umfassende Verbot elektrischer Heizung und Kühlung in Wohn- oder Büroräumen oder gar von "Heizpilzen" im Freien sollen die Energiewende in Berlin einleiten – und notfalls erzwingen. Die Tagung wird die Auswirkungen der klimapolitischen Bemühungen in Berlin – schwerpunktmäßig beim Klimaschutzgesetz und speziell beim Gebäudebestand – hinsichtlich Ökologie, Ökonomie und Soziales aufzeigen. | |
| Schlagwort(e) | Klimaschutzgesetz, Gebäudesanierung, Klimapolitik, Energieeinsparung | |
| Zielgruppe(n) | Kommunal- und Landespolitiker, Wissenschaftler, Gewerkschafter. Mieter, Wohnungseigentümer, Hauseigentümer, Baubranche, Handwerker | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Unternehmensziel Gesundheit / Betriebliche Gesundheitsmanagement in der Praxis - Bilanz und Perspektiven | |
| Autoren | Eberhard Göbel, Uwe Lenhardt, Joseph Kuhn | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 29,80 | |
| Schlagwort(e) | Betriebliche Gesundheitsförderung, Gesundheitsmanagement, Personalführung | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Betriebsärzte/-innen, Gesundheitsfördernde Personen, Krankenkassen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Mitarbeitergespräch - Führungskräftefeedback / Instrumente in der Praxis | |
| Autoren | Rolf Busch, Detlev Liepmann, Jörg Felfe | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Mitarbeiter-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,00 | |
| Schlagwort(e) | Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeitsorganisation, Personalführung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 02.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Change Management und Unternehmenskultur / Konzepte in der Praxis | |
| Autoren | Georg Schreyögg, Edwin C. Nevis, Kurt Lange | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Change%20Management%20und%20Unternehmenskultur-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 17,80 | |
| Schlagwort(e) | Unternehmensführung, Unternehmenskultur, Interessenvertretung | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Autonomie und Gesundheit / Moderne Arbeitsorganisation und betriebliche Gesundheitspolitik | |
| Autoren | Ulrich Jürgens, Friedrich Hauss, Hartwig Paulsen | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Autonomie%20und%20Gesundheit-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,55 | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsorganisation, Betriebliche Gesundheitsförderung, Rückkehrgespräche | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 02.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Shareholder Value - Neue Unternehmensmoral? / Gesellschaftliche Verantwortung und industrielle Beziehungen | |
| Autoren | Georg Schreyögg, Lutz Kruschwitz, Martin Schulz | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Freie Universität Berlin | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 9,50 | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Betriebswirte/Betriebswirtinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliche Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben / Konzepte und Erfahrungen | |
| Autoren | Gerd Westermayer, Burkhard Gusy, Ulrich Pröll | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Schlagwort(e) | Betriebliche Gesundheitsförderung, KMU, Berufsgenossenschaften | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmensleitungen, Interessenvertretungen, Betriebsärzte/Betriebsärztinnen, Gewerbeaufsichtsbeamte/-innen, Berufsgenossenschaften | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 02.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Verwaltungsreform in Berlin / Zwischenbilanz | |
| Autoren | Rolf Busch, Hellmut Wollmann, Udo Rienaß | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Freie Universität Berlin | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 9,00 | |
| Schlagwort(e) | Verwaltungsreform, Öffentliche Verwaltung, Modernisierung | |
| Zielgruppe(n) | Dienststellenleiter/-innen, Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsmotivation und Gesundheit / Rückkehrgespräche in der betrieblichen Praxis | |
| Autoren | Detlev Liepmann, Friedrich Hauss, Michael Schmilinsky | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | vergriffen | |
| Schlagwort(e) | Fehlzeitenmanagement, Arbeitsautonomie, Gesundheitsförderung | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmensleitungen, Personalleiter/Personalleiterinnen, Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Gesundheitsfördernde Personen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Vom Fehlzeitenmanagement zur Betrieblichen Gesundheitsförderung | |
| Autoren | Werner Väth, Christine Bretz, Gerd Hauer | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 9,00 | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsorganisation, Betriebliche Gesundheitsförderung, Krankenstand | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Interessenvertretungen, Gesundheitsfördernde Personen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 02.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Modernisierung der öffentlichen Verwaltung / Innovation - Gestaltung - Beteiligung | |
| Autoren | Jürgen Nagel, Kurt Lange, Dagmar Schorsch-Brandt | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 9,00 | |
| Schlagwort(e) | Verwaltungsreform, Dienstleistungsmarketing, "Unternehmen Verwaltung", Verwaltung | |
| Zielgruppe(n) | Dienststellenleiter/Dienststellenleiterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Beschäftigte | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.011 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Unternehmenskultur und betriebliche Gesundheitsförderung | |
| Autoren | Georg Schreyögg, Bertold Stein, Peter Vieth | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 9,00 | |
| Schlagwort(e) | Organisationsentwicklung, Arbeitskultur, Gesundheitsschutz | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmensleitungen, Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Gesundheitsfördernde Personen, Krankenkassen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.012 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliche Gesundheitsförderung in Berlin | |
| Autoren | Bruno Zwingmann, Eberhard Göbel, Joseph Kuhn | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Freie Universität Berlin | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 7,50 | |
| Schlagwort(e) | Gesundheitszirkel, Arbeitsschutz, Qualitätssicherung | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmensleitungen, Personalleiter/Personalleiterinnen, Interessenvertretungen, Krankenkassen, Gesundheitsfördernde Personen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.013 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Konfrontation - Kooperation - Innovation / Betriebliche Modernisierungsstrategien und Interessenvertretung | |
| Autoren | Frieder Naschold, Sung-jo Park, Ulrich Wattenberg | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1994 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Schlagwort(e) | Interessenausgleich, Betriebsräte, Beteligung | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmensleitungen, Personalleiter/Personalleiterinnen, Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Ausländer / Migration Faschismus / Rassismus | |
| Identnummer | 02.014 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sinti, Roma und wir | |
| Autoren | Christiane Bretz, Rajko Djuric, Wolfgang Wippermann | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1994 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 7,50 | |
| Schlagwort(e) | Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit | |
| Zielgruppe(n) | Interessenvertretungen, Jugendvertretungen, Personalleiter/Personalleiterinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 02.015 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeit - Gesundheit - Umwelt / Forschung in Berlin | |
| Autoren | Bruno Zwingmann, Rolf Busch, Joseph Kuhn | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1993 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Schlagwort(e) | Betriebliche Gesundheitsförderung, Umweltforschung | |
| Zielgruppe(n) | Interessenvertretungen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Faschismus / Rassismus | |
| Identnummer | 02.016 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | "Streetwork im Bermuda-Dreieck" / Rechtsextremismus in Berlin: Gegenstrategien | |
| Autoren | Richard Stöß, Bernd Holthusen, Michael Jänecke | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1992 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Schlagwort(e) | Rechtsradikalismus, Rassismus, Diskriminierung | |
| Zielgruppe(n) | Personalleiter/Personalleiterinnen, Jugendvertretungen, Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 02.017 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Entgeltpolitik für die 90er Jahre / Perspektiven aus der Sicht von Wissenschaft, Gewerkschaften und Unternehmen | |
| Autoren | Karin Tondorf, Dudo von Eckardstein, Edwin Schudlich | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Karin Tondorf | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1991 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Schlagwort(e) | Gleichstellung, Frauenentlohnung | |
| Zielgruppe(n) | Interessenvertretungen, Personalleiter/Personalleiterinnen, Frauenbeauftragte, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 02.018 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zukunftsorientierte Planung. Probleme - Chancen - Risiken | |
| Autoren | Barbara Riedmüller-Seel, Christiane Bretz, Klaus-Peter Kisker | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1989 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 7,50 | |
| Schlagwort(e) | Stadtplanung, Wirtschaftspolitik, Nachhaltigkeit | |
| Zielgruppe(n) | Interessenvertretungen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 02.019 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschung für Arbeitnehmer / 1000 arbeitnehmer- und gewerkschaftsrelevante Forschungsprojekte an der freien Universität Berlin | |
| Autoren | Karin Tondorf-Spieß | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1989 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 2,50 | |
| Schlagwort(e) | Arbeitnehmerorientierte Forschung | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Studierende, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.020 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Vernetzung als Strategie der Gesundheitsförderung / Regionale Netzwerke Arbeit und Gesundheit -Bilanz und Perspektiven- | |
| Autoren | Joseph Kuhn | |
| Herausgeber | Freie Universität Berlin-Referat Weiterbildung / Landesgesundheitsamt Brandenburg | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Schlagwort(e) | Betriebliche Gesundheitsförderung, Netzwerke Arbeit und Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Gesundheitsförderer, Krankenkassen, Betriebsräte / Personalräte, Personalleiter/Personalleiterinnen, Betriebsärzte/Betriebsärztinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Ausländer / Migration | |
| Identnummer | 02.021 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Integration und Religion / Islamischer Religionsunterricht an Berliner Schulen | |
| Autoren | Klaus Böger, Bernhard Schlink, Bassam Tibi | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Integration%20und%20Religion-Inhalt1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 20,00 | |
| Schlagwort(e) | Werteerziehung, Islamismus, Gleichbehandlung, Toleranz | |
| Zielgruppe(n) | Lehrer/Lehrerinnen, Eltern, Bürger/Bürgerinnen, Politiker/Politikerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 02.022 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sozialhilfe 2002 | |
| Autoren | Rolf Busch, Peter Krause, Heidi Knake-Werner | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Werner Röpke | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Schlagwort(e) | Armut in Deutschland, Zweiter Arbeitsmarkt, Vermittlung von Sozialhilfeempfängern | |
| Zielgruppe(n) | Mitarbeiter/-innen von Sozial- und Jugendbehörden, Mitarbeiter von Arbeitsämtern, Politiker/Politikerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Sonstige | |
| Identnummer | 02.023 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zukunft der Bibliotheken - Bibliotheken der Zukunft | |
| Autoren | Rolf Busch, Claudia Lux, Hans-Christoph Hobohm | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Ver.di | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Zukunft%20der%20Bibliothek-Inhalt1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 02.024 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Telearbeit - Arbeit mit der Zukunft? / Regelungen - Erfahrungen - Interessen - Perspektiven | |
| Autoren | Robert Gaßner, Karl-Heinz Brandl, Michael Ertel | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Telearbeit-Arbeit%20der%20Zukunft-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Schlagwort(e) | Call Center, Arbeitsorganisation | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Führungskräfte in Verwaltung und Unternehmen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 02.025 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesundheitsmanagement in der Berliner Verwaltung - Zwischenbilanz | |
| Autoren | Rolf Busch, Horst Kuprath, Angelika Delin | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Freie Universität Berlin, Senatsverwaltung für Inneres | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Gesunheitsmanagement%20in%20der%20BerlinerVerwaltung-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Schlagwort(e) | Modernisierung der öffentlichen Verwaltung, Betriebliche Gesundheitsförderung, Verwaltungsreform | |
| Zielgruppe(n) | Kommunalpolitiker/-innen, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Betriebsräte / Personalräte | |
| Kategorie(n) | Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 02.026 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sozialhilfe 2002 | |
| Autoren | Rolf Busch, Werner Roeke, Peter Krause | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Freie Universität Berlin, Werner Roepke | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/Sozialhilfe%202002-Inhalt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Schlagwort(e) | Arbeitslosigkeit, Vermittlung von Sozialhilfeempfängern, Organisation der Sozialämter | |
| Zielgruppe(n) | Sozialamtsmitarbeiter/-innen, Sozialarbeiter/Sozialarbeiterinnen, Sozialpolitiker/-innen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Bürger/Bürgerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 02.027 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Nach PISA: Teamarbeit Schule & Bibliothek | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf_buch/NACH%20PISA-Inhaltsverzeichnis.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 20,00 | |
| Schlagwort(e) | Schulbibliotheken, Ehrenamtliche Arbeit, Pädagogische Arbeit, Lesekompetenz | |
| Zielgruppe(n) | Lehrer/Lehrerinnen, Bibliothekare/Bibliothekarinnen, Bürger/Bürgerinnen, Kulturpolitiker/Kulturpolitikerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 02.028 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ehrensache?! / Zivilgesellschaftliches Engagement in öffentlichen Bibliotheken | |
| Herausgeber | Rolf Busch, Petra Hauke | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/pdf/Ehrensache-Inhalt1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Schlagwort(e) | Ehrenamtliche Arbeit, Fördervereine, Kulturfinanzierung | |
| Zielgruppe(n) | Bibliotheksbeschäftigte, Bürger/Bürgerinnen, Ehrenamtliche | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 02.029 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wie viele Bibliotheken brauchen wir? | |
| Autoren | Rolf Busch, Georg Ruppelt, Thomas Flierl | |
| Herausgeber | Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/wb_06_veroeffen.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 30,00 | |
| Schlagwort(e) | Kulturelle Grundversorgung, Privatisierung, Rechtsformen öffentlicher Einrichtungen | |
| Zielgruppe(n) | Bibliotheksbeschäftigte, Kulturpolitiker/Kulturpolitikerinnen, Bürger/Bürgerinnen, Lehrer/Lehrerinnen | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 02.030 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | "With a Little Help From My Friends", Freundeskreise und Fördervereine von Bibliotheken | |
| Autoren | Rolf Busch, Dagmar Jank, Georg Ruppelt | |
| Herausgeber | Petra Hauke und Rolf Busch | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 38,75 | |
| Kurzbeschreibung | Handbuch für Fördervereine und Freundeskreise von Bibliotheken | |
| Schlagwort(e) | Ehrenamtlichkeit, Fördervereine, Freundeskreise, Bibliotheken | |
| Zielgruppe(n) | Bürger/innen mit Interesse an freiem Informationszugang | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Ältere Arbeitnehmer / Senioren (Gesundheit / Gesundheitspolitik) | |
| Identnummer | 02.031 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesundheitsforum 2010 - Tagungsband | |
| Autoren | Nicholas Hübner u. a. | |
| Herausgeber | Nicholas Hübner und Senatsverwaltung für Inneres und Sport | |
| Kooperationsstelle | FU-DGB-Kooperationsstelle | |
| Medienart(en) | Buch/Broschüre/Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.fu-berlin.de/weiterbildung/weiterbildungsprogramm/pdf/fudgb/Gesundheitsforum-2010.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10 | |
| Kurzbeschreibung |
In diesem Tagungsband werden die vielfältigen Impulse, Ideen und
Maßnahmen illustriert, die seitdem Start des Betrieblichen
Gesundheitsmanagements 1999 in der Berliner Verwaltung auf den
unterschiedlichen Ebenen der Bezirke, Dienststellen und Körperschaften
initiiert und umgesetzt wurden. Das vorhandene breite Spektrum im Bereich des Gesundheitsmanagements zeigt sich in der Themenvielfalt der Vorträge und Workshops. Darin spiegeln sich zum einen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wider, wozu insbesondere die Bewältigung des Demografischen Wandels und der Umgang mit arbeitsbedingten psychischen Belastungen bzw. die Vermeidung dauerhafter Fehlbelastungen zählen. Zum anderen reflektieren die Beiträge auch das immense Engagement vieler Beschäftigter sowie die Vielfalt an Handlungsansätzen, die ein gesundes Arbeiten an entsprechenden Arbeitsplätzen sicherstellen bzw. ermöglichen können. | |
| Schlagwort(e) | betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Gesundheitsförderung, öffentlicher Dienst, Verwaltung, Berlin, BEM, Alternsgerechtes Arbeiten, psychische Belastung, familiengerechter Arbeitsplatz | |
| Zielgruppe(n) | MitarbeiterInnen aus dem Öffentlichen Dienst, Fachkräfte aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 04.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Dokumentation der Tagung Zukunft der Arbeit - Forum Gewerkschaft/Wissenschaft | |
| Autoren | Erich Werthebach, Bernd Kaßebaum, Walter Weller | |
| Herausgeber | Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM; | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 04.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Dokumentation der Werkstattgespräche: Bildung in Europa: Das duale System der Berufsbildung im europäischen Vergleich | |
| Autoren | Eva Kuda, Bernd Kaßebaum, Dr. Manfred Schlösser | |
| Herausgeber | Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM und IG Metall Vorstandsverwaltung, Abt. Berufsbildung | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 04.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Meister/Supervisor in der "Lean-Production" aus der Reihe Rheinhausener Gespräche zur Theorie und Praxis der Berufsbildung | |
| Herausgeber | Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM mit dem Qualifizierungszentrum Rheinhausen GmbH und dem Forschungsinstitut für Arbeiterbildung | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 04.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Balanced Scorecard als Bestandteil der Betriebsratsarbeit | |
| Autoren | Roland Abel, Manfred Wannöffel | |
| Herausgeber | Hans Böckler-Stiftung Düsseldorf | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/Ver%F6ffentlichungen/ver%F6ffentlichungen.htm | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 8,00 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 04.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Netzwerke kleiner Unternehmen Praktiken und Besonderheiten internationaler Zusammenarbeit | |
| Autoren | Hartmut Hirsch-Kreinsen, Manfred Wannöffel | |
| Herausgeber | Hartmut Hirsch-Kreinsen, Manfred Wannöffel | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.edition-sigma.de/index.htm www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/startseite/start_aktuelles.htm | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 17,90 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 04.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Balanced Scorecard - Endlich "faire" Zahlen | |
| Autoren | Roland Abel, Ralf Bellmann, Susanne Gesa Müller, Manfred Wannöffel | |
| Herausgeber | erschienen in : Mitbestimmung 11/2003 | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/ www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/Ver%F6ffentlichungen/ver%F6ffentlichungen.htm | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 04.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Industrielle Beziehungen in ausgewählten europäischen Ländern | |
| Autoren | Manfred Wannöffel | |
| Herausgeber | Friederich-Ebert-Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Gemeinsame Arbeitsstelle Ruhr Universität Bochum / IG Metall | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/Gestaltung/gestaltung.htm www.rubigm.ruhr-uni-bochum.de/Gestaltung/gestaltung.htm | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 05.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsbeispiele 1 Telearbeit "Arbeitsform am Puls der Zeit" | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Region Süd-Ost-Niedersachsen / Braunschweig | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Region Süd-Ost-Niedersachsen / Braunschweig | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 7,00 | |
| Kurzbeschreibung | Tagungsband 29.11.01 | |
| Schlagwort(e) | Zukunft der Arbeit | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 05.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsbeispiele 2 EU-Osterweiterung - Segen oder Fluch? | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Region Süd-Ost-Niedersachsen / Braunschweig | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Region Süd-Ost-Niedersachsen / Braunschweig | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Kurzbeschreibung | Tagungsband 29.11.01 | |
| Schlagwort(e) | Zukunft der Arbeit | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 05.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | KooperationsBeispiele 5 - Sozialstaat in der Diskussion - Tagungsdokumentation | |
| Autoren | Wolfgang Belitz, Sandra Augustin, Horst Schmitthenner, u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON an der TU Braunschweig | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Region Süd-Ost-Niedersachsen / Braunschweig | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Kurzbeschreibung |
Sozialstaat in der Diskussion - Krise des Sozialstaats, Agenda 2010 und
Hartz IV, Erhöhung der Wochenarbeitszeit und Stellenabbau, diese und
viele andere Schlagworte sind zur Zeit in aller Munde, wenn es darum
geht, das aktuelle gesellschaftliche Klima zu beschreiben. Es gibt immer
weniger Arbeit für immer mehr Arbeitssuchende, die Reichen werden immer
reicher, die Armen immer ärmer. Die gesellschaftliche Schere geht immer
weiter auseinander. Spätestens mit Umsetzung der Hartz IV Gesetze regt
sich offener Widerstand in der Bevölkerung. "Montags- bzw.
Mittwochsdemonstrationen" zeigen, dass die Bevölkerung nicht mehr bereit
ist, weitere Einschränkungen zu akzeptieren. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Geht es Deutschland wirklich so schlecht, wie neoliberale Kräfte behaupten, dass Sparen das einzige Allheilmittel ist? Oder gibt es auch andere Konzepte, die möglicherweise nur deshalb nicht vorangetrieben werden, weil mächtige Lobbyisten dies verhindern? Die in dieser Veröffentlichung dokumentierten Vorträge weisen in eine ganz andere Richtung. Sie zeigen im ersten Teil des Buches neue Perspektiven auf, die weit entfernt von den bekannten neoliberalen Standpunkten, wirkliche Alternativen für eine neue gesellschaftliche Ordnung sein könnten. | |
| Schlagwort(e) | Zukunft der Arbeitsgesellschaft, Sozialstaatskrise, Hartz-IV, Agenda 2010, 1-Euro-Jobs | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 05.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zeit für Gender - Tagungsdokumentation der Veranstaltung vom 21. April 2005 inintiiert von der AG "Blickpunkt Gender" im Projekt VIEL - Lernende Region | |
| Autoren | Stiegler, Barbara/ Döge, Peter/ Rohrmann Tim/ u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON - Dr. Claudia Schünemann (Hrsg.) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON an der TU Braunschweig | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 6,80 | |
| Kurzbeschreibung |
"Zeit für Gender" - die Arbeitsgruppe ‚Blickpunkt Gender’ des
BMBF-Projekts VIEL- Lernende Region, wählte diesen Tagungstitel als
Programm. Menschen aus unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen sollten
sich tatsächlich ‚Zeit’ nehmen, sich mit dem Thema "Gender" und
"Gender-Mainstreaming" auseinander zu setzen. Die hier vorliegende Tagungsdokumentation reflektiert den aktuellen Stand des Gender Mainstreaming in verschiedenen gesellschaftlichenn Handlungsebenen. Sie bringt das Thema "Gender" wieder ins Gespräch und gibt Hilfestellungen bei der Beantwortung von Fragen, die die Umsetzung in den Arbeitsbereichen Wissenschaft, Schule, Betrieb und Verwaltung aufwirft, z.B.: - Wird das Potential, dass in Gender Mainstreaming steckt auch genutzt? - Ist ArbeitnehmerInnen und ArbeitgeberInnen bewusst, dass beide Seite nur gewinnen können, wenn die Prinzipien des Gender Mainstreaming wirklich gelebt werden und nicht nur als "Antragslyrik" in Programmanträgen stehen? -Was passiert in Betrieben und Bildungsinstitutionen mit diesem Thema? Ist es noch präsent? Die hier veröffentlichten Tagungsbeiträge setzen sich mit diesen Fragen auseinander und bieten gleichzeitig Hilfen und Unterstützung an, das Thema Gender auch in einer Zeit der Ökonomisierung auf allen Ebenen weiter mitzudenken. | |
| Schlagwort(e) | Gender Mainstreaming, Gleichstellung, Schule, Wissenschaft, Weiterbildung, Lernende Region | |
| Zielgruppe(n) | Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Betriebs-/ PersonalrätInnen, WissenschaftlerInnen, LehrerInnen, PersonalentwicklerInnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 05.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | KooperationsBeispiele 7. Tut Gutes und redet drüber. Erfahrungsbericht über die Beteiligung des Personalrats bei der Einführung des Organisations- und Entwicklungsprozesses TUCplus an der Technischen Universität Clausthal | |
| Autoren | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften SON an der TU Braunschweig | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Schlagwort(e) | Personalentwicklung, Arbeitsplatzsicherung, Personalrat, Hochschuloptimierungskonzept | |
| Zielgruppe(n) | Personalräte | |
| Kategorie(n) | Frauen / Gleichstellung Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 06.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gender Mainstreaming - Ein Beitrag zum Erwerb von Gender Kompetenz - | |
| Autoren | Charlotte Dorn, Brigitte Fietz, Elisabeth Rupprecht | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/dorn-gender.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Mit der Veröffentlichung dieser Studie im Rahmen des Projekts fit in e-business soll der Versuch unternommen werden, dem Projektteam aus Wissenschaft u. Weiterbildung, den am Projekt mitwirkenden Lehrerinnen aus Berufsschulen und Ausbilderinnen aus Betrieben der Einzelhandelsbranche sowie einer interessierten Öffentlichkeit Basisinformationen über Gender Mainstreaming zu vermitteln. Zielsetzung ist es dabei, die beteiligten AkteurInnen für den damit verbundenen Paradigmenwechsel in der Gleichstellungspolitik zu sensibilisieren. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 06.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Verbesserung der Berufsorientierung benachteiligter Jugendlicher - Bericht aus einem Projekt das diesen Jugendlichen Kompetenz zum lebensbegleitenden Lernen vermittelt | |
| Autoren | Gerlinde Hammer, Gisela Grzembke | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/Leilatext.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Modellprojekt LeiLa | |
| Schlagwort(e) | Kinder / Jugendliche | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kleiner Leitfaden zur Einrichtung von Computer-Arbeitsplätzen Aus dem Projekt: ergonomics4juniors - Computer-Ergonomie für Kinder und Jugendliche | |
| Autoren | Gerlinde Hammer, Iskra Heja Kostov | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/e4j-leitfaden-web.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Neu! Für Eltern und Lehrkräfte: Eine leicht verständliche Broschüre (21 S.) führt Sie durch die Grundregeln für einen Computer-Arbeitsplatz im Kinderzimmer oder im Klassenraum - von der Auswahl des richtigen Standorts bis zur Gewohnheit des richtigen Arbeitsrhythmus. Passen Sie Räume, Möbel und Geräte den Bedürfnissen des Kindes an, beugen Sie den typischen Beschwerden am Computer rechtzeitig vor, nutzen Sie Ergonomie für das Wohlbefinden Ihres Kindes am Schreibtisch! | |
| Zielgruppe(n) | Eltern, Lehrer/Lehrerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Weiterbildungsbedarf bei Speditionen und Logistikdienstleistungen im Lande Bremen | |
| Autoren | Lothar Dorn, Hartmut Schekerka, Ilona Hellweg | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/iawreihe-hammer-weiterbildung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Auch bei Speditionen und Logistikdienstleistern werden die Arbeits- und
Prozessabläufe zunehmend über E-Logistik-Anwendungen gesteuert. Damit
dieser Innovationsprozess zu optimalen Geschäftserfolgen führen kann, bedarf es der entsprechenden Qualifikationen auf Seiten der Beschäftigten. Das Projekt EQUIB hat in Kooperation mit der Deutschen Telekom AG im Rahmen des Vorhabens "LogSolutions" (gefördert in bremen in t.i.m.e) eine Qualifikations- bedarfsananlyse durchgeführt: Lothar Dorn, Ilona Hellweg, Hartmut Schekerka: Weiterbildungsbedarf bei Speditionen und Logistik- dienstleistern im Land Bremen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 06.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Empfehlungen des Projektes "Leila" für die Passage der Ausbildungsvorbereitung Kompetenzgrundsteine für lebenslanges Lernen legen- | |
| Herausgeber | Gerlinde Hammer, Änne Hildebrandt, Christiane Koch, Claus Schroer, Frank Grönegreß | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/leila-kompetenzgrundsteine.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die vorliegende Veröffentlichung ist das Ergebnis eines breit
angelegten und kontinuierlichen Diskurses aller im Projekt Leila
mitarbeitenden WissenschaftlerInnen und PädagogInnen. Wir möchten damit
die wichtigsten Schlussfolgerungen aus unseren Erfahrungen und unserer
Projektarbeit bezogen auf die Förderung des lebenslangen Lernens mit
benachteiligten Jugendlichen in der Berufsvorbereitung vorstellen. Die Empfehlungen treffen Aussagen zu den konkreten Aktionsfeldern: Organisation der Förderstruktur, Kooperation und Vernetzung, Methodik-Didaktik, Gender-Aspekte und Weiterbildungsbedarf zur Förderung von Lernkompetenzen in der Berufsvorbereitung. Unsere Empfehlungen richten sich sowohl an die zuständigen Gestalter bildungspolitischer Rahmenbedingungen als auch an alle Fachkräfte, die im Bereich Berufsvorbereitung und mit Benachteiligten arbeiten. | |
| Schlagwort(e) | Jugendliche, Lebenslanges Lernen | |
| Zielgruppe(n) | Jugendliche, Bildungspolitiker/Bildungspolitikerinnen, Ausbilder/Ausbilderinnen, Sozialarbeiter/Sozialarbeiterinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Dienstleistungsorientierung im produzierenden Handwerk | |
| Autoren | Ulf Benedix, Gerlinde Hammer, Jutta Knuth, Norbert Schöll | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/equib-Dienstleist01.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Dienstleistungsorientierung im produzierenden Handwerk mit einer empirischen Untersuchung in Handwerksbetrieben des Landes | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Ein "Regionales Monitoring -System Qualifikationsentwicklung (RMQ)" für die Region Bremen | |
| Autoren | Ulf Benedix, Gerlinde Hammer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/regionalesMonit.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Veröffentlichung aus dem Projekt equib | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projket equib - Monitoring-Bericht 2002/2 | |
| Autoren | Ulf Benedix, Gerlinde Hammer, Jutta Knuth | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/equib-Monitoringbe02-2.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Veröffentlichung aus dem Projket equib - Monitoring-Bericht 2002/2 Bauhauptgewerbe | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Monitoring-Bericht 2004/1 | |
| Autoren | Ulf Benedix, Gerlinde Hammer, Jutta Knuth, Iskra Heja Kostov | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/monitoring04-1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Neuer Monitoringbericht 2004/1 des Projektes EQUIB - Entwicklungsplanung Qualifikation im Land Bremen - erschienen: Benedix/Hammer/Knuth/Kostov: Qualifikationstrends in der Metall- und Elektroindustrie, im Metallhandwerk, in der Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie im Nahrungsmittelhandwerk (mit dem Schwerpunkt: Ausbildungssituation/neue Anforderungen an die Ausbildung) | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 06.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Monitoring-Bericht 2003/1 | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/gerlinde-mono-nachhaltigkeit.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Unternehmer auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften – Qualifikationstrends - | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Ältere Arbeitnehmer / Senioren Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.011 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Monitoring-Bericht 2002/1 | |
| Autoren | Ulf Benedix, Jutta Knuth, Gerlinde Hammer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/equib-Monitoringbe02-1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Beschäftigung und Qualifizierung älterer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen vor dem Hintergrund des demographischen Wandels | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.012 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Das andere Regieren der großen Städte | |
| Autoren | Rolf Prigge, Thomas Schwarzer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/prigge-großstadte-ergebnis.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Eine empirische Untersuchung über die Bedingungen und zentralen Strategien der Modernisierung in den größten deutschen Städten: + Staatliche Rahmenbedingungen und kommunale Regelungsstrukturen + Ausmaß und Wirkung regionaler Entwicklungsunterschiede + Pfade und Regime großstädtischer Modernisierung | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.013 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Großstadt als Bürgerkommune | |
| Autoren | Rolf Prigge, Winfried Osthorst | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung |
Eine Fallstudie über die Entwicklung des zivilgesellschaftlichen
Engagements und der kommunalen Demokratie in der Freien Hansestadt
Bremen 'Praxis Reihe Verwaltungs Reform - Band 7' Eine Untersuchung des IAW. Gefördert von der Arbeitnehmerkammer Bremen. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.014 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Bremen auf dem Weg zur Bürgerkommune? Eine Potentialanalyse Untersuchung über die Umsetzung des Leitbildes der Bürgerkommune bei der Freien Hansestadt Bremen Projektbericht– Stand 8.1.2003 | |
| Autoren | Winfried Osthorst, Rolf Prigge | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/Prigge_Burgerkomune.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.015 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage, Perspektiven im deutschen Schiffbau - Umfrageergebnisse 2002 | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen / IG Metall Küste | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/werft_02.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Beschäftigung, Auftragslage, Perspektiven Ergebnisse der Befragung der Betriebsräte im September 2002 Zum 11. Mal führte die IG Metall Küste in Zusammenarbeit mit der Universität Bremen (Institut Arbeit und Wirtschaft) eine Befragung zur Beschäftigungslage und den Perspektiven der deutschen Schiffbauindustrie durch, an der sich 38 Betriebsräte/Betriebe beteiligten. Diese repräsentieren 21.796 Beschäftigte (Stand: 1. September 2002) und damit rund 96 % aller deutschen Werftarbeitnehmer. Nicht alle Fragen wurden von jeweils allen Betriebsräten/Betrieben beantwortet, was in der Folge jeweils kenntlich gemacht werden wird. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.016 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Mittel-/Osteuropa auf Arbeitsplätze in Deutschland | |
| Autoren | Jochen Tholen, Eike Hemmer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/jochen-eike-direktmittel-pressekonferenz-text2.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Ausgewählte Ergebnisse aus einem laufenden Forschungsprojekt zu: Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen auf die Arbeitsbeziehungen in Mittel-/Osteuropa. Am Beispiel ausgewählter Länderfallstudien in Polen, Tschechien und der Slowakei Bremen, im April 2004 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.017 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitszeitverlängerung ist kontraproduktiv - Sieben Argumente - | |
| Autoren | Helmut Spitzley | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/helmut-7argumente.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.018 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Vom Unsinn der Arbeitszeitverlängerung Mehr Beschäftigung durch eine neue Arbeits- und Zeitkultur | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/helmut-ausFR.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | In der Krise von Wirtschaft und Arbeitsmarkt sehen sich immer mehr Menschen als Opfer von unbeeinflussbaren Verhältnissen. Sie fühlen sich ohnmächtig und ohne Chance, ihre Arbeits- und Lebensbedingungen selbst zu bestimmen. Auch die Politik scheint hilflos und die Abwärtsspirale nur weiter zu verstärken. Der Diskurs um die Zukunft der Arbeit bedarf neuer Perspektiven. Dabei ist von einigen meist vernachlässigten Fakten auszugehen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.020 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Unternehmenskrise = Arbeitsplatzabbau.. 'Es geht auch anders!' Der Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung in der Praxis | |
| Autoren | Götz Richter, Helmut Spitzley | |
| Herausgeber | IG Metall unter: Grüne Reihe Nr. 11 | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/sonst-veroff-helmut-igm.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Schlagwort(e) | Gewerkschaft | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 06.021 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 1: Vom Quick-Shop zum Click-Shop? Modernisierung des lokalen Einzelhandels durch Lieferdienste und E-Commerce | |
| Autoren | Thomas Temme, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/reihe1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.022 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel |
Arbeitspapier Nr. 2: Sanierungshilfen des Bundes durch Teilentschuldung
1994 bis 2004. Überwindung der 'extremen Haushaltsnotlage' und Stärkung
der Wirtschaftskraft - Eine Zwischenbilanz Stadtstaat Bremen und das Saarland im Vergleich | |
| Autoren | Wiebke Lang, Rudolf Hickel | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP2_lang.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Das Land Bremen und das Saarland erhalten seit 1994 bis 2004 vom Bund
über Bundesergänzungszuweisungen in jährlichen Raten
Entschuldungshilfen. Sie dienen der Überwindung der durch das
Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 27. Mai 1992
festgestellten 'extremen Haushaltsnotlage'. Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf einen Vergleich der Wirkungen der Sanierungsstrategien des Saarlandes mit denen des Stadtstaates Bremen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.023 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 3: EU-Enlargement and Labour Relations New Trends in Poland, Czech and Slowak Republic | |
| Autoren | Jochen Tholen, Ludovit Czíria, Eike Hemmer, Zdenka Mansfeldová, Ewa Sharman | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP3Tholen-hemmerpdf.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit | |
| Identnummer | 06.024 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 4: Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau - Ergebnisse der Befragung der Betriebsräte im September 2003 | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen / IG Metall - Bezirk Küste | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP4-alles-internet-neu.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die in der letzten Schiffbaustudie prognostizierten negativen
Entwicklungen für die Beschäftigung im deutschen Schiffbau bestätigen
sich in der aktuellen Erhebung. Die tatsächliche Situation stellt sich
jedoch deutlich schlechter dar als es noch im Vorjahr abzusehen war. Im Jahr 2003 hat sich die Beschäftigungslage auf den deutschen Werften in Vergleich zu den beiden Vorjahren deutlich verschlechtert. Während in den letzten Erhebungen jeweils ein Zuwachs an Arbeitsplätzen in der Werftindustrie verzeichnet werden konnte, ist im Vergleich zum Vorjahr die Beschäftigung im Jahr 2003 um 5,1 Prozent gesunken. Im September 2003 arbeiteten nur noch 20.681 Menschen im deutschen Schiffbau. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 06.025 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 5: Arbeitsbeziehungen im Wandel Theoretischer Rahmen und Modell zur empirischen Analyse neuer Formen der Regulierung von Arbeit | |
| Autoren | André Holftrup, Peter Mehlis | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP5-holtrup-mehlis-internet.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsgesellschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.026 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr .6: Arbeitszeiten und Arbeitsformen in High-Tech- Unternehmen der "new economy" | |
| Autoren | Peter Mehlis, Helmut Spitzley | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP6_MehlisSpitzley.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Konzept einer empirischen Untersuchung zur Analyse neuer Regulierungsmuster von Arbeit | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.027 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 7: Stadtgestaltung durch Zeitpolitik Experimente und Ergebnisse im Projekt Bremen 2030 – eine zeitbewusste Stadt | |
| Autoren | Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP7-warsewa2030.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Dienstleistungsorientierung im produzierenden Handwerk mit einer empirischen Untersuchung in Handwerksbetrieben des Landes | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.028 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitspapier Nr. 8: Die Regulierung von Arbeit aus der Sicht von Beschäftigten Der konzeptionelle Rahmen für die empirische Untersuchung der subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung | |
| Autoren | André Holftrup | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/AP8-Holtrup.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 06.029 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 1: Entwicklungspotentiale und -optionen der bremischen Wissenschaftslandschaft (Beitrag zum Gutachten) 'technologie stadtteil bremen' | |
| Autoren | Günter Warsewa, D. Söffler, G. Wefer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/Warsewa-TechnologieStadtteil.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.030 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 2: Interessenvertretung in der Reformflaute 2003 | |
| Autoren | Rolf Prigge, Götz Richter | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/FB2-prigge.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Kommunale Rahmenbedingungen, Krise der Verwaltungsmodernisierung und neue Herausforderungen für Personalräte. | |
| Zielgruppe(n) | Betriebsräte / Personalräte, Kommunen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit | |
| Identnummer | 06.031 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 3: Arbeitsplatz- und Beschäftigungseffekte in der Luft- und Raumfahrtindustrie und verwandten Bereichen in der Region Bremen | |
| Autoren | Jochen Tholen, Hartmut Schekerka | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/FB3-jochenRaumfahrt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.032 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 4: Von der Meldestelle zum Bürger Service Center Mehr Servicequalität durch innovative Arbeitsorganisation | |
| Autoren | Ulrich Heisig, Jörg Schleibaum | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/FB4-heisig-alles.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3, 00 / pdf kostenlos | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.033 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 5: Bremen. 100 Tage nach der Wahl Dokumentation der Tagung am 5. September 2003 am Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Herausgeber | Wiebke Lang | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/FB5-100-tage.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Bremen. 100 Tage nach der Wahl lautete der Titel der Anfang September letzten Jahres durchgeführten Tagung. Zusammen mit den Handelnden aus der Praxis konzentrierten sich die Beschäftigten der Forschungseinheiten auf die Auseinandersetzung um die erforderlichen Weichenstellungen in der neuen Legislaturperiode der Bremischen Bürgerschaft. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.034 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Forschungsbericht Nr. 6: Regulierte Selbstorganisation Arbeitssituationen und Arbeitsorientierungen von Wissensarbeitern in einem High-Tech Unternehmen | |
| Autoren | Ulrich Heisig, Thorsten Ludwig | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/reihe/FB-6HeisigLudwig.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 / pdf kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Die Studie untersucht die Arbeitssituationen und –bedingungen von hochqualifizierten Angestellten. Ausgehend von den in der neueren Arbeits- und Industriesoziologie diskutierten Folgen von Hierarchieabbau, Entscheidungsdelegation und Arbeits(zeit)flexibilisierung bzw. Subjektivierung wird danach gefragt, wie die Wissensarbeiter die Veränderungen ihrer Arbeitsbedingungen erleben, und wie sie die neuen Herausforderungen bewältigen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.035 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen in Mittel-/Osteuropa - Größenordnung, Motive, Strategien, Arbeitsplätze | |
| Autoren | Jochen Tholen, Eike Hemmer | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB_8Verlagerungen5.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Nach dem Systemwechsel und den damit verbundenen Privatisierungsprozessen in mittel- und osteuropäischen Staaten haben zahlreiche westliche Unternehmen Investitionen in diesen Ländern vorgenommen. Das hat erhebliche Befürchtungen über eine Auswanderunge der deutschen Wirtschaft mit Arbeitsplatzverlusten in Deutschland ausgelöst und zu einer anhaltenden Dikussion zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften um Lohnhöhen und Arbeitszeiten als Wettbewerbsfaktoren geführt. Das vorliegende Papier präsentiert ausgewählte Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt "Die Auswirkungen von Direktinvestitionen deutscher Unternehmen auf die Arbeitsbeziehungen in Mittel-/Osteuropa. Am Beispiel ausgewählter Länderfallstudien in Polen, Tschechien und der Slowakei". Es untersucht Größe und Bedeutung der Direktinvestitionen im Ausland für die deutsche Wirtschaft, die Auswirkungen auf die Wirtschaft der mitteleuopäischen Länder und auf die Zahl und Qualität der Arbeitsplätze in diesen Ländern wie in Deutschland, ebenso die verschiedenen Investitionsstrategien der Unternehmen. Die Motive für die Verlagerung oder den Verbleib von Produktionen sind sehr komplex.Verbreitet findet sich eine Mischung aus Markterschließungs- und Kostenreduzierungsstrategien. Die unbestreitbaren Vorteile der MOE-Länder hinsichtlich der Lohnstückkosten verringern sich allerdings bereits in einigen Regionen Mittel- Osteuropas. Die Arbeitskraftreserven nehmen ab, die Konkurenz um hochqualifizierte Arbeitskräfte wächst und damit auch der Druck auf die Unternehmen , höhere Löhne zu zahlen.Perspektivisch ist also eine Anpassung des Kostenniveaus in den MOE-Länder nach oben zu erwarten. Mit der Verlagerung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten ist aber zugleich eine wachsende Konkurenz zu deutschen Standorten im Bereich qualifizierter Beschäftigung zu erkennen. Für die Studie wurden vorleigende empirische Untersuchungen ausgewertet. In einem weiteren Schritt fanden 64 Gespräche mit Experten von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden sowie Vertretern von Arbeitsministerien aus nationaler (in Deutschland, Polen, Tschechein und der Slowakei) sowie auf europäischer Ebene statt. Die Studie wendet sich insbesondere an gewerkschaftliche und betirebliche Arbeitnehmervertreter in der Hoffnung, zu einer fundierten und versachlichten Einschätzung der Problematik ausländischer Direktinvestitionen beitragen zu können. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.036 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau Ergebnisse einer Betriebsrätebefragung im September 2005 | |
| Autoren | Thorsten Ludwig, Jochen Rippe | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Schiffbauumfrage_2005.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Der vielzitierte Auftragsboom der deutschen Werften hat sich auch im
Berichtszeitraum der diesjährigen Schiffbauumfrage (September 2004 bis
August 2005) fortgesetzt. Motor dieses Booms sind die Auftrageingänge
bei den Containerschiffen. Hier konnten die deutschen Werften einen
Zuwachs (gemessen an der Zahl der Schiffe) an Neubauaufträgen von knapp
60% gegenüber dem vorigen Berichtszeitraum erzielen. Auch im Segment der
Kreuzfahrt- und Passagierschiffe sowie bei Tankern und Trockenfrachtern
konnten gegenüber dem Vorjahr Steigerungen bei den Auftragseingängen
verzeichnet werden. Bei den Beschäftigungszahlen muss jedoch trotz des Booms ein Rückgang um 3,1% festgestellt werden. Im September 2005 arbeiteten auf den 40 deutschen Seeschiffswerften insgesamt 18.980 Menschen, das sind 602 Menschen weniger als noch ein Jahr zuvor. Auf den ostdeutschen Werften (mit 1,9%) fällt der Arbeitsplatzabbau weniger drastisch aus als in Westdeutschland (3,5%), da die Werften in Mecklenburg-Vorpommer überwiegend im Containersegment aktiv sind, dessen Boom zur Stabilisierung bzw. zur nur geringfügigen Reduzierung der Beschäftigung beitrug. Die in Westdeutschland deutlich stärkere Reduzierung ist vor allem auf den im Rahmen der Restrukturierung bei Thyssen Krupp Marine Systems (TKMS) vollzogenen Stellenabbau zurückzuführen. Auf den zur Werftengruppe gehörenden Werften wurden seit September 2004 beinahe 600 Arbeitsplätze gestrichen. Drei Viertel der gesamten Werftbeschäftigung konzentrieren sich auf sieben Werftgruppen mit insgesamt 18 Werften. Allein TKMS hat einen Anteil von fast 32% an der Gesamtbeschäftigung. Die gegenläufige Entwicklung bei den Auftragseingängen und den Beschäftigungszahlen ist vor allem durch die erheblich gesteigerte Produktivität der Werften zu erklären. Das Förderprogramm "Innovativer Schiffbau" der Bundesregierung (Gesamtvolumen: 27 Mio. EURO, Förderungszeitraum 2005-2007) ist gegenüber den Förderprogrammen anderer europäischer Schiffbaunationen volumenmäßig an der unteren Grenze angesiedelt. Aufgrund der bereits vorliegenden Anträge wären die Mittel bereits Ende 2005 ausgeschöpft. Auf dem Weg zur Konsolidierung des europäischen Marineschiffbaus ist mit dem Zusammenschluss der HDW AG und der Thyssen Krupp Werften zu TKMS ein wichtiger Schritt getan. Damit könnte die führende Stellung der deutschen Werften beim Export von Marineschiffen gefestigt werden. Die Prognosen zur Entwicklung des Containerumschlags und der Entwicklung der Containerflotte bis zum Jahr 2009 belegen die Möglichkeit eines Kapazitätsüberhangs in den nächsten Jahren. Dies könnte zu einschneidenden Veränderungen des Weltschiffbaus im Allgemeinen und des deutschen im Besonderen haben. Die Mehrarbeit im Berichtszeitraum (Arbeitszeitkonten und Überstunden außerhalb von Arbeitszeitkonten) entspricht einem Äquivalent ca. 830 Arbeitsplätzen. In diesen Zahlen sind nicht die Leiharbeiter (Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) und die Fremdfirmen enthalten, die über die Mehrarbeit der Stammbelegschaft hinaus erhebliche Beschäftigungspotenziale darstellen. Insgesamt sind diese Zahlen ein Ausdruck für die hohe, auch auf die einzelne Werft zugeschnittene Flexibilität des Arbeitskräfteeinsatzes innerhalb des geltenden Flächentarifvertrages und der derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.037 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Entwicklungstendenzen in der Fischwirtschaft: Chancen und Risiken für den Standort Cuxhaven | |
| Autoren | Wiebke Lang, Julia Rippe | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB_10Fischwirtschaft.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Die Fischwirtschaft in Cuxhaven gerät durch Strukturveränderungen im
Einzelhandel, Veränderungen von Konsumentenwünschen und –verhalten als
auch durch die Konkurrenz zu osteuropäischen Standorten zunehmend unter
Druck. Darüber hinaus werden auch in Nachbarregionen, wie etwa in
Bremerhaven, verstärkt Anstrengungen unternommen, die Lebensmittel- und
Fischwirtschaft als Cluster auszubauen und attraktivere
Standortbedingungen zu schaffen. Dazu gehört vor allem die Förderung
wissenschaftlicher Einrichtungen und Dienstleister zur Unterstützung der
Innovationsfähigkeit der Fisch verarbeitenden Unternehmen, die
Verstärkung von Vernetzungen und Kooperationen zwischen den Unternehmen
sowie der Ausbau bedarfsgerechter Ausbildungsgänge an der Hochschule
Bremerhaven. Cuxhaven bildet bisher nach Bremerhaven den wichtigsten Fischverarbeitungsstandort in Deutschland. Es stellt sich die Frage, wie die Unternehmen aber auch die Stadt und das Land Niedersachsen aufgestellt sind, um den oben geschilderten Veränderungen zu begegnen und eine wettbewerbsfähige Fischwirtschaft zu erhalten und weiterzuentwickeln. Um die Chancen und Risiken der Fischwirtschaft in Cuxhaven im Kontext externer Rahmenbedingungen abzuschätzen ist es notwendig, eine Branchenanalyse hinsichtlich der oben genannten Parameter durchzuführen. Schwerpunkte der Analyse bilden zum einen die grundlegenden Entwicklungstendenzen (Rohstoffversorgung, Produkte, Märkte) der Fischindustrie und zum anderen der Vergleich von Kostenstrukturen insbesondere mit osteuropäischen Standorten. Ziel der Analyse ist es, eine realistische Einschätzung der Situation und der Perspektiven der Cuxhavener Fischwirtschaft vorzunehmen und Ansätze für Handlungsstrategien zu finden, die zur Stabilisierung und Verbesserung der Lage der Fischwirtschaft beitragen können. Im ersten Arbeitsschritt wird die Situation der Cuxhavener Fischwirtschaft analysiert. Sowohl objektive Rahmendaten der Unternehmen werden dazu herangezogen, als auch die subjektive Einschätzung der Unternehmen zu ihrer Situation, ihren Entwicklungsperspektiven und -strategien. Dazu sind Leitfaden gestützte, qualitative Expertengespräche mit maßgeblichen Akteuren der Cuxhavener Fischwirtschaft geführt worden. Kapitel zwei stellt die Ergebnisse der Expertengespräche dar. Die Wahrnehmungen und Einschätzungen der handelnden Akteure vor Ort sind von besonders großer Bedeutung für die Entwicklungsperspektiven des Standortes. Sie bestimmen im Wesentlichen über die Akzeptanz und den möglichen Erfolg von Maßnahmen zur Stabilisierung der Fisch verarbeitenden Industrie. In Ost- und Mitteleuropa sind es vor allem Polen und die drei Baltischen Länder Estland, Lettland und Litauen, die sich zu Hauptkonkurrenten für Investitionen an Standorten in den alten und neuen Bundesländern entwickeln. In Kapitel drei dieser Studie wird daher die Standortqualität der vier genannten Länder evaluiert und in Kapitel vier ihre Stärken und Schwächen in Relation zum Wirtschaftsstandort Deutschland - und hier insbesondere zu Cuxhaven – herausgearbeitet. Dazu ist sowohl eine Literaturund Dokumentenauswertung vorgenommen worden wie auch eine umfassende Auswertung von statistischen Daten zu maßgeblichen Standortfaktoren. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.038 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Karriere, Klienten, Kollegiale Beratung Konzept einer Untersuchung der Ansprüche Beschäftigter im Bereich Soziale Arbeit | |
| Autoren | Claudia Reihert | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=13&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Soziale Arbeit hat im zurückliegenden Jahrhundert sowohl eine
erhebliche Expansion wie auch Professionalisierung erlebt. Während
Soziale Arbeit noch vor einhundert Jahren als karitatives
Betätigungsfeld bürgerlicher Frauen galt, handelt es sich dabei heute um
eine wissens- und interaktionsintensive Dienstleistungsarbeit.
