Newsletter April 2016 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen (BAG)

In diesem Newsletter werden die wichtigsten aktuellen Arbeitsvorhaben, Tagungen und Projekte aller Kooperationsstellen kurz vorgestellt und verlinkt.
Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle TU Dortmund
8. Mai 2016
8. Mai - DORTBUNT! Eine Stadt – Viele Gesichter: Beim Stadtfest am 7. und 8. Mai 2016 präsentieren sich Institutionen, Vereine, Verbände, Initiativen, Kirchen, Gewerkschaften, Kulturschaffende, Behörden und viele mehr. Am Sonntag wird die Katharinentreppe mit einem „Roten Teppich für Gute Arbeit“ ausgelegt, zu dessen rechter und linker Seite die Gewerkschaften und befreundete Einrichtungen Aktionen, Ausstellungen, Infostände zu Themen der Arbeit präsentieren. Die Kooperationsstelle beteiligt sich mit einem Stand zu ihrem Projekt „Gute Arbeit mit Kundschaft“.
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
09.05.2016, 18:30 Uhr
"Frisst die Informations- und Kommunikationstechnik ihre Kinder? - Technikentwicklung und Verantwortung". Vortrag und Diskussion im Rahmen der interdisziplinären Veranstaltungsreihe "Zukunftsfragen - kontrovers" ausgerichtet von der Gruppe "Wissen und Kritik" in Zusammenarbeit mit dem Haus der Wissenschaft und der Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften an der TU Braunschweig.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover-Hildesheim
20.05.2016
Tagung: Für eine neue Arbeitszeitpolitik. Wem gehört die Zeit? Mehr Zeit für uns! Für eine neue Arbeitszeitpolitik.Eine Arbeitsumverteilung und Arbeitszeitverkürzung ist wieder im Gespräch. Verschiedene Modelle werden diskutiert. Gibt es Ansätze, Wünsche nach Arbeitszeitverkürzung einerseits und Einbeziehung von Menschen ohne oder mit zu wenig Arbeit andererseits zu verbinden? Wir laden herzlich ein zu einer Debatte über eine moderne Arbeitszeitpolitik, die den Bedürfnissen der Kolleginnen und Kollegen entgegenkommt.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften Region Hannover-Hildesheim
25.05.2016
Zweite Veranstaltung der Reihe "Vielfalt im Dialog erleben": Nah am Werk - Kunstvermittlung im Kontext von Diversität und Heterogenität Kunstwerke sind vielfältig und heterogen; ihre Mehrdeutigkeit lässt verschiedene gleichberechtigte Sichtweisen nebeneinander bestehen. Auf besondere Weise bietet uns die Kunst so die Möglichkeit, den Umgang mit Differenz, Perspektivität und Perspektivwechseln einzuüben. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
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Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Netzwerk Kooperationsstellen Niedersachsen
1.6.2016, ab 10h
Tagung: Bibiothekssaal Univ. Old. Forum Berufsbildung -Qualitätssicherung in der dualen Berufsausbildung Themen: Qualität in der dualen Berufsausbildung stärken - Bedeutung und politische Grundsätze Mindeststandards zur Sicherung der betrieblichen Ausbildungsqualität Angebote zur Qualitätssicherung in Unternehmen des Handwerks Qualitätsentwicklung im Bereich des betrieblichen Ausbildungspersonals
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Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Netzwerk Kooperationsstellen Niedersachsen
9.6.2016, ab 10h
Tagung: Gesetzlicher Mindestlohn - Einführungspraxis und Umgehungsstrategien. Das Beispiel von Solo-Werkverträgen Themen: Die Durchsetzung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland- Herausforderungen und bisherige Erfahrungen Bedeutung eines gesetzlichen Mindestlohns aus gewerkschaftspolitischer Sicht Praxisbeispiel zur Mindestlohnumsetzung: Reinigungsbranche, ZeitungszustellerInnen, Einsatzbereiche osteuropäischer WanderarbeiterInnen Kontrollpraxis: Finanzkontrolle Schwarzarbeit Juristische Absicherung arbeitsmarktspolitischer Mindestbedingungen - Umgehungsstrategie Soloselbständigkeit
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Kooperationsstelle "Wissenschaft und Arbeitswelt" der Universität Kassel
22.06.2016, ab 12 Uhr
Werksbesichtigung bei B.Braun Melsungen Im Rahmen der Werksbesichtigung wird einerseits das Unternehmen, sein Beschäftigungsprofil und die Mitbestimmungsstruktur vorgestellt, andererseits wird gezeigt, wie sich die Digitalisierung auf die Tätigkeiten im Unternehmen auswirkt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem IG BCE Bezirk Kassel durchgeführt.
