Kategorie(n) Regionalentwicklung / Stadtplanung
Umweltschutz / Ökologie
Energie / Energiepolitik
Identnummer 01.015
Titel Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen von kontaminierten Flächen in Berlin und Brandenburg
Dokumentation der Fachtagung am 30.6.1998
- Genshagen VI -
Herausgeber Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin
Kooperationsstelle Kooperationsstelle Wissenschaft / Arbeitswelt TU Berlin
Medienart(en) Buch / Broschüre / Heft, Flyer / Faltblatt
Internetadresse(n) Download als pdf-Datei
Veröffentlichungsjahr 1999
Verkaufspreis (Euro) kostenlos
Kurzbeschreibung Vorwort
.....Die hier vorgelegte Tagungsdokumentation faßt die Vorträge zusammen, welche zum Thema "Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen von kontaminierten Flächen" vorgetragen wurden. Die Nutzung erneuerbarer Energie erlangt vor dem Hintergrund anthropogen verursachter Klimaveränderungen sowie einer langfristigen Verknappung der fossilen Energieträger zunehmend an Bedeutung. Innerhalb der breiten Palette der erneuerbaren Energieträger nehmen nachwachsende Rohstoffe insbesondere in der Region Berlin-Brandenburg eine zentrale Stellung ein. Es geht hier also um die Frage, ob man durch geeignete Pflanzen einen Synergieeffekt zwischen Nutzung (nicht nur energetische Nutzung) und Dekontaminierung von mit Schwermetallen oder organischen Schadstoffen belasteter Böden erreichen kann.
Die wichtigsten Fragestellungen sind:
- Welche Flächen kommen in Frage?
- Gibt es verwertbare Pflanzen, die genügend hohe Transferfaktoren zwischen Boden und Pflanze aufweisen, so dass eine merkliche Anreicherung von Schadstoffen in der Pflanze erreicht werden kann?
- Wie ist der Ertrag dieser Pflanzen trotz kontaminierten Bodens?
- Ist ein solches Nutzungskonzept ökologisch sinnvoll und ökonomisch interessant?
- Wie sind die Perspektiven im Hinblick auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und wie die politischen Rahmenbedingungen?
Schlagwort(e) Biomasse, nachwachsende Rohstoffe, Berlin / Brandenburg
Zielgruppe(n) Wissenschaftler/Wissenschaftlerinnen, Kommunal- und Landespolitiker/-innen, Gewerkschafter/Gewerkschafterinnen, Vertreter/-innen von Umweltverbänden