Gleichwohl hat sich arbeitssoziologische Forschung mit diesem
Tätigkeitsfeld bisher kaum beschäftigt. Aber auch da, wo Soziale Arbeit
in den Mittelpunkt des Forschungsinteresses rückt, sind es zumeist nicht
die Beschäftigten selbst und ihre Arbeitsverhältnisse, die in das
Blickfeld wissenschaftlicher Betrachtung geraten. Dabei ist gerade
dieser Arbeitsbereich auf Grund seiner Mischung von traditionellen
Beharrungsstrukturen und innovativen Neuerungen höchst spannend. Diese Forschungslücke gilt es – zumindest in Ansätzen – zu schließen. Im Projekt "Regulierung professioneller Dienstleistungsarbeit zwischen Individualvertrag und Kollektivvereinbarung" stehen die Ansprüche der Beschäftigten an die Arbeitsorganisation und die Regulierung der Arbeitsverhältnisse im Mittelpunkt. Gefragt wird nach den Ansprüchen von Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Sozialarbeitern und Sozialarbeiterinnen z.B. an Arbeitszeiten, soziale Sicherung, eigenverantwortliches Handeln usw. Zudem stellt sich die Frage danach, ob und wie diese Ansprüche gestaltet werden. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.039 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Reflexive Arbeitsgestaltung zwischen privaten und betrieblichen Ansprüchen | |
| Autoren | Günter Warsewa, Jenna Voss | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=14&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Die gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche und Veränderungen werden
häufig mit Argwohn betrachtet, da Sicherheiten und
Selbstverständlichkeiten abnehmen, Flexibilität und Ungewissheit in
Arbeit und Leben steigen dafür um so mehr an. Wie alle Veränderungen
bergen auch diese unstrittig viele Risiken in sich, die u. a. als
Massenarbeitslosigkeit oder Überarbeitung, fehlende Zukunftsperspektiven
oder Kinderlosigkeit zu Tage tragen. Aber sie enthalten auch Chancen
für Selbstverwirklichung und Partizipation, die individuell und
kollektiv ergriffen werden können, um die Lebens- und Arbeitswelt
mitzugestalten. Langfristig könnten aktive Mitgestaltung und
Mitentscheidung zur Grundlage einer neuen Arbeitskultur werden. Diese Überlegungen leiten das Konzept der reflexiven Arbeitsgestaltung an, das auf den Analysen und Interpretationen der Interdependenzen aktueller Veränderungen in der Erwerbs- und Lebenssphäre basiert. Demzufolge müssen Arbeit und Leben keine Antagonismen bilden, sondern könnene sich gegenseitig durchdringen und ergänzen. Beispiele für derartige Lebenskonstruktionen sind seit langem vorfindbar; ob und unter welchen Bedingungen sie als Modelle für eine allgemeinere Entwicklung gelten können. wird empirisch zu klären sein. | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.040 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Von den USA lernen? Zur Zukunft der Arbeits- und Sozialpolitik in Deutschland Eine Auseinandersetzung um das Politikkonzept von Wolfgang Streeck | |
| Herausgeber | Lother Peter, André Holtrup | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=15&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Die Entstehung dieses Arbeitspapiers ist angestoßen worden durch die Veröffentlichung des Beitrags "Hire and Fire. Ist der amerikanische Arbeitsmarkt ein Vorbild für Deutschland?" von Wolfgang Streeck. Hierin unternimmt Streeck den Versuch einer Generalabrechnung mit der deutschen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, die, entgegen ihrer erklärten Intention, zu einer höheren Arbeitslosigkeit und zu einem Ausschluss bestimmter Gruppen vom Arbeitsmarkt geführt habe. Gleichzeitig plädiert er für die Neujustierung des deutschen Sozialsystems und dessen Annäherung an das US-amerikanische Modell. Diese provokanten Thesen haben die Mitglieder der Forschungseinheit Wandel der Arbeitsgesellschaft (FeA) am Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) veranlasst, sich in einer gemeinsamen Diskussion näher mit den Argumenten und der Argumentation von Wolfgang Streeck zu befassen. Einige Ergebnisse dieser Auseinandersetzung werden in diesem Arbeitspapier präsentiert. Es umfasst einen von Lothar Peter in der Zeitschrift Sozialismus (11/2004) veröffentlichten Artikel sowie die transkribierte und redigierte Dokumentation der Diskussion. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.041 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Interessen und Interessenvertretung heute - aus der Perspektive von Beschäftigten. Erste empirische Befunde aus dem Forschungsptojekt zur subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung | |
| Autoren | André Holtrup | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=16&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Dieses Arbeitspapier stellt die ersten zentralen empirischen Ergebnisse des Forschungsprojekts zur "subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung" dar. Untersucht wurden die Fragen, welche Ansprüche Beschäftigte heute an ihre Erwerbsarbeit stellen, wie sie die Arbeit im Spannungsfeld von Kollektivvereinbarungen und Selbstaushandlung reguliert sehen wollen und welchen Stellenwert Betriebsräte und Gewerkschaften für die Beschäftigten haben. Es ist festzustellen, dass die Wandlungserscheinungen in der Lebens- und Arbeitswelt die Sicht von Beschäftigten auf die Regulierung von Arbeit verändern. Sie führen dazu, dass sich die inhaltlichen Prioritäten verschieben und andere Erwartungen an die Regulierungsakteure - Betriebsräte, Gewerkschaften aber auch die Arbeitgeberseite - herangetragen werden. Sie führen insgesamt betrachtet jedoch nicht zu Bestrebungen nach einer völligen Individualisierung der Regulierung von Arbeit. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.042 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Regulierung hochqualifizierter Arbeit in IT- und Biotechnologieunternehmen - Erste empirische Befunde aus dem Forschungsprojekt zur subjektiven Relevanz von Arbeitsregulierung | |
| Autoren | Peter Mehlis, Rena Fehre | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=18&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Dieses Arbeitspapier stellt die ersten zentralen empirischen Ergebnisse
des Forschungsprojekts zu "Arbeitszeiten und Arbeitsformen in
High-Tech-Unternehmen der `new economy´" dar. Untersucht wurde am
Beispiel der Arbeitszeit die Regulierung von hochqualifizierter Arbeit
in Unternehmen der IT- und Biotechnologiebranche. High-Tech-Unternehmen
in diesen besonders innovativen und dynamischen Branchen sind als
mögliche Trendsetter für neue Regulierungsmuster der Arbeit besonders
relevant. Die Ergebnisse zeigen, dass sich im Laufe der Jahre in den Unternehmen Regulierungsweisen herausbilden, die ergänzend zu ihren informellen auch zunehmend formale Regelungen und Institutionen aufweisen. Der Betriebsrat wird dabei von vielen Beschäftigten als eine Option betrachtet, um entstandene Risse in der Vertrauenskultur in den Unternehmen zu überbrücken Arbeitszeit ist im Untersuchungsfeld zwar bislang nicht das zentrale Konfliktfeld, aber die gängige Arbeitszeitpraxis verweist auf zahlreiche individuelle und gesellschaftliche Konfliktpotentiale. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.043 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Hat Mitbestimmung in der globalisierten Welt eine Zukunft? - Vortrag anlässlich des IAW-Kolloquiums "Mitbestimmung in der Kontroverse" | |
| Autoren | Ludger Pries | |
| Herausgeber | Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) - Universität und Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut Arbeit und Wirtschaft, Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=17&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,- + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Vor dem Hintergrund von Globalisierung und verschärftem internationalen Wettbewerb wird die Zukunft der Mitbestimmung diskutiert. Globalisierung hat das von ‚Konfliktpartnerschaft’ und ‚kooperativer Konfliktbewältigung’ geprägte deutsche duale System der Erwerbsregulierung und auch die Mitbestimmung bisher nicht grundsätzlich in Frage gestellt. Die Internationalisierung von in Deutschland ansässigen Unternehmen dient größtenteils der Markterweiterung und der Kosteneinsparung, sie kann kaum als Flucht aus der Mitbestimmung gedeutet werden. Mitbestimmung kann sogar ein Standortvorteil für Unternehmen sein, denn je stärker Produktionssysteme auf qualifizierter Wissensarbeit aufbauen, desto weniger können sie erfolgreich durch autoritäre, bürokratische oder technische Steuerungs- und Kontrollansprüche gegen die Beschäftigten entwickelt werden –Mitbestimmung kann hier zu nachhaltigen Vertrauens- und Reziprozitätsbeziehungen beitragen. Auch wenn Mitbestimmung nicht obsolet wird, so stellen sich doch grundlegende Herausforderungen ihrer Weiterentwicklung: Qualifizierte Beschäftigte wollen nicht nur vertreten werden, sondern selbst beteiligt sein; das formalisierte System der Mitbestimmung berücksichtigt den wachsenden Anteil von befristet und von Teilzeit-Beschäftigten nicht angemessen, und die Europäisierung und Internationalisierung verlangen innovative Formen grenzüberschreitender Mitbestimmung. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.044 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage und Perspektive im deutschen Schiffbau - Ergebnisse der 15. Betriebsrätebefragung im September 2006 | |
| Autoren | Thorsten Ludwig, Jochen Tholen | |
| Herausgeber | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB12_Schiffbauumfrage_2006.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3 | |
| Kurzbeschreibung |
Der seit dem Jahr 2003 anhaltende Auftragsboom im Handelsschiffbau hat
sich im Jahr 2006 positiv auf die Beschäftigungsentwicklung der
deutschen Werften auswirken können. Im September 2006 betrug die Zahl
der direkt auf den Werften Beschäftigten19.591, was gegenüber dem
Vorjahr einem Anstieg um 611 Mitarbeiter bzw. 3,2 Prozent entspricht.
Seit dem Jahr 2002 konnte damit erstmals der Beschäftigungsabbau
gestoppt und die Beschäftigtenzahl geringfügig erhöht werden, so dass im
Jahr 2006 beinahe so viele Menschen auf den Werften arbeiten wie im
Jahr 2004. Beinahe auf allen Werften konnte die Zahl der Beschäftigten
gesteigert werden. Dominiert wird die deutsche Schiffbauindustrie von Großwerften bzw. Werftengruppen: Fast 80 Prozent aller deutschen Werftarbeiter sind auf nur 19 Werften tätig, die wiederum zu sieben Werftengruppen gehören. Das bedeutet, dass 47,5 Prozent aller Werften 80 Prozent aller Schiffbauer angestellt sind. Hier sticht ThyssenKrupp Marine Systems als größter deutscher Werftenkonzern heraus, denn allein in den zum Konzern gehörenden deutschen Standorten sind fast ein Drittel aller deutschen Werftarbeiter tätig. Die Zahl der im Berichtszeitraum September 2005 bis Ende August 2006 akquirierten Neubauaufträge deutscher Werften für Containerschiffe ist gegenüber den Vorjahren deutlich zurückgegangen. In den vergangenen zwölf Monaten konnten gerade mal 45 Neubauaufträge in die Bücher geschrieben werden – zwischen September 2004 und August 2005 waren es noch 121 Schiffe. Die abgeschwächte Entwicklung bei den Neubauaufträgen ist jedoch kein Zeichen einer Auftragskrise, sondern ist darauf zurückzuführen, dass die Werften gut gefüllte Auftragsbücher aufweisen und die Reeder nur selten Schiffe ordern, die er’s vier oder mehr Jahre später abgeliefert werden können. Im Bereich des Spezialschiffbaus konnten die deutschen Werften wie in der Vergangenheit unterschiedlichste Projekte akquirieren, darunter Frachter für den Transport von Offshore-Windkraftanlagen, Gastanker, Megayachten und auch die größten Hochseeschlepper Europas. Die Beschäftigten auf den deutschen Werften leisten wie in den Jahren zuvor deutlich mehr Arbeitsstunden als in der tarifvertraglichen Regelarbeitszeit vereinbart ist. Die auf den Arbeitszeitkonten verbuchten Zeitguthaben sowie die außerhalb von Zeitkonten geleisteten Überstunden entsprechen einem Beschäftigungsvolumen von 795 Vollzeitarbeitsplätzen. Neben der Flexibilisierung der Arbeitszeiten nutzen die Werften auch intensiv den Einsatz von Leiharbeit. Insgesamt 2.733 Leiharbeiter arbeiten Anfang September 2006 auf 23 deutschen Werften. Dies entspricht einer Leiharbeitsquote von durchschnittlich 15 Prozent, wobei ein Vielzahl von Werften deutlich höhere Quoten (bis zu 53 Prozent) aufweist. Leiharbeit sowie die Zahl der in und außerhalb von Zeitkonten geleisteten Überstunden zusammengenommen entsprechen einem potenziellen Volumen von 3.528 Vollzeitarbeitsplätzen. Gerade angesichts der bestehenden Probleme bei der Integration von Leiharbeitern in die betrieblichen Abläufe und den Schwierigkeiten der Werften, qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt zu finden, spricht alles dafür, dieses Potenzial auch tatsächlich in feste Neueinstellungen umzusetzen. Diese Option wird zudem erforderlich, wenn man die auf vielen Werften hohe Altersstruktur betrachtet. | |
| Schlagwort(e) | Werften, Schiffbau | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.045 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesellschaftliche Modernisierung und Regulierung von Arbeit. Abschlussbericht des Projektverbunds"Gesellschaftlicher Wandel und neue Regulierungsmuster von Arbeit" | |
| Autoren | R. Dombois, A. Holtrup, P. Mehlis, L. Peter, C. Reihert, H. Spitzley, J. Voss, G. Warsewa | |
| Herausgeber | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB_13-FeA.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3 | |
| Kurzbeschreibung |
Globalisierung und Tertiarisierung, aber auch Individualisierung,
Enttraditionalisierung undSubjektivierung von Arbeit markieren Prozesse
und Entwicklungen, die auch in Deutschlanddie grundlegenden
Rahmenbedingungen der Regulierung von Arbeit verändern und
neueAnforderungen an sie generieren. Das Deutsche Modell der
Arbeitsbeziehungen mit seinemspezifischen Arrangement von
Regulierungsakteuren und -formen steht unter Anpassungsdruck.Dieser
Forschungsbericht gibt Auskunft über die Forschungstätigkeiten im Rahmen
des amIAW angesiedelten Projektverbundes "Gesellschaftlicher Wandel und
neue Regulierungsmustervon Arbeit". Er referiert die zentralen
Ergebnisse aus den vier Teilprojekten und skizziertdie Befunde, die sich
als allgemeine Tendenzen aus ihnen ableiten lassen. Insgesamt bestätigt die Empirie des Forschungsverbundes, dass Arbeitsansprüche aus derSubjektperspektive an Gewicht gewinnen und dass die betriebliche und teilweise auch dieindividuelle Ebene bei der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen anBedeutung zunehmen. Die Befunde lassen aber - anders als vielfach angenommen - auchzukünftig keine durchgreifende und umfassende Individualisierung der Arbeitsbeziehungenerwarten. | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.046 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Privatisation in European Ports | |
| Autoren | Rainer Dombois, Anja Koutsoutos | |
| Herausgeber | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/pages/download.php?ID=31&SPRACHE=DE&TABLE=AP&TYPE=PDF&Bestell_AP=8574361289ff51b5c8c32daa79542bb9 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Lokale Häfen sind Akteure in einem hochgradig globalisierten Wirtschaftszweig, der Logistikindustrie. Territorial tief verwurzelt, sind sie einem starken Wettbewerbsdruck seitens globaler Schiffahrtsunternehmen einerseits, anderer Häfen und zunehmend auch multinationaler Hafenunternehmen andererseits ausgesetzt. NEW EPOC-Häfen operieren im Kontext einer globalisierten Ökonomie und im Rahmen der Europäischen Union, ihre Strategien werden aber in hohem Maße durch spezifische lokale und nationale Bedingungen geprägt. Häfen unterscheiden sich in ihren Traditionen, ihren institutionellen und administrativen Strukturen, Beziehungen zum Hinterland, Wettbewerbsposition etc. und so auch in ihren strategischen Optionen. Privatisierung ist eine gemeinsame Tendenz in allen NEW EPOC-Häfen; allerdings zeigen die Muster eine große Variationsbreite auf. Privatisierung hat neue strategische Räume eröffnet, aber auch neue Probleme geschaffen – so vor allem für den Arbeitsmarkt und die Umwelt. Zunehmende Bedeutung hat auch die Kooperation und Koordination vielfältiger Akteure mit divergierenden Interessenlagen gewonnen. | |
| Schlagwort(e) | Privatisierung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.047 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Auf dem Wege zur Globalisierung sozialer Rechte? - Governanceprozesse trans- und internationaler Arbeitsregulierung | |
| Autoren | Rainer Dombois | |
| Herausgeber | Moebius, Stephan / Schäfer, Gerd | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Dombois-Auf-dem-Weg-Rechte.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung | Das deutsche System der Arbeitsbeziehungen ist seit den letzten beiden Jahrzehnten in einem tiefgreifenden Wandel, der sich zunächst nur in veränderten Praktiken, immer stärker in der Veränderung auch des institutionellen Gefüges ausdrückt. Arbeitslosigkeit und die starke Differenzierung von Beschäftigungschancen und –formen, die Ausweitung tarif- und mitbestimmungsfreier Zonen, die Differenzierung von tariflichen Regelungen und die Verlagerung kollektiver Arbeitsregulierung in die betriebliche Arena – dies alles zeigt eine in den letzten Jahrzehnten ungekannte Ungleichverteilung von sozialen Rechten, Chancen und Risiken und eine Aushöhlung des herkömmlichen dualen Systems der Arbeitsbeziehungen in Deutschland aus. Wie Lothar Peter zu Recht anmerkt, stecken hinter diesen Veränderungen, die oft als Erosion des Normalarbeitsverhältnisses oder auch als Ablösung des fordistischen Akkumulationsregimes und Regulationsmodus gefasst werden, weiterreichende gesellschaftliche ‚Umbruchprozessse der Modernisierung’ (Peter 2001). | |
| Schlagwort(e) | Arbeitslosigkeit, Tarife | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 06.048 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | WomanExist - Kompetenzprofi Women - Entrepreneurship | |
| Autoren | Lothar Dorn, Ursula Rettke | |
| Herausgeber | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/WomenEntrepreneurship.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung | Aus dem Projekt "WomenExist – Unternehmerische und Existenzgründungskompetenzen für junge Frauen nach der Berufsausbildung". | |
| Schlagwort(e) | Gründerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.049 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sozialklauseln in US-Freihandelsabkommen – ein wirksames Mittel internationaler Arbeitsregulierung? | |
| Autoren | Rainer Dombois | |
| Herausgeber | In: Industrielle Beziehungen, 13. Jg., Heftv 3, 2006 | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Dombois-Industrielle-Beziehungen.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung |
Der Artikel befasst sich mit einem spezifischen Ansatz internationaler
Arbeitsregulierung: Sozialklauseln in Freihandelsabkommen der USA. Er
untersucht die Geschichte, das institutionelle Design und die Wirkungen
des Pionierabkommens, des North American Agreement on Labor Cooperation
(NAALC), das im Rahmen des nordamerikanischen Freihandelsabkommen NAFTA
zwischen den USA, Kanada und Mexiko vereinbart wurde. Mit dem NAALC gingen die drei Regierungen die Verpflichtung ein, Arbeitsstandards durchzusetzen und zu verbessern, dies allerdings im Rahmen ihres nationalen Arbeitsrechts. Um den Verpflichtungen Nachdruck zu verleihen, wurden internationale und nationale Institutionen sowie Kooperations- und Beschwerdeprozeduren geschaffen. Die internationale Konfliktregulierung schließt Sanktionsmechanismen ein. Der Artikel nutzt die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in den drei Ländern, um vor allem die Praxis und die Wirkungen des NAALC zu analysieren. Er hebt einige spezifische Probleme des NAALC hervor: die institutionelle Schwäche der internationalen Organisation; das Spiel von Kooperation und Konfliktaustragung niedriger Intensität zwischen den Regierungen; die Enttäuschungsfalle der Akteure der Zivilgesellschaft. Schließlich zieht er einige Folgerungen zum Ansatz von Sozialklauseln. | |
| Schlagwort(e) | Nordamerika | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 06.050 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Higher Education: A Sound Investment in Human Capital? | |
| Autoren | Tholen, Jochen/ Roberts, Ken/ Abulgazieva, Aikanysh/ Umetalieva, Asel/ Lailieva, Maia/ Suyumbaeva, Elmira | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/BishkekPaper.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung |
This paper is based on the findings from interviews in 2006 with 83
senior managers in 21 Bishkek businesses, and a questionnaire survey
with responses from 503 of the firms’ young (up to age 30) employees. We
assess whether the expansion of higher education since Kyrgyzstan had
gained independence in 1991 (the participation rate had risen from
around 12% to over 50%) was benefiting the country’s businesses and the
careers of graduates. The evidence shows that beginning workers (graduates and others) had often faced serious difficulties before establishing footholds in the Bishkek workforce, whereas firms were rarely experiencing any recruitment difficulties except when experience was required. University graduates were earning only slightly more than other young employees, but they had been much more likely to obtain jobs in new business sectors (financial services and ICT) and to enter non-manual occupations. In the new and expanding business sectors in particular, employers were developing in-career education and training from which mainly graduate employees were benefiting. Those who were benefiting were likely to become the companies’ future higher-grade professionals and managers. We conclude that Kyrgyzstan’s expansion of higher education was proving a sound investment because: graduates were reaping substantial career advantages; firms were able to assemble substantial pools of well-qualified intermediate grade staff from which the promote to higher levels; and the higher education participation rate was neither making it more difficult for firms to recruit to jobs at any levels, nor aggravating graduate or non-graduate beginning workers’ job finding difficulties. | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 06.051 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Handbuch: Industriewachstum in China - Europäische Industrien in Aufruhr: Welche Bestimmungen sind für eine nachhaltige Wirtschaft erforderlich? | |
| Autoren | Jochen Tholen, Thorsten Ludwig | |
| Herausgeber | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.emf-fem.org/projects/emf_china_project/handbook | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Die Wirtschaft in China floriert bereits seit Jahren, und nach wie vor meldet das Land beeindruckende Wachstumszahlen. für Investoren gibt es zahlreiche Gründe, in China geschäftlich aktiv zu werden. Während die einen nur auf kurzfristige Gewinne spekulieren, betrachten die anderen China als riesigen markt mit unbegrenztem Potenzial. das Land gilt zunehmend auch als strategische option für investitionen in einen Produktionsstandort, dessen dynamische Wirtschaft langfristiges Wachstum verspricht. Während Produzenten in europa und anderen erdteilen noch vor wenigen Jahren in china ein land sahen, das mit rund einer milliarde verbrauchern große absatzmöglichkeiten bietet, sind die schlagzeilen heute häufig von der angst geprägt, china könne den europäischen markt mit billigen Produkten überschwemmen. der europäische metallgewerkschaftsbund (emb) vertritt unter anderem die interessen der arbeitnehmer in den wirtschaftlich und sozial bedeutenden sektoren automobil, stahl und schiffbau. die diskussion über die künftigen auswirkungen auf diese industrien im hinblick auf die entwicklung des potenziellen markts in china und chinesischer unternehmen als Wettbewerber auf dem globalen markt war einer der Gründe, die den emb zur durchführung der vorliegenden studie veranlassten. die studie wurde von drei forschungsinstituten durchgeführt. sie befasst sich mit den jüngsten entwicklungen in den drei oben erwähnten metallverarbeitenden sektoren und den Zukunftsaussichten der chinesischen und europäischen Wirtschaft in diesen drei industrien. seit china erstmals nettoexporteur von stahl wurde und 2004 die ersten chinesischen autos auf dem europäischen markt erschienen, ist es nicht verwunderlich, dass viele beschäftigte in der automobil-, schiffbau- und stahlindustrie eine eroberung des heimatmarktes durch die Konkurrenzprodukte aus china fürchten. den Gewerkschaften stellt sich verständlicherweise die frage nach der Zukunft der europäischen Industrie und somit auch der Arbeitsplätze in den europäischen Fertigungsbetrieben. | |
| Kategorie(n) | Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 06.052 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Emissionshandel als eines der flexiblen Instrumente des Kyoto-Protokolls - Wirkungsweisen und praktische Ausgestaltung am Beispiel der Europäischen Union | |
| Autoren | Barbara Lueg | |
| Herausgeber | Andreas Knorr, Alfons Lemper, Axel Sell, Karl Wohlmuth | |
| Kooperationsstelle | Institit für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iwim.uni-bremen.de/publikationen/pdf/b103.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Die vorliegende Arbeit "Emissionshandel als eines der flexiblen Instrumente des Kyoto-Protokolls. Wirkungsweisen und praktische Ausgestaltung am Beispiel der Europäischen Union" beschäftigt sich mit dem Klimawandel in der Welt und stellt heraus, dass aufgrund der bedenklichen klimatischen Veränderungen ein guter Umweltschutz zur Bekämpfung des anthropogenen Treibhauseffektes unumgänglich ist und so schnell wie möglich durchgeführt bzw. weitergeführt werden muss. Als Instrumente der Umweltpolitik werden insbesondere die drei flexiblen Mechanismen des Kyoto-Protokolls (Joint Implementation, Clean Development Mechanism und Emission Trading) vorgestellt, erläutert und einer ökonomischen Analyse unterzogen. Neben diesen theoretischen Überlegungen bewertet diese Arbeit auch das beste-hende Emissionshandelssystem in der Europäischen Union. Dabei werden ausgewählte Problembereiche des Systems aufgezeigt und zeitgleich wirtschaftspolitische Handlungsnotwen-digkeiten dargelegt, mit denen einige Probleme des europäischen Emissionshandelsystems behoben oder zumindest verringert werden können. | |
| Schlagwort(e) | Klimawandel | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.053 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesellschaftlicher Wandel und neue Regulierungsmuster von Arbeit. Gesellschaftliche Modernisierung und Regulierung von Arbeit. Abschlussbericht des Projektverbunds. | |
| Autoren | R. Dombois, A. Holtrup, P. Mehlis u.a. | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB_13-FeA.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3 + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Globalisierung und Tertiarisierung, aber auch Individualisierung,
Enttraditionalisierung und Subjektivierung von Arbeit markieren Prozesse
und Entwicklungen, die auch in Deutschland die grundlegenden
Rahmenbedingungen der Regulierung von Arbeit verändern und neue
Anforderungen an sie generieren. Das Deutsche Modell der
Arbeitsbeziehungen mit seinem spezifischen Arrangement von
Regulierungsakteuren und -formen steht unter Anpassungsdruck. Dieser Forschungsbericht gibt Auskunft über die Forschungstätigkeiten im Rahmen des am IAW angesiedelten Projektverbundes "Gesellschaftlicher Wandel und neue Regulierungsmuster von Arbeit". Er referiert die zentralen Ergebnisse aus den vier Teilprojekten und skizziert die Befunde, die sich als allgemeine Tendenzen aus ihnen ableiten lassen. Insgesamt bestätigt die Empirie des Forschungsverbundes, dass Arbeitsansprüche aus der Subjektperspektive an Gewicht gewinnen und dass die betriebliche und teilweise auch die individuelle Ebene bei der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an Bedeutung zunehmen. Die Befunde lassen aber - anders als vielfach angenommen - auch zukünftig keine durchgreifende und umfassende Individualisierung der Arbeitsbeziehungen erwarten. | |
| Schlagwort(e) | Subjektivierung von Arbeitsprozessen, Regulierung von Arbeit | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Ausländer / Migration | |
| Identnummer | 06.054 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Lernen in Nachbarschaften: Erfahrungen und Empfehlungen aus vier europäischen Regionen | |
| Autoren | U. Baumheier | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/FB_14-Baumheier.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3 + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Die Analogie zu "Wohnen in Nachbarschaften" ist nicht zufällig. Längst
wissen wir, dass das Aufwachsen von Kindern und der Erfolg von Bildung
und Erziehung von ihrem gesamten Lebensumfeld abhängen. Die
Modernisierung des Schulsystems in England wurde daher folgerichtig
unter das Motto gestellt: "Eine erweiterte Schule ist eine Schule, die
begriffen hat, dass sie allein nichts ausrichten kann" (Department for
Education and Skills). Viele andere Institutionen – z.B.