Kooperationsstelle "Wissenschaft und Arbeitswelt" der Universität Kassel
14.07.2016, 18 Uhr
Veranstaltung "Arbeit 4.0 im Dienstleistungssektor und dienstleistungsnahen Bereich" In dieser Veranstaltung der Kooperationsstelle berichten nach einem Vortrag zu den Auswirkungen der Digitalisierung im Dienstleistungssektor drei Betriebsräte von ihren Erfahrungen und den Herausforderungen der Digitalisierung. Im Anschluss folgt eine gemeinsame Diskussion mit dem Publikum.
Kooperationsstelle "Wissenschaft und Arbeitswelt" der Universität Kassel
22.-29.09.2016
"Futuralle" Filmfestival Arbeiten 4.0 Das Festival ist Teil des Dialogprozesses Arbeiten 4.0, den das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem Grünbuch Arbeiten 4.0 im April 2015 begonnen hat. Mit der Futurale wird der Dialog in die breite Fläche getragen, und die Bürgerinnen und Bürger können sich auf diesem Wege einbringen. In Kassel wird das Festival jeweils ab 19 Uhr im Bali Kino stattfinden.
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
13. - 19.10.2016
"FUTURALE - Filmfestival Arbeiten 4.0" Das Festival ist Teil des Dialogprozesses Arbeiten 4.0, den das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit dem Grünbuch Arbeiten 4.0 im April 2015 begonnen hat. Mit der Futurale soll der Dialog in die breite Fläche getragen werden. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auf diesem Wege einbringen. Das Kino "Universum", der DGB SüdOstNiedersachsen und die Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften gestalten für Braunschweig das inhaltliche Begleitprogramm.
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Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin
27.10 - 15.12.2016
Wintersemester 2016/17, Gemeinsame Ringvorlesung an der TU Berlin "Arbeitszeit und Lebenszeit in der digitalen Optimierungsgesellschaft - Es ist Zeit darüber zu reden!", Veranstalter: DGB Bundesvorstand / Grundsatzabteilung und Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der TU Berlin, immer Donnerstag, vom 27.10. - 15.12.2016, 18 - 20 Uhr. Stichworte: Arbeitszeitdebatte, "Smart Economy", räumliche und zeitliche Flexibilisierung, nachhaltiger Lebensstil, "Gute Arbeit", neue Familienmodelle, Zeitwohlstand, technische und soziale Beschleunigung und Beschleunigung des Lebenstempos, Entfremdung.
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
Sommersemester 2016
Blockseminar "Kompetent in die Arbeitswelt - die eigene Rolle und Handlungsoptionen im Beruf" Das Seminar führt die Teilnehmer_innen in viele Fragen der Mitbestimmung ein und vermittelt Kenntnisse, um betriebliche Abläufe besser verstehen und einordnen zu können. Im Austausch mit den relevanten Akteuren, Betriebs- bzw. Personalräten und Tarifvertragsparteien (Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften), werden diese Kenntnisse vertieft und auf die Praxis übertragen.Das Ziel des Seminares ist, reflektiertes, adäquates und kompetentes Handeln in der Arbeitswelt zu ermöglichen.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
ab WS 2016
Masterstudiengang "Arbeit in Betrieb und Gesellschaft" an der Georg-August-Universität Göttingen Ab sofort bietet die Sozialwissenschaftliche Fakultät einen interdisziplinären arbeitssoziologischen Master an. Im Fokus des Studiengangs steht die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Arbeit in ihren betrieblichen Bezügen und ihren Wechselwirkungen mit dem gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Umfeld. Bewerbugen für das WS 2016/17 sind vom 6. April bis 15. Mai 2016 möglich, für das SoSe 2017 vom 6.10. bis 15.11.2016. Anfragen unter E-Mail: Master.Arbeit@sowi.uni-goettingen
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Gem. Arbeitsstelle RUB/IGM
01/2016 – 12/2018
ADAPTION – Reifegradbasierte Migration zum CPPS – Neues Industrie 4.0-Projekt Zum 01. Januar 2016 startet an der Gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IGM in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Produktionssysteme ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für drei Jahre gefördertes Industrie 4.0 – Verbundprojekt unter dem Namen „ADAPTION – Reifegradbasierte Migration“. Ziel der Forschungskooperation ist die Entwicklung eines reifegradbasierten Migrationsmodells, um Produktionsunternehmen zur Entwicklung von Cyper-Physischen Produktions-Systemen (CPPS) zu befähigen.
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Gem. Arbeitsstelle RUB/IGM
Februar 2016 - Januar 2019
Arbeit und Innovation : Kompetenzen stärken - Zukunft gestalten Betriebsräte und Beschäftigte werden in der Lernfabrik der RUB zum Thema „Arbeit 4.0“ weiterqualifiziert. die Projekte umfassen die Konzeption und Durchführung von Qualifizierungsreihen für Betriebsräte und Beschäftigte rund um das Thema „Arbeit 4.0“. Dabei werden bundesweit mindestens 300 TeilnehmerInnen aus 155 Betrieben u.a. auch in der Lernfabrik des Lehrstuhls für Produktionssysteme der RUB weiterqualifiziert
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KoWA Saarbrücken
2016 - 2017
Forschungsprojekt Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Beschäftigten in der Industrie im Saarland.
KoWA Saarbrücken
2015 - 2017
Forschungsprojekt: Was machen die saarländischen Hauptschulabsolventen nach ihrem Abschluss?
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KoWA Saarbrücken
2015 - 2016
Forschungsprojekt: Studieren ohne Abitur an der Universität des Saarlandes
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Gem. Arbeitsstelle RUB/IGM
Juli 2013 - April 2016
Abschluß des Projekts: Unterstützung der Interessenvertretung in der betrieblichen Weiterbildung ein Vergleich zwischen Deutschland und Österreich Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt Betriebsräte und Beschäftigte vor neue Qualifizierungsherausforderungen. Die Gemeinsame Arbeitsstelle RUB/IGM fragte danach, wie Betriebsräte ihre Aufgaben im Handlungsfeld betrieblicher Weiterbildung wahrnehmen und welche Unterstützungsangebote für Betriebsräte eine größtmögliche Wirkung entfalten.Die wesentlichen Ergebnisse sind in einem booklet zusammengefasst.
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Kooperationsstelle Wissenschaft - Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle TU Dortmund
laufend
CSR-Handlungshilfe für Betriebs- und Personalräte: Einen Beitrag zur Entwicklung von CSR aus Arbeitnehmer/innensicht leistet die Broschüre „Den Betrieb in die Verantwortung nehmen“. In der Broschüre wird das Thema „CSR“ aus dem Blickwinkel der betrieblichen Interessenvertretung betrachtet. Sie zeigt als Handlungshilfe einige Möglichkeiten auf, wie sich die Vertretungsarbeit von Betriebs- und Personalräten durch den Umgang mit CSR-Konzepten gestalten lässt. Die Broschüre kann ab April bei der Kooperationsstelle bezogen werden.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
01.02.2013 bis 31.03.2017
Landesweite einjährige Lehrer/innen-Arbeitszeitstudie für alle Schulformen in Niedersachsen Die Kooperationsstelle Göttingen führt im Auftrag der GEW-Niedersachsen in 2015/16 ein Jahr lang eine Arbeitszeiterfassungsstudie auf Landesebene durch. Erhoben werden individuelle Arbeitszeiten nach 25 Tätigkeitsmerkmalen, so dass neben der reinen Unterrichts- sowie Vor- und Nachbereitungszeit, auch alle anderen Merkmale der Lehrerarbeit differenziert erfasst werden. Feldphase:13.4.15- 03.04.16, teilgenommen haben über 250 Schulen und mehrere tausend Lehrer/innen. Ergebnisse gibt es ab August 2016.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
1.04.2012 bis 31.12.2016
Onlinebasierte Beteiligungsformen für Beschäftigte an Universitäten. Im Rahmen regelmäßiger Beschäftigtenbefragungen an der Universität Göttingen mit dem DGB-Index "Gute Arbeit" (2014/1 die dritte Welle, fünf Fakultäten) bietet die Kooperationsstelle gemeinsam mit der Personalentwicklung und weiteren Akteueren der Universität einen virtuelle Beteiligungsprozess für beteiligte Einrichtungen an, der es MitarbeiterInnen ermöglicht, einfach und anonym Gestaltungsthemen zu benennen, Maßnahmen vorzuschlagen, diese ggf. zu bewerten und schließlich detailliert im Kreis der KollegInnen zu diskutieren.
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