Gesundheitspflege, Kinderbetreuung, Jugendhilfe, Arbeitsvermittlung –
sind an den verschiedenen Phasen des Aufwachsens beteiligt. Auch in den
holländischen "Fensterschulen" wird die Zusammenarbeit all dieser
Einrichtungen so organisiert, dass sie gemeinsam eine förderliche und
stützende Lebensumwelt für alle Kinder und Jugendlichen herstellen. Das Hanse Passage-Projekt Modern School hat good practices für die Öffnung von Schulen zum Stadtteil in den Partnerregionen Groningen, East Riding of Yorkshire, Riga und Bremen analysiert und Empfehlungen zum Lernen in Nachbarschaften erarbeitet. Ziel ist die Weiterentwicklung von Schulen zu "Stadtteilbildungszentren", die die Integration ihrer Zielgruppen (z.B. Migrantenfamilien) sowohl in das Bildungssystem als auch in den Arbeitsmarkt und die Stadtquartiere fördern. | |
| Schlagwort(e) | Schule, Nachbarschaften | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.055 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sources of and solutions to youth unemployment and employment problems in the new market economies; Evidence from central asia | |
| Autoren | J. Tholen, K. Roberts | |
| Herausgeber | Corresponding author Professor K Roberts, Department of Sociology, Social Policy and Social Work Studies, University of Liverpool | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Tholen-SourcesofandSolutions.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | This paper reports findings from surveys in 2006 of matched samples totalling 61 enterprises from old and new business sectors and 1402 of their young (aged up to 30) employees in Almaty (Kazakhstan), Bishkek (Kyrgyzstan) and Samarkand (Uzbekistan). The evidence is used to interrogate three possible explanations of the high levels of youth unemployment and under-employment that are proving persistent in all CIS countries (and elsewhere in East-Central and Western Europe). The explanations are: i. Weak labour demand relative to supply, ii. Mismatches between the skills and knowledge imparted in education and the requirements of firms in expanding business sectors, and iii. ‘Partial Americanisation’ – the expansion of general/academic upper secondary schooling and higher education without complementary changes in firms’ approaches to youth recruitment and training, or in young people’s career expectations and ambitions. We argue that the evidence justifies rejecting the mismatch hypothesis and amending the others. The problems associated with partial Americanisation appear most likely to prove temporary because the circumstances created are encouraging businesses and their young employees to take corrections actions. The weak labour demand hypothesis is supported not just because, inevitably, shortfalls in demand have left young people unemployed, but also because a local context of expanding and profitable businesses appears necessary to foster the confidence and optimism to lead firms to invest in their workforces, and young people to invest in order to boost their own employability and career prospects. | |
| Schlagwort(e) | Central Asia, Education, Employment, Unemployment, Youth | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Ältere Arbeitnehmer / Senioren | |
| Identnummer | 06.056 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Monitoring-Bericht 2007/2, Demographischer Wandel und alternsgerechte Personalpolitik | |
| Autoren | U. Benedix, G. Hammer, J. Knuth u.a. | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/equib-Monitoring2007-2b.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | EQUIB 2005 - 2007 Demographischer Wandel und alternsgerechte Personalpolitik: Bestandsaufnahme, Strategien und Unterstützungsbedarfe in regionalen Unternehmen | |
| Schlagwort(e) | ältere Arbeitnehmer, regionale Unternehmen, Arbeit und Alter | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 06.057 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Maritimes Netzwerk Bremerhaven - Abschlussbericht | |
| Autoren | J. Rippe, M. Salot, J. Tholen | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Endbericht_BHV_PDF.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung |
Trotz einiger Einbußen sind die maritimen Branchen nach wie vor die
wichtigsten Arbeitgeber in Bremerhaven. Jeder vierte Beschäftigte ist
direkt oder indirekt von der Hafenwirtschaft, der Werftindustrie oder
der Fisch und Lebensmittel verarbeitenden Industrie abhängig.
Wirtschaftspolitische Anstrengungen haben außerdem dazu geführt, dass
sich nach und nach auch "neue" Branchen des maritimen Clusters in der
Seestadt etablieren. Exemplarisch sei hier die Offshore-Windenergie oder
auch die Blaue Biotechnologie genannt. Diese Bereiche sollen nicht nur
die traditionellen Branchen stärken, sondern auch den Strukturwandel
weiter vorantreiben. Mit dem Projekt "Maritimes Netzwerk Bremerhaven", das die Arbeitnehmerkammer Bremen gemeinsam mit dem Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen durchgeführt hat, wurden zwei Ziele verfolgt:Erstens sollten die Entwicklungspotenziale der maritimen Branchen in Bremerhaven ermittelt werden, um abschätzen zu können, welche Beschäftigungseffekte in Zukunft damit verbunden sein werden. Und zwar nicht nur für die derzeit boomenden Bereiche wie die Hafenwirt- schaft, sondern auch für Branchen, die sich gegenwärtig in Umstrukturierungsprozessen befinden. Als Beispiel sei an dieser Stelle die Fisch und Lebensmittel verarbeitende Industrie genannt, deren Arbeitsplätze durch die Verlagerungsstrategien in Niedriglohnländer gegenwärtig be- droht sind. Zweitens sollte im Rahmen dieses Projektes der Frage nachgegangen werden, ob die Wettbewerbsfähigkeit des maritimen Sektors durch Kooperationen und Vernetzungen zwischen den einzelnen Betrieben und Branchen gestärkt und so eine wichtige Grundlage zur Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze geliefert werden kann. Nicht zuletzt erlauben die Ergebnisse, die sich im Wesentlichen auf umfassende Befragungen regionaler Akteure und Unternehmen stützen, auch Rückschlüsse auf die Vor- und Nachteile des Wirtschaftsstandortes Bremerhaven insgesamt. Mit der von der Arbeitnehmerkammer vorgelegten Broschüre wird so nicht nur die Bedeutung der maritimen Branchen herausgestellt, sie liefert auch Ansatzpunkte für strukturpolitische Strategien, die ihre Entwicklung befördern können. | |
| Schlagwort(e) | Hafenwirtschaft | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Nachhaltigkeit | |
| Identnummer | 06.058 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Relevanz der Klimapolitik in Stadt- und Regionalentwickliungsprozessen in Deutschland | |
| Autoren | Guido Nischwitz | |
| Herausgeber | Sustainability Center Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/NischwitzWerkstattbericht.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Die im November 2007 veröffentlichte Expertise "Relevanz der Klimapolitik in Stadt- und Regionalentwicklungsprozessen in Deutschland" wurde von Dr. Guido Nischwitz im Rahmen des BMBF geförderten Vorhabens "Klimawandel Unterweser" erstellt (www.klimawandel-unterweser.de). Die Expertise konzentriert sich auf die Erfassung und Analyse von aktuellen klimapolitischen Ansätzen (Mitigation und Adaptation) auf der lokal-regionalen Ebene, um hieraus übertragbare Beispiele insbesondere für die Untersuchungsregion (Region Unterweser) herausfiltern zu können. Neben einer Gesamtübersicht der aktuellen klimapolitischen Ansätze und Umsetzungsaktivitäten in Deutschland steht die Erfassung und Analyse der Zielsetzungen, Handlungsfelder, Organisationsformen, Maßnahmen und Instrumente sowie deren Einbindung in eine integrierte lokal-regionalen Entwicklungsstrategie im Vordergrund der Untersuchung. | |
| Schlagwort(e) | Klimaschutz, Klimapolitik, Klimawandel Unterweser | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Umweltschutz / Ökologie Energie / Energiepolitik | |
| Identnummer | 06.059 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Regional Governance - Stimulus for Regional Sustainable Development | |
| Autoren | Guido Nischwitz | |
| Herausgeber | Guido Nischwitz | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Nischwitz-infozumBuch.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 29,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Dynamic changes in the economy, environment and society radically alter
the conditions, competences and capacities for the political control of
spatial development. Combined with the concept of sustainable
development, these changes take place in a political and spatial
multilevel system. Controlling instruments are modified and arranged in
new ways, especially at the regional level. Therefore, the knowledge of
the current developments within the political, economic, socio-cultural
and ecological systems at the regional level is of vital importance.
Within the context of these developments, new forms of regulation have
increasingly been linked with the notion of ‘governance’ in the
socio-political debate. These new forms of regulation include serious
challenges for nation states, enterprises and civil society and their
interconnections. This book gives a comprehensive survey of the current discussions about governance at the regional level, both from a very practical and a methodological point of view. The contributions range from problems of resolving regional conflicts and long-term regional planning to the interaction of regional development and the economic sector. It also offers an interesting methodological report on state-ofthe-art multi-level governance. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.060 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Schiffbaunation Vietnam, Ein Land sucht seinen Weg | |
| Autoren | T. Ludwig, H. Bade | |
| Herausgeber | IG Metall | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Ludwig-SchiffbaunationVietnam.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft Schiffbau (ein Zusammenschluss der Betriebsräte und Vertrauensleute der norddeutschen Werften) führte vom 3. Januar bis 13. Januar 2007 auf Einladung des Allgemeinen Bundes der Werktätigen in Vietnam (VGCL) eine Reise in die Volksrepublik Vietnam durch. Die Delegation hatte die Möglichkeit sieben Werften zu besuchen und Gespräche mit dem Management sowie Gewerkschaftsvertreterinnen und Gewerkschaftsvertretern zu führen. Darüber hinaus diskutierte die Delegation mit dem Industrieverband Vietnams, dem Arbeitsministerium,der Friedrich-Ebert-Stiftung und den Einzelgewerkschaften über die wirtschaftliche Entwicklung und die Probleme des Arbeitsmarktes.Die Durchführung dieses sehr umfassenden und ambitionierten Programms war nur möglich durch die perfekte Organisation der Kollegen des VGCL Chau Nhat Binh und Nguyen Thanh Hai. Darüber hinaus stand der Kollege Nguyen Xuan Hoai für alle Fragen zur Verfügung, vor allem sorgte er für eine reibungslose Übersetzung unserer Gespräche. Weiterhin gilt den Kolleginnen Claudia Rahman und Karin Pietsch von der internationalen Abteilung des IGMetallVorstandes unser Dank. | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.061 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Schiffbau in Europa in globaler Konkurrenz - Struktur, Beschäftigung und Perspektiven, Kurzfassung einer Studie für die HBS, OBS, das RKW und die EU 2007 | |
| Autoren | T. Ludwig, J. Tholen | |
| Herausgeber | Otto Brenner Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/SchiffbauinEuropa.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Schifffahrt und Schiffbau sind Kernelemente des maritimen Sektors, der unter industriepolitischen Gesichtspunkten eines der zentralen Zukunftsfelder des 21. Jahrhunderts darstellt. Schon heute sind die maritimen Wirtschaftszweige in hohem Maße technologieintensiv. Schlüsseltechnologien aus der Elektronik, Informatik, Logistik sowie der Antriebs- und Werkstofftechnik kommen im Schiffbau, der Schifffahrt und im Hafenumschlag zum Einsatz. Der Schiffbau als ein zentrales Element des maritimen Clusters war in Europa seit den 1970er Jahren eine schrumpfende Branche, bedroht durch die (scheinbar) übermächtigen Konkurrenten in Japan und Südkorea. Seit Mitte 2003 erlebt der Schiffbau weltweit und auch in Europa einen gewaltigen Aufschwung – entscheidend vorangetrieben durch die wirtschaftliche Entwicklung in China und den rasanten Anstieg des Seehandels. Im Rahmen des Forschungsprojektes "Schiffbau in Deutschland und Europa" erfolgte die Befragung der Werften in den 20 europäischen Ländern gerade zu einer Zeit, in der der Weltschiffbau sich einem historischen Auftragsboom gegenüber sah. Allein im Falle der Containerschiffe betrug das Auftragsvolumen in den Orderbooks der Werften mehr als 50 Prozent der existierenden Flotte, und auch bei LNG (LiquidNaturalGas=Flüssiggas) Tankern, Bulkern (Massengutfrachtern) oder Öltankern verlief die Auftragsdynamik ähnlich. Diese positive Entwicklung versetzte auch die meisten europäischen Werften in die Lage, ihre Kapazitäten teilweise bis in das Jahr 2011, ja sogar 2012 hinein auslasten zu können. Auch im Reparaturbereich konnten die meisten europäischen Werften nicht über eine zu geringe Auslastung klagen. Allerdings gehen Analysten davon aus, dass der gegenwärtige Neubauboom – vor allem beim Containerschiffbau – in den nächsten Jahren abnehmen wird. Doch selbst wenn dieser Fall eintreten würde, gehen die Schiffbauverbände in Japan, Südkorea, China und Europa davon aus, dass vor allem in den Segmenten der LNG- und Öltanker der Bedarf weiter zunehmen wird. Ursächlich hierfür sind unter anderem der stetig ansteigende Energiebedarf sowie das ab dem Jahr 2010 geltende Verbot von Einhüllenöltankern. Positive Effekte lassen sich auch von den Prognosen des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und auch der OECD ableiten, die auch weiterhin ein anhaltendes Wachstum des Welthandels und der Weltwirtschaft voraussagen. | |
| Schlagwort(e) | maritimer Sektor, Asien | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.062 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wie lernt man, wie man lernt? Reflexionsmethoden für Jugendliche mit besonderem Förderbedarf | |
| Autoren | G. Hammer, I. H. Kostov, N. Hübner u.a. | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/SESEKO-Broschuere-wiemanlernt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Im Rahmen des Projektes: SESEKO Selbstwirksamkeit durch Selbststeuerung und Kooperatives Lernen für benachteiligte Jugendliche in der Berufsausbildung und ihr pädagogisches Personal www.seseko.de | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.063 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau. Ergebnisse der 16. Betriebsrätebefragung im September 2007 | |
| Autoren | T. Ludwig, J. Tholen | |
| Herausgeber | IG Metall Bezirk Küste, Institut für Arbeit und Wissenschaft. Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Schiffbauumfrage2007.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung |
Die deutschen Seeschiffswerften haben in den letzten zwölf Monaten ihr
Stammpersonal merklich aufgestockt. Insgesamt sind im September 2007 auf
den 40 deutschen Werften 20.178 Beschäftigte direkt angestellt. Dies
sind knapp drei Prozent bzw. 587 Arbeitnehmer mehr als noch ein Jahr
zuvor (2006: 19.591 Beschäftigte). Somit konnte im zweiten Jahr in Folge
die Zahl der Werftbeschäftigten gesteigert werden. Gegenüber dem Jahr
2005 erhöhte sich sogar die Beschäftigung um 6,3 Prozent (1.198
Beschäftigte). Dabei ist die positive Beschäftigungsentwicklung nicht in allen Unternehmen festzustellen. Elf der 40 erfassten Unternehmen haben in den letzten zwölf Monaten die Zahl ihrer Mitarbeiter reduziert.Gemessen an der Zahl der Beschäftigten wird der deutsche Schiffbau von sechs Werftengruppen dominiert, die insgesamt 20 Werften umfassen. Sie beschäftigen zusammen etwas mehr als 80 Prozent aller deutschen Werftarbeiter. Die Dominanz der sechs großen Werftengruppen darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass ein zentrales Merkmal der deutschen Werftindustrie die Vielfalt der Unternehmen ist. Neben diesen Gruppen existiert eine Vielzahl weiterer Werften, welche zwar. deutlich weniger Beschäftigte aufweisen können als die Werftgruppen. Gleichwohl sind auch sie zum Teil führend in speziellen Schiffssegmenten und können auf eine relativ gute Auslastungsperspektive in den nächsten Jahren verweisen. Diese Vielfalt der Werftenlandschaft ist ein Merkmal der derzeitigen Stärke der deutschen Werftenindustrie (auch im europäischen Vergleich); Stichwort: Diversifizierung. ... | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsplatz Werft, Schiffbauumfrage | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.064 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Lernprojekte mit Ernstcharakter | |
| Autoren | G. Blohme, H. Bildau, G. Eichler u.a. | |
| Herausgeber | S. von Flatow, P. Hagen-Torn, G. Hammer u.a. | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/lernprojekte_mit_ernstcharakter.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Publikationen aus dem Projekt "Lern wieder!" Selbstlernkompetenzen für benachteiligte Jugendliche in der beruflichen Bildung - Lehr- und Lernberatung für Lehrkräfte, Schüler/-innen und Auszubildende | |
| Schlagwort(e) | Bildung | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.065 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Mathematikdefizite bei Bildungsbenachteiligten Jugendlichen in beruflichen Bildungsgängen. Eine Förderbedarfsanalyse für Lehrende und Lernende (Bremen / Bremerhaven 2007) | |
| Autoren | G. Hammer, R. Röhrig | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/LernWiederMathe_Defizite2007.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Veröffentlichung aus dem Projekt "Lern wieder!" - ("Selbstlernkompetenzen für benachteiligte Jugendliche in der beruflichen Bildung - Lehr- und Lernberatung für Lehrkräfte und Schüler/-innen und Auszubildende") | |
| Schlagwort(e) | Ausbildung, Jugend | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.066 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Restructuring of the Econimic Elites after State Socialism | |
| Autoren | J. Tholen, D. Lane, G. Lengyel | |
| Herausgeber | J. Tholen, D. Lane, G. Lengyel | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Tholen-BuchflyerElites.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 34,90 | |
| Kurzbeschreibung |
The collapse of the former socialist states has led to the
transformation of their political, economic and social systems as well
as a major change in international orientations. In this context, new
economic and political elites of the former state socialist societies
have emerged. How they have emerged from state socialism is a major
component of this book which has two major themes. First, we consider
the recruitment patterns of the new elites, among others the extent to
which the new leaderships have been reconstituted from the former cadres
of state socialism. Second we outline the consequences of
transformation on the institutions, particularly the formation of
markets and privatisation in the context of the dynamic of the
enlargement of the European Union and the entry of the new states into
the world system. This collection of papes is based mostly on two conferences out of six serial conferences under the general responsibility of David Lane, Cambridge University. The first conference was held in Budapest on 4-5 September 2004 at Corvinus University of Budapest (Institute of Sociology and Social Policy, Centre for Empirical Social Research) and organized by György Lengyel, the second on 13-14 May 2005 at University of Bremen (Institute of Sociology/Institute Labour and Economy) led by Jochen Tholen. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.067 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Labor Relations in Central Europe: The Impact of Multinationals´ Money | |
| Autoren | J. Tholen, L. Czíria, E. Hemmer u.a. | |
| Herausgeber | J. Tholen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/~jtholen/TholenPublication-LabourRelationsCentralEurope.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 55 | |
| Kurzbeschreibung |
‘This book makes an important contribution to knowledge about current
trends in European industrial relations and human resource management.
Here the research team has emerged with valuable insights into the
character of the Europeanisation of management and industrial relations
that is currently taking place in ‘middle Europe.’ – Ken Roberts,
University of Liverpool, UK ‘Multinationals are playing a crucial role in reshaping labour relations in Central and Eastern Europe in ways which have significant implications for the future form of their activities in Western Europe and the United States. This path-breaking study, based on intensive case-study research, provides invaluable insight into these processes and will be essential reading for all those interested in the impact of multinational companies on European society.’ – Simon Clarke, University of Warwick, UK Since 1990, foreign direct investment (FDI) has quickened economic modernization in Central Europe. Labour Relations – as an essential factor in the organization of labour and production – have already been impacted upon by this modernization. On the basis of an analysis of nine corporations, this book uncovers various emerging models of industrial relations but also a clear tendency towards company centralization. | |
| Schlagwort(e) | Study concept, hypotheses and approach, Analytical reference points | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik Verkehr / Verkehrspolitik | |
| Identnummer | 06.068 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Is China a Risk or an Opportunity for Europe? An Assessment of the Automobile, Steel and Shipbuilding Sectors. | |
| Autoren | J. Tholen, F. Garibaldo, P. Morvannou | |
| Herausgeber | J. Tholen, F. Garibaldo, P. Morvannou | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Tholen-ChinaBuchankuendigung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 27,50 | |
| Kurzbeschreibung | China‘s industrial growth has been the unexpected event of the beginning of the 21st century owing to its impact on the entire global economy. The aim of the book is to get a common understanding of China‘s economic future and its consequences for Europe based on the situation in three metal sectors chosen as examples, namely steel, shipbuilding, and automotive. That assessment can then serve as a basis for describing and evaluating the importance of the factors enabling Chinese industry to be globally competitive. Finally, this research will endeavour to pinpoint the relevant issues and establish ways of internationally regulating the growth of China‘s metal industries, making them compatible with international standards regarding sustainable development and social responsibility. | |
| Schlagwort(e) | China’s industrial growth, Global competitiveness, US debt, Investments by multinationals, Relocation, A new international division of labours | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.069 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Veröffentlichung aus dem Projekt equib - Monitoring-Bericht 2007/1 - Die regionale Lebensmittelwirtschaft - Entwicklungslinien, Qualifikationsbedarfe, Ausbildung und Ausbildungspotenziale in Industrie und Handwerk | |
| Autoren | U. Benedix, G. Hammer, J. Knuth u.a. | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wissenschaft, Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/equib-Monitoring2007-1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Der vorliegende Bericht kombiniert das Regionale Monitoring-System Qualifikation (RMQ) in der Lebensmittelwirtschaft mit einer Analyse der Ausbildungssituation und ihren Verbesserungspotenzialen.Er schreibt damit die kontinuierliche Monitoring- Berichterstattung des Projekts EQUIB fort - zu diesem Kernbereich regionaler Wirtschaft sind Berichte in 2004 und 2006 erschienen - und stützt sich dabei auf den bewährten qualitativen Untersuchungsansatz des Projekts. Ausgangspunkt ist, dass sich Qualifikationsentwicklung als dynamischer Prozess vollzieht und neue Qualifikationstrends nur durch "entdeckende" Forschungsdesigns frühzeitig erkannt werden können. Diese richten sich nicht nur auf die Erhebung geäußerter Qualifikationsnachfragen, sondern zunächst auf die Ermittlung von Entwicklungen in der Arbeit, ihren Produkten und ihrer Organisation, die - als Trends verfestigt - veränderte Qualifikationsbedarfe und neue erforderliche Kompetenzen nach sich ziehen können bzw. nach sich ziehen. | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 06.070 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Das Lernnetzwerk Bremen. Abschließender Evaluationsbericht | |
| Autoren | U. Heisig, C. Fortmann | |
| Herausgeber | LernNetzwerk Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/HeisigLernnetzwerk.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | Der hier vorgelegte Abschlussbericht der Evaluation des Lernnetzwerks Bremen konzentriert sich in den folgenden Kapiteln auf die Darstellung der Sicherung der Projektergebnisse und die Aktivitäten, die vom LernNetzwerk und seinen Teilprojekten in der letzten Phase des Förderzeitraums durchgeführt wurden. Er nimmt also eine ergebnis- und wirkungsbezogene Perspektive ein. Damit unterscheidet er sich deutlich von dem ersten Zwischenbericht, der weitgehend daran interessiert war, die Kooperationsprozesse und den Austausch zwischen den Projektpartnern zu erfassen und zu dokumentieren. | |
| Schlagwort(e) | Lernen, Netzwerk | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.071 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Anforderungen an eine regionale Entwicklungspolitik für strukturschwache ländliche Räume | |
| Autoren | G. Nischwitz, I. Mose | |
| Herausgeber | Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®) | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.arl-net.de/pdf/publik/e-paper-der-arl-nr7.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung | Im Rahmen des Kolloquiums "Regionale Entwicklungspolitik in strukturschwachen ländlichen Räumen – Strategien für die Zeit nach 2013" von ARL, ML und vTI am 8. Mai 2009 in Goslar wurden in einem Abschlussbeitrag von Guido Nischwitz (Bremen) und Ingo Mose (Oldenburg) "Anforderungen an eine regionale Entwicklungspolitik in und für strukturschwache ländliche Regionen" formuliert. Das E-Paper der ARL fasst die wesentlichen Aussagen zu den Herausforderungen und Anpassungserfordernissen für Räume zusammen, die einen besonderen entwicklungspolitischen Handlungsbedarf offenbaren. Gefordert wird eine eigenständige entwicklungspolitische Perspektive auf die ländlichen Räume und eine grundlegende Reform des politisch-rechtlichen Rahmens. Hierfür werden mögliche Ansatzpunkte und konkrete Vorschläge zur Umsetzung eines kohärenten strategischen Rahmens für eine nachhaltige und integrierte Entwicklungspolitik für ländliche Räume formuliert. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.072 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die VW-Affäre und ihre Lehren für die Mitbestimmungsforschung (erweiterte Fassung) | |
| Autoren | R. Dombois | |
| Herausgeber | R. Dombois | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Dombois-VW-Langfassung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Erweiterte Fassung des Aufsatzes Die VW-Affäre – Lehrstück zu den
Risiken deutschen Co-Managements?, erscheint in: Industrielle
Beziehungen 3/2009 Im Juni 2005 geriet eine Affäre ins Licht der Öffentlichkeit, wie sie die Bundesrepublik noch nicht gekannt hatte: Einige Spitzenrepräsentanten der Belegschaft von VW hatten über Jahre hinweg Privilegien erhalten sowie Ressourcen des Unternehmens für private Zwecke missbraucht, jenseits von Recht und Moral. Im Folgenden werde ich mich zunächst mit dem Fall selbst befassen und das heißt mit den Verfehlungen, die im Mittelpunkt der Affäre stehen (I). Es geht mir dabei aber nicht so sehr um die strafrechtlichen Aspekte, die auch nur einen kleinen Ausschnitt der Affäre betreffen, jedenfalls soweit sie durch die Presse und die Strafverfahren aufgehellt worden sind.2 Es geht mir vielmehr darum, die Verfehlungen vor dem Hintergrund der Beziehungen zwischen Management und Betriebsrat zu interpretieren. Dazu werde ich zwei Beispiele von Betriebspolitik resümieren, an denen Volkert und der Betriebsrat großen Anteil hatten, und mich vor allem auf arbeitssoziologische Studien und die in ihnen vorfindliche Einschätzung der Interessenpolitik bei VW stützen. In einem zweiten Schritt werde ich dann die VW- spezifischen Bedingungen des Falls herausarbeiten und die Machtstruktur der Interessenvertretung behandeln (II und III), um dann der Frage nachzugehen, wieweit die im Fall VW sichtbar gewordenen Strukturbedingungen im Lichte der neueren Mitbestimmungsforschung auch für das Co-Management in anderen Bereichen gelten und letztlich Risiken der Intransparenz und der Einschränkung demokratischer Partizipation in sich bergen können (IV). Schließlich werde ich Defizite der Mitbestimmungsforschung benennen (V) und interpretieren (VI). | |
| Schlagwort(e) | Volkswagen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.073 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Von organisierter Korruption zu individuellem Korruptionsdruck? Sozialwissenschaftliche Einblicke in die Siemens-Korruptionsaffäre | |
| Autoren | R. Dombois | |
| Herausgeber | R. Dombois | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Dombois-Siemensfinal.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
(in: Graeff, Peter/ Schröder, Karenina/ Wolf, Sebastian (Hrsg.): Die
Siemens-Korruptionsaffäre. Analysen und praxisnahe Folgerungen des
wissenschaftlichen Arbeitskreises von Transparency International
Deutschland, Baden-Baden: Nomos, 2009, 131-150) Seit 2006 ein anonymer Hinweisgeber auf Korruption aufmerksam machte, hat sich der Fall Siemens zu einer in der deutschen Geschichte beispiellosen Affäre entwickelt. Es ist nicht irgendeine Firma. Siemens, 1847 gegründet, ist nicht nur eine der traditionsreichsten Firmen Deutschlands, sondern - mit 475 000 Beschäftigten an 1700 Standorten in 190 Staaten im Jahre 2006 - auch nach Größe, Umsatz und Internationalisierung eines der wirtschaftlich bedeutendsten Unternehmen. Und es ist zudem eine Firma, welche in der Außenansicht das Bild einer integren Organisation vermittelte, die es mit der Korruptionsbekämpfung ernst meinte: Siemens war bis zum Skandal korporatives Mitglied der deutschen Sektion von Transparency International, hat dazu beigetragen, dass Deutschland die OECD-Konvention zur Bekämpfung der Auslandsbestechung ratifizierte: Siemens hat mit der Mitgliedschaft im Global Compact auch die Selbstverpflichtung unterschrieben, auf Korruption zu verzichten, und ist in den Dow Jones Sustainability Group Index aufgenommen worden; auch wurde der frühere Vorstandsvorsitzende v. Pierer nicht müde, die hohe Moral des Unternehmens wie oben zitiert zu bekunden. Es sind zunächst die Ausmaße der Korruption, die ihresgleichen in der deutschen Unternehmensgeschichte suchen: Allein zwischen 2000 und 2006 wurden nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der US-Kanzlei Debevoise & Plimpton 1,3 Mrd. Euro Schmiergelder gezahlt, und es war eine große Zahl von Produktsparten und Regionalgesellschaften daran beteiligt. Ohnegleichen ist auch die Zahl der in den Skandal verwickelten Beschäftigten der Firma, die über Jahrzehnte hinweg regelmäßig hohe Beträge abgezweigt hatten und damit weltweit Geschäftspartner, Behörden und Regierungen bestachen, um sich lukrative Aufträge für Kraftwerke, Telekommunikationssysteme und andere Großprojekte zu verschaffen. So wurden allein im Jahre 2007 ca. 100 Beschäftigte im Zusammenhang der Korruptionsaffäre mit Disziplinarmaßnahmen oder Entlassungen bestraft. Im Frühjahr 2008 waren 270 Beschäftigte in staatsanwaltschaftliche Ermittlungen verwickelt und allein in den ersten drei Monaten des Jahres hatten sich 110 Beschäftigte freiwillig gemeldet und ihre Beteiligung an korruptiven Transaktionen gebeichtet, um ein Amnestieangebot der Firma zu nutzen, (vgl. Wolfgang Gehrmann, Zeit 13.3.2008) | |
| Schlagwort(e) | Schmiergeld | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 06.074 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Subjektives Erleben von Zeitarbeit. (In: Zeitarbeit Bremen) | |
| Autoren | A. Holtrup | |
| Herausgeber | Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Holtrup-ZeitarbeitinBremen.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung | Die Zeitarbeitsbranche verzeichnete Jahr für Jahr ein enormes Wachstum ihrer Beschäftigungszahlen. Die Zahl der Menschen in Zeitarbeit hat sich allein von 2003 (330.000) bis 2007 (715.000) mehr als ver- doppelt. Diese Entwicklung ist mit ihren sozial- und arbeitspolitischen Folgen höchst umstritten. Die eine Seite sieht in ihr einen erfolg- reichen Jobmotor, der erforderliche Flexibilität für Unternehmen bereit- stelle und ökonomische Wettbewerbsfähigkeit fördere. Die andere Seite betont hingegen, dass es sich um eine prekäre Beschäftigungsform handele, die durch Unsicherheit und Schlechterstellung gegenüber Normalbeschäftigung charakterisiert sei. Das Wachstum der Zeitarbeit wird von dieser Warte darüber hinaus als Anzeichen für einen mehr oder weniger allgemeinen Niedergang von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen gewertet. In der teilweise hitzig geführten öffentlichen Debatte um das Für und Wider der Beschäftigungsform Zeitarbeit bleiben jedoch die Menschen, die in ihr beschäftigt sind, zumeist im Hintergrund. Sie werden allenfalls gelegentlich mit ihren Einzelschicksalen als Kronzeugen für die eine oder andere Position ins Feld geführt. Die Fra- gen aber, wie Zeitarbeitnehmer selbst ihre Situation erleben, deuten und bewerten, welche Erfahrungen sie machen, welche Perspektiven sie entwickeln, wo "der Schuh drückt", aber auch welche positiven Aspekte sie sehen, bleiben in der Regel unterbelichtet. ... | |
| Schlagwort(e) | prekäre Arbeitsformen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 06.075 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Schiffbau in Europa – Panelstudie 2008 – Studie im Auftrag von Otto Brenner Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung und Community of European Shipyards’ Associations (CESA) | |
| Autoren | J. Tholen, F. Smets, T. Ludwig | |
| Herausgeber | Otto Brenner Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/TholenOBS-Arbeitsheft59deu.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Die Schiffbauindustrie und der Weltseehandel sind zentrale Elemente der
maritimen Wirtschaft, deren Bedeutung auch zukünftig steigen wird. Der
Schiffbau hat sich dabei zu einer High-Tech-Industrie entwickelt, die in
einem zunehmenden Maße auf Schlüsseltechnologien wie Elektronik- und
Antriebstechnologien sowie Materialwissenschaften zurückgreift. Allerdings ist der Schiffbaumarkt durch einen scharfen globalen Wettbewerb bestimmt. Der europäische Schiffbausektor als ein Kernelement des maritimen Clusters unterlag zwischen 1970 und 2003 deutlichen Schrumpfungsprozessen. Dies lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass eine steigende Anzahl japanischer, südkoreanischer und in jüngster Zeit auch chinesischer Werften als Wettbewerber aufgetreten sind. In den letzten Jahren zwischen 2003 und bis 2007 stieg die Nachfrage nach Handelsschiffen stark an und blieb auch im ersten Halbjahr 2008 auf einem hohen Niveau. Grund dafür war die stark wachsende Weltwirtschaft im Allgemeinen und die überproportionalen Wachstumsraten des Weltseehandels im Besonderen. Darüber hinaus verstärkte die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Internationalisierung der Produktionsprozesse die Nachfrage nach Transportdienstleitungen. Dabei erfolgt mehr als 90 Prozent des Außenhandels und etwa 40 Prozent des Binnenhandels der Europäischen Union über den Seeweg. Insofern war eine hohe Nachfrage nach Handelsschiffen eine direkte Folge des steigenden Seehandels.Dieser Bericht untersucht die europäische Schiffbauindustrie vor dem Hintergrund eines möglichen Rückgangs der Nachfrage nach Schiffsneubauten. Die globale Finanzmarktkrise und die wirtschaftliche Rezession, sichtbar und spürbar geworden ab dem Herbst 2008, konnte in dieser Ende 2007/Anfang 2008 durchgeführten empirischen Studie keine Rolle spielen. ... | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.076 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Umsteuern in der Krise. Herausforderungen für den deutschen Schiffbau (erschienen in: Maritimes Cluster, Nord/LB, Regiopol) | |
| Autoren | T. Ludwig, F. Smets, J. Tholen | |
| Herausgeber | T. Ludwig, F. Smets, J. Tholen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/TholenUmsteuern-in-der-Krise.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10 | |
| Kurzbeschreibung |
Die 6. Nationale Maritime Konferenz in Rostock-Warnemünde Ende März
2009 stand unter keinen guten Vorzeichen. Wurden in den letzten Jahren
für den Schiffbau noch Rekordzahlen bei Auftragseingängen und
Auslastungsquoten vermeldet, so wurden für die Werften auf der
diesjährigen Konferenz eher düstere Perspektiven aufgezeigt. Statt einer
Fortschreibung des Booms der letzten Jahre wird es mittelfristig eine
deutlich geringere Nachfrage nach Schiffsneubauten geben. Viele deutsche
Werften müssen sich auf eine Phase der Konsolidierung einstellen und
eine Neuausrichtung angesichts veränderter Rahmenbedingungen vornehmen. Im Sommer des Jahres 2003 war auf deutschen Werften ein deutliches Aufatmen zu vernehmen. Wurden noch im Frühjahr desselben Jahres aufgrund ausbleibender Neubauaufträge Befürchtungen geäußert, viele Werften müssten in den kommenden Monaten möglicherweise ihre Tore schließen, setzte Mitte 2003 ein Auftragsboom ein, der bis zum Sommer des Jahres 2008 anhalten sollte. Mit dem Einsetzen der weltweiten Finanzkrise im vierten Quartal des Jahres 2008 und den bekannten Konsequenzen fühlt man sich mit Blick auf die gegenwärtige Situation des deutschen Schiffbaus in das Jahr 2003 zurückversetzt. Die Betrachtung der deutschen Situation darf jedoch nicht an den Landesgrenzen enden, sondern muss die Entwicklung des Weltschiffbaus berücksichtigen. Die Darstellung der Krisensymptome, mit denen die Schiffbauindustrie zu kämpfen hat, macht deutlich, dass der Schiffbau weltweit in schweres Fahrwasser geraten ist. | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik Verkehr / Verkehrspolitik | |
| Identnummer | 06.077 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Der Ausbau von Short-Sea-Shipping und Feederverkehren zwischen den Häfen der Nordrange (unter besonderer Berücksichtigung der Bremischen Häfen und des geplanten Tiefwasserhafens JadeWeser Ports am Standort Wilhelmshaven) und der östlichen Ostsee (Stadthäfen St. Petersburg, Vyborg, Kronstadt und Ust-Luga, Riga, Klaipeda, Kaliningrad und Baltijsk, Danzig und Gdingen) | |
| Autoren | J. Tholen, J. Rippe | |
| Herausgeber | J. Tholen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/ProjektendberichtFeederShortSeaShippingOstseeraum.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Die gegenwärtige seit Ende 2008 massiv sichtbare ökonomische Krise,
deren Folgen keiner seriös prognostizieren kann, lässt einerseits alle
gegenwärtigen Studien als fragil erscheinen. Andererseits jedoch
verschafft diese Rezession die Chance einer Atempause, um zukünftige
Strategien für die Zeit danach ohne den alltäglichen Druck der
Abwicklung überbordender Geschäfte neu zu überdenken, zu justieren und
erste Realisierungsschritte zu wagen.Wir stehen also zwischen zwei Polen
– einerseits des Wissens um eine ökonomische Jahrhundertkrise und
andererseits der Erfahrung, dass jede Krise auch wieder zu Ende gehen
wird. Insofern, auch um einer Lähmung zu entgehen, halten wir es mit dem
Dichter Max Frisch: "Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr
nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen".In diesem Sinne ist diese
empirische Studie auf langfristige Strategien angelegt, sie ist nicht
unmittelbar abhängig von immer neueren düsteren Prognosen des Rückgangs
der Ökonomie im Allgemeinen und der Umschlagstätigkeiten in den Häfen im
Besonderen. Im vollen Vertrauen darauf, dass es irgendwann einmal
wieder bergauf geht, gibt diese Studie vielmehr Anregungen, um eben
diese Atempause positiv zu nutzen. Da für die Auswirkungen der Finanzmarktkrise und deren Folgen allerdings noch keine gesicherten Zahlen vorliegen und die gegenwärtigen Daten auf Schätzungen beruhen, können die weiteren Auswirkungen der Krise an dieser Stelle derzeit noch nicht weiter substantiell berücksichtigt werden. Aber nicht nur reine Zahlen und Ausbaupläne, Strategien zur Gewinnung neuer Märkte, Konkurrenzsituationen und Kooperationen zwischen den Häfen sind interessant, sondern auch und vor allem die Akteure des Hafenumschlags, die Menschen in ihren jeweiligen Positionen als Mitglieder der Hafenverwaltungen, der Terminalbetreiber und der Reedereien/Schiffsagenturen. Sie alle haben eine bestimmte Position in diesem Netzwerk (als objektiv-sachliche Bedingung ihres Handelns), zugleich aber auch eine individuell je unterschiedliche Situation (als subjektiv-soziale Bedingung). Alter, Geschlecht, Bildung und Ausbildung, Familienstand, soziale Herkunft, politische Eingebundenheit, aber auch die Mentalität bilden zusammen mit anderen Faktoren eine Größe, die die Situation eines jeden einzelnen (Hafen)Akteurs unterschiedlich macht zur Situation seiner Mit-Akteure. Durch unsere Besuche und Gespräche in Bremen/Bremerhaven, Hamburg, Wilhelmshaven, Großhafen St. Petersburg, Kronstadt, Ust-Luga, Vyborg, Klaipeda, Kaliningrad und Baltijsk, Danzig und Gdingen im Verlaufe des Jahres 2008 haben wir beides zusammengetragen: harte Fakten, Ausbaupläne, aber auch die situationsbedingte Einstellung der entscheidenden Akteure durch Gespräche mit den Hafenverwaltungen, den Terminalbetreibern und Reedereien/Schiffsagenten.Beides zugleich, Position und Situation, bestimmen aber zusammen die gegenwärtige Unternehmenspolitik und Zukunftsstrategien auch im Hafen- /Umschlagsbereich.Insofern waren wir in unserem Projekt neben den objektiven Faktoren der Gütermengen, Investitionsvolumina etc. auch interessiert an den subjektiven Meinungen der unterschiedlichen Hafenakteure. Gerade die Kenntnis dieser subjektiv-sozial bestimmten Akteursmeinung hilft, über die derzeitige ökonomische Krise hinaus längerfristig zu planen.Und hierin liegt der eigentliche Wert des Projektes. | |
| Schlagwort(e) | Schifffahrt, Reedereien, Hafen | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 06.078 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Regionalisierung und Regionsbildung im Norden | |
| Autoren | G. Nischwitz, C. Diller | |
| Herausgeber | Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL®) | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.arl-net.de/index.php?page=shop.product_details&category_id=4&flypage=shop.flypage&product_id=112&option=com_virtuemart&Itemid=240&vmcchk=1 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 13 | |
| Kurzbeschreibung | Die raumplanerische Debatte um regionale Handlungsebenen war in Deutschland in den letzten Jahren stark auf die Metropolregionen konzentriert. Dieser Band nimmt den Diskurs um Regionsbildungsprozesse auf mittlerer Ebene, der bereits in den 1990er Jahren intensiv geführt worden ist, wieder auf. Es geht darum, zum einen nachzuzeichnen, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sich in den Regionalisierungsansätzen der beiden Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein zeigten, und zum anderen die Stände der Regionsbildungsprozesse in insgesamt vier Regionen gegenüberzustellen. Im Ergebnis werden vor allem die unterschiedlichen Entwicklungsstände der Regionen innerhalb eines Lebenszyklus regionaler Kooperation deutlich. Während die Region Nord sich noch in der Mobilisierungs- und Zielfindungsphase befi ndet, ist die K.E.R.N.-Region bereits am Ende des Lebenszyklus angelangt, d. h. in einer Auflösungsphase. Die Region "Emsland-plus" durchläuft die Arbeits- und Entwicklungsphase, während die Region Göttingen um den Übergang zur weiteren Stabilisierung und regionalen Integration ringt. Die Ergebnisse der Untersuchungen lassen auch Rückschlüsse auf die Regionsbildungspolitiken der beiden nordwestdeutschen Flächenländer zu. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.079 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die VW-Affäre – Lehrstück über die Risiken deutschen Co-Managements? | |
| Autoren | Rainer Dombois | |
| Herausgeber | Rainer Hampp Verlag, www.Hampp-Verlag.de | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/DomboisVW-Affaere.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung |
Die VW-Affäre wirft Fragen auch für die Mitbestimmungsforschung auf:
Ist es ein spezifischer Fall, im "System Volkswagen" angelegt? Oder
weist der Fall auch auf Risiken hin, die im Muster des Co-Managements
enthalten sind? Der Aufsatz geht zunächst davon aus, dass sich die Betriebsratsaffäre bei VW aus der besonderen Form des Co-Managements bei VW, den spezifischen Bedingungen des Unternehmens, nicht zuletzt aus einer besonderen Personenkonstellation erklärt. Die zugrunde liegende Machtstruktur deutet jedoch, über den besonderen Fall VW hinaus, auf allgemeine, strukturelle Risiken des Co-Managements hin. Starkes Co-Management rührt aus einer Konzentration von Machtressourcen, welche die Spitzenvertreter des Betriebsrats zusätzlich zu den betrieblichen Mitbestimmungsrechten aus ihren zentralen Rollen in verschiedenen Arenen – Aufsichtsrat, Gewerkschaft, Politik – beziehen, bündeln und nutzen können. Co-Management ermöglicht den kompromisshaften Ausgleich von Unternehmens- und Beschäftigteninteressen; es hat aber Hierarchisierung und Machtkonzentration der Interessenvertretung zur Kehrseite und birgt hohe Risiken der Intransparenz und der Einschränkung von Partizipation – Aspekte, die in Mitbestimmungsdiskurs und -forschung kaum thematisiert werden. | |
| Schlagwort(e) | Volkswagen, Mitbestimmung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.080 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Neue Governance-Formen in Wirtschaft, Arbeit und Stadt/Region | |
| Autoren | André Holtrup, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAWSchriftreihe1-Governance.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Kurzbeschreibung |
Im Zuge der gravierenden gesellschaftlichen Umbrüche der letzten
Dekaden wurden (und werden) die herkömmlichen Formen der
gesellschaftlichen Handlungssteuerung, -regulierung und -koordination in
vielfacher Hinsicht in Frage gestellt und es bilden sich - auf der
Ebene des Institutionensystems und der Politik, aber auch in
Wirtschaftsorganisationen oder in den Beziehungen zwischen
Organisationen, gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren – vielfältige
"neue Governanceformen" heraus. Die Forschungsperspektive des IAW richtet sich auf eben diese neuen Formen der gesellschaftlichen Steuerung, Regulierung und Koordination – auf deren aktuell zu beobachtende Veränderungen und auf die intendierten und nicht-intendierten Folgen dieser Prozesse in verschiedenen gesellschaftlichen Funktionsbereichen und für das Handeln relevanter Akteure. Auf der Grundlage der bekannten Megatrends und ihrer wissenschaftlichen Deutungen werden daher zunächst diejenigen Strukturwandelprobleme benannt, die grundlegende Anpassungen und Modernisierungen gesellschaftlicher Governanceformen hervorbringen. Neue Governanceformen und - mischungen werden dabei im Hinblick auf ihre konkreten Entwicklungsbedingungen, Ausprägungen und Auswirkungen in den gesellschaftlichen Funktionsbereichen Wirtschaft und Unternehmen, Arbeitssystem und Arbeitskultur sowie Stadt und Region erörtert. Schließlich werden die daraus resultierenden Basisthesen und generellen Fragestellungen in den Zusammenhang einer übergreifenden Forschungsperspektive gestellt. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Frauen / Gleichstellung Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.081 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Evaluation und Optimierung institutioneller Praktiken der Beratung und Förderung von Existenzgründerinnen | |
| Autoren | Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAW-Schriftenreihe%2005_Evaluation%20und%20Optimierung%20institutioneller%20Praktiken%20der%20Beratung%20und%20Foerderung%20von%20Existenzgruenderinnen.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Kurzbeschreibung |
Ausgehend von dem bekannten "Gender-Gap" bei Gründungsaktivitäten wurde
untersucht, wie konkrete Förderpraktiken von den betreuten
Gründer/innen wahrgenommen werden und wie die Gründungsaktivitäten mit
der Ausprägung regionaler Förderstrukturen zusammenhängen. In einem
Verbundprojekt wurden die Förderstrukturen und ihre Funktionsweisen in
vier Bundesländern analysiert; das empirische Vorgehen kombinierte
qualitative und quantitative Methoden. Die festgestellten Defizite auf der Ebene der konkreten Förderleistungen lassen freilich nur wenig geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennen. Eine Förderpraxis, die (auch) das Gründungspotenzial von Frauen wirksamer und systematischer ausschöpfen will, erscheint daher am ehesten Erfolg versprechend, wenn sie konsequent diversitätsbewusst, d.h. an der Unterschiedlichkeit individueller Lebensumstände orientiert und prozessbezogen – und somit eben auch und bewusst gender-sensibel – gestaltet ist. Allerdings kommt der Thematisierung von Geschlechterdifferenz und Gendersensibilität auf einer Steuerungsebene trotz formaler Gleichbehandlungsregeln überall nur ein nachrangiger Stellenwert zu. Ohne die Entwicklung von Förderstrukturen und -praktiken durch geeignete Vorgaben und Regeln gezielt zu beeinflussen, kann sich jedoch keine Standardisierung und Verallgemeinerung von Normen entfalten, die den Anforderungen an eine diversitätstolerante gendersensible Praxis entspräche. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik (Gesundheit / Gesundheitspolitik) | |
| Identnummer | 06.082 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz - Handlungsanleitung 1: Der Einstieg | |
| Autoren | Gerlinde Hammer, Nina Seibicke | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/ProAktivHandlungsanleitung1.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Kurzbeschreibung |
Dieser Handlungsleitfaden richtet sich an Unternehmer/innen und
leitende Fachkräfte in der stationären und ambulanten Altenpflege, die
den Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) in ihrem Betrieb verbessern
möchten. Der Leitfaden soll dafür eine praktische Hilfestellung sein. Er gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil stellt die nötigen Handlungsschritte dar. Er erklärt, worauf es bei dem jeweiligen Thema ankommt, und welche Umsetzungsschritte zu unternehmen sind. Der zweite Teil enthält wichtige Informationen für die erfolgreiche Durchführung dieser Schritte. Dies sind zum einen erklärende Texte, die tiefer in ein Thema einsteigen, zum anderen Links, Adressen und Ressourcen, über die man sich zusätzliche Informationen und Unterstützung holen kann. Der dritte Teil ist eine Zusammenstellung von Instrumenten. Er umfasst z.B. nützliche Dokumentvorlagen, Merkblätter, Checklisten und ähnliches. | |
| Schlagwort(e) | Pflege | |
| Zielgruppe(n) | Unternehmer/innen und leitende Fachkräfte in der stationären und ambulanten Altenpflege | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 06.083 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz; Handlungsanleitung 2: Beteiligungorientierung in der Gefährdungsbeurteilung - Schwerpunkt Muskel-Skelett-Erkrankungen | |
| Autoren | Gerlinde Hammer, Nina Seibicke | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei proaktiv.iaw.uni-bremen.de/ccm/cms-service/stream/asset/?asset_id=1212007 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | ProAktiv! ist eines von drei Projekten, die im Rahmen der Bremer Landesinitiative "Arbeits- und Gesundheitsschutz" die Umsetzung der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) unterstützen. Ziele der Initiative sind vor allem, die Häufigkeit und Schwere von Arbeitsunfällen zu verringern, gegen Muskel- und Skeletterkrankungen sowie gegen Hauterkrankungen zu wirken. Bei der Umsetzung soll der zunehmende Einfluss von psychischen Belastungen berücksichtigt werden. Mit diesen Arbeitsschutzzielen orientiert sich die Initiative unmittelbar an den Zielen der GDA. Sie trägt damit zur Steigerung der Leistungs- und Anpassungsfähigkeit von Unternehmen (KMU) bei. Die vorliegende Handlungsanleitung befasst sich mit Muskel-Skelett-Erkrankungen. | |
| Schlagwort(e) | Muskel-Skelett-Erkrankungen, Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.084 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öffentlich geförderte Beschäftigung. Plädoyer für eine konzeptionelle Neuausrichtung | |
| Autoren | Alexander Matysik, Peer Rosenthal, Jörg Sommer | |
| Herausgeber | WISO Direkt, August 2011, Friedrich Ebert Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/OeffentlichgefoerderteBeschaeftigungSommer.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Für Arbeitsuchende, die Leistungen der Grundsicherung nach dem SGB II empfangen, stehen verschiedene Instrumente für öffentlich geförderte Beschäftigung zur Verfügung. In der Praxis dominieren jedoch "1-Euro-Jobs". Da sie als Sozialrechtsverhältnis ausgestaltet sind, werden die Geförderten von zentralen Arbeitnehmerrechten ausgeschlossen. Hingegen spielt die Förderung von sozialversicherungspfl ichtigen Beschäftigungsverhältnissen bislang nur eine untergeordnete Rolle, obgleich sie einen sozialen öffentlich geförderten Arbeitsmarkt sinnvoll weiterentwickeln. Die öffentlich geförderte Beschäftigung ist konzeptionell neu auszurichten, damit sie arbeitsmarkt-, sozialund strukturpolitische Ziele stärker berücksichtigt, die über die Arbeitsmarktintegration hinausgehen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.085 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öffentlich geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland. Aktuelle Instrumente, Programme und Konzepte | |
| Autoren | Alexander Matysik, Peer Rosenthal, Jörg Sommer | |
| Herausgeber | WISO Diskurs, August 2011, Friedrich Ebert Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/OeffentlichgefoerdertesozialverBeschaeftigungSommer.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | n der Expertise werden einerseits der einschlägige Forschungsstand resümiert sowie andererseits unterschiedliche Programme und Konzepte für öffentlich geförderte sozialversicherungspfl ichtige Beschäftigung systematisch aufbereitet und zur Diskussion gestellt mit dem Ziel, alternative arbeitsmarktpolitische Perspektiven zu entwickeln. Es kann konstatiert werden, dass die untersuchten Konzepte mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede aufweisen. Die identifi zierten Divergenzen entfalten sich primär an der Frage, wie umfangreich ein "sozialer Arbeitsmarkt" sein könnte und für welche Personengruppen er theoretisch offen steht, welche Instrumente dafür eingesetzt werden, wie die zu schaffenden Arbeits-/Beschäftigungsverhältnisse finanziert und wie die Beschäftigungsbedingungen der Geförderten gestaltet werden sollten. Es lässt sich aber auch die deutliche Erfordernis und auch die Bereitschaft erkennen, alternative Beschäftigungsformen für langzeitarbeitslose Menschen in Deutschland schaffen zu wollen, denen die Perspektive auf eine Integration in den ersten Arbeitsmarkt verbaut ist. Aufgabe der Politik sollte es sein, dauerhaft verlässliche Rahmenbedingungen für öffentlich geförderte Beschäftigung zu schaffen. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 06.086 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ambivalenzen betrieblicher Krisenbewältigung | |
| Autoren | Arne Klöpper, André Holtrup | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/ccm/cms-service/stream/asset/?asset_id=1277012 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Welche Mechanismen, Maßnahmen und Verfahren haben deutsche Betriebe angewandt, um ihre Beschäftigungspolitiken an die Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 anzupassen? Welche Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen auf der betrieblichen und überbetrieblichen Ebene lassen sich feststellen? Dies waren die zentralen Fragen eines empirischen Forschungsprojekts, dass sich auf die Beschäftigungspolitiken in Betrieben der Automobil(zuliefer)industrie und Logistik konzentrierte. Die Befunde deuten darauf hin, dass insbesondere der milde Verlauf der Wirtschaftskrise und die ausgiebige Nutzung des Instruments Kurzarbeit das sozialpartnerschaftliche Modell der Arbeitsbeziehungen in Deutschland gestärkt haben. Die betrieblichen Akteure sind - zumindest vorübergehend - "zusammengerückt" und haben Lösungen gewählt, die die Kernbelegschaften vor negativen Konsequenzen und den gestiegenen Marktrisiken bewahrten. Die betrieblichen Beschäftigungspolitiken in der Krise haben somit zu einer Schließung der Kernzone der Beschäftigung beigetragen. Sowohl Managements als auch Betriebsräten und Kernbelegschaften erscheinen Formen atypischer und unsicherer Beschäftigung (Befristungen, Zeitarbeit) teilweise als adäquate Instrumente, um die personalpolitische Flexibilität zu steigern und die Beschäftigungsperspektiven der Kernbelegschaft abzusichern. So ist zu erwarten, dass sich zukünftig die Nutzung atypischer Beschäftigungsverhältnisse und damit die Segmentation von Beschäftigtengruppen verstärkt. | |
| Schlagwort(e) | Wirtschaftskrise, Automobilindustrie, Beschäftigungsverhältnisse | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 06.087 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Handlungsleitfaden für einen präventiven und beteiligungsorientierten Arbeits- und Gesundheitsschutz in Pflegeeinrichtungen - Hintergrundinformation zur Handlungsanleitung 1: Der Einstieg - Ist-Analyse, Zielplanung und Organisationsentwicklung | |
| Autoren | Brigitte Beer, Gerlinde Hammer, Nina Seibicke | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/ccm/content/veroeffentlichungen/sonstige-veroeffentlichungen.de?id=666&lang= | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Die von dem Projekt ProAktiv! herausgegebenen Hintergrundinformationen wenden sich an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes (AGS) - Sicherheitsingenieur/-innen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsmedizinerinnen und -mediziner, die vorrangig in der Pflegebranche tätig sind. Arbeitsschutzrelevante Themen in Pflegeunternehmen sind in den Hintergrundinformationen jeweils so aufbereitet, dass deutlich wird, warum und wie diese im stationären und ambulanten Bereich zum Handlungsfeld eines systematischen und beteiligungsorientierten AGS werden können. Sie bilden eine Ergänzung zu den ProAktiv!-Handlungsanleitungen. | |
| Schlagwort(e) | Wirtschaftskrise, Automobilindustrie, Beschäftigungsverhältnisse | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.088 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Neue Governance-Formen in Wirtschaft, Arbeit und Stadt/Region | |
| Autoren | André Holtrup, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAWSchriftreihe1-Governance.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Im Zuge der gravierenden gesellschaftlichen Umbrüche der letzten Dekaden wurden (und werden) die herkömmlichen Formen der gesellschaftlichen Handlungssteuerung, -regulierung und -koordination in vielfacher Hinsicht in Frage gestellt und es bilden sich - auf der Ebene des Institutionensystems und der Politik, aber auch in Wirtschaftsorganisationen oder in den Beziehungen zwischen Organisationen, gesellschaftlichen Gruppen und Akteuren - vielfältige "neue Governanceformen" heraus. Die Forschungsperspektive des IAW richtet sich auf eben diese neuen Formen der gesellschaftlichen Steuerung, Regulierung und Koordination - auf deren aktuell zu beobachtende Veränderungen und auf die intendierten und nicht-intendierten Folgen dieser Prozesse in verschiedenen gesellschaftlichen Funktionsbereichen und für das Handeln relevanter Akteure. Auf der Grundlage der bekannten Megatrends und ihrer wissenschaftlichen Deutungen werden daher zunächst diejenigen Strukturwandelprobleme benannt, die grundlegende Anpassungen und Modernisierungen gesellschaftlicher Governanceformen hervorbringen. Neue Governanceformen und - mischungen werden dabei im Hinblick auf ihre konkreten Entwicklungsbedingungen, Ausprägungen und Auswirkungen in den gesellschaftlichen Funktionsbereichen Wirtschaft und Unternehmen, Arbeitssystem und Arbeitskultur sowie Stadt und Region erörtert. Schließlich werden die daraus resultierenden Basisthesen und generellen Fragestellungen in den Zusammenhang einer übergreifenden Forschungsperspektive gestellt. | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.089 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Der Wandel maritimer Strukturen | |
| Autoren | André Holtrup, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAWSchriftreihe2-Maritim.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | In Auseinandersetzung mit natürlichen, geographischen und klimatischen Bedingungen haben sich im Verlauf langer historischer Prozesse typische und arbeitsteilig aufeinander bezogene Funktionen von maritimen Wirtschaftsstrukturen, Küstenregionen und Hafenstädten herausgebildet. Ein zentrales Merkmal dieser Spezialisierung maritimer Strukturen bestand darin, dass sie schon immer zu den am stärksten globalisierten bzw. internationalisierten gehörten und gerade davon profitierten. Mit der rasanten Verallgemeinerung von Globalisierungsprozessen in den letzten Dekaden scheint dieses Entwicklungsmodell in den westlichen, industrialisierten Weltregionen nicht mehr oder nur noch eingeschränkt tragfähig zu sein. Erörtert wird daher, wie und auf welche Weise sich Küstenregionen, Hafenstädte, Branchen und Unternehmen der maritimen Wirtschaftssektoren unter diesen Bedingungen entwickeln, welche Handlungsoptionen sich den beteiligten Akteuren dabei eröffnen und welche Mischungen aus traditionellen Strukturen, "zukunftsfähig" modernisierten Spezialisierungen und diversifizierten Funktionen entstehen. Für die zukünftigen Forschungsarbeiten am IAW stellt sich in diesem Forschungsfeld die empirische wie theoretische Herausforderung, die Entwicklung maritimer Strukturen zwischen Globalisierung und Lokalisierung, Stabilität und Flexibilität, Gestaltung und Anpassung sowie zwischen Pfadabhängigkeiten und grundlegenden Strukturbrüchen zu analysieren. | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.090 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau | |
| Autoren | Thorsten Ludwig, Jochen Tholen, Manuel Kühn | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAWSchriftreihe3-Schiffbaubefragung2009.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Die deutsche Werftindustrie, so wie wir sie in den letzten fünf Jahren während des weltweiten Schiffbaubooms erlebt haben, wird es in Zukunft in der bisherigen Struktur nicht mehr geben. Nachhaltige strategische Konzepte auf der Arbeitgeberseite zur Bewältigung der Krise sind nicht erkennbar. Die aktuellen Entwicklungen lassen befürchten, dass industrielle Kapazitäten, Arbeitsplätze und Know-how im deutschen Schiffbau unwiderruflich verloren gehen könnten. Fehlende Neubauaufträge, Auftragsstornierungen und von den Auftraggebern nicht abgenommene Schiffsneubauten haben dazu geführt, dass innerhalb des Berichtszeitraums sechs Werften Insolvenz anmelden mussten. Bereits realisierte und beabsichtigte Verkäufe einzelner Werften (Nobiskrug, Nordseewerke Emden, Blohm&Voss Hamburg und evtl. HDW Gaarden), werden die Struktur der deutschen Werftindustrie deutlich verschieben. Der deutsche Schiffbau hat im Verlauf der letzten zwölf Monate einen dramatischen Beschäftigungseinbruch erlitten. Noch nie arbeiteten weniger Menschen auf deutschen Werften als in diesem Jahr. In den befragten 40 Unternehmen waren am 1.9.2009 nur noch 17.446 Menschen direkt beschäftigt - 3.084 Menschen bzw. 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. | |
| Schlagwort(e) | Werfte, Schiffbau, maritimer Sektor | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Betriebsräte | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.091 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Neue Ansätze der Vernetzung durch Quartierszentren in Bremen | |
| Autoren | Ulrike Baumheier, Thomas Schwarzer | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/Nr4-BaumheierQuartierszentren.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts im Stadt- oder Ortsteil und der Aufwertung von benachteiligten Quartieren wird (nicht nur) in Bremen aktuell die lokale Vernetzung von Sozial- und Bildungseinrichtungen gefördert und Familienzentren, Mehrgenerationenhäuser oder Quartiersbildungszentren sind geplant. Um mit diesen Ansätzen gerade in Zeiten öffentlicher Sparzwänge eine Ausweitung und Qualitätssteigerung von Angeboten erreichen zu können, sind integrierte, sozialräumlich orientierte Handlungskonzepte notwendig. Auf der Basis einer Auswertung internationaler Forschungsergebnisse und eigener empirischer Erhebungen untersucht die Studie, welche Chancen sich aus der Bildung von Quartierszentren ergeben und welche Rahmenbedingungen dafür auf der Ebene der Ressorts und in den Quartieren geschaffen werden müssen. | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Quartiersmanager/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.092 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Evaluation und Optimierung institutioneller Praktiken der Beratung und Förderung von Existenzgründerinnen | |
| Autoren | Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/IAW-Schriftenreihe%2005_Evaluation%20und%20Optimierung%20institutioneller%20Praktiken%20der%20Beratung%20und%20Foerderung%20von%20Existenzgruenderinnen.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Ausgehend von dem bekannten "Gender-Gap" bei Gründungsaktivitäten wurde untersucht, wie konkrete Förderpraktiken von den betreuten Gründer/innen wahrgenommen werden und wie die Gründungsaktivitäten mit der Ausprägung regionaler Förderstrukturen zusammenhängen. In einem Verbundprojekt wurden die Förderstrukturen und ihre Funktionsweisen in vier Bundesländern analysiert; das empirische Vorgehen kombinierte qualitative und quantitative Methoden. Die festgestellten Defizite auf der Ebene der konkreten Förderleistungen lassen freilich nur wenig geschlechtsspezifische Besonderheiten erkennen. Eine Förderpraxis, die (auch) das Gründungspotenzial von Frauen wirksamer und systematischer ausschöpfen will, erscheint daher am ehesten Erfolg versprechend, wenn sie konsequent diversitätsbewusst, d.h. an der Unterschiedlichkeit individueller Lebensumstände orientiert und prozessbezogen - und somit eben auch und bewusst gender-sensibel - gestaltet ist. Allerdings kommt der Thematisierung von Geschlechterdifferenz und Gendersensibilität auf einer Steuerungsebene trotz formaler Gleichbehandlungsregeln überall nur ein nachrangiger Stellenwert zu. Ohne die Entwicklung von Förderstrukturen und -praktiken durch geeignete Vorgaben und Regeln gezielt zu beeinflussen, kann sich jedoch keine Standardisierung und Verallgemeinerung von Normen entfalten, die den Anforderungen an eine diversitätstolerante gendersensible Praxis entspräche. | |
| Schlagwort(e) | Gender, Existenzgründungen, Förderstrukturen | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Beratungseinrichtungen für Existenzgründer/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.093 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigung, Auftragslage und Perspektiven im deutschen Schiffbau | |
| Autoren | Manuel Kühn, Thorsten Ludwig, Jochen Tholen | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/SRNr6-KuehnLudwigTholenSchiffbaubefragung2010.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Ergebnisse der 19. Betriebsrätebefragung im September 2010. Mit Unterstützung der IG Metall - Bezirk Küste. | |
| Schlagwort(e) | Schifffahrt, Reedereien, Hafen | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Betriebsräte | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.094 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Schulen in lokalen Bildungs- und Integrationsnetzwerken | |
| Autoren | Ulrike Baumheier, Claudia Fortmann, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/SRNr7-FortmannWarsewaSchuleninlokalenBildungs.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Eine wirksame Strategie zur Steigerung von Bildungschancen und zur Verminderung von sozialer Segregation erfordert integrierte Handlungskonzepte, die eine enge Verknüpfung von Bildungseinrichtungen mit ihrem sozialen und räumlichen Umfeld herstellen. Die Ausweitung von Ganztagsschulen bietet die Chance für eine verstärkte Öffnung von Schulen und ihre Vernetzung mit dem Stadtteil. Vor diesem Hintergrund hat das IAW in sechs Fallstudien in Großstadtquartieren in Bremen und Nordrhein- Westfalen untersucht, welche Bedingungen auf die Art und Intensität der sozialräumlichen Einbindung von Grundschulen sowie auf die Qualität der Kooperation einwirken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Verhältnis von Schulen zu ihrer sozialen und räumlichen Umgebung für beide Seiten beträchtliches Potenzial birgt, dass dieses Potenzial aber bisher nur teilweise ausgeschöpft wird. Die diversen Kooperationsprobleme lassen allerdings auch konkrete Ansatzpunkte zu ihrer Überwindung erkennen: Neben einer Professionalisierung der horizontalen Kooperation im Stadtteil verbessern sich die Chancen für eine erfolgversprechende Weiterentwicklung von Ganztagsschulen durch eine kohärente vertikale Kooperation. Kommune und Land können dazu durch neue institutionelle Arrangements wie staatlich-kommunale Bildungsnetzwerke, integrierte, sozialräumlich orientierte Konzepte und ressortübergreifende Strukturen für Beratung, Fortbildung und Stadtteilkoordination beitragen. | |
| Schlagwort(e) | Bildung, Netzwerke, Sozialraum | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Schulverwaltungen, Bildungsbehörden | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.095 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Governance der Politikberatung in der deutschen Rentenpolitik | |
| Autoren | Jörg Sommer, Diana Wehlau | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.iaw.uni-bremen.de/downloads/SRNR8-SommerWehlauGovernance.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Das politische System der Bundesrepublik Deutschland hat in den letzten Jahren einen massiven Wandel seiner Regierungs- und Steuerungsfähigkeit erfahren, der im politikwissenschaftlichen Diskurs als neue Form der "Governance" beschrieben wird. Eine Erscheinungsform des konstatierten Wandels ist die zunehmende Ausdifferenzierung der politischen Akteursvielfalt, die sich auch in der Intensivierung der Politikberatung widerspiegelt. Bezogen auf das Politikfeld Alterssicherung liegen bislang nur vereinzelte Informationen darüber vor, welche Akteure und Organisationen in diesem Bereich Politikberatung betreiben und als Teil der "rentenpolitischen Governance" charakterisiert werden können. Um das bestehende Informationsdefizit abzubauen, wird auf Basis einer empirischen Erhebung eine Bestandsaufnahme der Beratungslandschaft in der deutschen Rentenpolitik erarbeitet, die Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Struktur und die Problemlösungsfähigkeit der rentenpolitischen Governance in Deutschland erlauben. | |
| Schlagwort(e) | Politikberatung, Alterssicherung | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Rentenversicherungsträger, Politik | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 06.096 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zum Umgang mit Diverstät und Heterogenität in Bildungslandschaften | |
| Autoren | Claudia Fortmann, Roy von Rittern, Günter Warsewa | |
| Herausgeber | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Kooperationsstelle | Institut für Arbeit und Wirtschaft (IAW), Universität/ Arbeitnehmerkammer Bremen | |
| Medienart(en) | Buch, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www2.iaw.uni-bremen.de/downloads/SRNr9Bildungslandschaften.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Obwohl zunehmende Heterogenität in vielfacher Hinsicht mittlerweile in der deutschen Gesellschaft als Normalität verstanden werden muss, sind insbesondere Mitbürger/-innen mit Migrationshintergrund nach wie vor von zahlreichen Negativtendenzen betroffen: Geringere Bildungsabschlüsse, erhöhte Eingliederungsprobleme in den Arbeitsmarkt, sozialräumliche Segregation, Sprachverständnisprobleme und mangelnde Verständigungsbereitschaft über kulturelle und religiöse Differenzen, gehören dabei zu den Hauptproblemen, die insgesamt die gesellschaftliche Integration und Inklusion der betreffenden Bevölkerungsgruppen behindern. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung von Bildungslandschaften u.a. an die Erwartung gebunden, diese Probleme aufzugreifen und Strategien im Umgang mit Ausgrenzung und Heterogenität zu entwickeln. Im Auftrag der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) wurden mit Hilfe einer Literaturstudie entwickelte und angewandte Handlungsstrategien von Bildungslandschaften im Umgang mit Migration und Heterogenität aufgearbeitet, beschrieben und entsprechende Empfehlungen abgeleitet. | |
| Schlagwort(e) | Bildung, Schulentwicklung | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaft, Bildungsbehörden | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 07.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | QLU- "Qualifikationsentwicklung im Lausitzer Unternehmensnetzwerk" / Ein Projekt im Rahmen des INNOPUNKT 3 - Wettbewerbes des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg gefördert durch die Europäische Union und das Land Brandenburg | |
| Autoren | Anke Krüger, Birgit Berlin, Ursula Blankenburg, André Bleicher | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt Cottbus | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-cottbus.info/unsere angebote | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung |
In der vorliegenden Broschüre wird ein Projekt vorgestellt, das im
Rahmen des INNOPUNKT 3 – Wettbewerbes des MASGF des Landes Brandenburg
von der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt Cottbus und
Projektpartnern bearbeitet wurde. In dem zweijährigen Projekt ging es um
den Aufbau von Qualifizierungsnetzwerken im Zusammenhang mit
Personalentwicklung in klein- und mittelständischen Unternehmen im
südlichen Teil Brandenburgs. Diese Veröffentlichung richtet sich in erster Linie an Akteure, die sich mit Netzwerkarbeit, Personalentwicklung und Qualifizierung befassen. Mit der Broschüre sollen die im Verlaufe des Projektes gesammelten Erfahrungen und das erarbeitete Wissen einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Auch sehen wir diese Veröffentlichung als ein Instrument zur Nachhaltigkeitsförderung. Im ersten der drei abgedruckten Beiträge stellen Anke Krüger und Birgit Berlin (KO-WA Cottbus) das Gesamtprojekt dar. Es werden sowohl der organisatorische Rahmen und die eingesetzten Instrumente beleuchtet, als auch der Projektverlauf und die Ergebnisse präsentiert. Im zweiten Beitrag schließt die Beschreibung des Bereiches der Personalentwicklung im Rahmen des Projekts von Ursula Blankenburg (Personal Contract GbR) an. Im Mittelpunkt des letzten Beitrags von André Bleicher (Brandenburgische Technische Universität Cottbus) steht das Zusammenspiel von Netzwerkarbeit und Qualifikationsentwicklung. | |
| Schlagwort(e) | Qualifizierung, Personalentwicklung, Personalmanagement, Netzwerkbildung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Prima Klima oder Sturmwarnung | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | in: login Dez. 2003, ver.di | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/prima_klima.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung | Im Trubel um die jeweils neuesten Management-Rezepte geht oft verloren, dass Effizienz und Produktivität nicht programmierbar sind. Es kommt darauf an, dass die Beschäftigten aktiv mitwirken. Dr. Klaus Kock und Dr. Edelgard Kutzner von der Sozialforschungsstelle Dortmund gehen der Frage nach, welche Rolle das Betriebsklima dabei spielt. | |
| Schlagwort(e) | Betriebsklima | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wieso Betriebsklima? | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Hangebrauck, Uta-Maria/ Kock, Klaus/ Kutzner, Edelgard/ Muesmann, Gabriele: Handbuch Betriebsklima; München und Mering 2003, 13-22 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Schlagwort(e) | Betriebsklima | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 09.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Aufgaben und Arbeitsweisen von Kooperationsstellen | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Scholz, Dieter/ Glawe, Heiko/ Martens, Helmut/ Paust-Lassen, Pia/ Peter, Gerd/ Wolf, Frieder O.: Arbeiten in der neuen Zeit; Münster 2003, 121-126 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/aufgaben_und_arbeitsweisen.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung | Die Zusammenarbeit von WissenschaftlerInnen mit GewerkschafterInnen und Betriebsräten ist heute längst nicht mehr so ungewöhnlich wie noch vor 30 Jahren, als die ersten Kooperationsstellen gegründet wurden. Damals wähnten Konservative noch die Freiheit der Wissenschaft in Gefahr. Heute nimmt Wissenschaft sehr viel stärker Bezug auf ihre Anwendungspraxis und öffnet sich gesellschaftlichen Diskussionen. Kooperationsstellen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Beteiligung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an diesen Diskussionen zu fördern und zu unterstützen. Im Folgenden soll dieses Selbstverständnis der Kooperationsstellen näher erläutert werden. | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zur Strukturierung von Arbeitsbeziehungen in Call Centern | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Kleemann, Frank/ Matuschek, Ingo; Immer Anschluss unter dieser Nummer - Rationalisierte Dienstleistung und subjektivierte Arbeit in Call Centern; Berlin 2003, 163-181 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Netzwerk Regionale Strukturpolitik | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Färber, C./ Kock, Klaus/ Mußmann, F./ Schlosser, I.: Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt. Geschichte Theorie und Praxis von Kooperationsstellen; Münster 2003, 151-156 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 09.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsorientierte Wissenschaft - ein Anachronismus? | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Färber, C./ Kock, Klaus/ Mußmann, F./ Schlosser, I.: Kooperation Wissenschaft Arbeitswelt. Geschichte Theorie und Praxis von Kooperationsstellen; Münster 2003, 18-31 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Handeln schafft Strukturen | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Jahrbuch für die deutschen Gewerkschaften - Ausgabe 2002/2003; 2002; Frankfurt a.M., 192-197 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/handeln_schafft.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung | Strukturpolitik - das Wort klingt schwerfällig und sperrig, sein Inhalt lässt sich nur schwer fassen, wozu auch ein inflationärer Gebrauch in wissenschaftlichen wie politischen Kreisen beigetragen hat. Sollen sich Gewerkschaften mit Strukturpolitik auseinandersetzen? Wenn ja, wie können sie Einfluss nehmen, wo sind die Ansatzpunkte? Strukturpolitik zielt auf Veränderung eingefahrener Beziehungen wirtschaftlicher Akteure in einer Region. Beginnend mit der Industrialisierung haben sich im Ruhrgebiet die sozialen und ökonomischen Beziehungen in einer bestimmten Weise entwickelt und verfestigt, Austauschprozesse laufen in bestimmten Regelmäßigkeiten ab, Routinen und Regeln steuern das Handeln, kurz: Die Akteure bewegen sich in Strukturen. Manche dieser Strukturen haben sich vergegenständlicht in Gebäuden, Straßen, Energie- und Informationsleitungen: Infrastrukturen. | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 09.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Call Center Talk | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Journal Arbeit, Heft 3-2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/call-center-talk.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung | "Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann muss sich alles verändern" – dieses berühmte Zitat aus Di Lampedusas Roman "Der Leopard" könnte das Motto für die Gewerkschaften im Ruhrgebiet abgeben. Die alte Ordnung ist dahin, große Institutionen der Arbeit mit klaren äußeren Konturen und geregelten internen Strukturen gehören größtenteils der Vergangenheit an. Kollektive Sicherungssysteme wie Tarifverträge und Arbeitsschutzgesetze verlieren an Gestaltungskraft. Die Individuen sind gezwungen, eigene Wege zu gehen, um ihre Arbeitskraft zu verkaufen und sich gegen Risiken abzusichern. Neue Arbeitsplätze entstehen vorwiegend in arbeitspolitisch ungeregelten Klein- und Kleinstbetrieben. Auf das "Kerngeschäft" zusammengeschrumpfte große Unternehmen werden in selbstständig agierende flexible Profitcenter aufgeteilt. | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Call Center - Modell für Arbeitsplätze der Zukunft? | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Kock, Klaus / Kurth, M.: Arbeiten in der New Economy; sfs Beiträge aus der Forschung Band 128; Dortmund 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/arbeiten_in_der.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Statisten oder Akteure? Gewerkschaften in der regionalen Strukturpolitik | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Jonas, M. / Nover, S. / Schumm-Garling, U.: Brennpunkt Arbeit. Initiativen für eine Zukunft der Arbeit; Münster 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/statisten.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung | "Der Pott köchelt" überschrieb das Wirtschaftsmagazin "brand eins" im August 2000 eine Reportage über den Strukturwandel im Ruhrgebiet. "Strukturwandel. Das allgegenwärtige Wort. Sie sagen es mal brav wie ‚gelber Müllsack‘, mal klingt es wie ‚Warner Brothers Movie World Bottrop‘, mal gespenstisch wie ‚Phantomschmerz‘. Strukturwandel heißt das, und vom Bergmann bis zum Kioskbesitzer, vom Biochemiker bis zur Putzhilfe kennen alle das Wort. Es steht täglich mehrmals in der ‚WAZ‘, die Zeitung des Ruhrgebiets, auf Plakatwänden, es plärrt aus dem Radio. Es erklärt, macht Mut, und es macht traurig. Die SPD ist kommunal entmachtet, Andi Möller spielt auf Schalke, und wo sie Kohle förderten, läuft heute Kleinkunst und Theater. War es das?" (Grauel 2000) Zur Beantwortung dieser Frage führte der Reporter Gespräche mit Verantwortlichen aus Wirtschaft und Politik. GewerkschafterInnen und Betriebsräte sind nicht dabei. Sie kommen dann ins Spiel, wenn es um den sozialverträglichen Abbau von Arbeitsplätzen geht. | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.011 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliche und regionale Arbeitsbezüge in der IT-Wirtschaft - Zur Organisation eines gewerkschaftlichen IT - Arbeitskreises in Dortmund | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | Kock, Klaus/ Kurth, M.: Arbeiten in der New Economy; sfs Beiträge aus der Forschung Band 128; Dortmund 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/arbeiten_in_der.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Schlagwort(e) | Informationstechnologie | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.012 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsbeziehungen in Call Centern - dereguliert, flexibel, instabil? | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Kutzner, Edelgard/ Kock, Klaus: Dienstleistung am Draht - Ergebnisse und Perspektiven der Call Center Forschung, sfs Beiträge aus der Forschung Band 127; Dortmund 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/dienstleistung_am_draht.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.013 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperative Wissensproduktion - Zur Institutionalisierung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Gewerkschaften | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Röder, W.-J./ Dörre, K.: Lernchancen und Marktzwänge: Bildungsarbeit im flexiblen Kapitalismus; Münster 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/koopwiss.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung | Ende der 70er Jahre machte unter uns Studierenden eine Anekdote die Runde: In einem speziellen Seminar zum Thema Mathematisierung der Wissenschaften habe der Professor sehr komplizierte Modelle zur Erklärung gesellschaftlicher Prozesse aufgestellt. In einem dieser Modelle seien die Gewerkschaften aufgrund zwingender Schlussfolgerungen sowohl im Zähler wie auch im Nenner einer Bruchrechnung aufgetaucht, so dass man sie habe wegkürzen müssen. Wissenschaft war offenbar hoffnungslos weltfremd geworden. Andererseits: Wie schlecht musste es um die Präsenz und die Anerkennung der Gewerkschaften in der Gesellschaft bestellt sein, wenn man sie an der Hochschule einfach für irrelevant erklären konnte – und dies keineswegs nur in mathematischen Seminaren sondern auch in vielen sozialwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten. | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.014 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsbeziehungen im Call Center - ein spannungsreiches Feld | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Kastner, M.: Verhaltensorientiertes Call Center Management; Lengerich 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.015 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zwischen Markt und Organisation - Arbeitsverhältnisse im flexibilisierten Kapitalismus | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | in: Utopie kreativ, Heft 124, Feb. 2001 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/zwischen_markt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Kurzbeschreibung | Die Auffassung, daß sich im Arbeitsverhältnis tiefgreifende Veränderungen vollziehen, ist inzwischen Allgemeingut. Zumeist werden die Umgestaltungen als Erscheinungsformen einer Erosion des Normalarbeitsverhältnisses interpretiert. Bei näherem Hinsehen erweist sich jedoch der Begriff des ›Normalarbeitsverhältnisses‹ als recht schillernd und unbestimmt. Während die einen auf die weite Verbreitung bestimmter Merkmale von Arbeitsverhältnissen (auf das Normale) abheben, beziehen sich die anderen auf die bislang mit dem Arbeitsverhältnis verbundenen Schutzregelungen (auf ›Normen‹). Beide Richtungen wollen das Normalarbeitsverhältnis eher verteidigen, während feministische Kritikerinnen es in Frage stellen wegen seiner inhärenten geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung, bei der Männer durch bezahlte Erwerbsarbeit die Familie ernähren, während (Ehe)Frauen durch unentgeltlich geleistete Haus- und Familienarbeit die Arbeitsmarktverfügbarkeit der Männer gewährleisten. | |
| Schlagwort(e) | Flexibilisierung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.016 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Neue Arbeit in einer "altindustriellen" Region - Zur Entwicklung der Dienstleistungsbeschäftigung im östlichen Ruhrgebiet | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Naegele, G./ Peter, G.: Arbeit - Alter - Region. Zur Debatte um die Zukunft der Arbeit, um die demographische Entwicklung und die Chancen regionalpolitischer Gestaltung; Münster 2000 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/neue-arbeit.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Kurzbeschreibung | Noch immer löst das Ruhrgebiet bei Außenstehenden wie auch bei den Einheimischen selbst Assoziationen einer Industrielandschaft aus. Fast lautlos hat sich in den letzten 20 Jahren dagegen ein differenzierter Dienstleistungssektor entwickelt, der Arbeit und Beschäftigung in der Region nachhaltig verändert. Von einigen dieser Entwicklungstendenzen soll im Folgenden die Rede sein. Gefragt wird nach "neuer Arbeit", d.h. nach neuen Arbeitsplätzen, aber auch nach einer evtl. neuen Qualität der Arbeit, die wiederum neue Anforderungen an regionale Akteure aus Wirtschaft, Gewerkschaft und Politik im Hinblick auf eine Regulierung dieses Sektors stellt. | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.017 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeit im Call Center aus sozialwissenschaftlicher Sicht | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung Dortmund: Dortmunder Call Center 2000 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.018 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Logistik - Hoffnungsträger für mehr Beschäftigung in der Region? | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Arbeitsweltreport der sfs Dortmund Heft 2/1999 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/awr299.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Kurzbeschreibung | Als ein wachsender Dienstleistungsbereich im östlichen Ruhrgebiet gilt die Logistik. Logistikdienstleister bieten ihren Kunden die Organisierung und Steuerung des zwischenbetrieblichen Material- und Informationsflusses von der Beschaffung von Material und Vorprodukten bis zum Verkauf an die Endverbraucher/innen und schließlich zur Entsorgung. Im weiteren Sinne zählen zur Logistikbranche alle Unternehmen, die bei der Planung und Durchführung von Warenbewegungen mitwirken. Auch der Großhandel und der Einzelhandel müssen in diesem Sinne zur Logistik gerechnet werden. Der Unterschied zum Transport- und Speditionsgewerbe besteht darin, dass Groß- und Einzelhändler auf eigene Rechnung arbeiten, d.h. die Waren selbst kaufen und wieder verkaufen. Die größeren Einzelhandelskonzerne organisieren über eigene Warenverteilzentren den Fluß der Waren zu ihren Filialen, andere beauftragen Fremdunternehmen damit. Auch viele Industrieunternehmen neigen zum Outsourcing solcher Funktionen, denn die Dienstleistung von Logistikern beinhaltet zugleich auch eine Rationalisierung der Transport-, Lagerhaltungs- und Umschlagsprozesse. | |
| Schlagwort(e) | Logistik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.019 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Umbau - Arbeit. Gewerkschaften, eine Kooperationsstelle und die schwierige Modernisierung der Region | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Müller, S./ Herrmann, R.: Inszenierter Fortschritt - Die Emscherregion und ihre Bauausstellung; Bielefeld 1999 (AKP) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.020 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | In der Region | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Die Mitbestimmung 7/1989 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1989 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.021 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigungsförderung durch Strukturpolitik. Erfahrungen aus dem östlichen Ruhrgebiet | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | WSI-Mitteilungen Heft 9, 1997 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 09.022 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Krankenrückkehrgespräche: Es gibt bessere Formen der Kommunikation über Gesundheit am Arbeitsplatz | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | Arbeit & Ökologie Briefe 12, Juni 1997 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.023 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebsratsarbeit im Niedriglohnsektor. Eine Fallstudie in der Systemgastronomie | |
| Autoren | Nils J. Nolting | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung 144, Dortmund 2004 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/br-arbeit.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Kurzbeschreibung | Wenn allenthalben die Heraufkunft der "Wissensgesellschaft" und der Trend zur hochqualifizierten "Wissensarbeit" gefeiert werden, wird es Zeit, auch (wieder) einmal darauf hinzuweisen, dass am anderen Ende des Spektrums zahlreiche Arbeitsplätze existieren und neu entstehen, die keineswegs dem öffentlichen Idealbild entsprechen. Im Gegenteil: Gerade im Dienstleistungsbereich scheint heute das Leitbild des Taylorismus mit weitgehender Aufspaltung der Tätigkeiten in kleinste Teilverrichtungen und strikter Trennung von Anweisung und Ausführung einen neuen Aufschwung zu erfahren. Ein besonders schlagendes Beispiel dafür ist die so genannte Systemgastronomie, d.h. Restaurant-, Café- und Bistroketten mit einheitlichem Erscheinungsbild und hoch standardisierten, schnell zubereiteten Angeboten. Ein großer Teil dieser Betriebe zählt zum Niedriglohnbereich mit prekären Arbeitsverhältnissen, schlechten Arbeitsbedingungen und autoritärem Management, das alles daran setzt, wirksame Mitbestimmungsstrukturen zu verhindern. | |
| Schlagwort(e) | Niedriglohnsektor | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.024 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Handbuch Betriebsklima | |
| Autoren | Uta-Maria Hangebrauck, Klaus Kock, Edelgard Kutzner, Gabriele Muesmann | |
| Herausgeber | München und Mering 2003 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung | Von vielen noch immer als "Sozialklimbim" abgetan, erweist sich das Betriebsklima gerade in dynamischen Wandlungsprozessen als mit entscheidend für den Unternehmenserfolg. Im Betriebsklima kommt zum Ausdruck, wie Beschäftigte ihre Arbeit, Vorgesetzte, KollegInnen und das Unternehmen insgesamt wahrnehmen. Es spiegelt Erfahrungen mit der betrieblichen Realität und beeinflusst seinerseits die Zusammenarbeit im Alltag. Die Beiträge dieses Handbuchs plädieren für eine stärkere Beachtung der Eigendynamik sozialer Beziehungen im betrieblichen Geschehen. Die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Beratung behandeln verschiedene Aspekte von Personalmanagement und Arbeitsbeziehungen, von Führung und betrieblicher Demokratie, von Interessenvertretung und Konfliktlösung. Aus verschiedenen Blickwinkeln analysieren sie die Bedeutung des Betriebsklimas. Das Handbuch gibt Anregungen und Hinweise zur Gestaltung eines produktiven Betriebsklimas und Hilfestellungen zur Durchführung einer entsprechenden Weiterbildung. Es richtet sich vorwiegend an Personalverantwortliche, Vorgesetzte und Betriebsräte, aber auch an BeraterInnen und WissenschaftlerInnen. | |
| Schlagwort(e) | Betriebsklima | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 09.025 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperation Wissenschaft - Arbeitswelt, Geschichte, Theorie und Praxis von Kooperationsstellen | |
| Herausgeber | Färber, Christiane/ Kock, Klaus/ Mußmann, Frank/ Schlosser, Irmtraud; Münster | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung | Wissenschaft nimmt heute sehr viel stärker als früher Bezug auf ihre Anwendungspraxis und öffnet sich gesellschaftlichen Diskussionen. Kooperationsstellen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Teilnahme von ArbeitnehmerInnen, Betriebsräten und Gewerkschaften an diesem Diskurs zu fördern und zu organisieren. Den Stellenwert dieser Kooperation leuchtet der Band mit Hilfe wissenssoziologischer Überlegungen und historischen Analysen zur Zusammenarbeit von Wissenschaft und Arbeitswelt einerseits, praktische Erfahrungen von Kooperationsstellen aus dem gesamten Bundesgebiet andrerseits aus. | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 09.026 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeiten in der New Economy | |
| Autoren | Klaus Kock, Markus Kurth | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung 128, Dortmund 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/arbeiten_in_der.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung | Gemeinsamer Ausgangspunkt der im vorliegenden Band gesammelten Aufsätze und Vorträge ist die Überzeugung, daß eine in die Zukunft gerichtete Gewerkschafttspolitik sich stärker als bisher mit der Gestaltung regionaler Wirtschaftsstrukturen befassen muß. Die Beiträge dieses Bandes sind Versuche, aus verschiedenen Blickwinkeln die Möglichkeiten und Grenzen einer gewerkschaftlichen Regionalpolitik näher zu bestimmen. Sie sind Zwischenergebnisse aus Diskussionen eines gewerkschaftlichen Arbeitskreises im Raum Dortmund/ Kreis Unna/Hamm. Die Autorinnen und Autoren kommen aus Wissenschaft und Gewerkschaften sowie aus Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen. Das Buch richtet sich an Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen, die an einer Weiterentwicklung der regionalen Strukturpolitik im Sinne einer Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen interessiert sind. | |
| Schlagwort(e) | Informationstechnologie | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.027 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Dienstleistung am Draht - Ergebnisse und Perspektiven der Call Center Forschnung | |
| Autoren | Edelgard Kutzner, Klaus Kock | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung 127, Dortmund 2002 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/dienstleistung_am_draht.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung |
An der Entwicklung von Call Centern werden einige Konfliktlinien und
Spannungen der gegenwärtigen Arbeitswelt deutlich. Die Unternehmen
suchen Arbeitszeiten und Gehälter zu flexibilisieren,
Dienstleistungsqualität und Effizienz zu verbinden und ihre Beziehungen
zu Kunden und Beschäftigten strategisch neu zu gestalten. Rekrutierung
und Einsatz des Personals erfolgen quer zu überkommenen
Qualifikationsprofilen und Karrierepfaden. Dabei verbinden die
Beschäftigten hohes Engagement mit begrenzten beruflichen Perspektiven.
Die Kommunikationsarbeit mit Telefon und Computer konfrontiert sie mit
neuen Anforderungen und Belastungen. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert die Tagung "Dienstleistung am Draht. Ergebnisse und Perspektiven der Call Center-Forschung", die am 21. und 22. Februar 2002 in der Sozialforschungsstelle Dortmund stattfand. Sie hatte zum Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen aus der Call Center Forschung zusammenzutragen, sowie den Austausch von Wissenschaft und Praxis zu ermöglichen. Die Tagung versammelte Call Center-Forschungsprojekte aus der Arbeitspsychologie, Dienstleistungs- und Produktionsökonomie, Informatik und den Sozialwissenschaften. Ziel war es, ein umfassendes Bild der wissenschaftlichen Call Center-Forschung in Deutschland zu entwickeln und weiterführende Perspektiven zu erschließen. | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.028 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Interessenvertretung im Call Center - eine Handlungshilfe für Betriebsräte und aktive GewerkschafterInnen | |
| Autoren | Edelgard Kutzner, Klaus Kock | |
| Herausgeber | Schriftenreihe der IG Metall; Frankfurt 2001 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/interessen_im_call.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Kurzbeschreibung | Call-Center nehmen auch im Organisationsbereich der IG Metall zu, sowohl in der Informations- und Kommunikationsbranche als auch in Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie. Damit einhergehend nehmen auch Wünsche und Anforderungen zu, bei der Bildung von Betriebsräten helfend zur Seite zu stehen und diese bei ihrer oftmals nicht leichten Arbeit zu unterstützen. Für die Beschäftigen sind aktzeptable Arbeits- und Entgeltbedingungen nicht ohne Mitbestimmung und Tarifverträge zu gewährleisten, sollen sie nicht den Gesetzen eines deregulierten Arbeitsmarktes überlassen werden. Vielfach haben wir es mit tariffreien Räumen zu tun ohne geregelte Mindeststandards für Arbeitsbedingungen und Entgelte. | |
| Schlagwort(e) | Call Center | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 09.029 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsbedingungen in IT-Arbeitsfeldern Dokumentation des Workshops vom 28.09.2000 | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Band 121; Dortmund 2001 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Schlagwort(e) | Informationstechnologie | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.030 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wohin treibt die Logistik? Regionale Beschäftigungswirkungen und Anforderungen an die Weiterbildung | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Band 120; Dortmund 2001 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/wohin_treibt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Kurzbeschreibung | Die Logistik ist ein stark wachsender und zugleich auch ein strategisch bedeutsamer Dienstleistungsbereich. Logistiker bieten ihren Kundinnen die Organisierung und Steuerung des zwischenbetrieblichen Material- und Informationsflusses von der Beschaffung von Material und Vorprodukten bis zum Verkauf an die EndverbraucherInnen und schließlich zur Entsorgung. Im weiteren Sinne zählen zur Logistikbranche alle Unternehmen, die bei der Planung und Durchführung von Warenbewegungen mitwirken. Auch der Großhandel und der Einzelhandel müssen in diesem Sinne zur Logistik gerechnet werden. Die größeren Einzelhandelskonzerne organisieren über eigene Warenverteilzentren den Fluß der Waren zu ihren Filialen, andere beauftragen Fremdunternehmen damit. Auch viele Industrieunternehmen neigen zum Outsourcing solcher Funktionen, denn die Dienstleistung von Logistikern beinhaltet zugleich auch eine Rationalisierung der Transport-, Lagerhaltungs- und Umschlagprozesse. | |
| Schlagwort(e) | Logistik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.031 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Bausteine für eine gewerkschaftliche Regionalpolitik. Erfahrungen und Beispiele aus dem östlichen Ruhrgebiet | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik Band 15; Münster 1997 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Kurzbeschreibung | Gemeinsamer Ausgangspunkt der im vorliegenden Band gesammelten Aufsätze und Vorträge ist die Überzeugung, daß eine in die Zukunft gerichtete Gewerkschaftspolitik sich stärker als bisher mit der Gestaltung regionaler Wirtschaftsstrukturen befassen muß. Die Beiträge des Bandes sind Versuche, aus den verschiedenen Blickwinkeln die Möglichkeiten und Grenzen einer gewerkschaftlichen Regionalpolitik näher zu bestimmen. Sie sind Zwischenergebnisse aus Diskussionen eines gewerkschaftlichen Arbeitskreises im Raum Dortmund/ kreis Unna/Hamm. Die Autorinnen und Autoren kommen aus Wissenschaft und Gewerkschaften sowie aus Weiterbildungs- und Beratungseinrichtungen. Das Buch richtet sich an Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen, die an einer Weiterentwicklung der regionalen Strukturpolitik im Sinne einer Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen interessiert sind. | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 09.032 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gesundheitsschutz in Region und Betrieb am Beispiel Suchtbekämpfung | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | Schäfer, W./ Getfert, P./Franz, H.-W., Dortmund 1994 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1994 | |
| Kategorie(n) | Forschung / Hochschule / Studium Sonstige | |
| Identnummer | 09.033 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Selbstevaluation und Zielvereinbarungen der Kooperationsstelle 2004 | |
| Autoren | Klaus Boeckmann, Iris Kastel-Driller, Klaus Kock, Martina Stackelbeck | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/eval-2004.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Schlagwort(e) | Kooperationsstelle | |
| Kategorie(n) | Forschung / Hochschule / Studium Sonstige | |
| Identnummer | 09.034 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wem nützt die Kooperationsstelle - Auswertung einer Befragung | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/wem_nutzt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Schlagwort(e) | Kooperationsstelle | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.035 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Entwicklungsschwerpunkte in Dortmund: Mikrosystemtechnik - ein Überblick - | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Schlagwort(e) | Informationstechnologie | |
| Kategorie(n) | Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.036 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Kooperationsstelle als intermediäre Einrichtung der Region | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/ko-stelle_als_intermed.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Schlagwort(e) | Kooperationsstelle | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.037 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Entwicklung der Beschäftigung im Raum Dortmund - Kreis Unna-Hamm 1991-1998 | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/besch-91-98.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.038 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gewerkschaften, eine Kooperationsstelle und die schwierige Modernisierung der Region | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/modernisierung_der_Region.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 09.039 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Lokale Agenda 21 - Anknüpfungspunkte für eine gewerkschaftliche Beteiligung | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Schlagwort(e) | Umweltschutz | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.040 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Strukturwandel der Beschäftigung in der Region Dortmund/ Kreis Unna / Hamm 1978-1997 | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.041 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Erfahrungen mit betrieblichen Umstrukturierungsprojekten (Quatro/ ADAPT) | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 09.042 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Öko-Audit - Neue Impulse für den betrieblichen Umweltschutz und eine beteiligungs-orientierte Unternehmensentwicklung | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Schlagwort(e) | Umweltschutz | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 09.043 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wege zur solidarischen Stadt | |
| Herausgeber | Klaus Kock | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Schlagwort(e) | Strukturpolitik | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 09.044 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliche Gesundheitsförderung statt Kürzung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.045 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Flexibilisierung der Arbeitszeit und Beschäftigungssicherung | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 09.046 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Informationen zum Öko-Audit | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Schlagwort(e) | Umweltschutz | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 09.047 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Informationen zum Thema Mobbing | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 09.048 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Thesen zur Arbeit von Kooperationsstellen | |
| Autoren | Klaus Kock, Karl Krahn | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 09.049 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gefahrstoffschutz in Fabrik und Büro | |
| Autoren | Petra Getfert | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 1994 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.050 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gefälligst zur Kenntnisnahme! Wie die neue Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sich im östlichen Ruhrgebiet auswirkt | |
| Herausgeber | Martina Stackelbeck | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/kowa_hartz.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 2,50 | |
| Kurzbeschreibung | Mit dieser Textsammlung wollen wir informieren über Agenda 2010, insbesondere die "Hartz-Gesetze", und die Folgen für einzelne Betroffene und ihre Familien sowie für arbeitsmarkt- und sozialpolitische Einrichtungen. Grundlage für die Texte sind Interviews mit Vertreter/innen arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Einrichtungen. aus Dortmund und dem Kreis Unna, die zwischen März und Juli 2004 geführt wurden. | |
| Schlagwort(e) | Hartz, Agenda 2010 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 09.051 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebsklima - Überlegungen zur Gestaltbarkeit eines unberechenbaren Phänomens | |
| Autoren | Klaus Kock, Edelgard Kutzner | |
| Herausgeber | Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.sfs-dortmund.de/docs/aktuelles/kutzner_betriebsklima.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung | sfs Beiträge aus der Forschung Band 148; Dortmund 2006 | |
| Schlagwort(e) | Betriebsklima | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.052 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Praktikum als prekäre Beschäftigung - Ausbeutung oder Chance zur Integration? | |
| Autoren | Melanie Mörchen | |
| Herausgeber | Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.sfs-dortmund.de/docs/aktuelles/praktikumendfassung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung | sfs Beiträge aus der Forschung Band 149; Dortmund 2006 Der gegenwärtige Medienrummel um die "Generation Praktikum" arbeitet mit falschen Verallgemeinerungen und geht daher an den Interessen der Betroffenen vorbei. Dies ist die zentrale Aussage einer Broschüre mit dem Titel "Praktikum als prekäre Beschäftigung", die jetzt von der Kooperationsstelle Wissenschaft – Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund vorgelegt wurde. Die Autorin Melanie Mörchen geht darin der Frage nach, ob und inwieweit Praktika von Hochschulabsolventinnen und –absolventen nicht mehr als Teil der Ausbildung, sondern schon als prekäre Beschäftigung anzusehen sind. Sie untersucht sowohl strukturelle Merkmale von Praktika als auch die Meinungen von Praktikantinnen und Praktikanten. Schlussfolgerung: Wer missbräuchliche Formen bekämpfen und Praktika im Sinne der AbsolventInnen regeln will, sollte genauer hinsehen. Denn sowohl die betrieblichen Gegebenheiten wie auch die Motive der PraktikantInnen können ganz verschieden sein. | |
| Schlagwort(e) | Praktikum | |
| Kategorie(n) | Arbeitslosigkeit Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 09.053 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | "Hartz und nicht fair" – Was Frauen, insbesondere Frauen mit Familienpflichten von den "neuen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt" haben | |
| Autoren | Stackelbeck, Martina | |
| Herausgeber | Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kowa-dortmund.de/docs/veroeff/hartz_und_frauen_vortrag.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Doch sind die Gesetze zur Umsetzung der Hartz-Vorschläge wirklich auf ihre Auswirkungen für Frauen (und Männer) analysiert worden? Werden sie die Gleichstellung im Erwerbsleben verbessern? Viele meinen, die Veränderungen sind nur verbale Kosmetik, Makulatur. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.054 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | fair statt prekär - Überlegungen zur Analyse und Gestaltung von Beschäftigungsverhältnissen in der Region | |
| Autoren | Klaus Kock, Ulrich Pröll, Martina Stackelbeck | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Band 151; Dortmund 2006 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch /Broschüre, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.sfs-dortmund.de/docs/aktuelles/band_151.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung |
Die neue Veröffentlichung in der Reihe "fair statt prekär" trägt den
Untertitel: "Überlegungen zur Analyse und Gestaltung von
Beschäftigungsverhältnissen in der Region". In diesem Heft werden die
Vorgehensweisen und Fragestellungen verdeutlicht, mit denen wir sowie
die anderen Autor/innen der Reihe an die Erstellung der Beiträge
herangehen. Und es wird ein erster Einblick in Tiefe und Breite der
Problematik prekärer Beschäfti-gung gegeben, um zu verdeutlichen, von
welcher Brisanz dieses Thema für die regionale Entwicklung inzwischen
ist. Anknüpfend an die aktuelle soziologische Armutsforschung beschreibt
Klaus Kock im ersten Beitrag "Prekäre Arbeit zwischen Integration und
Ausgrenzung" eine mögliche Vorgehensweise, Prozesse von Integration und
Ausgrenzung im regionalen Beschäftigungssystem konkreter zu untersuchen.
Dabei wird prekäre Beschäftigung als unsichere Zone zwischen
Beschäftigung und Arbeitslosigkeit begriffen, in der ausgrenzende und
integrierende Momente zugleich wirksam sind. Diese Momente
herauszuarbeiten ist wichtig dafür, Ansatzpunkte zur Stärkung der
integrierenden Wirkungen zu finden und entsprechende Handlungsstrategien
entwickeln zu können. Im zweiten Beitrag "Prekäre Beschäftigung im östlichen Ruhrgebiet" verdeutlicht Martina Stackelbeck auf Grundlage von Interviews mit Gewerkschaftssekretärinnen und Gewerkschaftssekretären die Brisanz des Themas für das regionale Beschäftigungssystem. Schlaglichtartig wird gezeigt, wie die Verunsicherung um sich greift, sowohl bei den prekär beschäftigten Arbeitnehmer/innen wie auch bei denen, die sich in relativ gut abgesicherten Beschäftigungsverhältnissen befinden. Eine wirksame gewerkschaftliche Interessenvertretung scheint von der Prekarisierung ernsthaft gefährdet. Im dritten Beitrag "Was heißt hier: fair?" trägt Klaus Kock einige Kriterien und Bewertungsmaßstäbe für eine faire Beschäftigung zusammen. Der Begriff der Fairness wird als Gegenbegriff zur Prekarität eingeführt. Anders als etwa der am Arbeits- und Sozialrecht orientierte Begriff "Normalarbeitsverhältnis" zielt der Fairnessbegriff auf ethische Normen in den Beziehungen beschäftigungspolitischer Akteure ab. Schließlich lotet Ulrich Pröll in seinem Beitrag über "Regionale Allianzen für faire Beschäftigung" aus, inwieweit Erfahrungen aus den USA und Kanada zum Aufbau regionaler Netzwerke für eine integrierende Beschäftigungspolitik nutzbar gemacht werden können.& | |
| Schlagwort(e) | prekäre Beschäftigung, Arbeitsbedingungen, lokale Allianz, Arbeitsschutz | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.055 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ende der Talfahrt? Entwicklung der Beschäftigung im östlichen Ruhrgebiet | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Nr. 152, Dortmund 2006 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.sfs-dortmund.de/docs/beitr152_ende_der_talfahrt.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Schlagwort(e) | Regionale Beschäftigungsentwicklung, Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 09.056 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Letzter Ausweg Leiharbeit? Die prekäre Wirklichkeit einer flexiblen Beschäftigungsform. | |
| Autoren | Manfred Koch | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Nr. 154, Dortmund 2007 | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.sfs-dortmund.de/docs/beitr154_letzter_ausweg.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Schlagwort(e) | Prekäre Beschäftigung, Arbeitsbedingungen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 09.057 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zwischen Lehrstühlen und Werkbänken - Aufgaben und Arbeitsweisen von Kooperationsstellen, Hans-Böckler-Stiftung, Reihe: Arbeitspapier, Nr. 139, Düsseldorf | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Internetadresse(n) | www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-4D28F3A0/hbs/hs.xsl/show_product_hbs.html?productfile=HBS-003870.xml | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10 | |
| Kurzbeschreibung | Wissenschaft und Arbeitswelt sind trotz aller Berührungspunkte nach wie vor voneinander unterschiedene gesellschaftliche Felder, deren Akteure nach verschiedenen Regeln und Logiken handeln. Kooperationsstellen sind intermediäre Agenturen, die sich systematisch dazwischen bewegen, um eine Zusammenarbeit zu ermöglichen. Ihre Stärken liegen darin, dass sie auf der lokalen Ebene Potenziale aufspüren, Akteure mobilisieren und Entwicklungsprozesse initiieren. Auf diese Weise wird Wissenschaft auf lokale Kontexte bezogen und die Praxis der Arbeitswelt findet leichter Anschluss an allgemeines Wissen. Im Prozess der Zusammenarbeit, organisiert und moderiert von Kooperationsstellen, entsteht praxistaugliches wissenschaftliches Wissen, das praktische Veränderungen bewirken und zugleich Eingang in den wissenschaftlichen Diskurs finden kann. Die vorliegende Untersuchung arbeitet auf Basis von Interviews in 13 Kooperationsstellen heraus, welchen Stellenwert eine solche Einrichtung an den Schnittstellen von Wissenschaft und Arbeitswelt haben kann, welche Leistungen und Beiträge von ihr zu erwarten sind | |
| Schlagwort(e) | Kooperationsstellen, Wissenstransfer, Gewerkschaften | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschafter, Betriebsräte, Personalräte, Wissenschaftler, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 09.058 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Geteilte Zeit - Halbes Leid? Beschäftigungsverhältnisse von Frauen und Männern im Strukturwandel | |
| Autoren | Klaus Boeckmann | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/fair/Schriftenreihe.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Mit der Veröffentlichung "Geteilte Zeit – halbes Leid?" wird die Flexibilisierung und Deregulierung von Beschäftigungsverhältnissen im Hinblick auf die Entwicklung und Umverteilung von Beschäftigungsformen und unter besonderer Berücksichtigung der Geschlechter thematisiert, konkret bezogen auf Dortmund im Vergleich zu den Entwicklungen im Land NRW. Diese Arbeit kann als eine differenzierte Fortschreibung der Analyse statistischer Beschäftigungsdaten aus dem Jahr 2006 unter dem Titel "Ende der Talfahrt?" verstanden werden, die in der Schriftenreihe der Kooperationsstelle "fair statt prekär" veröffentlicht wurde. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung, Frauen, Gleichstellung | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.059 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Prekäre Beschäftigung und lokale Gewerkschaftsarbeit - Eine Fallstudie aus dem Ruhrgebiet | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/fair/Schriftenreihe.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Atypische Beschäftigung kann für Arbeitnehmer/innen erhebliche Verunsicherungen mit sich bringen. Der Abbau von Standards des Normalarbeitsverhältnisses wird bei allgemein schlechter Arbeitsmarktlage erlebt als Verlust einer Grundlage für Gestaltung und Planung des eigenen Erwerbslebens. Andererseits ist Prekarität kein Sachzwang. Anhand einer Analyse der Entwicklungen in Dortmund zeigt die neue Studie von Klaus Kock, die jetzt in der Schriftenreihe "fair statt prekär" der Kooperationsstelle erscheint, dass Gewerkschaften vielfältige, zum Teil originelle und innovative Aktivitäten entwickeln, um Beschäftigungsverhältnisse abzusichern. Die von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie basiert zum einen auf einer Auswertung verschiedener Dokumente aus der Region sowie eigener Recherchen zu Art und Umfang prekärer Beschäftigung, die in den vergangenen Jahren im Rahmen der Kooperationsstelle durchgeführt wurden. Zum anderen wurden Interviews mit Gewerkschaftsvertreter/innen und anderen regionalen Akteur/innen geführt. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung, Gewerkschaften | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit | |
| Identnummer | 09.060 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Der Preis der Freiheit. Soloselbstständige zwischen Vermarktung, Professionalisierung und Solidarisierung | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/fair/Schriftenreihe.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Wie der Titel "Der Preis der Freiheit" es andeutet, handelt es sich bei den Solo-Selbständigen um selbstbewusst und unabhängig arbeitende Allein-Unternehmer/innen. Unabhängigkeit von Arbeitgebern und Vorgesetzten und die Selbstorganisation ihrer Arbeit stellen für sie hohe Werte dar, auf die sie nicht verzichten wollen. Andererseits wird die Freiheit häufig begrenzt durch rigide Marktverhältnisse und existenzielle Unsicherheiten, die es durchaus gerechtfertigt erscheinen lassen, auch in Bezug auf diese Erwerbstätigengruppe von Prekarisierung zu sprechen und über neue Wege sozialer und finanzieller Absicherung nachzudenken. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.061 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Auf Umwegen in den Beruf - Destandardisierte und prekäre Beschäftigung von Jugendlichen an der zweiten Schwelle - eine Auswertung empirischer Befunde | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/fair/Schriftenreihe.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2008 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Der Übergangsprozess von der Ausbildung in den Beruf unterliegt einer gewissen Destandardisierung, häufiger als früher sind Umwege und Brüche festzustellen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass zunehmend auch Beschäftigungsverhältnisse von Jugendlichen als prekär anzusehen sind. Es fehlt jedoch noch an Analysen über Sichtweisen und Handlungsoptionen der Individuen. Anhand einer Sekundäranalyse vorliegender empirischer Studien zeigt die Untersuchung von Klaus Kock, dass der Übergang in den Beruf einer gewissen Destandardisierung unterliegt, häufiger als früher sind Umwege und Brüche festzustellen. Die Zugänge zu stabilen und ausbildungsadäquaten Berufspositionen erfolgen oft erst mit Verzögerung und sind von Zwischenphasen von Arbeitslosigkeit, unterwertiger oder atypischer Beschäftigung begleitet. Es gibt Hinweise darauf, dass zunehmend auch Beschäftigungsverhältnisse von Jugendlichen als prekär anzusehen sind. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 09.062 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitspapier 201, Düsseldorf | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei http://www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/wissenschaft/welchewiss.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Es werden fünf Theorieansätze vorgestellt, die das Verhältnis Wissenschaft - Gesellschaft thematisieren: die Kritische Theorie der Frankfurter Schule; Feministische Erkenntnistheorien; die institutionalistische Wissenschaftssoziologie; die Soziologie wissenschaftlicher Erkenntnis und Theorieansätze zu Neuen Formen der Wissensproduktion. Wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise zeigen diese Arbeiten, dass es kein Tabu mehr ist, über gesellschaftliche (auch gewerkschaftliche) Einflussnahme auf Wissenschaft zu diskutieren. Forschung ist ein Prozess, der aus sozialen Interaktionen besteht, in einem sozialen Kontext stattfindet und von sozialen Erkenntnisinteressen geprägt ist. Anhand eines Beispiels aus der Pharmaforschung wird gezeigt, wie die verschiedenen Ansätze der Wissenschaftsforschung dazu beitragen können, Wissenschaft als sozialen Prozess zu analysieren. Es wird deutlich, dass demokratische Einflussnahme auf Forschung nicht nur möglich, sondern geradezu notwendig ist, um adäquate Ergebnisse zu erzielen. Schließlich wird der Frage nachgegangen, wie eine Wissenschaft beschaffen sein müsste, die ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden will, ohne ihre Freiheit zur kritischen Analyse aufzugeben. | |
| Schlagwort(e) | Wissenschaft | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Ältere Arbeitnehmer / Senioren | |
| Identnummer | 09.063 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Einstweilig nicht im Ruhestand - Eine empirische Studie über Motive und Hintergründe von Erwerbsarbeit jenseits der Altersgrenze | |
| Autoren | Klaus Kock | |
| Herausgeber | sfs Beiträge aus der Forschung Nr. 178, Dortmund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt im Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund | |
| Medienart(en) | Buch / Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.werkstadt-dortmund.de/werkstadt/fair/Schriftenreihe.php | |
| Veröffentlichungsjahr | 2010 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 1,50 | |
| Kurzbeschreibung | Das vorliegende Heft befasst sich mit einem Personenkreis, der nach allgemeiner Auffassung eigentlich außerhalb des Beschäftigungssystems angesiedelt ist. Erwerbstätigkeit von Rentnerinnen und Rentnern ist noch selten im Zusammenhang mit prekärer Beschäftigung analysiert worden. Bereits heute findet sich unter den Beschäftigten in sog. Minijobs ein großer Anteil von Personen im Alter von 65 und älter. Auch bei den Selbständigen kann eine große Zahl älterer Personen festgestellt werden. Es deutet einiges darauf hin, dass sich diese Entwicklung fortsetzt und in Zukunft mehr alte Menschen erwerbstätig sein werden. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsformen, Prekäre Beschäftigung, Ältere Arbeitnehmer | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 10.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Kooperation von Wissenschaft und Arbeitswelt. Entwicklung, Aufgaben und Perspektiven der Kooperationsstellen in Deutschland | |
| Autoren | Rainer Benthin, Dirk Höhner | |
| Herausgeber | Kooperationsverbund Nord-Ost | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 10.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Reform der EU-Strukturförderung. Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf die neuen Bundesländer | |
| Autoren | Prof. Dr. Hermann Ribhegge | |
| Herausgeber | Kooperationsverbund Nord-Ost | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 10.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Osterweiterung der Europäischen Union für die neuen Bundesländer und ihre Grenzregionen | |
| Autoren | Prof. Dr. Hermann Ribhegge | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 10.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Interregionalen Gewerkschaftsräte in der deutsch-polnisch-tschechischen Grenzregion | |
| Autoren | Dirk Höhner | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 10.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sonderwirtschaftszone in der Oderregion. Eine Perspektive für den Raum Frankfurt (Oder)? | |
| Autoren | Prof. Dr. Hermann Ribhegge, Ralf Teepe | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 10.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kommunale Haushaltspolitik in Frankfurt (Oder) | |
| Autoren | Kristof Dascher | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 10.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Interregionale Gewerkschaftsräte. Struktur, Funktionen, Perspektiven deutsch-polnischer Gewerkschaftskooperation | |
| Autoren | Dirk Höhner | |
| Herausgeber | Dirk Höhner | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 4,00 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 11.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Auswertung der Befragung zum Weiterbildungsbedarf von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften an der Universität Göttingen im WS 2001/2002 | |
| Autoren | Birte Frische, Julia Niekamp | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen, Frank Mußmann | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/02-12%20HiWi_Weiterbildungsbefragung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Einleitung - Die dieser Auswertung zugrundeliegende Befragung wurde im
Wintersemester 2001/2002 von der "Kooperationsstelle Hochschulen und
Gewerkschaften" unter allen studentischen und wissenschaftlichen
Hilfskräften der Universität Göttingen durchgeführt. Dazu wurde mit
freundlicher Unterstützung der zentralen Verwaltung den
Dezember-Gehaltsabrechnungen aller zu diesem Zeitpunkt beschäftigten
Hilfskräfte ein Fragebogen beigefügt, so dass sich alle Betroffenen
beteiligen konnten. Der Rücklauf erfolgte bis Ende des Wintersemesters
2001/2002. An der Befragung nahmen insgesamt 218 Hilfskräfte teil. Bei einer Gesamtzahl von 1604 Hilfskräften zum Stichtag 3. Dezember 2001 bedeutet dies eine Stichprobe von 13,6 %. Für eine Totalerhebung ist dies zwar kein überwältigender Rücklauf und führt nach wissenschaftlichen Kriterien auch nicht zu repräsentativen Schlussfolgerungen. Unter den gegebenen Umständen darf man jedoch mit einer solchen Quote zufrieden sein, da sie immerhin zum Teil aussagekräftige Informationen und allgemein wichtige Orientierungsdaten über den Weiterbildungsbedarf von Hilfskräften liefert. Ziel war es, sich unter den Befragten einen Überblick über das Interesse wie auch den Bedarf an Weiterbildung zu verschaffen. Dies geschah vor dem Hintergrund, dass studentische wie examinierte Hilfskräfte aufgrund ihrer arbeitsrechtlichen Situation keinen formalen Anspruch auf Weiterbildung haben. Es werden zunächst in aller Kürze einige Aussagen zur Struktur der Stichprobe gemacht. In einem zweiten Schritt werden die erhobenen Daten in ihrer Grundauszählung vorgestellt, bevor dann einzelne Faktoren mit Blick auf zentrale Weiterbildungsthemen miteinander korreliert werden. Zum Abschluss wird das Weiterbildungsinteresse analysiert, wie es sich bei den befragten Hilfskräften der einzelnen Fakultäten darstellt. Im Anhang finden sich detaillierte Statistiken, die aus der Sicht einzelner Fakultäten interessant sein können. | |
| Schlagwort(e) | Weiterbildung, Studentische Beschäftigte, HiWi, ungeschützte Beschäftigungsverhältnisse | |
| Zielgruppe(n) | Studentische Beschäftigte, HiWi | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 11.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovative Arbeitsgestaltung in der Region | |
| Autoren | Frank Mußmann | |
| Herausgeber | Christiane Färber, Klaus Kock, Frank Mußmann, Irmtraud Schlosser | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/koop7_2_3.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 20, 50 | |
| Kurzbeschreibung |
Auf der betrieblichen Ebene macht die Industriesoziologie einen neuen
Pluralismus in der Arbeitspolitik aus, mit der Rekonventionalisierung
der Industriearbeit oder der Offenheit für eine innovative
Arbeitsgestaltung stehen vor allem zwei Alternativen zur Wahl (vgl.
Schumann 2003). In einer Reihe ‚stilbildender’ Unternehmen macht Michael
Schumann vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) neue
Interessenkoalitionen aus, die Mitarbeiter und Management im gemeinsamen
Bemühen um Beschäftigungssicherung und mehr Wettbewerbsfähigkeit einen.
Neue Chancen für eine innovative Arbeitsgestaltung entstehen dort, wo
Reserven für Arbeits- und Prozessoffensiven identifiziert und wo die
Mitgestaltung der Beschäftigten angestrebt werden (vgl. ebd.).
Erfolgreichen Unternehmenskulturen gelingt die Einbindung des kreativen
Potenzials ihrer Beschäftigten unter Win-Win-Konditionen. Der zunehmend
globale Wettbewerbsdruck trägt den Strukturwandel in jeden Winkel der
Republik. Nicht nur sogenannte Krisenregionen stehen unter
Anpassungsdruck. Egal ob im Einzelfall eher branchenspezifische, eher
technologische oder rein ökonomische Gründe vorliegen, oder ob die
Entwicklung Ausdruck des allgemeinen Tertiarisierungsprozesses
(‚Wissensgesellschaft’) ist, nahezu überall wirkt ein steigender
Wettbewerbsdruck auf Unternehmen, den seit einiger Zeit auch ganze
Regionen wahrnehmen. Sonderkonjunkturen oder regionale ‚Schutzräume’
verlieren an Bedeutung. Eingehendere Analysen ergeben zwar differenziertere Bilder, d.h. nicht alle Betriebe, Branchen und Regionen sind gleich betroffen: Manche Regionen kultivieren ihre Stärken schon seit längerem, sind in der Clusterbildung weit fortgeschritten, einige Branchen organisieren ihren Wettbewerb geradezu als Innovationswettlauf, einzelne Unternehmen sind Vorreiter für innovative Entwicklungs-, Produktions- und Organisationskonzepte, aber die Logik der Veränderung gleicht sich doch über alle Parameter und Klassen mehr und mehr an. Kennzeichnend sind ganzheitliche, auf Synergie und Kooperation, auf Kontrolle der Randbedingungen setzende Lösungsansätze – im Großen wie im Kleinen. Allein auf Skalenerträge und Quantitäten setzende Restrukturierungen sind häufig ausgereizt. Innovationen erfolgen seltener in Schüben, sondern zunehmend in Prozessen. Es ist die Zeit anspruchsvollerer, qualitativer Lösungen. Auf der betrieblichen Ebene macht die Industriesoziologie einen neuen Pluralismus in der Arbeitspolitik aus, mit der Rekonventionalisierung der Industriearbeit oder der Offenheit für eine innovative Arbeitsgestaltung stehen vor allem zwei Alternativen zur Wahl. Das anspruchsvollere zweite Modell deutet neue Interessenkoalitionen an, die Mitarbeiter und Management im gemeinsamen Bemühen um Beschäftigungssicherung und mehr Wettbewerbsfähigkeit einen. Neue Chancen für eine innovative Arbeitsgestaltung entstehen dort, wo Reserven für Arbeits- und Prozessoffensiven identifiziert und wo die Mitgestaltung der Beschäftigten angestrebt werden. Erfolgreichen Unternehmenskulturen gelingt die Einbindung des kreativen Potenzials ihrer Beschäftigten unter Win-Win-Konditionen. In diesem Kontext stellt der Beitrag ein Projekt der Kooperationsstelle Göttingen zur regionalen Innovationsförderung in KMU vor. | |
| Schlagwort(e) | Innovationsförderung, Arbeitswelt, Hochschulen, Arbeitsgestaltung, Wissenstransfer, mitarbeiterorientierte Innovationsförderung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Arbeitswissenschaften, Industriesoziologen/-innen, Personalentwickler, Innovationsförderer | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 11.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Studierende als gewerkschaftliche Zielgruppe | |
| Autoren | Frank Mußmann | |
| Herausgeber | Christiane Färber, Klaus Kock, Frank Mußmann, Irmtraud Schlosser | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/koop7_2_2.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 20, 50 | |
| Kurzbeschreibung |
Die Chancen, die sich mit der sozialen Öffnung der Bildungssysteme seit
den 70er Jahren ergaben, wurden so größtenteils vertan: Die sozialen
Fragestellungen, die gerade die ‚Arbeiterkinder’ in die Gymnasien und
später in die Hochschulen trugen, wurden viel zu selten arbeitsweltlich
oder gewerkschaftlich gewendet. Es wurde versäumt, Studierende als
spätere Vorgesetzte schon während ihrer Ausbildung positiv zu binden und
an die notwendigen sozialen Kompetenzen potentieller Führungskräfte
heranzuführen. Als zukünftige technische oder leitende Angestellte
wurden sie von den Gewerkschaften viel zu selten selbst als Arbeitnehmer
gesehen, so dass es nicht wundert, dass viele später als Vorgesetzte
mit ‚Arbeitgeberallüren’ daher kamen. Ja, einzelne Gewerkschaften
weigerten sich sogar lange Zeit, Studierende überhaupt zu organisieren. All dies wirkt bis heute nach; sowohl innergewerkschaftlich - wo man gelegentlich noch immer auf Akademikerdistanz trifft -, als auch, was das allgemeine Gewerkschaftsimage anbelangt. Für Studierende bieten sich so bis zum Ende ihrer Ausbildung mit 25, mit 27 oder gar 30 Jahren wenig Chancen zur positiven Identifikation. Die unzureichende gewerkschaftliche Studierendenarbeit der Vergangenheit ist ein wichtiger Grund, weshalb die aktuelle Mitgliederstruktur so wenig mit dem modernen Erwerbspersonenprofil übereinstimmt, weshalb die Gewerkschaften bei teilweise überalterter Mitgliedschaft eher die ‚Old Economy’ bzw. stagnierende oder gar Krisenbranchen verkörpern und weshalb sich die neuen Beschäftigtengruppen so schwer gewinnen lassen. Auch mangelhafte Image- und Vorfeldarbeit führt in den entsprechenden Jahrgängen zu negativen Ergebnissen. | |
| Schlagwort(e) | Studierendenarbeit, Vorfeldarbeit, Gewerkschaften, Hochschulen, Tertiäre Bildung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Studierende, Vertrauensdozenten/-innen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 11.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Studierende als gewerkschaftliche Zielgruppe | |
| Autoren | Frank Mußmann | |
| Herausgeber | IG Metall Vorstand, Abt. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit/-politik | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.hib-braunschweig.de/intern/data/Dokument_210904.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Die deutschen Gewerkschaften sind Studierenden gegenüber zu lange auf
Distanz geblieben. Wie man sich in anderen Bereichen viel zu lange
ausschließlich an männlichen ‚Normalarbeitsverhältnissen’ orientierte,
so galten Hochschulen und Fachhochschulen als Teil des (allgemeinen)
Ausbildungssystems, das sich der traditionell betrieblichen oder
branchenorientierten Gewerkschaftsarbeit entzog. Während es wichtige
Anstrengungen im dualen Ausbildungssystem gibt, Berufsschüler und
Auszubildende für gewerkschaftliche Fragestellungen zu interessieren,
blieben die allgemeinbildenden Schulen, aber auch die Hochschulen lange
Zeit außen vor. Es gibt viele Gründe für einen gewerkschaftlichen Neuanfang an den Schulen und Hochschulen. Wichtig ist, dass es Kooperationsstellen gibt, dass es hib´s gibt, dass es bundesweit Projekte in verschiedenen Bereichen gibt, wo man experimentieren und lernen kann. Wichtig ist mir dabei, dass die Einzelgewerkschaften ihre Kräfte unter dem Dach des DGB bündeln, damit die neuen Studentengruppen möglichst in der Fläche angesprochen und schlicht mit arbeitsweltlichen Fragestellungen konfrontiert werden können. Angesichts des Trends zur Ausdehnung der tertiären Bildung in Deutschland sollten die Gewerkschaften sich wieder intensiver der Chancengleichheit und der sozialen Öffnung der Bildungssysteme widmen. Erwerbstätige Schülerinnen, Schüler und Studierende stellen dabei die wichtigste gewerkschaftliche Zielgruppe dar. Der Bedarf bei den Betroffenen ist, ebenso wie die Chancen für die Gewerkschaften offensichtlich. | |
| Schlagwort(e) | Studierendenarbeit, Vorfeldarbeit, Gewerkschaften, Hochschulen, Tertiäre Bildung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Studierende, Vertrauensdozenten/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 11.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitsgestaltung als Zukunftsaufgabe. Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerks Hochschulen und Gewerkschaften | |
| Herausgeber | Frank Mußmann, Harald Büsing | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/koop7_7.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 16,80 | |
| Kurzbeschreibung | Ansprüche zur Gestaltung von Arbeit zu formulieren in Zeiten anhaltend hoher Arbeitslosigkeit und angesichts des zentralen Konfliktfeldes internationale Wettbewerbsfähigkeit – ist das nicht Luxus oder gar ein illusionärer Anspruch? Schließen sich betriebswirtschaftlich formulierte Effizienzansprüche und betriebliche Gestaltungsfragen nicht wechselseitig aus? Mitnichten! Fragen nach der Zukunft der Arbeit, nach ihren Formen, ihren Orten und nach ihrer Gestaltung bestimmen die arbeitspolitische Debatte vielleicht mehr denn je. Zu beobachten ist dies nicht nur in den aktuellen Diskussionen zur betrieblichen Umsetzung von Arbeitszeitverkürzung einerseits oder Arbeitszeitverlängerung andererseits, zum flexiblen Personaleinsatz, zu komplexen Qualifikationsanforderungen, zum lebenslangen Lernen, zur Beschäftigungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer, zur Arbeitsmotivation oder etwa zu Burn-out-Problemen. Noch differenzierter sind die Diskussionen zur wachsenden Verantwortung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Steuerung komplexer Produktionsprozesse und bei der Ausschöpfung von Innovationspotenzialen in Unternehmen. Überall ist die zunehmende Relevanz von Fragen der Arbeitsgestaltung greifbar. ‚Arbeitsgestaltung’ wird heute umfassender definiert als noch zu Zeiten des Programms zur ‚Humanisierung der Arbeitswelt’ (HdA). "Wir brauchen eine neue Offensive für eine humane Gestaltung der Arbeit in den Betrieben", so Jürgen Peters, Vorsitzender der IGM in der ‚Mitbestimmung’ 7/2003 (S. 17). In die gleiche Richtung argumentiert Heinz Putzhammer, Mitglied im Bundesvorstand des DGB, in diesem Band. Und als Vertreter der Wissenschaft erkennt Michael Schumann neue und erweiterte Perspektiven für die Innovationsgestaltung in Unternehmen. Gleichwohl führen die immer noch wachsende Dynamik der internationalen Arbeitsteilung und dominante Kapitalverwertungsstrategien zu tief greifenden Umbrüchen in der Arbeitsgesellschaft, die die Akteure immer wieder vor neue Herausforderungen stellen. Langfristige Trends zur Höherqualifikation, zu steigender Wissensintensität als Resultat immer komplexerer Produktionsanforderungen stehen kurzfristigen Renditeerwartungen gegenüber, die eher traditionellen Rationalisierungsmustern den Weg bereiten. Vielfalt und Differenzierung kennzeichnen erneut die Situation. ‚Neue Chancen’ und ‚neue Polarisierungen’ stehen einander gegenüber, Diskussionen werden wieder engagierter geführt. Die Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften an den niedersächsischen Universitäten und Fachhochschulen thematisieren die ‚Zukunft der Arbeitsgestaltung’ im Rahmen ihres Wissenschafts-Praxis-Dialogs mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Der von Peters und anderen geforderten ‚Gestaltungsoffensive’ korrespondiert eine gemeinsame Tagungsreihe. Mit ihr greifen die Kooperationsstellen das erweiterte Themenfeld auf, definieren Gestaltungsoptionen, -chancen und -erfordernisse aus wissenschaftlicher Sicht und diskutieren die sich eröffnenden betrieblichen Handlungsmöglichkeiten mit Wissenschaftlern und Praktikern. In dem von Frank Mußmann und Harald Büsing herausgegebenen Band "Arbeitsgestaltung als Zukunftsaufgabe" (Frankfurt am Main 2003, Peter Lang Verlag) werden die Beiträge und Ergebnisse der Tagung im Sommer 2002 in Göttingen zusammengefasst. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsgestaltung, Arbeitswissenschaften, Industriesoziologie, Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Hochschulen, Personalentwicklung, Innovationsförderung | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Arbeitswissenschaftler/-innen, Industriesoziologen/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 11.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Jede Tür braucht ein Scharnier oder Die Notwendigkeit der Organisation des Wissenschafts-Praxis-Dialogs | |
| Autoren | Manfred Flore, Frank Mußmann | |
| Herausgeber | Frank Mußmann, Harald Büsing | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/koop7_7_2.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 16,80 | |
| Kurzbeschreibung | Jede Tür braucht ein Scharnier – oder: Die Notwendigkeit der Organisation des Wissenschaft- Praxis- Dialogs. - Über die Arbeit der Kooperationsstellen Hochschulen und Gewerkschaften in Niedersachsen - "Der Türvergleich kommt in den Einführungsveranstaltungen an den Hochschulen bei den Studierenden immer gut an", meint der Leiter der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften in Osnabrück Manfred Flore. Sehr wenig wisse man, zumindest zu Beginn des Studiums, von den Beziehungen zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt, insbesondere von den häufig für beide Seiten überraschend positiven Ergebnissen eines intensiven Dialogs. "Unsere Aufgabe ist es, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt zu organisieren und damit die Moderation dieses Dialoges", erklären die Leiter der Kooperationsstellen in Niedersachsen übereinstimmend. Fünf Einrichtungen dieser Art arbeiten derzeit in Niedersachsen, 19 sind es im Bundesgebiet. Mit den Hochschulstandorten Oldenburg, Osnabrück, Braunschweig, Hannover- Hildesheim und Göttingen hat Niedersachsen damit eine (fast) "flächendeckende Versorgung" erreicht. Wissenschafts- Praxis- Dialog a la carte... Da es nach Rom bekanntlich nicht nur einen Weg gibt, ist auch die Realisierung des gemeinsamen Ziels der Kooperationsstellen von Vielfalt geprägt. Sinnvoll lässt sich der Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt nur in den Regionen organisieren. Hier gilt es, die verschiedenen Akteure zusammenzuführen, Prozesse zu initiieren, Themen zu etablieren, Strukturen aufzubauen. Die regionalen Spezifika beeinflussen damit Methoden, Arbeitsweisen und Themenauswahl der einzelnen Kooperationsstellen. An ausgewählten Beispielen soll im Folgenden die "niedersächsische Vielfalt" der Kooperationsstellenarbeit demonstriert werden. | |
| Schlagwort(e) | Wissenstransfer, Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Hochschulen, Arbeitswelt, Arbeitsgestaltung, Forschungsbedarf, Studierende | |
| Zielgruppe(n) | Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Hochschulakteure, Studierende | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Regionalentwicklung / Stadtplanung | |
| Identnummer | 11.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovative Arbeitsprozesse in Südniedersachsen ("iNNOVAS") - Stimulation betrieblicher Innovations- und Wissenschaftskooperationen mit Hochschuleinrichtungen durch Aktivierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen - Abschlussbericht (EFRE-Projekt 2001.101) | |
| Autoren | Frank Mußmann, Rainer Krüger, Andrea Struß-Fallmeier | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Göttingen, Frank Mußmann | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/innovas/innovas_bericht.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Zusammenfassung - Schwerpunkt des Projekts "Innovative Arbeitsprozesse in Südniedersachsen – iNNOVAS" war die Stimulation (sozialer) Innovationen in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der Region. Pilothaft wurden Wege der Heranführung von KMU an die Zusammenarbeit mit Hochschulen, der regionalen Wirtschafts- und Strukturförderung und der mitarbeiterorientierten Innovationsförderung in einer Maßnahme erprobt. Als eine Form der regionalen Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft wurden in acht Partnerunternehmen interne Innovationsprojekte angestoßen und durch intensive Prozessberatung begleitet. Insgesamt schlummern enorme Innovationspotenziale in regionalen KMU, die durch geeignete Innovationsfördermaßnahmen erschlossen werden können. Der Veränderungsbedarf ist teilweise groß. iNNOVAS begleitete am Ende sechs Unternehmensprojekte mit zum Teil strategischer Bedeutung. In ca. einhundert Veranstaltungen und Arbeitstreffen mit über achtzig Geschäftsführern und Mitarbeitern konnten innovative Prozesse begleitet und ‚Hilfe zur Selbsthilfe’ gegeben werden. Teilweise war die Einführung von Projektarbeit die entscheidende soziale Innovation. Insbesondere die Prozessbeteiligung von Mitarbeitern führte zum Erfolg. Die iNNOVAS-Aktivitäten hatten positive Arbeitsplatzwirkungen und gehörten zu den positiven Umweltfaktoren der Unternehmen: Im Rahmen der iNNOVAS-Projekte sind in den Unternehmen eine Reihe von Arbeitsplätzen umgestaltet, modifiziert, neu zugeschnitten und damit gesichert worden. Weitere Arbeitsplätze sind im Kontext von iNNOVAS-Aktivitäten neu entstanden, ohne dass dies monokausal auf einzelne Projektaktivitäten zurückgeführt werden dürfte. Die Innovationsfähigkeit einzelner KMU konnte gesteigert bzw. verstetigt werden. In einer Querschnittsevaluation wurden direkt und indirekt beteiligte Mitarbeiter in den Unternehmen nach dem Erfolg der Projekte befragt. Darin wurde das Erreichen der Hauptziele von iNNOVAS bestätigt: Innovationspotentiale in KMU konnten freigesetzt, Mitarbeiterbeteiligung in betrieblichen Innovationsprojekten konnte gefördert und das Innovationsklima in der Regel verbessert werden. Insgesamt setzen sich Geschäftsführungen nachdrücklich für eine Mitarbeiterintegration bei Innovationsprozessen ein, Mitarbeiter selbst plädieren darüber hinaus für das Einbeziehen von vielen Mitarbeitern in solche Prozesse. Über die gesamte Laufzeit wiederkehrende Nachfragen belegen, dass auch bei KMU der Region Südniedersachsen zunehmend ein Bedarf an Prozessberatung und an mitarbeiterintegrierenden Innovationsprojekten besteht. iNNOVAS-Projektanlage und -Konzept haben sich als sinnvolles Setting der regionalen Innovationsförderung bewährt, auf das die Wirtschaftsförderung bei Bedarf zurückgreifen kann. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitsgestaltung, Arbeitswissenschaften, Industriesoziologie, Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Hochschulen, Personalentwicklung, Innovationsförderung | |
| Zielgruppe(n) | Wirtschaftsförderer, Innovationsförderer, Personalentwickler, Gewerkschaften, Interessenvertretungen, Arbeitswissenschaftler/Arbeitswissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 11.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovationen werden von Menschen gemacht! Impulskreis Wissensträger Mensch in der Initiative "Partner für Innovation", Zwischenbilanz eines Arbeitsjahres | |
| Autoren | Johannes Abele, Kai Beutler, Daniel Bieber, Bernd Bienzeisler, Angelika C. Bullinger, Christa Dahme, uva. | |
| Herausgeber | Christa Dahme, Walter Ganz | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Göttingen | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.kooperationsstelle.uni-goettingen.de/05-07%20band1_WTM.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung |
Innovationen bestimmen die Zukunft Deutschlands. Erstmals im Januar
2004 finden sich Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik
und Gewerkschaften auf Einladung von Bundeskanzler Gerhard Schröder
zusammen, um als "Partner für Innovation" die Innovationskraft ihrer
Unternehmen und Institutionen zu bündeln. Heute unterstützen 24 Partner
die Initiative, die beständig wächst. Die gemeinsamen Ziele: gute Ideen
schneller in marktfähige Produkte umsetzen sowie ein neues Klima für
Aufbruch und Innovation in Deutschland schaffen. Mit vereinten Kräften
arbeiten die Mitglieder daran, den Innovationsprozess in Deutschland zu
beschleunigen: durch den Abbau gedanklicher Barrieren, durch Förderung
neuer Synergieeffekte und durch Stärkung mutiger Konzepte. Was muss getan werden, um ein neues Klima der Innovation zu schaffen? Wie kann Deutschland seine Position im internationalen Wettbewerb weiter ausbauen? Wo müssen sich Wirtschaft und Wissenschaft noch stärker vernetzen? Wo muss der Staat die Rahmenbedingungen weiter verbessern? Zur Lösung dieser und anderer Leitfragen stellt jeder Partner sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen zur Verfügung. In Impuls- und Arbeitskreisen entwickeln mehr als 300 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gewerkschaften neue Ideen und bringen interdisziplinäre Projekte auf den Weg. Damit wird ein breites Spektrum an Themen behandelt, die für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands von Bedeutung sind. Nach einem Jahr ziehen die Impuls- und Arbeitskreise eine erste Zwischenbilanz. Diese Broschüre zeigt: Beispielhafte Innovationen und erfolgreiche Pionieraktivitäten sind das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit, die Ansporn sein sollen, auch in Zukunft neue Wege zu beschreiten. Und sie zeichnet nach, wie es den Partnern gelungen ist, in dieser völlig neuartigen Form einer Public–Private Partnership gemeinsam neue Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen zu erarbeiten – als Impulse für ein innovatives Deutschland. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Diskussionspapiere der Kooperationsstelle Halle, Band 1; Berufschancen von Agraringenieurinnen und -ingenieuren | |
| Autoren | Andrea Schmidt | |
| Herausgeber | Karin Bock, Kooperationsstelle des DGB-Landesbezirkes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung | Inhaltsverzeichnis - Editorial Vorwort der Autorin 1. Beschäftigung im Agrarbereich – Stall und Acker oder unbegrenzte Möglichkeiten? 1.1 Strukturwandel und Arbeitsmarkt im Agrarsektor 1.2 Der Arbeitsmarkt für Hochschul- und FachhochschulabsolventInnen landwirtschaftlicher Studiengänge 2. Eigene Erhebungen: Befragung potentieller Arbeitgeber nach ihrem Einstellungsverhalten und den geforderten Qualifikationsprofilen 2.1 Ziel der Untersuchung 2.2 Methoden 2.3 Ergebnisse 2.3.1 Charakterisierung der an der Befragung teilnehmenden Unternehmen 2.3.2 Neueinstellungen der befragten Unternehmen 2.3.3 Formale Qualifikationsprofile der BewerberInnen 2.3.4 Persönliche Eigenschaften der BewerberInnen 2.3.5 Chancen von Absolventen ostdeutscher Bildungseinrichtungen 2.3.6 Tätigkeitsfelder für AgraringenieurInnen 2.4 Schlußfolgerungen und Zusammenfassung. | |
| Schlagwort(e) | Berufschancen von Agraringenieueren/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Diskussionspapiere der Kooperationsstelle Halle, Band 2; Berufschancen von Chemikerinnen und Chemikern | |
| Autoren | Jana Hölzel, Susan Richter | |
| Herausgeber | Jana Hölzel, Kooperationsstelle des DGB-Landesbezirkes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung | Inhaltsverzeichnis - Zeitlicher Rahmen der Studie Erhebungsmethode 1. Vorwort 2. Das Stuium der Chemie - Ein Studiengang im Wandel? 2.1 Ein allegemeiner Überblick 2.2 Der bisherige universitäre Studiengang Chemie 2.3 Neue Wege beschreiten - Das Würzburger Modell 3. Was mache ich danach? Der Arbeitsmark für Chemikerinnen und Chemiker 4. Darstellung der an der Befragung beteiligten Unternehmen 5. Einstellungschancen und Qualifizierungsmerkmale der Absolventen 5.1 Einstellungsverhalten der befragten Unternehmen 5.2 Gewünschte Qualifizierungsmerkmale der Bewerber 6. Schlussbetrachtungen und Möglichkeiten der Arbeitsplatzsuche | |
| Schlagwort(e) | Berufschancen von Chemikern/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Diskussionspapiere der Kooperationsstelle Halle, Band 3; Schule - Studium - Arbeistmarkt Dokumentation einer Tagung zur Studierbereitschaft von SchülerInnen und zu Arbeitsmarktperspektiven für AkademikerInnen in Sachsen-Anhalt | |
| Autoren | Melanie Fabel, Jana Hölzel | |
| Herausgeber | Jana Hölzel, Kooperationsstelle des DGB-Landesbezirkes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung | Inhaltsverzeichnis - 1. Einleitung Jana Hölzel --> Die Arbeit der Kooperationsstele der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - DGB Sachsen-Anhalt Melanie Fabel --> Schule - Studium - Arbeitsmarkt. Studierbereitschaft von SchülerInnen und Arbeistmarktperspektiven für AkademikerInnen am Beispiel Sachsen-Anhalt 2. Thematische Einführung Jürgen Weißbach --> Studieren lohnt sich! Hans-Dieter Klein --> Anziehungskraft als Bildungsstandort erhöhen 3. Erklärungsansätze für die geringe Studierbereitschaft in Ostdeutschland: Bildungsweg-, Studienfach- und Studienortentscheidung - beeinflussende Faktoren und Probleme Dirk Lewin --> Studierbereitschaft von SchülerInnen in Sachsen-Anhalt Andrä Wolter --> Was kommt nach dem Abitur? Studierbereitschaft und ihre Einflussfaktoren in Ostdeutschland 4. Arbeitsmarkt- und Berufsperspektiven von AkademikerInnen Franziska Schreyer --> Der Akademikerarbeitsmarkt - ein Überblick Harald Schomburg --> Studieren lohnt sich - Ergbnisse der Europäischen Absolventenstudie 5. Möglichkeiten der Veränderung des Hochschulzugangsverfahrens Michael Heß --> Wir brauchen mehr Studierende? - Also tun wir was dafür! Christoph Hoffmann --> Möglichkeiten der Veränderung des Hochschulzugangsverhalten aus Sicht der Gymnasien Maria Nühlen --> Möglichkeiten der Veränderung des Hochschulzugangsverhalten aus Sicht der Hochschulen Autorinnen und Autoren 6. Literaturhinweise und weitere Infomationsmöglichkeiten | |
| Schlagwort(e) | Schule, Studium, Arbeitsmarkt | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Diskussionspapiere der Kooperationsstelle Halle, Band 3; Berufseinstiegschanchen von Informatikstudierenden | |
| Autoren | Yvonne Haker, Manja Tannenberg | |
| Herausgeber | Jana Hölzel, Kooperationsstelle des DGB-Landesbezirkes Sachsen-Anhalt und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,50 | |
| Kurzbeschreibung | 1. Einleitung - 2. Das Studium der Informatik an den vier Hoch- und Fachhochschulen in Sachsen-Anhalt - Ein Überblick 3. Was ist eigentlich die IT-Branche? - Eine Begriffserklärung 4. Wie gestaltet sich die Unternehmenssituation in der IT-Branche? 5. Schlussbemerkungen: Welche Handlungsmöglichkeiten haben Gewerkschaften in der IT-Branche? 6. Literatur- und Quellenverzeichnis | |
| Schlagwort(e) | Berufseinstiegschancen von Informatikstudierenden | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliches Praktikum 1. Teil Studentische Erfahrungen | |
| Autoren | Astrid Beier, Susan Richter | |
| Herausgeber | Projekt: Wissenstransferverbund, Kooperationsstelle der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des DGB-Landesbezirkes Sachsen-Anhalt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Unser Modellprojekt "Wissenstransferverbund im regionalen Netzwerk" hat zum Ziel, den Wissenstransfer zwischen den regionalen Unternehmen und den Hochschulen auszubauen und zu optimieren, um nachhaltige Bindungseffekte zu initiieren und zu stabilisieren sowie den Klein- und Mittelstand als regionale Wirtschaftskraft zu unterstützen. Das Projekt "Wissenstransferverbund im regionalen Netzwerk" wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt und dem Europäischen Sozialfond. Die frühzeitige Einbindung von Studierenden in regionale Unternehmen durch qualitativ hochwertige Betriebspraktika und der dadurch stattfindende Austausch von Wissensbeständen ist eine Möglichkeit, diesen Transfer optimierend zu gestalten. Die betrieblichen Praktika während der Studienzeit stellen für viele Studierende den ersten bzw. den ersten wichtigen Kontakt zur beruflichen Praxis dar. Für Fachhochschulstudierende sind die knapp halbjährigen Pflichtpraktika ein wesentlicher Bestandteil des Studiums und oftmals wegweisend für die spätere berufliche Entwicklung. Bei den Studierenden der Universitäten sind die freiwilligen Praktika oft die einzige Möglichkeit, bereits während des Studiums in zukünftige Arbeitsfelder Einblick zu gewinnen. Ein erfolgreicher Praktikumsverlauf ist eine wichtige Vorbereitung auf den Übergang vom Studium in die Arbeitswelt und die Berufspraxis. Die Potenziale der Einbindung studentischen Know-hows, auch durch die betriebliche Anbindung von Diplom- oder Abschlussarbeiten, stellen für die Unternehmen einen wichtigen Zugang zur aktuellen Forschungslandschaft, zu neuen Methoden und theoretischen Erkenntnissen dar. Dabei ist es für beide Seiten wichtig, dass fachliche Spezialisierungen und inhaltliche Interessen möglichst nah beieinander liegen, um maximale Synergieeffekte zu erreichen. Ein erfolgreicher Praktikumsverlauf und ein gelungener Berufseinstieg können maßgeblich unterstützt werden, wenn die Studierenden nicht nur über hohe fachliche Kenntnisse, sondern auch gut ausgebildete überfachliche Kompetenzen (wie soziale, repräsentative, rhetorische etc.) verfügen. Dies wird von den Unternehmen zunehmend vorausgesetzt, eine diesbezügliche qualifizierende Weiterbildung zur Ergänzung des spezifizierten Fachwissens macht die zukünftigen Fachkräfte für potenzielle Arbeitgeber attraktiver. Gerade der Klein- und Mittelstand profitiert von diesen Kompetenzkombinationen, weil es die Mitarbeiterressourcen durch Flexibilität in der Einsatzfähigkeit entlastet. Die frühzeitige Einbindung und komplexe Qualifikation zukünftiger Fachkräfte sowie die engere Kooperation von regionalen Hochschulen und Unternehmen, die gegenseitige Vergewisserung von Theorie und Praxis und die Nutzung der Dialektik zwischen beiden Seiten, stärken die Bindungseffekte zwischen Wirtschaft und Bildung. Die Etablierung unseres Kontaktforums soll diesen Bindungseffekt erzeugen und die Platzierung des Fachkräftenachwuchses in der regionalen Wirtschaft unterstützen. Damit wird der örtliche Arbeitsmarkt gestützt, die Integration junger Menschen in diesen Arbeitsmarkt gefördert und zu gleich auch die Vernetzung von Hochschulen und Arbeitsmarkt verbessert. Die Vermittlung von betrieblichen Praktika, Diplom- und Abschlussarbeiten, Nebenjobs sowie Berufseinstiegen für Studierende der Hochschulen Sachsen-Anhalts in kleine und mittelständische regionale Unternehmen wird über die Homepage unseres Projektes realisiert. | |
| Schlagwort(e) | Praktikum, KMU, Sachsen-Anhalt | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 12.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebliches Praktikum 2. Teil Hochschularten und ihr Einfluss auf die studentischen Erfahrungen | |
| Autoren | Astrid Beier & Susan Richter | |
| Herausgeber | Projekt Wissenstransferverbund im regionalen Netztwerk der Kooperationsstelle der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und des DGB-Landesbezirks Sachsen-Anhalt | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und DGB Sachsen-Anhalt | |
| Medienart(en) | Buch/Broschüre/Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3 | |
| Kurzbeschreibung |
Unser Modellprojekt "Wissenstransferverbund im regionalen Netzwerk" hat
zum Ziel, den Wissenstransfer zwischen den regionalen Unternehmen und
den Hochschulen auszubauen und zu optimieren, um nachhaltige
Bindungseffekte zu initiieren und zu stabilisieren sowie den Klein- und
Mittelstand als regionale Wirtschaftskraft zu unterstützen. Vorrangiges
Ziel der Initiative ist es, durch frühzeitige regionale Bindung des
akademischen Nachwuchses die Abwanderung von hochqualifizierten
Fachkräften eindämmen zu helfen. Das Projekt "Wissenstransferverbund im
regionalen Netzwerk" wird gefördert vom Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit und dem Europäischen Sozialfonds. Anliegen mit dieser
Diskussionsbroschüre ist es, den Wissenstransfer zwischen Hochschulen
und Wirtschaft, wie er beim angestrebten Direktkontakt von regionaler
Ausbildung und Praxis entsteht, als Prozess zu erfassen und transparent
zu machen. Sie wendet sich aber hier vor allem an die Hochschulen, um aufzuzeigen, dass studentische Erfahrungen mit einem betrieblichen Praktikum auch von der Hochschulart abhängen. Die Studenten fühlen sich durch ihr theoretisches Vorwissen in unterschiedlicher Weise auf ihr Praktikum vorbereitet, dementsprechend haben sie auch verschiedene Erwartungen an die Unternehmen, bei denen sie ihr Praktikum absolvieren. Die frühzeitige Einbindung von Studierenden in regionale Unternehmen durch qualitativ hochwertige Betriebspraktika und der dadurch stattfindende Austausch von Wissensbeständen ist eine Möglichkeit, diesen Transfer optimierend zu gestalten. Die betrieblichen Praktika während der Studienzeit stellen für viele Studierende den ersten bzw. den ersten wichtigen Kontakt zur beruflichen Praxis dar. Für Fachhochschulstudierende sind die knapp halbjährigen Pflichtpraktika ein wesentlicher Bestandteil des Studiums und oftmals wegweisend für die spätere berufliche Entwicklung. Bei den Studierenden der Universitäten sind die freiwilligen Praktika oft die einzige Möglichkeit, bereits während des Studiums in zukünftige Arbeitsfelder Einblick zu gewinnen. Ein erfolgreicher Praktikumsverlauf ist eine wichtige Vorbereitung auf den Übergang vom Studium in die Arbeitswelt und die Berufspraxis. Die Potenziale der Einbindung studentischen Know-hows, auch durch die betriebliche An-bindung von Diplom- oder Abschlussarbeiten, stellen für die Unternehmen einen wichtigen Zugang zur aktuellen Forschungslandschaft, zu neuen Methoden und theoretischen Erkenntnissen dar. Dabei ist es für beide Seiten wichtig, dass fachliche Spezialisierungen und inhaltliche Interessen möglichst nah beieinander liegen, um maximale Synergieeffekte zu erreichen. Ein erfolgreicher Praktikumsverlauf und ein gelungener Berufseinstieg können maßgeblich unterstützt werden, wenn die Studierenden nicht nur über hohe fachliche Kenntnisse, son-dern auch über gut ausgebildete überfachliche Kompetenzen (wie soziale, repräsentative, rhetorische etc.) verfügen. Dies wird von den Unternehmen zunehmend vorausgesetzt, eine diesbezügliche qualifizierende Weiterbildung zur Ergänzung des spezifizierten Fachwissens macht die zukünftigen Fachkräfte für potenzielle Arbeitgeber attraktiver. Gerade der Klein- und Mittelstand profitiert von diesen Kompetenzkombinationen, weil es die Mitarbeiterressourcen durch Flexibilität in der Einsatzfähigkeit entlastet. | |
| Schlagwort(e) | Praktikum, KMU, Sachsen-Anhalt, Hochschularten | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik Sonstige | |
| Identnummer | 13.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Management internationaler Projekte: Arbeitsbuch | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hamburg, Krewer Consult GmbH, Saarbrücken | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 50,00 | |
| Kurzbeschreibung |
Das von PROINNO entwickelte Arbeitsbuch "Management internationaler
Projekte" zielt auf die Verbesserung der Zusammenarbeit in europäischen
Projekten: Um Missverständnisse oder Barrieren in der Kommunikation zu
verhindern oder abzubauen, soll die Wahrnehmung kultureller Unterschiede
geschärft werden. Dazu wurden Erfahrungsberichte, Fallbeispiele aus
europäischen Projekten (ergänzt mit einem Beispiel
europäisch-japanischer Form der Zusammenarbeit), Tests zur Überprüfung
der interkulturellen Kompetenz, geeignet für Einzelpersonen und
Projektteams, praktische Ratschläge und Literaturhinweise benutzt. Insgesamt hat PROINNO folgende Materialien erarbeitet und veröffentlicht: • Das Arbeitsbuch "Management internationaler Projekte : wie die Kooperation in multikulturellen Projekten optimiert werden kann" • Trainings-Konzepte, die zusammen mit dem Arbeitsbuch und dem PC-Tool, internationale Projekte bei ihrer Planung, Kommunikation und Teamzusammenarbeit unterstützen sollen. | |
| Schlagwort(e) | Interkulturelles Management, Zusammenarbeit in europäischen Projekten, Fallbeispiele | |
| Zielgruppe(n) | Projektmitarbeiter/-innen in Projekten mit internationaler Beteiligung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 13.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Anwendung von Entschalungsmitteln für Beton auf Pflanzenöl-Basis (VERAs) auf Baustellen und in Betongusswerken Dokumentation des derzeitigen Entwicklungsstandes | |
| Herausgeber | Innovation Project SUMOVERA within the framework of the EC DG XIII | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 15,00 | |
| Kurzbeschreibung | Dieser Bericht beschreibt den derzeitigen Entwicklungsstand der Anwendung von Entschalungsmitteln für Beton auf Pflanzenöl-Basis (VERAs) auf Baustellen und in Betongusswerken. VERAs wurden als Ersatz für Entschalungsmittel auf Mineralölbasis eingeführt, weil diese gesundheitsschädlich (für die Beschäftigten) und umweltgefährdend sind. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Arbeits- und Gesundheitsschutzexperten/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 13.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Workshop: Pflanzenölbasierte Ester - neue Wege in der Oberflächenreinigung, 8. September 1997, Hamburg; Dokumentation | |
| Herausgeber | VOFAPro, Kooperationsstelle Hamburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Kurzbeschreibung |
Im Projekt VAFAPro arbeiten verschiedene europäische Institutionen
zusammen, um die technischen Anwendungseigenschaften von
Pflanzenölestern weiter zu verbessern und diesen Produkten neue
Anwendungsgebiete zu erschließen. Dies erfordert u.a.: - praktische Tests in unterschiedlichen Branchen - Bestimmung von technischen Eigenschaften - Erarbeitung vonLebenszyklusanalysen Am Ende steht die Verbreitung. Ein Schritt zur Verbreitung ist dieser Workshop. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Arbeits- und Gesundheitsschutzexperten/-innen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 13.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kompetenzen - Profil - Öffentlichkeit | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Kurzbeschreibung | Die Kooperationsstelle fördert als Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis den Dialog und die Kooperation zwischen Hochschulen und Gewerkschaften. In allen Aktivitäten und Vorhaben geht es um Menschen in ihrer Arbeitswelt und in ihren Arbeitsbeziehungen. Ihre Projekte verfolgt die Kooperationsstelle von der Ausgangsidee bis zur Evaluation der Projektergebnisse. Sie arbeitet mit Partnern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppierungen zusammen: mit Betriebs- und Personalräten, mit deutschen und ausländischen Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten, mit Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Industriebetrieben, Behörden und anderen öffentlichen Institutionen. | |
| Schlagwort(e) | Zusammenarbeit Hochschule / Gewerkschaften | |
| Zielgruppe(n) | Sozialpolitisch und wissenschaftlich Interessierte, Gewerkschaften, Sozialrechtliche Verbände | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 13.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Österreich, Deutschland, Schweden - Die Entwicklung ihrer Sozialversicherungssysteme und deren Finanzierung: Wissenschaftlicher Abschlußbericht | |
| Autoren | Lothar Lißner, Mario Dobernowsky, Dr. Josef Wöss, Prof. Dr. Walter Korpi | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hamburg, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Schutzgebühr | |
| Kurzbeschreibung | Dieser Abschlußbericht ist ein Ergebnis des Projektes "Österreich, Deutschland und Schweden - die Entwicklung ihrer Sozialversicherungssysteme und deren Finanzierung". Es handelt sich hier um den wissenschaftlichen Bericht. | |
| Schlagwort(e) | Sozialversicherungssystem | |
| Zielgruppe(n) | Sozialpolitisch und wissenschaftlich Interessierte, Gewerkschaften, Sozialrechtliche Verbände | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 13.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | SubChem - Analyse der Fallstudien - Im Rahmen des Forschungsverbundprojektes Gestaltungsoptionen für handlungsfähige Innovationssysteme zur erfolgreichen Substitution gefährlicher Stoffe | |
| Autoren | Lothar Lißner, A. Braun, C. Wölk | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung |
Bei den Fallstudien stehen die systematische Dokumentation der Fakten,
Informationsquellen und offenen Fragen im Zentrum. Auf drei Ebenen
werden Erkenntnisse geliefert: - Worin besteht die Innovation? Was ist neu? In welchem Zeitraum und mit welchen Meilensteinen hat sich der Prozess abgespielt? - Welche Kräfte haben den Innovationsprozess angetrieben? Wann haben sie jeweils eingewirkt? - Welche (potentiellen) Wirkungen hat die Innovation im Hinblick auf Umwelt, Gesundheit, Wirtschaft und soziale Aspekte? - Was wir lernen und erklären wollen: Wo und wie können Politk und andere Akteure den Markt so beeinflussen, dass die Anwendung und Freisetzng gefährlicher Chemikalien je Nutzen-Einheit zurückgeht. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 13.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Workshop: Substituierung organischer Lösungsmittel aus dem Blickwinkel der Arbeitssicherheit und -gesundheit; Informationsbedarf in EU-Mitgliedsstaaten und Industrien; 11.-12. Oktober 1999, Hamburg; Dokumentation Hamburg, November 1999 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hamburg in Zusammenarbeit mit der Hans-Böckler-Stiftung | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Ziele des Workshops waren: - einen ersten Überblick in den praktischen Umgang mit organischen Lösungsmitteln und ihre Substituierung in verschiedenen EU-Mitgliedsstaaten zu bekommen - Informationen über den derzeitige Anwendung von organischen Lösungsmitteln zu erhalten, über das Bewusstsein dazu in Gesellschaft und Industrie, über technische Erfahrungen mit der Substituierung und der rechtlichen Lage etc. - über den Informationsbedarf zu möglichen Substitutionsmitteln in den EU-Mitgliedsstaaten zu diskutieren Wir baten die Vortragenden, (einige der) folgende(n) Fragen zu beantworten: - Welcher Informationsbedarf besteht in ihrem Land, um die Substituierung organischer Lösungsmittel effektiv zu erleichtern? - Was ist in ihrem Land "redliche Übung" im Umgang mit organischen Lösungsmitteln? - Welche organischen Lösungsmittel werden in ihrem Land derzeit verwendet (Sorte/Menge)? - Lösungsmittelgebrauch aufgeschlüsselt nach Industriesektor und/oder Anwendungen (lackieren/kleben ...) - Wichtige Regelungen, die auf die Substitution organischer Lösungsmittel Einfluß nehmen (werden) – sowohl unter Umweltaspekten wie unter Aspekten der Arbeitsgesundheit - Laufende Diskussion zur Substituierung von Lösungsmitteln (möglichst unter dem Aspekt der Arbeitsgesundheit). Welches sind in ihrem Land die heißesten Themen, die umstrittensten Sektoren? - Sind Fälle erfolgreicher Substitution bekannt oder sogar längst etabliert? - Welche Datenquellen sind in ihrem Land zum Thema Substitution organischer Lösungsmittel verfügbar? | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Arbeits- und Gesundheitsschutzexperten/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 13.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Anwendung von pflanzenölbasierten Trennmitteln in Beton-Fertigteilfirmen - Tips für die Praxis | |
| Herausgeber | Unabhängige Expertengruppen, die in dem EU-finanzierten Technologie-Transfer Projekt SUMOVERA zusammengeschlossen ist. | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | www.rrz.uni-hamburg.de/kooperationsstelle-hh/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
In dieser Broschüre werden Tips für die Praxis von VERA gegeben. Was
sind VERA? Sie sind pflanzenölbasierte Trennmittel ohne Mineralöl und
Lösemittel. Wie sehen VERA aus? Sie sind ölig, aus natürlichen oder chemisch veränderten Pflanzenölen (Ester) oder milchige Emulsionen, also Öle mit Wasser verdünnt. Wie setzt man VERA richtig ein? VERA haben die besten Trenneigenschaften, wenn sie hauchdünn aufgetragen weren. Ein zu dicker Auftrag kann zu Abmehlungen oder Hydrophobierung der Betonoberfläche führen. Und VERA "kriechen" nicht wie Mineralöle. Das heisst, man muß sie etwas sorgfältiger auftragen als normale Öle. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Anwender von Trennmitteln | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie | |
| Identnummer | 13.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | 'Pflanzliche ' Trennmittel - Eine Pilotstudie über die Substitution von auf Mineralöl basierenden Betonformentrennmitteln in der Bauindustrie durch nichtgiftige, leicht biologisch abbaubare Trennmittel, die auf pflanzlichen Ölen basieren (SUMOVERA). | |
| Autoren | Jeroen Terwoert | |
| Herausgeber | Chemiewinkel Onderzoeks-en Adviescentrum Chemie Arbeid Milieu | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hamburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | ||
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Dieser Bericht enthält die Ergebnisse einer Studie, die vom niederländischen Ministerium für Gesundheitswesen, Planung und Umweltangelegenheiten (Industrie, Baugewerbe, Produkte und Verbraucher) in Auftrag gegeben wurde. Das Ziel der Studie war es, die Anwendung von pflanzlichen Trennmitteln gegen jene der Mineralöle abzuwägen. Alle technischen Aspekte sowie betriebliche Gesundheits- und Umweltauswirkungen wurden berücksichtigt. Es wurde eine Bestandsliste über Schwierigkeiten bei der Einführung pflanzlicher Formentrennmittel erstellt und Empfehlungen erteilt, wie diese überwunden werden können. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Gesundheit | |
| Zielgruppe(n) | Arbeits- und Gesundheitsschutzexperten/-innen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Forschung / Hochschule / Studium Multimedia / Informationstechnologien / Internet | |
| Identnummer | 14.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zwischen Technik und (Er) - Leben: der Faktor Mensch - Herausforderungen und Chancen im Bereich IT/Multimedia | |
| Herausgeber | Andrea Rudel | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koop-hg.de | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 15,00 | |
| Kurzbeschreibung | ,Die zentralen Herausforderungen in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts sind das Verhältnis von Mensch und Technik und neue betriebliche Organisationsformen. Das Informationszeitalter erfordert eine neue Perspektive für Arbeit und Wirtschaft. Im Fokus der Beiträge in diesem Band steht die menschliche Seite der neuen Technologien. Aus unterschiedlicher Perspektive wollen die Vertreter und Vertreterinnen aus Politk, Region, Wirtschaft, Gewerkschaften und Hochschulen der Diskussion um die Herausforderungen und die Chancen der neuen Technologien kreative Impulse geben. | |
| Schlagwort(e) | IT, Multimedia, Hochschulen, E-Learning, Neue Medien | |
| Zielgruppe(n) | Hochschuldozenten/Hochschuldozentinnen, Haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/-innen, Beschäftigte im IT / Multimedia-Bereich, Betriebsräte / Personalräte | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 14.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim 2001 - 2004 | |
| Autoren | Klaus Pape | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koop-hg.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-7-pid-4.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Mit dieser Broschüre legt die Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim einen Bericht über ihre Arbeit von der Gründung im Juli 2001 bis Ende 2004 vor. In verschiedenen Kapiteln werden die Schwerpunkte und Themen der Arbeit der Kooperationsstelle dargestellt. | |
| Schlagwort(e) | Selbstdarstellungsbroschüre, Arbeit der Kooperationsstelle | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 14.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Aufbewahren - Bestände regionaler Archive zur hannoverschen Arbeiterbewegung und Arbeiterkultur | |
| Autoren | Klaus Pape, Prof. Dr. Michael Buckmiller | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koop-hg.de/index.php?module=Pagesetter&func=viewpub&tid=9&pid=9 | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Übersicht über Archive und Institutionen in der Region Hannover, die Materialien zur Geschichte der Arbeiterbewegung und Arbeiterkultur aufbewahren. Ziel der Broschüre ist es, die Bestände und die Nutzungsmöglichkeiten der beteiligten Institutionen kurz vorzustellen, um sie einer interessierten Öffentlichkeit besser zugänglich zu machen. | |
| Schlagwort(e) | Geschichte der (hannoverschen) Arbeiterbewegung, Arbeiterkultur, Archive | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler, Forscher, Studierende, Haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/innen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 14.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsstellen Hochschulen/Gewerkschaften - Öffentliche Wissenschaft?! | |
| Autoren | Dr. Martin Beyersdorf, Klaus Pape | |
| Herausgeber | Peter Faulstich: Öffentliche Wissenschaft - Neue Perspektiven der Vermittlung in der wissenschaftlichen Weiterbildung | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Internetadresse(n) | www.kooperationsstelle-hannover-hildesheim.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-7-pid-8.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,80 | |
| Kurzbeschreibung | Wissenschaftliche Weiterbildung bildet eine Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. In einer bis in die Poren von Wissenschaft und Technik durchdrungenen Welt ist heute das Begreifen wissenschaftlich-technischer Phänomene für jedes Mitglied einer Gesellschaft zentral für sein Weltverständnis. In dieser Situation gilt es, neue Wege der breiten Vermittlung wissenschaftlicher Gehalte zu beschreiben. Dabei bleibt allerdings die Grundfrage, inwieweit wissenschaftliche Weiterbildung über einen spezifischen Adressatenkreis von Absolventen von Hochschulen hinaus auch zur Verbreiterung von Wissen beitragen kann. Dies ist explizit Aufgabenstellung der "Kooperationsstellen Hochschulen/Gewerkschaften", welche ausgehend von der Debatte über die öffentliche Verantwortung von Wissenschaft seit Ende der 1970er Jahre eingerichtet worden sind. Während im ersten Teil dieses Artikels Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Hochschulen und Gewerkschaften ausgelotet werden, beschreibt der zweite Teil die konkrete Praxis einer Kooperationsstelle, in diesem Falle der in Hannover. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf die Vernetzungsperspektiven der Kooperationsarbeit. | |
| Schlagwort(e) | Öffentliche Wissenschaft, Hochschulen, Gewerkschaften, Kooperationsstellen | |
| Zielgruppe(n) | Wissenschaftler, Forscher, Studierende, Haupt- und ehrenamtliche Gewerkschafter/innen | |
| Kategorie(n) | Weiter- / Fortbildung Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 14.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Dialoge schaffen zwischen Arbeitswelt und Hochschule, Aus der Arbeit der Kooperationsstelle Hochschulen&Gewerkschaften Hannover - Hildesheim 2005 - 2006 | |
| Autoren | Kooperationsstelle Hannover - Hildesheim | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung | In diesem Bericht über die Arbeit der Kooperationsstelle geben wir einen Überblick über unsere Aktivitäten und unsere Potentiale: Tagungen, Betriebskontakte, Beratung für Studierende, Kooperationsveranstaltungen. | |
| Schlagwort(e) | Selbstdarstellungsbroschüre, aus der Arbeit der Kooperationsstelle in den Jahren 2005 - 2006, Schnittstelle Hochschule - Arbeitswelt | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 14.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeiten ohne Netz - Prekäre Arbeit und ihre Auswirkungen | |
| Autoren | Klaus Dörre, Norbert Cyrus, Franziska Wiethold, Achim Vanselow, Andreas Aust, Veronika Mirschel | |
| Herausgeber | Klaus Pape | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 13,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Unter dem Motto: " Prekäre Arbeit und ihre Auswirkungen auf die
Beschäftigten –(k)ein Thema für Gewerkschaften und Wissenschaft?" fand
im November 2006 der 5. Science-D@y, die Jahrestagung der
Kooperationsstelle Hochschulen&Gewerkschaften Region Hannover –
Hildesheim, statt. Die dort gehaltenen Vorträge sind in diesem ersten Band einer Reihe von KooperationsSchriften dokumentiert.Viele wissenschaftliche Untersuchungen zum Wandel in der Arbeitswelt gehen schon länger davon aus, dass in Deutschland mittlerweile fast jedes vierte Arbeitsverhältnis prekär ist. Hierzu gehören u.a. Scheinselbstständige, geringfügig und befristet Beschäftigte, Leiharbeiter, (Tele-) Heimarbeiter/innen und viele Teilzeitbeschäftigte. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse zeichnen sich durch Kurzfristigkeit, Unsicherheit und geringe Bezahlung aus. Damit erzeugen diese Arbeitsverhältnisse bei den Betroffenen Angst und Unklarheit nicht nur über ihre berufliche Zukunft, sondern sie reichen in alle anderen Lebensbereiche hin ein. Um dem Ziel, die Übernahme in ein "Normalarbeitsverhältnis" (unbefristet, Vollzeit, Tariflohn, mit Kündigungsschutz und Betriebsrat, einem Einkommen, mit dem man/frau leben kann und mit Rentenbeitragszahlungen für ein Auskommen im Alter) zu erreichen, nicht zu gefährden, werden zudem häufig physische und psychische (Arbeits-) Belastungen ignoriert. Neben einen allgemeinen Überblick zum Thema prekäre Beschäftigungsverhältnisse (Beitrag von Klaus Dörre) standen zwei Bevölkerungsgruppen (Frauen und MigrantenInnen) sowie zwei Formen dieser Beschäftigungsart (Leiharbeit bzw. Zeitarbeit und FreiberuflerInnen und (Schein-) Selbstständige) im Mittelpunkt der Tagung. | |
| Schlagwort(e) | Prekäre Arbeit, Freiberufler/innen, Selbstständige, Leiharbeit, Prekarität, Arbeitssituation von Migranten/innen, Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen | |
| Zielgruppe(n) | Interessierte an den Themen: Prekäre Arbeit, Freiberufler/innen, Selbstständige, Leiharbeit, Prekarität, Arbeitssituation von Migranten/innen, Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 14.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Gute Arbeit - Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und betriebliche Praxis | |
| Autoren | Dieter Sauer, Tatjana Fuchs, Kerstin Jürgens | |
| Herausgeber | Dagmar Borchers und Klaus Pape | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen&Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 13,80 | |
| Kurzbeschreibung | Wann ist Arbeit "Gute Arbeit"? Ein sicheres Einkommen, ein fester Arbeitsplatz, die Arbeit selbst mit gestalten, Qualifizierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten – all dies kann "Gute Arbeit" bedeuten. Doch wer bestimmt, wann Arbeit "gut" ist? Wie setzen Betriebe Verbesserungsvorschläge um? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Tagung "Gute Arbeit - Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und betriebliche Praxis" die in Hannover von der Kooperationsstelle Hochschulen&Gewerkschaften Region Hannover – Hildesheim durchgeführt wurde. Die in diesem Band versammelten Beiträge dokumentieren das Ergebnis einer Tagung, die sowohl von den wissenschaftlichen Impulsen als auch von Beispielen aus der Praxis lebte. | |
| Schlagwort(e) | Gute Arbeit, Humanisierung der Arbeit, Arbeitsbedingungen in Deutschland, Ökonomisierung der Zeit, Mitbestimmung, Kompetenzentwicklung, Ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung, Index Gute Arbeit | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 14.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Wandel der Arbeit und betriebliche Gesundheitsförderung | |
| Autoren | Anja Gerlmaier, Elke Ahlers, Stephan Voswinkel | |
| Herausgeber | Klaus Pape | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 12,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Der Befund ist eindeutig: der Gefährdungen der psychischen
Gesundheitkommt heute einer immer größeren Bedeutung zu und ist vor
allem im Zusammenhang mit neuen Organisations- und Steuerungsformen von
Arbeit zu sehen. Zugleich wird damit massiv die Arbeitsfähigkeit und die
Arbeitszufriedenheit vieler Beschäftigter – nicht nur in Krisenzeiten -
beeinträchtigt. Die klassischen Berufskrankheiten der industriellen Gesellschaft sind zwar noch lange nicht verschwunden, aber auf der Skala weiter nach hinten gerückt. Psychische und psychosomatische Erkrankungen sind auf dem Vormarsch. Arbeitsbedingter Stress ist nach Erhebungen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz heute das zweitgrößte berufsbedingte Gesundheitsproblem in der EU. Die Kooperationsstelle Hochschulen&Gewerkschaften Region Hannover-Hildesheim führte Ende 2008 eine Fachtagung unter dem Titel " Wandel der Arbeit und betriebliche Gesundheitsförderung" durch. Im September 2009 fand in Hannover eine weitere Fachtagung, organisiert von der Hauptverwaltung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), unter dem Titel: "Betriebliche Gesundheitsförderung für Männer und Frauen am Beispiel Stress" statt. Die in diesem Band versammelten Beiträge dokumentieren im Wesentlichen diese zwei Tagungen zu dem Themenfeld "Psychische Belastungen in der Arbeitswelt".Im Anhang befindet sich außerdem ein gemeinsames Positionspapier von der IG Metall und dem Verband Deutscher Betriebs- und Werkärzte e.V. vom Mai 2009" psychische Gesundheit in der Arbeit – eine gemeinsame Herausforderung der Arbeitswelt von morgen". | |
| Schlagwort(e) | Wandel der Arbeit, Stress und psychische Belastung, Neue Arbeitsformen, betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsförderung und Geschlecht | |
| Zielgruppe(n) | Interessierte an den Themen:Gute Arbeit, Humanisierung der Arbeit, Arbeitsbedingungen in Deutschland, betriebliche Gesundheitsförderung, neue Arbeitsformen, Gesundheit und Geschlecht | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Ausländer / Migration | |
| Identnummer | 14.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Interkulturalität in der Arbeitswelt - Über selbst gesteuertes Projektmanagment interkulturell qualifizieren | |
| Autoren | Helga Barbara Gundlach, Daniel Wrede, Steffi Robak | |
| Herausgeber | Dagmar Borchers, Silvia Milsch | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Region Hannover - Hildesheim | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 13,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels müssen
Unternehmen und Institutionen sich "interkultureller" ausrichten.
Gemischte Teams, die Ansprache von Bewerber/innen unterschiedlicher
Kulturkreise und Personalmanagement und –qualifizierung müssen zunehmend
auf verschiedene kulturelle Hintergründe antworten können. Wenn ein Unternehmen oder eine Institution sich stärker auf Interkulturalität in der Arbeitswelt ausrichten möchte, dann sollte es dies im Sinne eines Wandels der Unternehmenskultur auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Funktionsbereichen angehen. Wie kann dies gelingen? Das Buch bietet Antworten auf diese Frage an. Zudem werden konkrete Praxisprojekte vorgestellt, die im Rahmen einer Qualifizierung "Interkulturelles Projektmanagement" von Teilnehmer/innen für die Arbeitswelt entwickelt wurden und damit als best practise für das beschriebene Anliegen gelten können. Sie zeigen, wie es mit Hilfe selbst gesteuerten Arbeitens und Lernens aus handelnden Teams selbst heraus gelingen kann, vor Ort praxisnahe Antworten auf Herausforderungen zu finden, die mehr Interkulturalität in der Arbeitswelt an Unternehmen und Institutionen stellen. | |
| Schlagwort(e) | Interkulturalität, Arbeitswelt, selbstgesteuertes Lernen, Projektmanagement, Diversität, Schlüsselkompetenz, Lernkultur, Qualifizierung | |
| Zielgruppe(n) | Interessierte an den Themen: Selbstgesteuertes Lernen, Interkulturalität, Projekrmanagement in der Erwachsenenbildung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 16.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeiten in Polen - rechtliche Regelungen | |
| Autoren | Monika Panek | |
| Herausgeber | KOWA-MV | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in Mecklenburg-Vorpommern (KOWA-MV), Büro Neubrandenburg | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Kategorie(n) | Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 16.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Lehrmodul I, EU-Erweiterung | |
| Autoren | Anna Patecka, Mona Gembus | |
| Herausgeber | KOWA-MV | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in Mecklenburg-Vorpommern (KOWA-MV), Büro Neubrandenburg | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Kurzbeschreibung | Unterrrichtshilfe für SchülerInnen ab Mittelstufe sowie BerufsschülerInnen | |
| Zielgruppe(n) | SchülerInnen ab Mittelstufe, BerufsschülerInnen | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 16.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Lehrmodul II, Polen auf einen Blick | |
| Autoren | Martina Renken-Kirchoff, Mona Gembus | |
| Herausgeber | KOWA-MV | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in Mecklenburg-Vorpommern (KOWA-MV), Büro Neubrandenburg | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Unterrrichtshilfe für SchülerInnen ab Mittelstufe sowie BerufsschülerInnen | |
| Zielgruppe(n) | SchülerInnen ab Mittelstufe, BerufsschülerInnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 17.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zukünftige Beschäftigungspolitik und Arbeitsmarktsituation in der BRD mit Beiträgen "Was können wir von den Nachbarn lernen?" | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Angesichts der unverändert hohen Arbeitslosenzahlen stellt sich die brisante Frage "Was können wir von den Nachbarn lernen?" Zur Jahrestagung im Jahr 1999 hat die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität dieses Thema aufgegriffen und ausgewiesene Experten aus dem In- und Ausland eingeladen, um hierzu Erfahrungen aus erster Hand zu präsentieren und eine produktive Debatte zu ermöglichen. | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungspolitik, Arbeitsmarktsituation | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 17.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Modelle zur Arbeitszeit. Beispiele, Erfahrungen und Handlungshilfen | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
In der Broschüre "Modelle zur Arbeitszeit" geht es darum, auch für
Betriebsräte in kleinen und mittleren Betrieben Handlungsanleitungen für
die tägliche Praxis im Umgang mit Arbeitszeitmodellen,
Arbeitszeitverkürzungen und Arbeitszeitflexibilisierungen zu geben. Teil 1 ist als Einstieg in die Diskussion zur Arbeitszeit zu sehen, in Teil 2 geht es um die Interessen betroffener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in veränderten beruflichen Arbeitsplatzsituationen; empirische Untersuchungen und Interpretationen von befragten VW-ArbeiterInnen werden erläutert. In Teil 3 werden unterschiedliche Vereinbarungen und konkrete Modelle zu Thema Arbeitszeit an Beispielen dargestellt. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 17.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Ausbildungsplätze für Jugendliche. Misere und Reform der beruflichen Bildung. Beiträge einer Fachtagung. Materialien zur Kooperation Nr. 24 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Beiträge einer Fachtagung zur desolaten Situation auf dem Ausbildungsmarkt. Viele Jugendliche erhalten keinen Ausbildungsplatz, und doch ist die Integration in die Arbeitswelt mit zunehmenden Qualifikationsanforderungen verbunden. Während viele Jugendliche versuchen, sich mangels Ausbildungsplatz durch schulische Maßnahmen weiterzuqualifizieren, bleiben andere auf der Strecke, weil ihnen die sozialen Voraussetzungen fehlen. Zur Darstellung dieser Situation und zum Austausch über Lösungsmöglichkeiten wurden Vertreter und Vertreterinnen der Wissenschaft, der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände eingeladen sowie ein Vertreter des Arbeitsamtes Oldenburg. Zahlreiche Gäste aus den Bereichen der Berufsausbildung (LehrerInnen, Akteure außerschulischer Berufsausbildung u.a.) und auch Auszubildende diskutierten dieses heikle Thema. | |
| Schlagwort(e) | Ausbildungsplatzsituation, Jugendliche | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 17.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Das Gesundheitszentrum als Versorgungsmodell: von der Utopie zur Realität. Eine Tagungsdokumentation | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Ziel der Veranstaltung war es, alle Akteure zusammenzuführen, die dem
verordneten Umbruch im Gesundheitswesen nicht tatenlos zusehen wollen,
sondern in Oldenburg und der Nordwest-Region Perspektiven für
integrierte Gesundheitsleistungen und ein Gesundheitszentrum eröffnen
wollen. Das Gesundheitsstrukturgesetz und alle weiteren beschlossenen Gesetze im Gesundheitswesen gehen von der Prämisse aus, dass Kosten im Krankenhaus reduziert werden müssen, ohne die Fragen der Versorgung der Bevölkerung mit dringend notwendigen medizinischen und pflegerischen Leistungen in den Mittelpunkt der Überlegungen zu stellen. Die Beiträge in dieser Broschüre leugnen den Kostendruck nicht. Dennoch ist eine andere Perspektive von zentraler Bedeutung: gerade im Gesundheitswesen muss der MENSCH im Mittelpunkt aller Veränderungen stehen. Das gilt für die betroffene Bevölkerung, für die Patientinnen und Patienten genauso wie für die Beschäftigten in der Gesundheitsversorgung. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 17.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Zukunft des maritimen Sektors. Beiträge einer Fachtagung | |
| Herausgeber | Harald Büsing | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/RefElsner.doc | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Beiträge einer Fachtagung des DGB-Landesbezirks Niedersachsen/Bremen in
Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an
der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und der Kooperationsstelle
Universität-Arbeiterkammer Bremen. Beiträge zu den Themen "Die maritime Zukunftsperspektive für das Land Bremen", "Die maritime Zukunftsperspektive für das Land Niedersachsen", "Seehäfen im internationalen Wettbewerb", "Kooperationsnotwendigkeit für die deutschen Häfen und die Beschäftigungsperspektiven in der Hafenwirtschaft", "Veränderungen in der Weltschiffsflotte - Perspektiven nationaler Schiffbaukapazitäten", "Bedeutung des maritimen Sektors für die Küstenregion", "Wettbewerbsbedingungen und Hafenpolitik in Europa" | |
| Schlagwort(e) | maritimer Sektor | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 17.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Beschäftigungsperspektiven im Niedriglohnsektor - Lohnsubventionen als oder statt Innovationen. Materialien zur Kooperation Nr. 26 | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/Niedriglohnbroschuere.doc | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Die Subventionierung des Niedriglohnsektors wird in der öffentlichen Diskussion als Möglichkeit zur Ausweitung dieses Beschäftitungsbereiches gesehen. Grundlage ist zum einen die Annahme, dass Beschäftigungsbedarf bestünde, wenn die Sektoren mit niedrigen Einkommen weiter ausgedehnt werden können. Zum anderen wird auf internationale Erfahrungen verwiesen, mit denen eine solche Strategie als erfolgreich beweisbar sei. Aus diesen Gründen und vor dem Hintergrund dringenden Handlungsbedarfs zum Abbau von Arbeitslosigkeit fließen die Diskussionen zur Subventionierung geringer Einkommen auch in die Gespräche zum "Bündnis für Arbeit" ein. Beiträge einer Fachtagung der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität am 19. Mai 2000 | |
| Schlagwort(e) | Beschäftigungsperspektiven, Niedriglohnsektor | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Gesundheit / Gesundheitspolitik Sonstige | |
| Identnummer | 17.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Null Bock auf Schule. Schulverweigerung - Handlungsansätze und -möglichkeiten | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/Kein_Bock_auf_Schule-1.doc | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,00 + Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung | Schulverweigerung - Modethema oder neue Herausforderung? Diese Frage stellt sich angesichts vermehrter öffentlicher Aufmerksamkeit gegenüber dem Problem der Schulverweigerung. Nach wie vor ist die tatsächliche Dimension dieses Konfliktfeldes nicht einschätzbar, so dass nur primär aus einem persönlichen Blickwinkel beurteilt werden kann, wie sich die Tendenz zur Schulverweigerung entwickelt. In der Auseinandersetzung mit dem Thema gibt es unterschiedliche Perspektiven. Mit Beiträgen von Thomas Pauling (Stadtelternrat Oldenburg), Dr. Heiner Ricking (C. v. O. Universität), Klaus Kieckbusch (Stadt Oldenburg), Heiko Setje-Eilers (Stadt Oldenburg), Rudolf Riesmeier (Beauftragter für Jugendsachen, Polizei Oldenburg), Andrea Michel (Deutsches Jugendinstitut München), Bernd Strauch (Justizministerium des Landes Niedersachsen). | |
| Schlagwort(e) | Schulverweigerung | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 17.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Soziale Gerechtigkeit und Wettbewerbsfähigkeit Nr. 156 der Reihe "Oldenburger Universitätsreden" | |
| Autoren | Frank Nullmeier | |
| Herausgeber | Prof. Dr. Friedrich Busch | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/Buergerver_Nullmeier.doc | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,10 | |
| Kurzbeschreibung |
In der Reihe 'Oldenburger Universitätsreden' werden unveröffentlichte
Vorträge und kürzere wissenschaftliche Abhandlungen Oldenburger
Wissenschaftler und Gäste der Universität sowie Reden und Ansprachen,
die aus aktuellen Anlass gehalten werden, publiziert. Die Broschüre beinhaltet ein Vorwort des Vizepräsidenten der Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg zum Thema "Soziale Einschnitte und Gerechtigkeitsdefizite" sowie den Beitrag von Prof. Dr. Frank Nullmeier zum Thema " Soziale Gerechtigkeit und Wettbewerbsfähigkeit". Beide Reden wurden anlässlich der Jahrestagung der Kooperationsstelle Oldenburg im Januar 2004 gehalten, bei der es um den "Umbau des Sozialstaates. Die Rolle von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften" ging. | |
| Schlagwort(e) | Oldenburger Universitätsreden | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 17.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Umbruch der Arbeitsgesellschaft und Kooperation | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | Versandkosten | |
| Kurzbeschreibung |
Beiträge zur Jahrestagung der Kooperationsstelle Oldenburg im Januar
1998. Einige Vorträge wurden speziell für diese Broschüre überarbeitet.
Der Sammelband spiegelt das breite Spektrum der Kooperation und des in
die Zukunft gerichteten Dialogs zwischen Gewerkschaften und Wissenschaft
wider. Oskar Negt, Herbert Mai und Klaus Wiesehügel thematisieren den
"Umbruch der Arbeitsgesellschaft" und dessen Folgen für Gesellschaft und
Gewerkschaften. Der politische Diskurs zwischen Gewerkschaften und Wissenschaft über Zukunftsfragen ist jedoch nur ein Teil der Kooperation. Engagierte Wissenschaft forscht und arbeitet in Bereichen, die für den betrieblichen Alltag und die gewerkschaftliche Arbeit inhaltliche Hilfestellung bedeuten. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Umweltschutz / Ökologie Gesundheit / Gesundheitspolitik | |
| Identnummer | 17.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betrieblicher Umweltschutz und Partizipation. Mitarbeiter als Akteure im ökologischen Strukturwandel der chemischen und kunststoffverarbeitenden Industrie | |
| Herausgeber | Thea Dückert, Torsten Groth, Susanne König | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Kurzbeschreibung | Ökologische Fragestellungen beginnen sich in den sozialwissenschaftlichen Fächern immer mehr zu etablieren. Das Leitbild vom "integrierten Umweltschutz" ist in aller Munde. Angesichts der weitreichenden Auswirkungen der Umsetzung dieses Leitbildes auf alle Bereiche eines Unternehmens rücken folgende Fragen in den Vordergrund: Welche Auswirkungen hat die betriebliche Umweltpolitik auf die Beschäftigten? Spielen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine aktive Rolle in der Umsetzung? Welche Faktoren fördern und welche hemmen den betrieblichen Umweltschutz? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich die vorliegende Untersuchung auseinander. Die Arbeit wurde im Rahmen eines 14-monatigen Forschungsprojektes angefertigt. Das Projekt befasste sich mit der Umsetzung des ökologischen Strukturwandels in kleineren und mittleren Betrieben am Beispiel der Region Weser-Ems. Es wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. | |
| Schlagwort(e) | Betrieblicher Umweltschutz, Partizipation | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik Weiter- / Fortbildung | |
| Identnummer | 17.011 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Modernisierung der beruflichen Bildung durch Internationalisierung | |
| Autoren | Dietmar Frommberger, Harald Büsing, Manfred Klöpper | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 10,00 | |
| Kurzbeschreibung |
Internationale Erfahrungen und Mobilität haben in der Praxis der
beruflichen Bildung in Deutschland noch einen geringen Stellenwert. Zwar
werden mit dem neuen Berufsbildungsgesetz in 2005 zum ersten Mal
Auslandsaufenthalte als Teil der Berufsausbildung anerkannt. Gleichwohl
muss die Frage beantwortet werden, wie solche Ziele zur
"Internationalisierung der beruflichen Bildung" umgesetzt werden können. Mit dem vorliegenden Band wird ein Beitrag zur Beantwortung dieser Frage am Beispiel einer deutsch-niederländischen Kooperation in der beruflichen Bildung geleistet. Fragen der organisatorisch-praktischen Umsetzung, der veränderten Anforderungen und Ausbildungsinhalte am Beispiel der Branche Einzelhandel sowie das Thema Grenzüberschreitende Verbundausbildung als Chance zur Umsetzung von Internationalisierungszielen in der Berufsausbildung werden in diesem Band erörtert.Darüber hinaus wird das Thema mit den Maßnahmen der Europäischen Berufsbildungspolitik verknüpft, die auf eine grenzüberschreitende Bildungs- und Arbeitskräftemobilität zielen. | |
| Schlagwort(e) | Berufsbildung, grenzüberschreitende Ausbildung, Berufsausbildungssysteme | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen | |
| Identnummer | 17.012 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Die Zukunft war vorgestern. Der Wandel der Arbeitsverhältnisse: Unsicherheit statt Normalarbeitsverhältnis? Nr. 162 in der Reihe "Oldenburger Universitätsreden" | |
| Autoren | Michael Sommer, Klaus Dörre, Uwe Schneidewind | |
| Herausgeber | Friedrich W. Busch, Hans-Joachim Wätjen | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 3,10 | |
| Kurzbeschreibung |
Nicht erst seit den sogenannten Hartz-Reformen des Arbeitsmarktes
müssen sich die Gewerkschaften mit unsicheren und prekären
Beschäftigungsverhältnissen auseinandersetzen. Doch bisher hat dieses
Phänomen noch zu wenig Beachtung bei den primär auf die
Interessenvertretung für die unbefristet Vollzeitbeschäftigten
ausgerichteten Gewerkschaften gefunden. Klaus Dörre fordert in seinem faktenreichen und auf die arbeitssoziologischen Forschungsergebnisse rekurrierenden Vortrag, dass die Gewerkschaften die Existenz unsicherer Beschäftigungsverhältnisse anzuerkennen haben und daraus eine Politik der "Entprekarisierung" entwickeln müssen. Der DGB-Bundesvorsitzende Michael Sommer geht als Hauptredner noch einen Schritt weiter und fordert eine "gesellschaftliche Leitbilddiskussion über die Zukunft der Erwerbsarbeit". | |
| Schlagwort(e) | Oldenburger Universitätsreden | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 17.013 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | "Praktika von Hochschulabsolventen" Eine Studie der DGB-Jugend mit Unterstützung der Hans-Böckler-Stiftung | |
| Autoren | Björn Böhning, Silvia Helbig, Jessica Heyser | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/studie_praktika.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Kurzbeschreibung |
In der letzten Zeit häufen sich die Berichte, in denen von
"Praktikakarrieren" und Schwierigkeitenbeim Berufseinstieg von
Hochschulabsolventen1 gesprochen wird. Demnach erhalten junge Menschen,
die von der Hochschule kommen, keine feste Anstellung, sondern
durchlaufen eine bis zu mehreren Jahren dauernde "Übergangszeit", die
mit einer Vielzahl von Gelegenheitsjobs, Zeit- und Werkverträgen oder
Formen der Selbständigkeit überbrückt wird. Während junge Menschen mit
einem niedrigem oder gar keinem Bildungsabschluss bereits seit langem
von fehlenden beruflichen Perspektiven betroffen sind, haben nun
angesichts der sich zuspitzenden Lage auf dem Arbeitsmarkt vermehrt auch
junge Menschen mit einem höheren oder sehr hohen Bildungsabschluss
Schwierigkeiten beim Einstieg ins Berufsleben. So betrug die
Arbeitslosenquote von hoch Qualifizierten (Hochschulabschluss) im Jahr
2002 4,5 Prozent und lag damit im oberen europäischen Drittel2. Diese
rein quantitative Zahl sagt allerdings wenig über das tatsächliche
Ausmaß an entstandardisierten Erwerbsbiografien von Hochschulabsolventen
aus. Schon seit längerer Zeit verlaufen die Übergänge aus dem Studium
in das Berufsleben nicht mehr ohne Schwierigkeiten. Neben der
Sucharbeitslosigkeit lassen sich eine ganze Zahl von weiteren Existenz-
und Erwerbsformen feststellen, in denen die Zeit zwischen Studium und
Berufsleben überbrückt werden (Briedis/ Minks, 2004:57). In bestimmten
Branchen kann von einem gesicherten Berufseinstieg im klassischen Sinne
nicht mehr gesprochen werden, stattdessen bilden sich
"Patch-Work-Biografien" heraus, in denen Phasen der Erwerbstätigkeit
immer wieder mit Phasen der Arbeitssuche durchsetzt sind. Von besonderem öffentlichem Interesse sind die "Praktikakarrieren" von Hochschulabsolventen."Spiegel Online" konstatiert: "In der vagen Hoffnung auf eine feste Stelle hangeln sich junge Akademiker von Praktikum zu Praktikum."3 Die FAZ berichtet: "Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist kein Garant mehr für einen problemlosen Einstieg ins Erwerbsleben."4 Spiegel Online schreibt: "Der Einstieg nach dem Examen ist für Hochschulabsolventen vieler Fächer extrem schwierig. So versuchen sie, die Zeit sinnvoll zu überbrücken und hangeln sich von einem Praktikum zum nächsten. Oft sind die Praktika niedrig oder gar nicht bezahlt, obwohl die Praktikanten wie volle Arbeitskräfte eingesetzt werden."5 Die Zeit schreibt: "Je mehr arbeitslose junge Akademiker es jedoch gibt, desto lieber stellen die Unternehmen Praktikanten ein, die für wenig Geld professionelle Arbeiten verrichten. So ist zwischen Ausbildung und Beruf eine häufig mehrere Jahre währende Dauerpraktikantenschaft getreten. Die Wissenschaft hat diesen Jahren bereits einen Namen gegeben: die floundering period. Eine Phase, in der man zappelt wie eine Flunder." | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 17.014 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Generation Praktikum Schuften zum Nulltarif | |
| Autoren | Antonela Pelivan | |
| Herausgeber | IG-Metall | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | |
| Medienart(en) | Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/Praktikum_metall-12-2005.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Für den Berufseinstieg nehmen sie viel in Kauf. Dennoch landen sie häufig nur in unsicheren Arbeitsverhältnissen. Immer mehr Absolventen stecken in einem Praktikum fest und schuften als Hochqualifizierte beinahe zum Nulltarif. | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften | |
| Identnummer | 17.015 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Prekäre Beschäftigung in der DGB-Region Oldenburg/Wilhelmshaven | |
| Autoren | Thomas Goes | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/PrekaereAV_Goes.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2006 | |
| Schlagwort(e) | Leiharbeit, Minijob, Midijob, befristete Beschäftigungsverhältnisse, Ich-AG, Ein-Euro-Job | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 17.016 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Reden zur Jahrestagung der Tagung "Gewerkschaften im Globalisierungsdschungel" | |
| Autoren | Juergen Peters, Prof. Dr. Juergen Hoffmann | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften Oldenburg | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule Gewerkschaften Oldenburg | |
| Medienart(en) | Buch, Broschüre, Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-oldenburg.de/kooperationsstelle/download/Jahrestagung/Unirede169_200702.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2007 | |
| Kurzbeschreibung |
Die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften an der Carl von
Ossietzky Universität Oldenburg führt in regelmäßigen Abständen Tagungen
durch, die Themen aufgreifen, die nicht nur gewerkschaftliche
Sichtweisen gesellschaftspolitischer Problembereiche behandeln und
darstellen. Sie sind von so allgemeinem Interesse, dass die Herausgeber
der Oldenburger Universitätsreden sich entschlossen haben, die durch
kompetente Wissenschaftler und Gewerkschaftsvertreter vorgetragenen
Diskussionsbeiträge in ihrem Periodikum zu veröffentlichen und damit
einem breiteren Kreis zugänglich zu machen. Das Tagungsthema 2007 lautete: "Gewerkschaften im Globalisierungsdschungel – sind Arbeitsplätze in Deutschland noch zu retten?" Hintergrund der von Jürgen Hoffmann, Hamburg, und Jürgen Peters, Frankfurt, zur Diskussion angebotenen Vorträge waren die folgenden Überlegungen. Gewerkschaften und damit Beschäftige in vielen Betrieben sehen sich in den letzten Jahren zunehmend zur Abwehr gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen oder gar gegen dieVernichtung von Arbeitsplätzen gezwungen. Mit dem Hinweis auf die Herausforderungen, die durch die Globalisierung und dem damit verschärften internationalen Wettbewerb verursacht sind, werden Kostensenkungsprogramme in Betrieben und Verwaltungen umgesetzt. Die Wettbewerbsorientierung wird in die Betriebe importiert – Betriebe, Betriebsteile oder Arbeitsgruppen müssen auch innerhalb der Unternehmen um Aufträge konkurrieren. ... | |
| Schlagwort(e) | Globalisierung, Gewerkschaft, Standortkonkurrenz, Tarifpolitik, Exit-Option, Arbeitsplatzsicherung, globale Gewerkschaft, Wettbewerbskorporatismus | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsscripte 1, Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa, Armut in Europa - Tagungsdokumentation Die EU vor der Osterweiterung - Workshopbeiträge | |
| Autoren | Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach, Horst Schmitthenner u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koophgos.uos.de/publikat.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 5,00 | |
| Kurzbeschreibung |
Eingeleitet wird dieses "Script" durch den Beitrag von Lydia Kocar
"Armut in Europa – Eine Einführung". Es ist die überarbeitete Fassung
eines Vortrages, den sie zur Vorbereitung auf die Tagung gehalten hat.
Die verschiedenen Funktionen von Armut in ihrer historischen Herleitung,
eine Einführung in das schwierige Feld der Armutsdefinitionen und einen
ersten Überblick über die Dimensionen von Armut in Europa sind die
zentralen Elemente des Referates. Friedhelm Hengsbach geht der Frage nach dem Gehalt aktueller Gerechtigkeitsvorstellungen nach und analysiert an ausgewählten Themenfeldern entsprechende Verteilungsrelationen. Den kritisierten Ansätzen hält er das Konzept der "Demokratischen Gerechtigkeit" entgegen, bei dem die Anerkennung von Menschenrechten und der Aufbau von Strukturen demokratischer Solidarität eine besondere Bedeutung haben. Die zentralen Ergebnisse des Zweiten Deutschen Armutsberichtes, den der Paritätische Wohlfahrtsverband, der DGB und die Hans Böckler Stiftung herausgegeben haben, werden von Gerhard Bäcker vorgestellt. Neben einer Beschreibung verschiedener Ansätze in der Armutsforschung wird aktuelles empirisches Material zu ausgewählten Betroffenengruppen diskutiert und mit europäischen Daten verglichen. Abschließend werden verschiedene Handlungsoptionen aus den Berichtsergebnissen abgeleitet. Jürgen Boeckh betrachtet die unterschiedlichen Entwicklungspfade der Mittel- und Osteuropäischen Länder nach dem Systemwechsel. Zunehmende Arbeitslosigkeit und eine dramatische Ungleichverteilung der Einkommen sind die wichtigen Parameter für die Armutsentwicklung in diesen Ländern und gleichzeitig beschreiben sie die Herausforderungen an einer sozial gestalteten EU-Erweiterung. Vor allem mit der deutschen "Reformpolitik" der sozialdemokratischen Partei nach der Ära Kohl setzt sich Horst Schmitthenner auseinander und mahnt eine Umverteilung von Arbeit, Einkommen und Vermögen, Umweltverbrauch und Lebenschancen an. Manfred Flore stellt mit Eurotopia eine Initiative der Kooperationsstelle vor. Die Ergebnisse des Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs vom Dezember 2000 in Nizza untersucht Hortense Hörburger auf ihre Bedeutung für den EU-Erweiterungsprozess. Aus der Perspektive der Beitrittskandidaten berichtet sie von ökonomischem und sozialem Gefälle gegenüber der EU, warnt aber gleichzeitig vor überzogenen Ängsten in den Mitgliedsstaaten, welche sich vor allem in einer befürchteten Migrationswelle ausdrückt. | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik Krieg / Frieden | |
| Identnummer | 18.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsscripte 2, Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa, Die soziale Dimension der EU-Erweiterung - Tagungsdokumention, "Krieg ist keine Antwort" Beiträge derVortragsreihe 2001 | |
| Autoren | Michael Dauderstädt, Prof. Dr. Mossen Massarrat, Dr. Hortense Hörburger u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koophgos.uos.de/publikat.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2002 | |
| Kurzbeschreibung |
Die vorliegenden "KooperationsScripte2" gliedern sich in zwei Teile.
Zunächst werden wichtige Beiträge der 2. Jahrestagung der
Kooperationsstelle "Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa"
dokumentiert, welche im Jahr 2001 zum Thema "Die soziale Dimension der
EU-Erweiterung" durchgeführt wurde. Im zweiten Teil dieses Bandes sind
die Beiträge der Vortragsreihe "Krieg ist keine Antwort" der
Kooperationsstelle aus dem Jahr 2001 abgedruckt. Die Reihe setzte sich
mit den Ursachen und Folgen der Terroranschläge vom 11. September 2001
in den USA auseinander. Die Beiträge zur Jahrestagung "Die soziale Dimension der EU-Erweiterung" werden durch den Aufsatz "Die EU-Osterweiterung – Probleme und Perspektiven" von Lydia Kocar eingeleitet, der einen Überblick über die historische Entwicklung und den aktuellen Diskussionsstand des Erweiterungsprozesses bietet. Es ist eine überarbeitete Fassung eines Vortrages, den sie zur Vorbereitung auf die Tagung gehalten hat. Dr. Klara Foti aus Budapest beschreibt aus der Perspektive der Beitrittsländer, nicht nur Ungarns, die Chancen und Risiken der Erweiterung. Sie setzt sich sowohl mit den ökonomischen, als auch mit den arbeitsmarktpolitischen Fragen auseinander und gibt einen Einblick in die Erwartungshaltungen der Menschen aus den Beitrittsländern. Der IG Bau-Gewerkschafter Frank Schmidt-Hullmann stellt vor allem die sozialen Defizite der Europäischen Integration in den Mittelpunkt. Die vielfältigen Probleme in diesem Bereich würden ohne politisches Gegensteuern durch den Erweiterungsprozess erheblich verschärft. Eine enge Zusammenarbeit der Gewerkschaften aus Beitritts- und Mitgliedsländern, eine Qualifikationsoffensive für Arbeitnehmer und das Eintreten für eine europäische Verfassung sind für ihn wichtige Gestaltungselemente. Die Brüsseler Journalistin Hortense Hörburger kommentiert in ihrem Beitrag die hohen Anforderungen an die Beitrittsländer durch die EU und erwartet eine Beschleunigung des Erweiterungsprozesses durch die Anschläge des 11. September. Den EU-Erweiterungsprozess setzt Michael Dauderstädt von der Friedrich-Ebert-Stiftung mit den Chancen und Risiken allgemeiner Globalisierungstendenzen in Beziehung und fragt nach den Entwicklungschancen der "armen Länder", den Auswirkungen auf die Beschäftigung und den Wohlfahrtsstaat. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsscripte 3, Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa, Globalisierung braucht Gestaltung - Europa braucht soziale Standards - | |
| Autoren | Sven Giegold, Prof. Dr. Hans-Wolfgang Platzer, Jürgen Peters u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koophgos.uos.de/publikat.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Kurzbeschreibung |
Die folgenden Beiträge der Tagungsdokumentation werden durch ein
Grußwort der Ministerin für Frauen, Arbeit und Soziales des Landes
Niedersachsen Dr. Gitta Trauernicht eingeleitet, in dem die Ministerin
die verschiedenen Zugänge der Landesregierung zum Globalisierungsthema
beschreibt. Der einführende Aufsatz von Dr. Lydia Kocar geht einer Begriffsbestimmung von Globalisierung nach und analysiert an den Parametern Produktion, Handel und Finanzmärkte die häufig zweifelhafte Verwendung des Begriffs. Der Beitrag ist eine überarbeitete Fassung eines Vortrages, den Frau Kocar im Rahmen der Vortragsreihe "Europa verstehen" der Kooperationsstelle zur Vorbereitung der Tagung gehalten hat. Der 2. Vorsitzende der IG Metall Jürgen Peters referiert über gewerkschaftliche Strategien und Handlungsoptionen als Antwort auf die negativen Folgen der Globalisierung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Entsprechend seiner Ausgangsthese "Globalisierung und Gerechtigkeit sind heute Gegensatzpaare" wendet er sich gegen die Meinungsführerschaft des neoliberalen Mainstream. Das Mitglied im Koordinierungskreis von attac- Deutschland Sven Giegold setzt sich vor dem Hintergrund zahlreicher Fehlentwicklungen in seinem Beitrag für eine politische Kontrolle der wirtschaftlichen Globalisierung insbesondere durch die Einführung einer "Tobinsteuer" ein. Die unbedingte Notwendigkeit sich für eine andere, eine gerechtere Welt einzusetzen unterstreichen die beiden Mitglieder der attac- Ortsgruppe Osnabrück Daniel Heggemann und Alexander Zeh. Sie erklären den enormen Zuspruch von attac, welches es inzwischen in über 50 Ländern der Welt gebe, durch die nicht mehr zu übersehenden negativen Folgen der Globalisierung. Ph. D. Berthold R. Killait von der Niedersächsischen Landesregierung setzt sich vor dem Hintergrund von Ursachen und Folgen der Globalisierung mit verschiedenen Modellen der Tobinsteuer sowie deren möglichen Wirkungen und Realisierungschancen auseinander. Prof. Hans- Wolfgang Platzer von der Fachhochschule Fulda geht der Frage nach den Potentialen und Perspektiven transnationaler Arbeitsbeziehungen in Europa als eine Gestaltungselement von Globalisierung nach. Am Beispiel der Einführung und Entwicklung von "Europäischen Betriebsräten" beschreibt er gewerkschaftliche Anforderungen an eine Weiterentwicklung und internationale Gestaltung von Mitbestimmung. Mit den Auswirkungen für die Beschäftigung durch Regulierung oder Deregulierung der Arbeitsmärkte in Europa setzt sich der Beitrag von Oliver Röpke vom Europabüro des Österreichischen Gewerkschaftsbundes in Brüssel auseinander. Er bezweifelt die These, nach der eine weitestgehende Deregulierung zu mehr Beschäftigung führt. Aus der Perspektive eines international tätigen Unternehmens beschreibt Dr. Christian Seegert von Kraft Foods Deutschland die Chancen und Risiken in der Gestaltung internationaler Arbeitsbeziehungen. Er bezieht sich dabei auf ein Modell der "Philosophie der Arbeitsbeziehungen" welches im Unternehmen eingeführt wurde und dessen Übertragbarkeit. Roland Wolf von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände in Berlin beschäftigt sich in seinem Beitrag ebenfalls mit den Auswirkungen für die Beschäftigung durch Regulierung oder Deregulierung der Arbeitsmärkte in Europa. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Deregulierung die wichtigste Chance für mehr Beschäftigung in Europa ist. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Kooperationsscripte 4, Forum für soziale Gerechtigkeit in Europa, Europas Verfassung - Basis für ein soziales Europa? - | |
| Autoren | Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering, Prof. Dr. Jürgen Meyer, Gerd Hoofe u.a. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.koophgos.uos.de/publikat.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2004 | |
| Kurzbeschreibung |
Die folgenden Beiträge der Tagungsdokumentation werden durch ein
Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Osnabrück eingeleitet, in dem
er die Bedeutung der Jahrestagungen der Kooperationsstelle als wichtigen
Beitrag zu den vielfältigen friedenspolitischen Aktivitäten der Stadt
Osnabrück hervorhebt. Dr. Lydia Kocar beschreibt in ihrem einleitenden Aufsatz die Entstehungsgeschichte des Europäischen Verfassungsentwurfs, die Zusammensetzung und Arbeitsweise des Europäischen Konventes sowie die wichtigsten Ergebnisse. Abschließend zeigt sie die divergierenden Positionen zum Entwurf innerhalb der Regierungskonferenz auf und gibt einen Ausblick über die mögliche weitere Entwicklung. Der Beitrag ist eine überarbeitete Fassung eines Vortrages, den Frau Kocar im Rahmen der Vortragsreihe "Europa verstehen" der Kooperationsstelle zur Vorbereitung der Tagung gehalten hat. Der Staatssekretär im Nds. Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Gerd Hoofe, setzt sich insbesondere mit der Bedeutung des Verfassungsentwurfs für die deutschen Länder auseinander. Er betont die gute Beteiligung der Länder am Entstehungsprozess und beschreibt die positiven und negativen Elemente des Kompromisses. Abschließend geht er auf die Debatte der laufenden Regierungskonferenz ein, die nun doch den gefundenen Kompromiss wieder in Frage stellt. Prof. Dr. Jürgen Meyer beschreibt (zusammen mit seinem Mitarbeiter Dr. Sven Hölscheidt) als Vertreter des Deutschen Bundestages im Europäischen Konvent die Beteiligung und die Rolle der nationalen Parlamente während der Konventsberatungen und bewertet die Ergebnisse aus Sicht des Bundestages. Der Beitrag wurde erstmalig in der Zeitschrift "Integration" Nr. 4/2003 abgedruckt. Inge Kaufmann vom DGB-Bundesvorstand sieht im vorliegenden Verfassungsentwurf viele gewerkschaftliche Ziele als erreicht an. In diesem Zusammenhang betont sie insbesondere die Stellung der EU-Grundrechtecharta, die im Entwurf verbindlich enthalten ist. Für die Gewerkschaften sei die künftige Verfassung ein Gestaltungsauftrag, der das soziale Europa ein gutes Stück voran bringt. Der Europaparlamentarier Garrelt Duin (MdEP) von der sozialdemokratischen Fraktion (SPE) hebt die große Bedeutung einer Europäischen Verfassung für den weiteren Integrationsprozess hervor und warnt vor einem Scheitern der Regierungskonferenz, welches Europa in eine Krise stürzen würde. Der Europaparlamentarier und Vorsitzende der EVP/ED-Fraktion im Europäischen Parlament, Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering (MdEP), bewertet die Ergebnisse des Europäischen Konventes als sehr guten Kompromiss. Auch nach einer Erweiterung sei damit die EU handlungsfähig. Insgesamt stärke die Verfassung Frieden und Stabilität und stelle den Wohlstand sicher. Der Europaparlamentarier Winfried Menrad (MdEP), ebenfalls von der christ-demokratischen EVP/ED-Fraktion, hält den Verfassungsentwurf für eine gute Grundlage zur weiteren sozialen Ausgestaltung Europas. Besonders wichtig seien in diesem Zusammenhang die Aufnahme der Grundrechtecharta und das Ziel der Vollbeschäftigung in die Verfassung. Angela Schneider-Bodien von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) referiert die Positionen der Arbeitgeber zum Verfassungsentwurf. Die deutsche Wirtschaft begrüße insbesondere die Regelungen über die Zuständigkeiten, die Entscheidungsverfahren und die institutionellen Reformen. | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Soziales Europa? Perspektiven des Wohlfahrtstaates im Kontext von Europäisierung und Globalisierung | |
| Autoren | Erika Mezger, Alexandra Baum-Ceisig, Anne Faber, Wilhelm Knelangen, Klaus Peter Kisker, Michael Wintle, uva. | |
| Herausgeber | Alexandra Baum-Ceisig, Anne Faber | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre | |
| Internetadresse(n) | www.koophgos.uni-osnabrueck.de/soz_eur.html | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | "Zukunft von Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa - ZAUBER", Projektdokumentation | |
| Autoren | Klaus Busch, Volker Telljohann, Hans-Wolfgang Platzer, Arne Heise, Heribert Kohl, Ernst Kistler, Georg Michenthaler, Frank Mußmann, Thortsne Schulten, Klaus Dörre | |
| Herausgeber | Heiko Schlatermund, Manfred Flore | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre, CD-ROM | |
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Kurzbeschreibung | "Die Europäische Integration kann nur gelingen, wenn die Mehrheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger die Vorteile eines friedlichen und sozialen Europas erkennen." Diese These war Ausgangspunkt für das Projekt "ZAUBER". Damit sollten die Initiativen der Europäischen Kommission zur Schaffung von mehr Wettbewerb und Arbeitsplätzen (Lissabon-Strategie) aufgegriffen, und durch einen konstruktiven Dialog zwischen Wissenschaft, Multiplikatoren der Sozialpartner sowie der interessierten Öffentlichkeit kritisch reflektiert werden. Mit sieben europäischen Tagungen und einem abschließenden internationalen Kongress wurde ein breiter Diskurs über sinnvolle Perspektiven von Arbeitsbeziehungen und Arbeit in Europa initiiert. Die abschließende "Erklärung zu Osnabrück" fast die Ergenbnisse zusammen und ist in allen Sprachen der EU auf der CD-Rom veröffentlicht. | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Europa in sozialer Schieflage - Sozialpolitische Vorschläge in Zeiten der Krise | |
| Autoren | 33 internationale Autoren | |
| Herausgeber | Klaus Busch / Manfred Flore / Heribert Kohl / Heiko Schlatermund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 19,80 | |
| Kurzbeschreibung |
Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise stellt die Staaten der
Europäischen Union vor gravierende Probleme. Die Folgen zeigen sich in
steigender Arbeitslosigkeit, sinkenden Löhnen und drastischen
Spardiktaten der nationalen Regierungen. Dabei offenbart sich in fast
allen Ländern das gleiche Bild: Die Ärmsten der Gesellschaft werden zur
Kasse gebeten, während die Verursacher der Krise verschont bleiben! Um europäische Antworten auf sozialpolitische Fragen der gegenwärtigen Krise zu finden, wurde das Projekt »Integration, Sicherheit, Innovation (INSITO)« ins Leben gerufen. Dabei trafen sich Gewerkschafter und Wissenschaftler aus verschiedenen europäischen Ländern und formulierten Konzepte zu den Themen: Alterssicherung und aktives Älterwerden, Verbesserung der Arbeitsbeziehungen in den Mittel- und Osteuropäischen Ländern sowie Strategien für eine höhere Qualität der Arbeit in Europa. Die Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes, der in Kooperation mit Merlin Press zeitgleich auf englisch erscheint, fassen die Ergebnisse der Fachtagungen zusammen. | |
| Schlagwort(e) | Integration - Sicherheit - Innovation (INSITO) | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 18.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Socially Unbalanced Europe - SOCIAO-POLITICAL PROPOSALS IN TIMES OF CRISIS | |
| Autoren | 33 international authors | |
| Herausgeber | Klaus Busch / Manfred Flore / Heribert Kohl / Heiko Schlatermund | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Osnabrück | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre | |
| Veröffentlichungsjahr | 2011 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 18,30 | |
| Kurzbeschreibung | European trade unionists and academics seek responses to the socio-political consequences of crisis. The current financial and economic crisis creates serious problems for the member states of the European Union. The effects of the crisis can be seen in rising unemployment, falling wages and drastic cuts made by national governments. The picture is the same in virtually all countries: the poorest members of society are hit hardest, while those who caused the crisis are spared! The Integration, Security, Innovation (INSITO) project was launched to seek European answers to socio-political issues surrounding the current crisis. Trade unionists and academics from various European countries joined forces to draw up concepts regarding the subjects of: old-age provision and active ageing, improving working conditions in Central and Eastern European countries and strategies to enhance the quality of work in Europe. The contributors to this book summarise findings of their symposia and put forward European proposals for socially balanced policies in times of crisis | |
| Schlagwort(e) | Integration, Security, Innovation (INSITO) | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 19.001 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Betriebsklima produktiv gestalten | |
| Herausgeber | Birgit Roßmanith, Hans Leo Krämer, Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt, Arbeitskammer des Saarlandes | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/buecher/betriebsklima/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1998 | |
| Kurzbeschreibung | Betriebsklima ist ein Thema, das fast jeden Menschen in der Arbeitswelt schon einmal geplagt hat. Die Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes hat in Zusammenarbeit mit der Arbeitskammer des Saarlandes ein Handbuch zum Thema -Betriebsklima produktiv gestalten- entwickelt, um den arbeitenden Menschen und Betriebs- und Personalräten Gestaltungshilfen zu geben. Sie können im Handbuch viele Möglichkeiten nachlesen, wie unterschiedlichste Menschen jeder Hierarchiestufe, jeden Alters und jeden Geschlechts auf das Betriebsklima Einfluss nehmen können. Fast alle haben es schon erlebt, wie die Art und Weise des gelebten Betriebsklimas, den Einzelnen und die Einzelne fördern oder behindern kann, effizient, kreativ, ideenreich und zielorientiert an der Erreichung des Unternehmensziels mitzuarbeiten. Im ersten Teil des Handbuchs finden Sie Informationen darüber, welche Rolle das Betriebsklima in einer produktiven und erfolgreichen Arbeitswelt aus sozialwissenschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Perspektive heute spielt. Neue Organisationskonzepte und Unternehmenskulturen wie zum Beispiel Total Quality Management (TQM) werden auf den Prüfstand gestellt und von einem Prozessberater in einem TQM Unternehmen nach den Auswirkungen für das soziale Umfeld des Arbeitsplatzes befragt. Einige Erkenntnisse aus der Kommunikationstheorie und der Sprachforschung wurden aufbereitet, um soziale Beziehungen am Arbeitsplatz leichter durchschauen zu können und Kooperationsfähigkeit gestaltbarer zu machen. | |
| Schlagwort(e) | Betriebsklima, Organisationskultur, Betriebsvereinbarung, Konfliktmanagement, Kommunikation, Mediation, Moderation, Supervision, Unternehmenskonzepte, Mobbing, Gender | |
| Zielgruppe(n) | Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Betriebsräte / Personalräte, Frauenbeauftragte, Vorgesetzte, Manager/Managerinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 19.002 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Festschrift: Kooperativ forschen - Projekte zwischen Hochschule und Arbeitswelt | |
| Herausgeber | Birgit Roßmanith, Hans Meister | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/buecher/kooperativ_forschen/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2001 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 23,00 | |
| Kurzbeschreibung | Statt der Gesellschaft zu dienen, gilt es heute, sie neu zu erfinden. (André Gorz, 2000) Kooperative Forschung ist einer der wichtigsten Arbeitsschwerpunkte der Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes, deren Initiator und Leiter Professor Dr. Hans Leo Krämer ist. Der Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt geht es um mehr als eine allgemeine Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Arbeitswelt. Ihre Forschungs- und Dienstleistungsaktivitäten sind - dank der Unterstützung der Arbeitskammer des Saarlandes, der Universität des Saarlandes und der Gewerkschaften - sozialinnovativ angelegt. Das heisst, sie setzt sich durch ihre Forschungsprojekte und Wissenstransfer-Dienstleistungen dafür ein, dass für alle arbeitenden Menschen im Mittelpunkt der Arbeit geforscht und Wissen transferiert wird. Dabei werden insbesondere auch diejenigen berücksichtigt, die in geringerem Maße am ökonomischen, sozialen und kulturellen Kapital in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft partizipieren können. Bei den hier versammelten Beiträgen handelt es sich neben einer Schrift zu Ehren von Professor Krämer um eine Fülle interessanter und zukunftsweisender Arbeiten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen. Zudem sind Ergebnisse und interessante methodische Details dargestellt, die sonst in Forschungsberichten schwer zugänglich sind oder nur verkürzt z.B. in Zeitungsmeldungen bekannt gemacht werden können. Allen Projekten gemeinsam ist, dass sie kooperativ von mindestens einem arbeitsweltlichen Partner begleitet wurden, dessen Sichtweise und Wissen gleichberechtigt in die Arbeit mit eingegangen ist. | |
| Schlagwort(e) | Kooperativ forschen, Kooperationsstelle, Kooperation, Hochschule, Wissenschaft, Forschung, Arbeitswelt, Gewerkschaften, Soziale Innovation, Wissensmanagement, Wissenschaftsmanagement, Arbeit | |
| Zielgruppe(n) | Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Mitglieder gewerkschaftlicher Gremien, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitslosigkeit Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 19.003 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Mappe: Erwerbslosigkeit - Eine Offene Unterrichtshilfe - Vorschläge - Methoden - Materialien - | |
| Autoren | Elke Hoffmann | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt, Hans Leo Krämer - Lehrstuhl Soziologie der Universität des Saarlandes, Arbeitskammer des Saarlandes | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/buecher/erwerbslosigkeit/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1999 | |
| Kurzbeschreibung | Moderne Zeiten: Leben mit mehr oder weniger oder ohne Erwerbsarbeit. Ein aktuelles Thema und Handlungsbedarf für die Schule "Erwerbslosigkeit – eine offene Unterrichtshilfe" so lautet eine wohl in der Bundesrepublik bisher einmalige und interessant gestaltete fächer- und schulformübergreifende Mappe mit Vorschlägen, Methoden und Materialien. Sie wurde von der Arbeitskammer des Saarlandes finanziert und steht ab nun den Regelschulen mit Sekundarstufe I und den berufsbildenden Schulen im Saarland kostenfrei zur Verfügung. Die Autorin Elke Hoffmann stellte die umfangreiche Unterrichtshilfe im Juni 99 auf einem ganztägigen interdisziplinären Fortbildungstag vor über 50 Personen vor. Hans Leo Krämer als Herausgeber und die Verfasserin der Unterrichtshilfe stellen dazu fest: Alle Welt redet von "Arbeitslosigkeit" als dem zentralen Thema. Auch Schüler/-innen sind betroffen: Als Kinder sind sie schon heute häufig von veränderten elterlichen Erwerbsbiografien (z.B. brüchige Erwerbsverläufe, prekäre Erwerbs-Arbeitsplätze, Erwerbslosigkeit) mitbetroffen, als zukünftige Erwachsene stehen sie selbst vor einer veränderten Erwerbs-Arbeits-Welt. Sie stufen Erwerbslosigkeit als ihr Problemthema Nr. 1 (vgl. u.a. Shell-Studie,1997) ein. Trotz verstärkter Anstrengungen zur Bekämpfung der Erwerbslosigkeit seitens der Verantwortlichen in Politik und andernorts fühlen sie sich mit diesem Thema weitgehend alleine gelassen. Ebenso fühlen sich Schulen und Lehrer/-innen damit allzuoft alleine gelassen, wo sie doch auf das Leben, also auch (und immer mehr) auf das Erwerbsleben vorbereiten sollen. Zum Erwerbsleben gehören aber immer mehr Erwerbsbiografien, die Erwerbsverhältnisse mit ganz unterschiedlichen Ausformungen beinhalten. Sie verlaufen diskontinuierlicher und oft unsicherer. Sie sind gekennzeichnet von Brüchen bis hin zu Phasen mit mehr oder weniger lang andauernder Erwerbslosigkeit, die ihrerseits häufig mit ökonomischen, sozialen, psychischen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen einhergehen. Dieses Faktum bei der Lebensvorbereitung durch die Schule und in der Schule auszusparen und zu tabuisieren würde u.a. bedeuten, die reale Lebenswelt von einigen Millionen Menschen und ihren Angehörigen wie auch die zukünftige Lebensrealität nicht zur Kenntnis zu nehmen. Wie aber können Lehrer/-innen auf veränderte Erwerbs-Arbeits-Welten erfahrungs-, wissens- und handlungsorientiert vorbereiten, an ihnen anknüpfen, sie mit einbeziehen? Welche Möglichkeiten bieten sich in Erziehung und Unterricht, die veränderte Erwerbs-Arbeits-Gesellschaft einschließlich ihrer problematischen Anteile in ihren Ursachen und vielfältigen Folgen besser kennenzulernen und zu verstehen? Wie kann realitätsangemessen und konstruktiv darauf eingegangen und produktiv damit umgegangen werden. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitslosigkeit, Erwerbslosigkeit, Zukunft der Arbeit, Arbeit | |
| Zielgruppe(n) | Lehrer/Lehrerinnen, Mitarbeiter von außerschulischen Institutionen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Erwerbslose Menschen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik | |
| Identnummer | 19.004 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | rat 2000: Wie wir arbeiten werden - kooperatives Wissensmanagement | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/zeitschriften/rat2000/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2000 | |
| Kurzbeschreibung | r a t 2000 – Wie wir arbeiten werden – kooperatives Wissensmanagement Im Rahmen dieses Heftes können Sie sich eingehend über die Arbeit der Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt informieren, die wir für Sie und die arbeitenden Menschen in unserer Region ständig weiterentwickeln. Unsere Ziele und Aufgaben werden zur Diskussion gestellt. Anregungen von ExpertInnen für unsere inhaltliche Weiterentwicklung können Sie in Form von Kurzreferaten nachlesen. Darüber hinaus informiert Sie rat über die aktuell laufenden Forschungsprojekte, unsere Veröffentlichungen und unsere Veranstaltungsangebote in Form von Bildungs- bzw. Wissensdienstleistungen. | |
| Schlagwort(e) | Wissensmanagement, Betriebsklima, Arbeit, Erwerbslosigkeit, Forschungsprojekte | |
| Zielgruppe(n) | Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Mitglieder gewerkschaftlicher Gremien, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 19.005 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Sozialinnovatives Wissen in der Wissensgesellschaft | |
| Autoren | Birgit Roßmanith | |
| Herausgeber | ||
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/mediadb/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publikationen/flyer-buchwerbung.pdf | |
| Veröffentlichungsjahr | 2003 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 29,80 | |
| Kurzbeschreibung | Was ist eigentlich sozialinnovatives Wissen? In der Öffentlichkeit spricht man immer weniger von der Industrie-, sondern von der Wissensgesellschaft, in der das Zentrum gesellschaftlicher Integration und Innovation sich von der Erwerbsarbeit, der industriellen Produktion, auf das Wissen verschiebt. Aber welches Wissen ist hier gemeint? Ist es ein Wissen, das sich ausschließlich auf Wettbewerb, ökonomische Effizienz, Flexibilität und Anpassungsbereitschaft stützt? Oder muss man nicht ebenso ein kritikfähiges, solidarisches und gemeinsinnorientiertes Wissen generieren und voraussetzen, um den Zusammenhalt der Gesellschaft nicht zu gefährden? Die Autorin dieser Studie stellt diese Fragen zunächst an die Theoretiker der "Wissensgesellschaft" (Drucker, Stehr, Castells), um dann am Beispiel der Hochschulen und der Gewerkschaften zu zeigen, wie dort sozialinnovatives Wissen entstehen und in die Gesellschaft transferiert werden könnte. | |
| Schlagwort(e) | Wissensgesellschaft, Sozialinnovatives Wissen, Soziologie, Wissen, Drucker, Stehr, Castells, Hochschule, Wissenschaft, Gewerkschaften, Arbeitswelt, Zukunft der Arbeit | |
| Zielgruppe(n) | Mitgestalter/-innen in der Arbeitswelt, Wissenschaftler/-innen in der Arbeitswelt, Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Soziologen/Soziologinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 19.006 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Arbeitswelt in der Lehre der Saar-Universität | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes, Hans Leo Krämer, Birgit Roßmanith | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/zeitschriften/rat_1_95/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1995 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Warum beschäftigen wir uns mit der Lehre der Universität in bezug auf Arbeitswelt? In erster Linie möchten wir mit diesem "reader" die Themenvielfalt bekannt machen, mit der sich die Universität im weiten Kontext der Arbeitswelt beschäftigt. ProfessorInnen, Wissenschaftliche MitarbeiterInnen, HochschulassistentInnen und Lehrbeauftragte bieten im Rahmen der Lehre der Universität des Saarlandes viele Themen an, die die Arbeitswelt direkt bzw. am Rande in den Blick nehmen. Der nachfolgende Überblick soll eine Anregung sein, Ideen in Kooperation mit der Universität in unterschiedlichsten Bereichen zu bekommen und nach Zusammenarbeitsmöglichkeiten zu suchen. Wir, die Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt, möchten mit diesem Heft diese Themenvielfalt veröffentlichen, Sie bei Kooperationsüberlegungen unterstützen, beraten und Kontakte herstellen. Dabei haben wir besonders die Blickperspektive von ArbeitnehmerInnen im Visier. Unsere KooperationspartnerInnen außerhalb der Hochschule sehen wir insb. bei der Arbeitskammer, bei Gewerkschaften, Personal- und Betriebsräten, aber auch bei anderen Institutionen und Trägern, die sich um arbeitsweltliche Entwicklungen auch aus der Blickperspektive von ArbeitnehmerInnen bemühen. Sie werden feststellen, dass wir auch nach immer bedeutender werdenden Themenfeldern, wie z.B. Ökologie, geschlechtsspezifischen Aspekten der Arbeit recherchiert haben. Wir sind nicht immer, aber häufig fündig geworden. Vor jedem Kapitel finden sie die Themenbereiche, nach denen wir gesucht haben. Wir möchten den Arbeitsbegriff soweit fassen, dass auch Themen wie Erwerbslosigkeit, Hausarbeit usw. diskutiert werden, bzw. als Teil von wichtigen Aspekten der "Arbeitswelt" verstanden werden. Unser Blick wendet sich demzufolge nicht nur Arbeitsweltthemen im engeren Sinne der "Lohnarbeit" zu. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Weiterbildung, Politikkonzepte, Soziale Innovationen, Forschung, Wissenschaft, Kooperationsstelle, Kooperation | |
| Zielgruppe(n) | Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 19.007 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Zukunft der Gewerkschaften - Hochschulische Perspektiven - Anregungen aus einem Seminar - Stimmungen aus den Gewerkschaften - Highlights aus einer Vortragsreihe | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes, Hans Leo Krämer, Birgit Roßmanith | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/zeitschriften/rat_2_96/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1996 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung | Warum beschäftigen wir uns im Rahmen unseres Schwerpunktthemas mit der "Zukunft der Gewerkschaften"? Die Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt treibt eine Vernetzung aus der Perspektive des Menschen im Mittelpunkt der Arbeit voran. Dieser Perspektive haben sich auch die Gewerkschaften und die Arbeitskammer verschrieben. Deshalb gehören sie zu unseren ideellen und finanziellen UnterstützerInnen und engen KooperationspartnerInnen. Gleichzeitig hören wir Unkenrufe, dass gerade die Gewerkschaften unter starkem Reformdruck stehen. Ihre daraus erwachsenden Reformentwicklungen stehen unter dem Stern sich wandelnder Zielgruppen, deren Interessen und Bedürfnisse sich vervielfältigen und einer bisher nicht gekannten Krise der Arbeit in der Bundesrepublik. Die Hochschule beschäftigt sich nur am Rande mit dieser wichtigen politischen Institution, die eine entscheidende Initiative ergriffen hat, indem sie den Vorstoß für ein "Bündnis für Arbeit" vorantreibt, um den Menschen nicht nur im Mittelpunkt der Arbeit zu sehen, sondern überhaupt noch als wichtigen Bestandteil der Arbeitswelt. Deutlich wird, dass die Gewerkschaften sich sehr offensiv aus einer reagierenden und bewahrenden Rolle befreien und sich stärker als Zukunftsgestalterinnen der Arbeit markieren wollen. Wir denken, dass sich auch die Hochschulen mit solchen Entwicklungen stärker auseinandersetzen müssen. Deshalb haben wir im Sommersemester 1995 in der Soziologie der Universität des Saarlandes ein Seminar zum Thema: Zukunft der Gewerkschaften - Soziologische Hintergründe - Politische Diskurse angeboten. Viele StudentInnen aus den Sozialwissenschaften, GewerkschafterInnen und Betriebsräte aus dem Saarland diskutierten dieses Thema miteinander. In diesem Zusammenhang sind eine Menge interessanter Blickweisen und Innovationsgedanken diskutiert und zusammengetragen worden. | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Weiterbildung, Politikkonzepte, Soziale Innovationen, Kooperationsstelle, Kooperation, Hochschule, Wissenschaft, Forschung | |
| Zielgruppe(n) | Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Betriebsräte / Personalräte, Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen | |
| Kategorie(n) | Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Gesellschaft / Gewerkschaften Forschung / Hochschule / Studium | |
| Identnummer | 19.008 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Innovative Arbeitsweltgestaltung durch die Hochschule - Können Wissenschaft und Forschung Initiativen für Arbeit und soziale Gerechtigkeit unterstützen? | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes, Hans Leo Krämer, Birgit Roßmanith | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Buch / Broschüre / Heft | |
| Internetadresse(n) | Download als pdf-Datei www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/zeitschriften/rat3-97/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 1997 | |
| Verkaufspreis (Euro) | kostenlos | |
| Kurzbeschreibung |
Warum beschäftigen wir uns mit "Innovativer Arbeitsweltgestaltung durch
die Hochschule"? Wir laden Sie mit dieser Veröffentlichung zu einer
gemeinsamen Diskussion der Frage ein, wie Hochschule und Arbeitswelt
sich wechselseitig produktiv vernetzen. Dabei werden wir die
Kooperationsfähigkeit zwischen Hochschule und Arbeitswelt anhand einiger
ausgewählter Fachdisziplinen vorstellen. Hochschulische Ansätze aus der
Wirtschaftsinformatik, der Sozialpsychologie, der Interkulturellen
Kommunikation, der Betriebswirtschaft, der Wirtschafts- und Sozialethik
und der Soziologie werden ihre Konzeptionen zu innovativer
Arbeitsweltgestaltung präsentieren. Mit großem Mut zur Lücke haben wir uns in dieser Veröffentlichung für diese Fachgebiete entschieden. Im Zentrum steht der Wunsch eine nachhaltige kooperative Beziehung zwischen Hochschule und Arbeitswelt auszubauen. Dabei darf aus unserer Perspektive der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit keinesfalls vergessen werden. Seine Entwicklungsmöglichkeiten inner- und außerhalb der Arbeitswelt bestimmen auch einen Teil der Innovationskraft der Arbeitswelt. Deshalb befragen wir die ausgewählten Fachdisziplinen einerseits nach den Innovationsansätzen fachlicher Art. Aber auch die Beschäftigungseffekte, die Qualität der Arbeits(plätze) und die daraus erwachsenden sozialen Auswirkungen, die durch ihre Erkenntnisse beeinflusst werden, sollen in die Waagschale geworfen werden. Denn auch diese Ansatzpunkte senden innovative Impulse in die Arbeitswelt. Unterschiedliche Innovationsansätze werden vorgestellt, die nicht alle die Meinung des Herausgebers wiederspiegeln (können). | |
| Schlagwort(e) | Arbeitswelt, Weiterbildung, Politikkonzepte, Soziale Innovationen, Kooperationsstelle, Kooperation, Hochschule, Wissenschaft, Forschung, Gewerkschaften | |
| Kategorie(n) | Gesellschaft / Gewerkschaften Frauen / Gleichstellung | |
| Identnummer | 19.009 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Alles Gender oder was? Gender Mainstreaming in Unternehmen und Verwaltungen. Neue Herausforderungen für Betriebs- und Personalräte. | |
| Herausgeber | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | Internetveröffentlichung | |
| Internetadresse(n) | www.uni-saarland.de/de/organisation/zentrale_einrichtungen/kha/publ/eigene/zeitschriften/Gender_Mainstreaming_in_Unternehmen_und_Verwaltungen/ | |
| Veröffentlichungsjahr | 2005 | |
| Kurzbeschreibung | Dieser Flyer beinhaltet folgende Fragen zu diesem Thema: - Was meint "Gender Mainstreaming" als gemeinsame Aufgabe für Männer und Frauen? - Wie kann Gender Mainstreaming alltagstauglich ins Unternehmen / in die Verwaltung übersetzt werden? - Wie können Betriebs- und Personalräte vorgehen? - Welche rechtlichen Grundlagen gibt es? | |
| Kategorie(n) | Arbeits- / Wirtschafts- / Sozialpolitik Arbeitswelt / -schutz / -bedingungen Europa / Europapolitik | |
| Identnummer | 19.010 (Durch Klicken auf die Identnummer wird diese Publikation einzeln in einem neuen Fenster, z.B. zum Ausdrucken, dargestellt.) | |
| Titel | Europakompetenz entwicklen - Interregionskompetenz stärken | |
| Herausgeber | Luitpold Rampeltshammer un Hans Peter Kurtz | |
| Kooperationsstelle | Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes | |
| Medienart(en) | ||
| Veröffentlichungsjahr | 2009 | |
| Verkaufspreis (Euro) | 25 | |
| Kurzbeschreibung | Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beleuchten das Thema Europakompetenz, welches bisher etwas diffus in der öffentlichen Diskussion verwendet wurde und bisher kaum Gegenstand multidisziplinärer Betrachtung war. Das Hauptanliegen ist die Herausarbeitung dessen, was Europakompetenz eigentlich ist, ob sie für Unternehmen und Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen von Belang ist und wie sie verbessert werden kann. | |